kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mitten in Berlin fordert ein Ladenbesitzer auf einem Schild: Frauen sollen sich verschleiern und unterwerfen 11. Februar 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:21

Die islamische Boutique „Hoor Al Ayn“ in der Neuköllner Flughafenstraße. An der Fassade wird aus dem Koran zitiert

 „Sag den gläubigen Frauen, sie möchten ihre Blicke niederschlagen, ihre Keuschheit bewahren und ihre Scheiden nicht enthüllen“

(Sure 24 – Al-Nour – Das Licht)

 

Berlin: Auf den ersten Blick fällt er kaum auf, der neue Laden an der Flughafenstraße. An der Fassade glänzen helle, teils arabische Schriftzeichen. In Nord-Neukölln, wo 55% aller Bürger ausländische Wurzeln haben, ist das nichts Besonderes. Auf den zweiten Blickaber ist da noch etwas – und zwar ein deutscher Text. Neben den verschleierten Schaufensterpuppen steht: „Sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen“. Darf ein arabischer Ladenbesitzer mitten in der deutschen Hauptstadt öffentlich die Unterwerfung und Verschleierung von Frauen fordern?

 

Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky (62, SPD) meint: „Wer diese Sure zu seinem Aushängeschild macht, ist nicht in Europa angekommen. Hier wird die Unterordnung der Frau unter den Mann proklamiert. Das ist die Welt der Parallelgesellschaft. So etwas in Neukölln zu sehen, tut mir regelrecht weh“!

In der letzten Bezirksamtssitzung besprach er das Thema mit seinen Kollegen – denn auch so mancher Anwohner beschwerte sich bereits über den Werbe-Text. Die Boutique-Besitzer verstehen die Aufregung nicht. Wasfi Al Ghzawi (33) führt das Geschäft. Seine Frau Zahie (29) steht verschleiert an der Kasse. Sie sortiert die Kopftücher, singt arabische Lieder mit, die der CD-Player spielt.

 

An den Wänden hängen dunkle Gewänder (20 bis 55 Euro). „Unser Laden ist ein normales Bekleidungsgeschäft, nur mit anderer Mode“, sagt sie.„Bisher gab’s so eine große Auswahl islamischer Traditionskleidung nur im Internet, wir haben eine Marktlücke entdeckt“. Und das Motto am Schaufenster? „Wir wollen niemanden provozieren, zitieren nur aus dem Koran“, erklärt Geschäftsmann Wasfi Al Ghzawi. Und das wird nun vorerst geduldet.
 

Buschkowsky: „Wir sind einfreies Land. Juristisch ist nichts zu machen“. {Quelle: Bild.de: Von H. Bruns und C. Weingärtner}

 

Muslimische Männer sind echte Männer!

 

Ungläubige,
der „westliche Mann“ ist doch nur noch ein Männchen. Entweder ist er schwul oder er wird von seiner Frau dominiert oder er ist ein wichsendes Würstchen, das nur Pornos, die von den machtgeilen USA produziert wurden, konsumiert und sich dabei einen runterholt. Westliche Männer kennen keine Ehre. Sie sind schwach und werden im Kampfe schnell fallen, wenn wir uns Europa holen. Muslimische Männer kennen Ehre und Stolz. Sie sind schön, stark und dominant. Sie sind Männer und keine Mäuse. Das Christentum hat versagt, eure Männer sind nur noch Flaschen. Ich rate euch, Muslime zu werden, sonst werdet ihr von den Frauen versklavt. {Von Dschihad Joe – Blog freak.search} 

 

 

11 Responses to “Mitten in Berlin fordert ein Ladenbesitzer auf einem Schild: Frauen sollen sich verschleiern und unterwerfen”

  1. Bert Engel Says:

    Die einzige Antwort: Molotow-Cocktail !

  2. Wolf Says:

    Tja, Herr Bürgermeister Buschkowsky, daß sind ja mal neue, vernünftige Töne, die schon lange überfällig waren. Nur, einige der Genossen haben diese katastrophalen Zustände mit wahrer hingabe gefördert und tun es immer noch. und sie gedenken nicht zu ruhen, bevor nicht der letzte Winkel in Deutschland seiner alt bewährten Tradition entrissen und durch den islam geprägt ist. das ist doch eines der Hauptanliegen vieler Herren von Rot/Grün, seit 1968 die Studenten ( das sind zu groß geratene Schulkinder ) der Meinung waren, alles was bisher Bestand hatteund deutsch war, mit roter destruktiver Ideologie zerstören zu müssen. Auch die „Herrschaften“ Bader und Meinhoff und Konsorten, entsprangen diesen Kreisen. Heute werden viele Alt-68´er nur wach, wenn sie um ihre Renten fürchten müssen. Dann liebe Genossen, ändert mal noch schnell etwas an Euren Untaten, bevor alles zu spät ist.

  3. Rampage Says:

    Der gesamte Sachverhalt ist ein einziger Schlag in das Gesicht unserer Kulturen.

  4. Fubar Says:

    Off topic, gern in den noch zu schreibenden aber sicher kommenden Artikel über Hosnis politisches Ende verschoben werden. Jetzt ist er also in Scharm El Scheich, aber was kommt nach ihm, im Mutterland der Brüder™? Die Letzteren sind zumindest mal mit an der M8 und haben gewiss nicht vor, sie wieder abzugeben, Pest vs. Cholera.

  5. bazillus Says:

    Die Rechtssprechung hier in Deutschland ist in solchen Fällen so hilflos wie ein Kleinkind.

    Nur eines muss sich diese Rechtsprechung vor Augen führen: Wer solche Suren als Werbung benutzt, hat in Europa nix zu suchen. Der Laden mit solchen Sprüchen müsste dicht gemacht werden. Hier wird offensichtlich die islamistische Sichtweise vor aller Augen dokumentiert. Hier wird das Grundgesetz, welches wohl nur als Anleitung denn als auszuführenden Recht gedacht ist, pervertiert. Hier sehen wir deutlich und praktisch vor Augen, wohin „Religionsfreiheit“ führt, wenn sie nicht relementiert wird. Obwohl dieser Vers aus dem Koran die Frauen einfach nur zu fremdbestimmten Wesen degradiert, darf er als Werbespruch öffentlich gemacht werden. Wer will sich schon von den Juristen mit dem Koran anlegen? Hier wird wieder die Feigheit offenbar, die dazu führen wird, dass der Islamismus mit wehenden Fahnen (spricht Schleiern) einziehen hier kann.

    Und was fällt noch auf? Wo bleiben die Muslime, die hier doch vorgeben, so moderat zu sein? Haben diese letzlich die gleiche Denkweise wie dieser Ladenbesitzer?

    Letztlich müssen wir diesem Ladenbesitzer doch dankbar sein. Er vertritt genau das, was ernst zu nehmende Islamkritiker halt schon immer behauptet haben. Diese Verse werden so verstanden wie sie geschrieben und verkündet wurden, nicht mehr und nicht weniger. Keine Interpretation, kein Deutungsversuch. So wie dieser Vers am Schaufenster prangt, wird auch gehandelt. Das ist halt der Islam, von dem Erdogan sagt, dass es nur einen Islam gibt. Na also.

    Und wieder Frauenerniedrigung selbst in diesem kleinen Versausschnitt:
    Nicht nur die Kleidung ist Frauen vorgeschrieben, sondern auch das Blicksenken. Die Damen haben somit zweierlei Unterwerfungsgesten zu vollziehen. 1. Verschleierung und 2. Blicksenken. Und warum das alles? Nicht weil sie es zur Ehre des Gottes des Islam tun sollten. Nein, weil die Kerle so triebhaft sind. Gegen die Forderung der Keuschheit ist ja noch nicht einmal etwas einzuwenden. Dass Keuschheit aber in erster Linie etwas mit dem denkenden Bewusstsein zu tun hat und nicht mit Äußerlichkeiten, geht hier völlig unter. Hier kommt die Vordergründigkeit dieser Religion voll zum (Schleier)Tragen.

    So wird unsere Zukunft, insbesondere die unserer Kinder und Enkel aussehen. Können wir uns heute schon daran gewöhnen? Ich kann mich nicht an den Anblick von Kopftüchern gewöhnen. Sie beleidigen mich. Sie halten mir täglich vor Augen, dass ich als minderwertig angesehen werde. Sie halten mir täglich vor Augen, dass ich Höllenanwärter bin. Sie halten mir täglich vor Augen, dass diese Menschen und dieser Götze mir nicht zutrauen, meinem Sexualtrieb in den Griff zu bekommen und mich nicht beherrschen kann. Das alles ist für mich eine echte Beleidigung. Eine Beleidigung meines Gefühls, meines Intellekts und meiner Religion.

    • Wolf Says:

      bazillus, daß unsere Rechtsprechung in diesem Fall so hilflos wie ein Kleinkind ist, liegt an den Rechtsprechenden, jedoch nicht an unserer Gesetzeslage. Solche Vorfälle, wie dieser in Neukölln, sind ein klarer Verstoß gegen das Grundgesetz. Jeder Richter, der solch einen Fall nicht entsprechend bewertet und ahndet, macht einen Kniefall vor der islamischen Ordnung und erkennt damit eine islamische Parallelgesellschaft an. Ja, fördert diese sogar damit und macht sich damit zum Helfer der Kräfte hier bei uns, deren Interesse darin besteht, die letzten Reste an stabiler und konstruktiver Struktur in Deutschland zu zerstören.
      Wir haben die Gesetze die diese Entwicklung einschränken und verhindern können. Sie müssen nur angewandt werden.

    • MANUELA Says:

      Ihr seid alle nur lächerlich.Das beweisst wieder das ihr alle Kufr seid .DER TAG WIRD KOMMEN UND DANN WERTET IHR ALLE IN DER HÖLLE SCHMOREN ;ABER DANN GIBT ES KEIN ZURÜCK ;ICH HASSE EUCH EINFACH NUR UND VERABSCHEUE EUCH IHR SEID AFFEN UND SCHWEINE:

      • D.Ad Says:

        MANUELA Sagt:
        15. August 2012 at 12:03
        Ihr seid alle nur lächerlich.Das beweisst wieder das ihr alle Kufr seid

        Kufr im islamischen Recht Im modernen Rechtsverständnis stehen somit folgende Begriffe für kufr:

        Apostasie
        Polytheismus (
        die Leugnung der Existenz Gottes (ilhad); Ketzerei[7]
        Der Begriff kufr heißt daher in koranischer und nachkoranischer Zeit sowohl in der Traditionsliteratur (sunna) als auch im Fiqh bis in die Gegenwart hinein „Unglaube“. Im islamischen Rechtsverständnis ist üblich, unter kufr, Unglaube, drei Gruppen zu verstehen: Judentum, Christentum und all jene Gemeinschaften, die kein (von Gott) offenbartes Buch besitzen.[8] Letztere werden auch Polytheisten – muschrikūn – genannt; die Eheschließung mit ihnen ist im Koran untersagt.

        „Und heiratet nicht heidnische Frauen, solange sie nicht gläubig werden! Eine gläubige Sklavin ist besser als eine heidnische Frau, auch wenn diese euch gefallen sollte. Und gebt nicht (gläubige Frauen) an heidnische Männer in die Ehe, solange diese nicht gläubig werden! Ein gläubiger Sklave ist besser als ein heidnischer Mann, auch wenn dieser euch gefallen sollte.“

        – Sure 2, Vers 221

        und zu was zählen Sie sich Manuela?? der Verkörperte reine Geist?

        http://de.wikipedia.org/wiki/Kufr#Kufr_im_islamischen_Recht

  6. Hajo Says:

    Was „Wolf“ sagt, gefällt mir. Aber: er spricht von Genossen, Herren von Rot/Grün, Studenten – im Zeichen von Gender, Frauenquote usw. bestehe ich darauf, dass auch die weiblichen Mitschuldigen an der ganzen Islamversteherei angeprangert werden. Figuren wie Claudia „Fatima“ Roth kann man doch nicht unbeachtet lassen! Oder die auffallend vielen professoralen Islam-„Wissenschaftlerinnen“ an unseren Unis, Hochschulen usw., die – hochdotiert und unkontrolliert – jahrelang in ihren Pfründen vor sich hin „forschen“ und doch nie zu der Erkenntnis gelangen, die jeder normal denkende Mensch längst erkannt hat: Der Islam breitet sich wie ein Krebsgeschwür in unserer Gesellschaft aus und beweist immer mehr, dass er keine Bereicherung für unsere Kultur ist.
    Der Laden in Neukölln ist eines von vielen Beispielen, hier ein anderes: in Ehingen/Donau gibt es jetzt das „islamgerechte“ Krankenhaus mit (auf Wunsch) Türk-TV, Essen an Ramadan erst ab Dunkelheit, muslimisches Pflegepersonal, auf Knopfdruck vom Bett aus kommt „Moslemkost“, und weitere Wohltaten für unsere so oft diskriminierten muselmanischen Mitbürger (und -innen nicht zu vergessen). Ob ich in einer türkischen Klinik auf Wunsch und Knopfdruck („Schwabenkost“) auch meinen geliebten Schweinebraten mit Spätzle erhalte?

    • Wolf Says:

      Hajo, Du hast recht, ich hatte in meinem Beitrag die weiblichen Schuldigen in diesem Fall vergessen zu nennen. Diese tragen natürlich auch in nicht unerheblichen Maß dazu bei, der Islamisierung hier Tür und Tor zu öffnen. Wegen des Hinweises auf Gender, ich weiß, das war ironisch gemeint, empfehle ich Das Buch der christlichen Schriftstellerin Gabriele Kuby-Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen, Verstaatlichung der Erziehung. Dieses Buch empfehle ich auch allen Frauen und vor allem Müttern, damit sie sich entsprechend über die oft unbemerkt nebenbei herlaufenden Vorgänge informieren können, um entsprechend gegen zu steuern.

  7. Walter Says:

    Unser Problem
    Wir haben keinen Friedensvertrag und keine vom Volk legitimierte und bestimmte Verfassung nach Artikel § 146!

    Dann erst wären wir ein souveräner Staat und könnten anders handeln!!!!


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