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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Brigitte Gabriel – zur Definition des terroristischen Moslems 10. Februar 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:09

Brigitte Gabriel – geboren und aufgewachsen als Hanan Tudor im Libanon – kann man bezeichnen als die Geert Wilders der USA. In einem Vortrag spricht sie von der Zeit ihrer Kindheit. Prakitisch alle ihre Vorträge enthalten eine Definition und Abgrenzung der gewaltbereiten Muslime von den Friedlichen. Und wer wissen will, welche Muslime eigentlich eine Gefahr sind, dem empfehle ich den folgenden ca. einstündigen kleinen Film.

http://www.youtube.com/watch?v=2fnTHyyvzWg&feature=player_embedded

 

Ihre Kindheit verbrachte Sie in einem Bunker in den Sie und ihre Familie flüchten durften nachdem die seinerzeit christliche Mehrheit Libanons als einziges Land die Türen für die Palästinenser öffnete, die 1970 ein Attentat auf den König Hussein von Jordanien verübten und darauf hin von König Hussein von Jordanien bekämpft wurden. Diese Palästinenser mussten eben fliehen und der Libanon war das einzige Land, dass die Türen öffnete. Die Muslime importierten den Bürgerkrieg vor dem sie geflohen sind in den Libanon und lieferten dann etwa von 1975 bis 1990 den Christen im Lande eine erbitterte Schlacht.

 

Brigitte Gabriel überlebte bis 1978 in einem Bunker, der am 11. März 1978 von den Muslimen gestürmt und zerstört werden sollte. Sie wurde einzig und alleine durch die an dem Tag stattfindende Operation Litani der Israelis gerettet. Das was in der wikipedia schlicht und einfach lautet: „Dabei wurden zwischen 1.000 und 2.000 Personen getötet und nach Schätzungen der libanesischen Regierung rund 280.000 vertrieben“. Das war eine Trennung zwischen Christen und Muslimen, was dazu führte, dass die Christen des Libanons gerettet wurden.

 

Brigitte Gabriel schildert recht eindrücklich verschiedene Begebenheiten dieser Zeit, die ich nicht alle hier aufführen möchte, weil dem Betrachter des Films ja noch etwas zum Entdecken verbleiben sollte. Brigitte Gabriel ist im Grunde die amerikanische Geert Wilders. Sie ist eine US-Aktivistin mit dem selbst gesteckten Ziel, den Westen über die Art und den Umfang der Gefahr aufmerksam zu machen, die durch den Terrorislam inzwischen herangewachsen ist. Sie legt einen großen Wert darauf zu definieren, wer nun Terrorist ist und wer alles dazu gehört. Ab Minute 3:30 spricht sie von den dem radikalen Islam.

 

Von den 1,2 Milliarden Muslimen auf der Welt gibt es eine überwiegende Mehrheit die friedlich sind, die sich um ihre Arbeit kümmern, Geld verdienen und ihre Familie versorgen wollen. Sie spricht nicht über diese Menschen und alles was Sie nun über den Islam sagt, dass gilt nicht dieser Gruppe. Sie spricht von einem Anteil von 15-25% der Muslime, die gewaltbereit sind und das sind in Zahlen 180 Millionen bis 300 Millionen Menschen. Diese Menschen würden nicht zögern einen Krieg gegen die Ungläubigen zu beginnen und ein großes Morden zu starten. Gegen diese Personengruppe stellt sie sich mit Ihrer Initiative ActForAmerica.

 

Dieser Absatz ist zentrales Element in allen Ihren Reden. Es ist ihr sehr wichtig immer wieder auf diesen Punkt hinzuweisen. Sie gibt in Ihrer Rede eine klare Information darüber wie derzeit die der Terrorislam in den USA tätig ist und fordert die Leute auf, sich einer Petition anzuschließen. Bei dieser Frau mache ich eine Ausnahme von allen meinen Prinzipen. Es gefällt mir nicht als Blogger einfach etwas zu zitieren und zu sagen „Das gefällt mir auch“ oder „Auch ich finde das gut“. Aber es will mir einfach nichts einfallen, was ich an dieser Stelle noch positives hinzufügen kann um den Character eines eigenen Beitrages zu haben. Es gibt nichts. Die Frau ist einfach klasse und – möge sie ihr Ziel erreichen.

 

Leider hat sie sehr wahrscheinlich bezogen auf Europa recht. Hier sagt sie: Europa ist tot. Vergessen Sie das Europa, dass es vor 20 Jahren noch gab. Dieses Land liegt in einem Koma uns ist im Grunde schon islamisch. Ich frage mich nämlich inzwischen immer wieder: Hat Sie nun Recht oder hat sie Unrecht?

{Quelle: http://devsup.de – Wolfgang Uhr}

 

5 Responses to “Brigitte Gabriel – zur Definition des terroristischen Moslems”

  1. ssicvrith Says:

    Ich und einige andere gehöre zu den wenigen die Wiiderstand leisten. Leider hat die atheistische 68er Generation noch die Macht . Ich sage was viele meiner Generation denken, der Islam hat in Europa nichts verloren und gehört defenetiv nicht zu Deutschland. Europa soll sich von der Tyrannei Amerikas losssagen. Der Teufel ist der Islam und die USA.

  2. Johannes Says:

    Ich bin dankbar für die „Tyrannei Amerikas“ – genaue: für die der USA. Die Amerikaner befreiten uns unter großen Opfern vom braunen und roten Faschismus!

    Zum Text: kann es überhaupt mehrheitlich „friedliche“ Muslime geben? Kann es friedliche Faschisten geben? Kann es halbe Christen geben?
    Nein! Entweder ist man ein ganzer Muslim oder eben kein Muslim mehr. Frage auch an die „friedliche Mehrheit der Muslime“. Haben diese jemals irgendwo für Toleranz gegenüber Christen öffentlich protestiert? Haben sie jemals gegen die Unterdrückung und Verfolgung von Christen in ihren Herkunftsländern die Stimme erhoben? Nein! Ein Muslim muss nach den Vorgaben des Koran leben! Und wer es nicht tut, der ist kein Muslim!

    Das bestätigt auch einer der führenden deutschen Konvertiten zum Islam. Der 1980 zum Islam konvertierte frühere deutsche Botschafter in Algerien und Marokko, der promovierte Jurist (!) Wilfried „Murad“ Hofmann, schreibt in seinen Büchern „Islam“ und „Islam als Alternative“: „Die Anerkennung des Korans als Allahs Wort ist für den Muslim konstitutiv. Wer dies nicht glaubt, ist kein Muslim“ (aus „Islam“). Hofmann, auch Mitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), schreibt auch, dass der Koran „Satz für Satz und Wort für Wort“ zu befolgen sei. Das erlaube weder Interpretation bzw. Abweichung noch Kritik am Koran. So wie Hofmann denken alle führenden Muslime!

    Das sollten sich vor allem mal die dialogwütigen „Geistlichen“ der Kirche merken. Der seit mehr als 40 Jahren anhaltende Dialüg hat die Kirchen nicht einen Millimeter vorangebracht – im Gegenteil, aber den Muslimen wurden Tür und Tor geöffnet und damit der Islamisierung der Weg bereitet.

    Gleiches gilt auch für Christen im Hinblick auf die Bibel. Wer behauptet ein Christ zu sein, sich aber nicht an die Weisungen von Jesus, die bereits im so genannten AT vorgegeben sind, hält, der ist kein Christ.

    Der Unterschied zwischen Bibel und Koran ist jedoch gravierend und unvereinbar: Die Bibel fordert die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Mitmenschen (ohne Ansehen der Person). Der Koran kennt weder die Liebe zu dem Götzen Allah noch die Liebe zu den „Ungläubigen“ (=alle Nichtmuslime).

    • Betty83 Says:

      „Die Bibel fordert die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Mitmenschen “ Diese Libe gilt wohl nich den Muslimen?
      Und warum gab es dann die Kreuzzüge? Aus Liebe????

  3. Hamacher Says:

    Frau Brigitte Gabriel hat vollkommen Recht mit ihren Feststellungen zum Islam. Wenn Frau Gabriel von 15 bis 25 % radikal und hochaggressiv eingestellten Muslimen ausgeht, dann sind das mehr als diese Welt (v)ertragen kann. Und da diese radikal hochaggres-siven Muslime sich auf den Koran und auf die Scharia berufen und in Europa und in den USA bereits tausende Menschen getötet haben und immer noch weiter töten werden bis sie ihr Ziel erreicht haben, kann es sich beim Islam nicht um eine Religion handeln, son-dern bestenfalls um eine unerträgliche Widerlichkeit. Es wird Zeit, dass die Politiker in Europa endlich ihre political correctness ablegen und Tacheles reden und auch danach handeln. Der Islam ist keine Glaubensgemeinschaft und wird weder jemals zu Deutschland aber schon gar nicht zu Europa gehören, . . . NIEMALS!!!!


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