kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Manifest deutscher Muslimbrüder 9. Februar 2011

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 02:23

Wir wollen uns nicht integrieren lassen

 

 

Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

 

Wir wollen uns nicht integrieren lassen: Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit.

 

Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert“?

 

So sehen wir das auch: Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.

 

Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben: Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich

– die gesetzliche Geleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,
– entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,
– das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,
– den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,
– ebenso wie Christen und Juden Einfluss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,
– und – so wie in Großbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.

 

Unsere Sweety Schwesterwelle , Erfinderin des „moderaten Talibans“ spricht jetzt auch von den moderaten Muslim-Brüdern

 

Ich habe heute dagegen im Internet ein „Manifest deutscher Muslimbrüder“ entdeckt. Darin steht genau das, was wir schon immer wussten, ohne es so richtig belegen zu können und es dem “Grüß Gott”-Iman Idriz uund den Volldeppen-OB von München um die Ohren hauen zu können. Auszüge daraus:
Diesem unverschämten „Manifest“ ist weiteste Verbreitung zu wünschen.

 

Selbst die dümmsten Kälber sollten nach der Lektüre kapieren, wer ihre Metzger sein werden.

Also: kopieren und verteilen, wenn wieder mal ein gutmenschlicher Pfarrer eine „Dialog“-Veranstaltung anberaumt.
Der ganze Text ist nachzulesen bei

http://integrationsnet.de/?p=383&cpage=1#comment-259

 

7 Responses to “Manifest deutscher Muslimbrüder”

  1. Walter Says:

    Gleichsetzung der „Religion“ und Strafverfolgung!

    Wenn ihnen das gelingt, dann gute Nacht Kritik und Meinungsfreiheit!!!!

    Europa wach endlich auf!!!!!

  2. Hajo Says:

    Bitte nicht mehr von „Dialog“ sprechen und schreiben – bei all diesen Gesprächs- und sonstigen Veranstaltungen handelt es sich um nichts anderes als „Dialüg“. Wer dies nicht erkennt, macht sich mitschuldig am weiteren Vordringen dieser Politideologie namens Islam.

  3. bazillus Says:

    Nun ja, das Manifest ist klar und eindeutig. Hat da noch jemand Fragen?

    Abgesehen von den Forderungen, solange sich diese Herrschaften noch in der Minderheit befinden, haben die Kernsätze dieses „Manifestes“ durchaus Bestand und Richtigkeit:

    Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben.

    Da muss ich den Jungs einfach nur Recht geben. Diese drei Attribute sind in den westlichen Gesellschaften – ich meine das jetzt wertfrei – eindeutig vorhanden. Diesen drei Dinge sind festzumachen an folgenden Faktoren:

    1) Der westlichen Gesellschaft fehlt ein verbindendes Band, z. B. das Cristentum oder eine andere verbindende Gemeinschaftsidee
    2) Die westliche Gesellschaft wurde durch das Christentum angeregt und verschärft durch die Politik eine Gesellschaft der schuldhaften Minderwertigkeitskomplexe. Jede fremde Ideologie, jede Gesellschaftsform, jede Religion ist besser als die Gesellschaftsform des Westens. Er übernimmt für alles die Verantwortung. Er ist immer schuldig. Er freut sich somit am Schuldanerkenntnis, fast eine Schuldanerkenntnissucht.
    3) Die westliche Gesellschaft hat keine Ideale mehr, die ihr so wichtig erscheinen, dass man sie schützen oder verteidigen sollte. Den linken Ideologen war jedes Mittel recht, die Grundlagen der „spießbürgerlichen“ Gesellschaft wie Familie, Kirche und Konservativismus zu zerstören, um sie alternativlos in den Nihilismus bis zun zur totalen Wertebeliebigkeit zu führen.
    4) Kunst, Kultur und Musik glitten seit den großen kulturellen Zeiten Europas immer mehr ins Dekadente und Oberflächliche oder aber ins Destruktive bis hin zu Jesus-Beleidigungen (Schwein am Kreuz) ab, ein Symbol für den Niedergang der Kultur.
    5) Die Forderung nach sexueller Befreiung führte vom „miefigen“ Spießbürgertum zur krankhaften Gier der Pornographie und der allgemeinen Triebbefriedigungsindustrie mit all ihren brutalen menschlichen Schattenseiten. Wäre sie maßvoll verlaufen, wäre sie sogar sinnvoll gewesen.
    5) Abtreibungsgesetze sorgten nicht nur für legale Abtreibungen, sondern auch für ein Bewusstsein des Todes. Das ungeborene Kind im Frühstadium wurde – damit die Mordthese vom Tisch gefegt werden konnte – degradiert zum Zellklumpen ohne eigene Identität, obwohl jedermann weiß, dass ein Mensch nicht leben würde, wenn er nicht das „Zellklumpenstatium“ durchleben würde. Der Abtreibungsmord wurde umschrieben mit „Schwangerschaftsunterbrechung“ oder „-abbruch“. Folge von Abtreibung: Bewusstseinskrankheit, weil rohe Denkweise. Sensibilisierung von Bewusstsein wird hier ins Gegenteil verkehrt.
    6) Spaß- und Fungesellschaft ohne jeden gedanklichen Tiefgang, die Religion, (Kultur = kein Besuch mehr im Museum, in Kirchen, in Oper, Operette, Konzert, Ausstellungen und Galerien) und Philosophie als alte Hüte, die niemand mehr braucht, ansah und ansieht führte zur Totalzerstreuung, die Stille nicht mehr ertragen kann.
    7) Durch diese Denkverflachung und den übertriebenen Individualismus (ich muss mich verwirklichen) und die übertriebene feministische Emanzipation (Männer und Frauen sind total gleich bis hin zurm heutigen Genderwahnsinn) wurde das Schmiermittel des Zusammenhalts der Gesellschaft ausgetrocknet und dem Egoismus eines jeden Einzelnen Tür und Tor geöffnet, der nicht mehr in der Lage war, über sich selbst hinaus zu blicken. Folge Absolute Partnerschaftsunfähigkeit. Nicht mehr das liebende Du zählte, sondern das erfolgreiche Ich. Daran gehen viele Partnerschaften zugrunde. Fast jede 2. Ehe wird geschieden.
    8) Und letztlich der Edelkapitalismus, nicht der wirtschaftliche Realkapitalismus ohne übertriebene Geldgier und Börsenspekulatententum,der sich mit der sozialen Marktwirtschaft verträgt, der durch die Gier Einzelner geschaffen wurde und so die Finanzkrise und Eurokrise ausgelöst und herbeigeführt hat sind Zeichen des inneren Verfalls, der Selbstabschaffung.

    Je mehr wir uns in diese letztlich moralischen Fallen verstricken, umso mehr werden wir zu Opfern vitaler Gesellschaften mit noch vitaleren, weil ummamäßigen Ansichten.

    Das Christentum als positive und befreiende Religion hat einen „Fehler“. Es ist auf Freiwilligkeit aufgebaut. Diese Freiwilligkeit muss mit Liebe zu Gott und dem Nächsten, mit Verzicht und Selbstbeschränkung, Klugheit, Weitsichtigkeit, Gutwilligkeit, Weisheit und anderen positiven Eigenschaften gefüllt werden aufgrund wahrer freiwilliger Erkenntnis. Das zu erreichen ist schwierig und ein langer und mühsamer Weg, den viele nicht gehen wollen. Da ist das Christentum dem einfach strukturierten auf absolutem Gehorsam aufgebauten Islam hoffnungslos unterlegen, zumindest aus irdischer Sicht. Das Christentum ist aufgrund der Lichtgestalt Jesu dem Islam geistlich hoch überlegen ohne überheblich oder anmaßend sein zu müssen. Die Tatsachen sprechen eine deutliche Sprache, nämlich die Biografie der beiden Identifikationsfiguren. Jesus überzeugte durch Wort und Tat in Friedlichkeit, Mohammed überzeugte in Wort und Tat in Unfriedlichkeit und Terror und Eroberung. Da ist es leichter, seine Religion zu verbreiten. Das Christentum hat diese Art zwar auch übernommen, jedoch gegen die ausdrückliche Lehre Jesu, der islam mit ausdrücklichem Willen Mohammeds.

    Jesus lädt alle Menschen ein, ihm zu folgen, aber freiwillig, nicht unter Zwang; das ist die Zwickmühle, in der das Christentum steckt.

    • uli zarembach Says:

      Ja, ich unterschreibe diese Gedankengänge!!!

      Und – ich finden diesen Schlüsselsatz toll: „Das Christentum als positive und befreiende Religion hat einen „Fehler“. Es ist auf Freiwilligkeit aufgebaut. Diese Freiwilligkeit muss mit Liebe zu Gott und dem Nächsten, mit Verzicht und Selbstbeschränkung, Klugheit, Weitsichtigkeit, Gutwilligkeit, Weisheit und anderen positiven Eigenschaften gefüllt werden aufgrund wahrer freiwilliger Erkenntnis. “

      lg
      U 🙂

      • Storchenei Says:

        Der Muslim ist durch den Koran so verblendet und zugeschüttet, dass ein normales Denken, besser gesagt, die Lage nicht mehr realistisch Einschätzen kann. Das hängt mit fehlender Bildung und Toleranz eng zusammen. Das Auswendiglernen des Korans ist keine Bildung, auf die Muslims stets hinweisen, sondern eine Gehirnwäsche pur. Wer nur die Suren kennt, bzw. sich nicht weiterbilden, kann oder will, ist auf das dumme Geschwätz der Imame angewiesen, die den Koran „todernst“ nehmen. Wir wollen sicher nicht im tiefen Mittelalter landen oder gar von diesen Verrückten einschränken lassen. Einen Glauben kann dieses grüne Buch nicht vermitteln, denn der Inhalt strotzt nur so von Grausamkeiten und Menschenrechtsverletzungen, dass man wohl am Verstand zweifeln kann, die leben wollen, wie der Koran dies eben befiehlt. Gebt diesen Verblendeten einen Finger und die Hand ist fort und später die Freiheit. Mit allen demokratischen Mitteln müssen diese Fanatiker bekämpft werden und alle die Recht und Gesetz verletzen müssen bestraft werden. Auch alle jene, die die bereits bestehenden Missstände zu verantworten haben. Das Ziel ist die Macht des Islam, eng verbunden mit der gleichzeitigen Einführung der Scharia. Unsere Demokratie ist durch die Verfassung geschützt, also wenden wir diese Gesetze an.

  4. Walter Says:

    Liebe Muslimbrüder!

    Wir wollen euren “ Allah“ nicht, nehmt doch bitte eure Moscheen mit und geht nach Hause!!!!

    Was Israel betrifft, lest bitte Sure 5.21-22 , 7.137. 2.251,

    sonst wird Allah sehr böse!!!!

  5. gerdmezz Says:

    Liebe Moslems,

    Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun. Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem „Dialog“ belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem „erziehen“ zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff „Islamismus“ geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigene Religion erklären zu wollen („Islam heißt Frieden“) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung „Islam heißt Frieden“ ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach – wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!

    Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen – aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich. Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüber hinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.

    Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist. Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen – es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid. Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht. Ihr wisst, dass Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten „Palästina“ mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen. Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher – vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israels – fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen. Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen – mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.

    Was also sollen wir tun?

    Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unseren Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als „Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie“ an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen – aber wir möchten sie dennoch behalten.
    Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten „Gutmenschen“ leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst. Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist – aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.

    Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten – insbesondere unsere Neonazis – in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht „mit dem Schwert“ bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell – wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir – wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden – militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor. Des Weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen „Schwanzvergleich“ Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich – selbstverständlich diskret – eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun. Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften ziviler Natur. Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.

    Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen – das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist – sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärt unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.

    Herzlichst
    Euer Feind, der „Westen“

    http://acht-der-schwerter.myblog.de/


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