kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar eines mutigen Iraners 5. Februar 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 01:55

Zum Artikel „Knecht Christi nimmt die Herausforderung an“

 

Ich hab mir den Beitrag auf jesus.de durchgelesen und finde nicht, dass ihr etwas darauf erwidern müsst. Es ist die altbekannte Taktik der Moslems einem Diskussion aufzuzwingen, um dann über ihren Glauben und die „Interpretation“ ihrer Texte zu debattieren und einem dabei aufgrund unwichtiger Details Unglaubwürdigkeit zu attestieren. Zu Ibrahim El-Zayat heisst es dass man ihm irgendwelche Worte in den Mund legt, also schauen wir uns einfach mal das an: „die Münchener Staatsanwaltschaft ermittelt seit 2007 gegen El-Zayat als Hauptbeschuldigten und sechs weitere Islam-Funktionäre wegen des Verdachts, „Kopf einer kriminellen Vereinigung (zu) sein“, die Gelder erschwindele und damit islamistische Ziele verfolge. Die Rede ist unter anderem von „gewerbs- und bandenmäßigem“ Betrug in mehreren Fällen, Urkundenfälschung, Untreue, Geldwäsche und Verstoß gegen das Kreditwesengesetz. http://www.wdr.de/themen/panorama/26/koeln_ermittlungen_islamfunktionaer/index.jhtml
http://www.ksta.de/html/artikel/1233584156089.shtml

 

Wir haben es hier also mit einem kriminellen Islamisten zu tun gegen den offiziell ermittelt wird und diese Person die sich „asrar“ kann nur Stefan Weidner von der Zeit als Gegenzeugen aufbringen, der einzig nur die Behauptung aufstellt Udo Ulfkotte hätte diesem Islamisten Worte in den Mund gelegt.

 

Stefan Weidner ist Islam“Wissenschaftler“ und seit langem ein Apologet des Islams und daher absolut nicht glaubwürdig. Davon kann man sich überzeugen wenn man sich dieses Interview anschaut: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=16458

 

Dort verdreht die Wahrheit und fordert die nichtdeutschen Islamkritiker verklausuliert auf nicht auf deutsch zu publizieren. Für ihn ist Kritik am Islam Zeichen für Intoleranz und dass man die eigene Kultur und die eigene Sichtweise nicht überdenkt. Wer Islamkritik so pauschal aburteilt, dem glaube ich auch seine sonstige Behauptungen nicht, die im Falle Udo Ulfkotte nur Behauptungen geblieben sind.

 

Wir wollen aber festhalten, dass wir es bei El-Zayat um einen kriminellen Islamisten zu tun haben, wir aber unterhalten uns nur über die Glaubwürdigkeit von Kopten und Ulfkotte. Sie stehen also am Pranger und nicht etwa dieser gefährlicher El-Zayat. Und so schaffen es die Moslems uns für dumm zu verkaufen um über das eigentliche und relevante Thema wird nicht mehr geredet.

 

Dann geht es weiter mit Bildern deren Betitelung diese klar als Symbolbilder kennzeichnen, und wieder geht es nur darum ob die Bilder aktuell sind. Die relevante Nachricht ist aber dass Kopten in Ägypten abgeschlachtet und ihre Kinder gekidnappt werden. Aber wieder schaffen es Moslems aufgrund von unwichtigen Details, die Energie und Aufmerksamkeit vom eigentlichen und relevanten Thema abzulenken und zwar dass Kopten in Ägypten Menschen dritter Klasse sind.

 

Dann ist dann der Klassiker unter den Vorwürfen, dass Suren entstellt und nicht richtig wiedergegeben wurden. Dabei helfen viele Übersetzungen die die kritischen Stellen des Koran gänzlich entschärfen, also müsste man erst einmal fragen von wem die Übersetzung denn überhaupt ist.

Ich frage euch aber. ob es sinnvoll ist mit Moslems zusammen zu sitzen und über ihr verbrecherisches Buch zu debattieren, oder reicht euch etwa 1400 Terror nicht? Reicht es uns nicht, dass augenblicklich und immer wieder unsere Brüder und Schwester im Namen des Islam abgeschlachtet werden?

 

Solange wir uns so von den Moslems vorführen lassen, solange werden wir auch Opfer bleiben. Man diskutiert nicht mit Pädophilen, genauso wenig man mit Geiselnehmern verhandelt. Ebenso sollte man es mit solchen Moslems halten. Wer mit Verbrechern zivile debattieren will, kann es genauso gut mit Nazis tun, die einem davon überzeugen möchten dass es den Holocaust nicht gegeben hat.

 

Ich als Iraner kenne diese Taktik der Moslems mein Leben lang und zumindest bei uns wird das Thema immer relevant bleiben. Ob der Herr El-Zayat nun blaue oder rote Schuhe trägt, trägt nichts zur Sache, sondern dass er ein Islamist ist dem man das Handwerk legen muss.

Wassalam und möge der Islam bald vernichtet werden.

P.S. Ich bin kein Islamkritiker, ich bin gegen den Islam.
Verbrechen kritisiert man nicht, man verurteilt sie.

 

3 Responses to “Kommentar eines mutigen Iraners”

  1. kein Islamkritiker Says:

    Da muss jemand was richtig gemacht haben ^^

  2. Frederik Says:

    ENDLICH ETWAS WAHRES !
    WIE GESAGT MIT VERBRECHERN DISKUTIERT MAN NICHT ;
    DENN SIE WERDEN NIE EIN EINSEHEN HABEN SOLANGE SIE IN DER UNWISSENHEIT LEBEN;DASS SIE ETWAS FALSCHES: TUN :DENKEN: REDEN ;LEBEN und anderen aufzwingen wollen,für Ihre Interessen und wirres Zeug für Politik…..ectr.
    Würden sich viele nicht so wichtig nehmen und besser dran helfen,
    das Gott gegebene Leben so zu führen ,dass wir da hingelangen
    wo und wie der Schöpfer uns haben will.

    Keiner dürfte unter den Himmel Gottes leben müssen wobei ihm die
    Rechte eines Menschen verboten werden,alle beinhaltlichen Menschenrechte.wir legen uns selbst den harten Prüfstein auf denn Gott uns nicht vorgewählt hat.
    würden Sie einen Menschen der lügt,mordet,töten zulässt und ein falsches Spiel spielt in Ihr Heim lassen…
    Wir sollten weitermachen und helfen,die Verfolgten und Unterdrückten Menschen frei zu bekommen.Jeder nach seiner ihm zur Verfügung stehenden Güte.

    .

  3. bazillus Says:

    Verbrechen kritisiert man nicht, man verurteilt sie.

    Dieser Satz ist völlig korrekt und dem Sinne nach sogar zutiefst christlich. Denn Verbrechen sollen verurteilt werden. Die Verbrecher müssen sich dem eigenen Erkenntnisurteil bzw. dem Gericht Gottes im Jenseits stellen. Menschen haben in religiöser Weise nie über andere Menschen zu urteilen. Das ist Sache des Rechtsstaates.

    Aber: Wenn eine Relgion oder eine Ideologie oder eine Religionsideologie Verbrechen und dazu gehören auch Täuschung und Betrug als gerechtfertigt ansieht, Verbrechen, Täuschung und Betrug als Mittel zum Zweck benutzt und legitimiert und Unrecht zu Recht erklärt, dann ist diese Religionsideologie zu bekämpfen, um Gott eine Beleidigung zu ersparen. Diese Religion stellt dann eine Totalbeleidigun Gottes dar. Jedes Verbrechen an Mensch und Schöpfung richtet sich nicht nur gegen die Schöpfung, sondern direkt gegen Gott. Wenn eine Ideologie wie der Islam in Teilen Unrecht zu Recht erklärt, ist dieser Islam in diesen Teilen rundweg abzulehnen, weil er ein völlig irregeleitetes Gottesbild verkündet und mit seiner Ausgrenzungslehre und deren Befolgung nicht nur gegenüber Nichtmuslimen und Frauen Verbrechen begeht, sondern auch gegenüber dem Gott, den Jesus seinen Vater nennt. Und wenn der Prophet diese Verbrechen selbst in seinem Leben begangen hat, so ist dies nur ein trauriges Beispiel dafür, wie Religion und Gott selbst von Menschen missbraucht werden können. Wenn in einer Religion Hass und Rache gegen die Menschen des vom Islam aufgeworfenen und bis in unsere Tage konservierten Feindbildes, nämlich explizit der Juden und Dreifaltigkeitschristen eine so große Rolle spielen und sich der Gott des Islam und sein Prophet nur über die Unterdrückung von Nichtmuslimen identifizieren und überleben können, dann ist diese Form des Islam keiner Religion würdig, dann ist dies eine Totalblasphemie und in ihrem Machtstreben eine faschistoide Untermenschenideologie.

    Menschen wie Herr El-Zayat, wenn er denn rechtskräftig verurteilt werden sollte, darauf kommt es an, vorher gilt er als unschuldig, solange nicht seine Schuld bewiesen ist, ist dann nach unserem Rechtssystem ein vorbestrafter Täter, nach islamischem REchtssystem nicht, da er ja all dies getan hat, um dem Islam zu dienen. Ja, diese Unterscheidung der Geister zu offenbaren ist offensichtlich eine kaum zu bewältigende Aufgabe.
    Was in hiesigen Kreisen ein Verbrechen ist, ist es in islamischen Kreisen noch lange nicht.

    Das ist die Crux auch beim Dialog der Religionen und Kulturen, diese unterschiedlichen Begrifflichkeiten und rechtlichen Beurteilungen auf den einzig gültigen, nämlich den der allgemeinen Menschenrechte herunter zu brechen. Solange die Scharia nicht endgültig vom Islam fallengelassen wird, ist der Islam religiös nicht „gesellschaftsfähig“.


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