kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Britischer Geheimdienst: Ägyptisches Innenministerium verübte das Attentat auf die Kirche 4. Februar 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 16:24

Ein britischer Diplomat gab bekannt, warum Engeland darauf besteht, dass der ägyptische Präsident, sein Regime und ganz besonders die Apparate des Innenministeriums unter Habib Eladly sich zurückziehen und die Macht übergeben.

 

Der Grund dafür ist die Überzeugung des britischen Geheimdienstes mit Dokumenten und Beweismaterial davon, dass der entlassene Innenminister Habib Eladly vor sechs Jahren eine Geheimzelle bildete. Sie besteht aus 22 Offizieren, einigen Funktionären der islamischen Gruppen, die Jahre in den Gefängnissen verbrachten, einigen Drogendealern, Sicherheitsfirmen und großen Zahlen von Schwerverbrechern mit langen Strafregistern. Diese gestalte Gruppen je nach Bundesland und politischer Gesinnung. Diese Geheimzelle hat die Aufgabe, landesweit für anarchistische Zerstörung zu sorgen, wenn das Regime in Wanken gerät und Stabilität braucht.

 

Ebenso deckte der britische Geheimdienst auf, dass Oberleutnant Fathi Abd Alwahed, der dem neulich entlassenen Innenminister nahe stand, seit dem 11. Dezember anfing, Ahmad Mohamed Khaled, der über zehn Jahre in den Kerkern des ägyptischen Innenministeriums verbrachte, darauf vorbereitete, den Kontakt zu einer Terrorgruppe in Ägypten aufzunehmen, um die Kirche der Heiligen in Alexandria zu zerstören. In der Tat setzte sich Ahmad Khaled mit einer Terrorgruppe in Ägypten namens „Gond Allah – Soldaten Allahs“ in Verbindung.

 

Ahmad Khaled teilte den Soldaten Allahs mit, dass er die nötigen Sprengsätze im Besitz hat, die für die Sprengung einer Kirche nötig sind, um die Kopten zu „züchtigen“. Mohamed Abd Alhady, der Führer der Soldaten Allahs, war von der Idee begeistert und beauftragte einen von der Terrorgruppe namens Abd Alrahman Ahmad Ali mit der Umsetzung. Abd Alrahman wurde gesagt, dass er das Auto nur zu platzieren hat, welches von allein hochgehen werde. (more…)

 

Khamenei sieht Iran als Vorbild für Ägypten

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 16:09

Der Ayatollah hofft, dass die Proteste zu einem auf der Religion basierenden „Regime des Volkes“ führen.

Mubarak sei Diener der Zionisten und der USA.

 

Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, hat die Aufstände in Tunesien und Ägypten als „Zeichen des islamischen Erwachens“ in der Welt bezeichnet. Die Ereignisse hätten eine besondere Bedeutung für den Iran, sagte Khamenei beim Freitagsgebet in der Universität von Teheran. Das „islamische Erwachen“ sei bereits zur Zeit der iranischen Revolution 1979 vorhergesehen worden und zeige sich jetzt. Zugleich rief Khamenei das ägyptische Volk auf, den Protest fortzusetzen, bis ein auf der „islamischen Religion basierendes Regime des Volkes“ gebildet sei. Dem ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak warf Khamenei vor, „der Diener der Zionisten und der USA“ zu sein. 30 Jahre lang sei Ägypten in den Händen eines „Feindes der Freiheit“ gewesen. (more…)

 

Gewalt gegen ausländische Journalisten in Kairo nimmt zu

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 15:42

Die Aggressionen gegen ausländische Medienvertreter in der ägyptischen Hauptstadt Kairo haben sich ausgeweitet.

 

Zahlreiche Fernsehanstalten, darunter die deutschen Sender ARD und ZDF, sowie Zeitungsredaktionen aus aller Welt berichteten von gewaltsamen Übergriffen auf Journalisten und Festnahmen von Mitarbeitern. Europäische Spitzenpolitiker und die US-Regierung zeigten sich besorgt.

 

Der ZDF-Korrespondent Dietmar Ossenberg sagte in der „heute“-Sendung, sein Team sei von „marodierenden Banden“ bedroht und „beim Drehen behindert“ worden. In Kairo werde „versucht, Berichterstattung mit aller Gewalt zu unterdrücken.“ Ossenberg sagte, er habe zusammen mit seinen Mitarbeitern in der deutschen Botschaft Zuflucht gesucht. Der etwa ein Kilometer lange Fußweg dorthin sei „das Schlimmste“ gewesen, was er „je mitgemacht“ habe. (more…)

 

Die Minarette der Ditib in der Domstadt

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:51

In Köln wurde vorgestern Richtfest für Deutschlands größte Moschee gefeiert. Welcher Geist in dem Gebäude herrschen wird, bestimmt die Ditib ein verlängerter Arm des türkischen Staates.

 

Wie die Knospe einer Tulpe, die sich im Frühling aus den Kelchblättern hervorwagt, wirkt der Kern aus hellgrauem Beton. An der Inneren Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld, wo früher ein flaches Fabrikgebäude stand, wächst die Kuppel der künftig größten deutschen Moschee empor. Im Inneren der Kuppel, die der Architekt und Kirchenbaumeister Paul Böhm geplant hat, steht ein riesiges Baugerüst. Die beiden Minarette haben bereits ihre Höhe; 55 Meter hoch ragen sie in den Himmel der Domstadt.

 

Neben Gebetsräumen für 1200 Menschen wird der Gebäudekomplex auch Büros, eine Bibliothek, Seminarräume, eine Tiefgarage sowie Flächen für Läden umfassen. Nach gut eineinviertel Jahren Bauzeit feiert die türkisch-islamische Ditib, der Bauherr des 32 Millionen Euro teuren Projekts, an diesem Mittwoch Richtfest. (more…)

 

Jetzt greift der Mob auch SOS-Kinderdörfer an

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 02:31

Es wird geschlagen und geplündert – scheinbar ohne Grenzen: Denn nun attackierten ägyptische Randalierer auch SOS-Kinderdörfer.

 
Sie kamen heute, wollten über die Zäune klettern – und kannten auch vor Kindern keine Gnade: Randalierer sind in die SOS-Kinderdörfer in Kairo und Alexandria eingebrochen. Sie wollten Geld, Wertsachen – einfach plündern. «Da wir in den SOS-Kinderdörfern wegen der anhaltenden Proteste im Land wachsam sind, konnten die Männer schnell überwältigt und aus den Dörfern gebracht werden», erklärte der SOS-Direktor von Ägypten, Amr Aboelazayem. «Die Wachdienste haben sie rausgeschmissen», so Marc Bächler, Leiter Kommunikation der Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz.

 

Direktor kassiert Schnittwunde: Bei der Rangelei wurde der Direktor verletzt. Er musste im Krankenhaus versorgt werden, eine Schnittwunde wurde genäht. Inzwischen durfte er das Spital aber wieder verlassen. Wie die Kinder das Ganze mitbekommen haben, weiss Bächler derzeit noch nicht im Detail. «Keines der Kinder wurde verletzt.» Eine Evakuation der Dörfer stehe aber nicht zur Debatte. Doch auch in der Umgebung der Kinderdörfer ist die Situation angespannt. Banken, Geschäftshäuser und Villen wurden geplündert und angezündet. Und seit gestern ist die Gewalt auch in die ärmeren Viertel gelangt. Die Bürger reagieren: Sie patrouilleren mit Waffen in den Strassen, wollen so ihre Nachbarschaft schützen. (more…)

 

Der große Gegenspieler Israels

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:47

 Eine Antwort auf die Unruhen in Kairo
 

Von Malcolm Hedding, Geschäftsführender Direktor der ICEJ

 

 Außer in kurzen Augenblicken der Geschichte ist Ägypten immer der große Gegenspieler des Volkes Israel gewesen. Tatsächlich begann dies 1.700 Jahre vor Christus, als Josef von seinen Brüdern in die Sklaverei nach Ägypten verkauft wurde. Aufgrund einer falschen Anklage wurde Josef in ein ägyptisches Gefängnis geworfen, wo er verrotten sollte. Wenn Gott ihn nicht auf übernatürliche Weise befreit hätte, wäre Josef im Gefängnis umgekommen! Sein Aufstieg zur Macht war sagenhaft, ebenso seine Führungsqualitäten. Josef rettete nicht nur Ägypten vor dem Hungertod, sondern auch seine Familie und die damals bekannte Welt.

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Memorandum der Ungeborenen

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 00:51

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

 
wir freuen uns, daß Sie dieses Memorandum in die Hand bekommen haben, in dem wir unsere Situation darlegen können. Wir Ungeborene fordern Chancengleichheit. Hört uns niemand? Es ist ein Hilfeschrei von Menschen, die keine Lobby haben. Helft uns, wir sind hier; dieses Memorandum ist die einzige Möglichkeit, uns zu äußern. Zehntausende Ungeborener werden jährlich legal in Österreich abgetrieben. Deshalb möchte die CPÖ – Landesgruppe Steiermark am Tag des Lebens – dem Mittwoch, 1. Juni 2011 mit Beginn um 15 Uhr (Treffpunkt vor der Burg) im Sinne dieses Memorandums zu einem Gedenkmarsch in Graz aufrufen. Sie, liebe Leserinnen und Leser, können diesen Brief lesen, weil Sie in diesem für jeden Menschen unerlässlichen Stadium weiter leben durften. Wir möchten auch weiterleben.

 

Mit freundlichen Grüßen

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