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Bischof Friedrich sieht „grassierende Islamfeindlichkeit“ 27. Januar 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:14

Der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Johannes Friedrich, weist den Vorwurf zurück, „der Islam“ strebe nach Weltherrschaft.

 

Mailand (idea): Christen sollen gegen „die in Europa grassierende Islamfeindlichkeit“ eintreten. Dazu hat der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Johannes Friedrich (München), aufgerufen.

 

Er sprach am 20. Januar in Mailand bei einem Interkulturellen Abend über den religiösen und kulturellen Pluralismus als  Herausforderung für den sozialen Zusammenhalt in Europa. Wie Friedrich sagte, formiere sich seit einigen Jahren in Deutschland unter der Überschrift „Islamkritik“ eine neue Islamfeindlichkeit. Sie organisiere sich rund um Internetportale wie „Politically incorrect“ oder „Achse des Guten“ und äußere sich unentwegt in Briefen an Politiker und Kirchenleute sowie in Demonstrationen.

 

Diese Islamgegner unterstellten Muslimen, sie würden zur Erreichung ihrer Ziele bedenkenlos lügen und ihre Mitmenschen täuschen. Friedrich: „Damit ist echter Dialog – sei er nun interkulturell oder interreligiös – sinnlos.“ Außerdem werde behauptet, der Islam strebe nach Weltherrschaft. Auch wenn man dies bei einzelnen islamistischen Vertretern zu spüren meine, für „den Islam“ treffe das nicht zu, so der Bischof. Er vermutet, „dass Islamfeindlichkeit letztlich eine Angst vor dem Unbekannten ist“. So habe 2009 in der Schweiz vor allem die Landbevölkerung für das Verbot des Minarettbaus gestimmt, obwohl man dort Islam und Muslime nur vom Hörensagen kenne.  Friedrich zufolge erfordert das Zusammenleben in einer pluralistischen Welt,  die eigene Identität zu klären: „Unklare Identität aber, religiöse und kulturelle Verunsicherung, führt zu Abstoßungsreaktionen, möglicherweise auch zu Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie.“

 

Auf Wahrheitsanspruch nicht verzichten: Den interreligiösen Dialog bezeichnete Friedrich als Dienst am Frieden und am Zusammenhalt in der Gesellschaft.  Der ureigene Beitrag der Christen zum Zusammenleben im Pluralismus bestehe darin, dass sie ihre eigene religiöse Identität immer neu bestimmten. Dabei dürften sie nicht auf den Wahrheitsanspruch des eigenen Glaubens verzichten. Es komme zugleich darauf an, den anderen Religionen „unpolemisch, freundlich, offen und dialogisch“ gegenüberzutreten. Hier liege wohl der Schlüssel, wie man in Europa der Herausforderung des religiösen und kulturellen Pluralismus begegnen könne: „Wer um die eigene christliche Identität weiß, in seiner Tradition verwurzelt ist und die Vielfalt des Christentums aus eigener Anschauung kennt, kann auch offen sein für das Andere, mitunter Fremde anderer Religionen.“ Friedrich führt mit einer lutherischen Delegation ökumenische Gespräche in Mailand und Rom. Für den 24. Januar ist eine Privataudienz bei Papst Benedikt XVI. vorgesehen.

 

Ein Kommentar von Herrn Kemmer

 

Hat der Bischof noch nie einen Blick über die Grenzen Deutschlands hinaus getan? Hat der Bischof noch nie einen Blick in die Archive der christlichen Menschenrechtsorganisationen „open doors“, „Kirche in Not“ und „CSI“ hineingeworfen? Hat der Bischof noch nie Nachrichten von Gewaltakten von Muslimen gegen Muslime und ab und zu auch gegen Christen und Juden gehört und gelesen? Hat der Bischof noch nie in die Gesetzbücher islamischer Staaten geschaut oder sich noch nie die Praxis islamischer Staaten Christen und Juden gegenüber zu Gemüte geführt? Hat sich der Bischof noch nie mit dem ausgrenzenden Inhalt der Lehrschriften des Islams beschäftigt? Hat der Bischof noch nie einen Blick in die Fatwenaufstellung des Islaminstituts der evangelischen Allianz geworfen?

 

Wenn er all dies noch nie getan haben sollte, würde ich ihm dringend empfehlen, sich diesbezüglich zu informieren, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass er als Außerirdischer noch nie etwas von Problemen von Christen und Juden im Umgang mit dem Islam gehört hat, was ihm dann natürlich verziehen werden würde.

 

Wenn er das alles aber weiß, wenn er weiß, dass allein der Besitz von Bibeln in gewissen islamischen Ländern zu Schwerstbestrafung bis hin zur Todesstrafe führen kann, warum empfiehlt er Christen den sorglosen Umgang mit dieser Religion, die ja neben der religiösen Ausgrenzung Ungläubigen und Frauen gegenüber auch noch die politische Diskriminierungslegitimation zu bieten hat.

 

Wir leben hier in Europa doch nicht auf einer Insel der Gutmenschenglückseligkeit, denen es anders ergehen könnte, wie den Nationen, die bislang unter die politisch-religiöse Knute des Islams geraten sind. Warum, sehr geehrter Herr Bischof, sollte es uns anders ergehen. Nennen Sie uns doch bitte Gründe dafür, damit wir uns wieder beruhigt in den Sessel zurücklehnen können.

 

Blogs wie PI-News und anderen ist es zu verdanken, dass wir Informationen bekommen, die uns die Mainstrempresse bewusst vorenthält, wie sie uns vorenthält, welche Nationalität ein Krimineller bei der Begehung seiner Straftat besitzt, damit  keine Ausländerfeindlichkeit entsteht.

 

Wenn wir uns nur auf die gutmenschlichen Berichte des ZDF über den Islam verlassen würden oder einseitig die Berichte einer Frau Dr. Schimmel, die nur Gutes über den Islam zu berichten wusste, uns zu eigen machen würden, würden wir die natürlich Vorsicht allem Fremden gegenüber verlieren.

 

Da die grausame Realität in muslimischen Ländern aber leider anders aussieht als uns die hiesigen Islamvertreter weismachen wollen und auch Sie, Herr Bischof, und diese Realität uns von Tag zu Tag aufs Neue begleitet und uns auch weiterhin leider in Zukunft auch begleiten wird, kann die Bevölkerung vor dieser Art Islam gar nicht massiv genug gewarnt werden. Es ist ja nicht eine diskriminierende Einzeltat in einem dieser islamischen Länder, die diese Politreligion disqualifiziert wie z. B. der Missbrauchsskandal in der kath. Kirche und anderen Organisationen, nein, es handelt sich um systematische Diskriminierung und rechtliche Unterdrückung von Christen und Juden in diesen Ländern. Wenn eine Religion  so entschieden, hass- und rachevoll in Dreifaltigkeitschristen, Juden und Ungläubige ein Feindbild  aufbaut,  wie der Prophet dies in seiner Schrift getan hat und sich diese ungeistige Haltung bis in die heutige Zeit tranportiert hat und auch durch Fatwen aus diversen feindlichen Gelehrtennestern in Arabien und Ägypten unterstützt wird, dann kann ich nicht umhin festzustellen, dass der Islam eben nicht den Frieden will und auch wie der Koran vorschreibt, die Welteroberung zum Ziel haben wird auf lange Sicht wie folgende Verse belegen:

 

= S. 8, 37 –  40: Die Ungläubigen geben ihr Gut weg, um vom Weg des Gottes des Islams abzuhalten. Sie werden sicherlich fortfahren, es wegzugeben. Dann aber wird es ihnen zur Reue gereichen, und dann werden sie überwältigt werden.  Und die Ungläubigen – zur Hölle sollen sie versammelt werden; damit der Gott des Islams die Bösen  von den Guten trenne und die Bösen einen zum andern und sie alle zusammen zu einem Haufen tue und sie dann in die Hölle schleudre. Diese sind fürwahr Verlorene. Sprich zu denen, die ungläubig sind: Wenn sie abstehen, dann wird ihnen das Vergangene verziehen; kehren sie aber zurück, dann, wahrlich, ist das Beispiel der Früheren schon da gewesen.  Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf den Gott des Islams gerichtet ist.


= S. 13:  V. 42. Sehen sie denn nicht, dass Wir in das Land kommen und es einengen an seinen Enden?

= S. 47, V. 36 ff. So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Der Gott des Islams ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in  dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen.

 

Herr Bischof, wenn die muslimische Gemeinde sich von solcher Art Vers nicht öffentlich distanziert, so ist ein Dialog nicht deshalb sinnlos, weil die Schuld auf unserer Seite liegt, sondern weil diese Art von Versen jeden Dialog im Keim erstickt. Nicht wir haben ein Feindbild gegen den Islam aufgebaut, sondern der Islam gegen Juden und Dreifaltigkeitschristen, die es zu bekämpfen gilt, wenn Muslime die notwendigen militärischen Mittel und sonste Wege finden, diese zu überwältigen.

 

Für Sie, Herr Bischof, noch ein kleines Schmankerl aus der Fatwenschmieden aus Islamland:

Fatawa zu Fragen von Angriff und Verteidigung des Islam

 

Der Islam ist eine dominierende Religion, die angreifen darf, wenn sie sich in der Lage dazu sieht

Von dem saudischen Rechtsgutachter Scheich Muhammad bin Saleh al-Uthaimin, einem der einflussreichsten muslimischen Gelehrten des sunnitischen Islam des 20. Jahrhunderts

 

Frage: „Ist der Islam eine Religion der Verteidigung oder des Angriffs?“

Antwort: „Was bedeutet ‚Angriff‘? Allah sagte im Islam: ‚Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und bis nur noch Allah verehrt wird‘ (Sure 2,193). Das ist das Prinzip. Deshalb erlaubt der Islam Nichtmuslimen, ihre Religion beizubehalten, wenn sie einen Tribut [an Muslime] zahlen. Das bedeutet, dass der Islam eine dominierende, öffentliche Religion ist.“

Frage: „Diese Vorschriften [bezüglich der Nichtmuslime] werden jedoch nicht beachtet.“

Antwort: „Doch, doch, sie werden beachtet. Momentan haben wir mit ihnen [den Nichtmuslimen] Vereinbarungen geschlossen, allgemeine Vereinbarungen und Sonderabkommen. Haben Muslime etwa heutzutage kein Potenzial, um den Jihad zu kämpfen? Ich sage: Nein! Muslime sind derzeit nicht in der Lage, zu kämpfen. Das hat zwei Gründe:

Erstens: Die Muslime sind selbst unterentwickelt. Einige von ihnen möchten sogar gegeneinander kämpfen.

Zweitens: Muslime haben keine ausreichenden Materialien und Mittel, die ihnen den Sieg über die Ungläubigen ermöglicht.

Aus diesem Grund sagen wir nicht, dass der Jihad eine Pflicht für Muslime ist: Muslime sind nicht in der Lage, Erfolg darin zu haben [zu siegen].

Allah hat seinem Propheten, Muhammad, nicht befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, als er in Mekka war, weil er damals [militärisch] schwach war. Er [Allah] hat Muhammad erst befohlen zu kämpfen, als er in al-Medina einzog und einen Staat gründete.


Frage: „Falls der Angriff eine Pflicht ist: Würde das bedeuten, dass wir die Länder [der Ungläubigen] angreifen müssen?“

Antwort: „Ja. Falls wir in der [günstigen militärischen] Lage sein sollten, würden wir sie [die Ungläubigen] in ihren Hauptstädten und Ländern angreifen. Wir bitten Allah darum, uns dies zu ermöglichen.“



Quelle: audio.islamweb.net/audio/index.php?page=FullContent&audioid=112943

 

Und jetzt sagen Sie uns bitte nicht, die Islamkritik hätte keine Berechtigung. Dann muss ich Ihnen jeglichen Realitätssinn absprechen  und Faktenresistenz bescheinigen.

 

5 Responses to “Bischof Friedrich sieht „grassierende Islamfeindlichkeit“”

  1. Cajus Pupus Says:

    Frage an KOPTEN ohne Grenzen:

    Warum könnt Ihr bei solchen Artikeln nicht die E-Mail Adresse des Betreffenden, hier den Bischof Friedrich, mit einstellen. Dann hätten wir die Gelegenheit, diesen Personen einmal persönlich die Meinung zu sagen.

    Durch seine Äußerungen, wie oben geschildert, verharmlost er doch nur den Islam.

    Der Islam ist eine faschistische Todesideologie!

  2. Lotti Says:

    „So habe 2009 in der Schweiz vor allem die Landbevölkerung für das Verbot des Minarettbaus gestimmt, obwohl man dort Islam und Muslime nur vom Hörensagen kenne.“
    FRECHHEIT!
    Der Herr Bischof soll sich doch bitte noch mal genauer erkundigen, welche Schweizer für das MinarettVerbot gestimmt haben. Die Schweizer die ich kenne sind keine xenophoben/islamophoben Bauernlümmel, sondern sehr gut informierte, weit gereiste und mündige Bürger.

  3. Walter Says:

    Richtig ist, das es zwei Arten von gelebten Islam gibt!
    Erstens den sogenannten Volksislam, der nicht politisch aktiv ist, allerdings hat er ein fast Christushaftes Bild von Mohammed als herzallerliebster Mensch und Fürbitter bei Allah!
    Zweitens der gefährliche Schriftenislam, der sich durch MISSION Darwa
    Moschee Minarettbau Scharia Kopftuch Hijab, Nicab oder Burkaeinführung verbreitet und den politischen Teil beinhaltet wie auch Dschiad und Welteroberung will, bedienen tut er sich in Europa der Taqija Lüge!!!!!
    Gemeinsamkeit: sie lehnen beide Christi Kreuzigung und sein Erlöserblut entschieden ab!!!!

  4. almani2000 Says:

    Entweder ist Herr Friedrich mittlerweile zum Islam konvertiert oder sie haben ihm Drogen verabreicht!
    Ich bin auch der Meinung, dass Hass und Hetze nicht hilft, aber Ignoranz ist dann doch das größere Verbrechen! Da haben wir ein Problem der Christen seit mehreren Jahrhunderten: vielfach auch unehrlich gegen sich selbst, haben sie Angst, die Wahrheit zu sagen, denn auch sie haben viele Leichen im Keller, die aber heute weitgehend gehoben sind.

    Trotzdem ist Dialog wichtiger als Hass zu predigen! Nur müssen Kirchenvertreter wie Friedrich zur Verantwortung gezogen werden, und zwar öffentlich, nicht hinter verschlossenen Türen!

  5. Hajo Says:

    Dass linksgestrickte und grüngewebte Politiker ihr gefährliches Gutmenschentum – sei es ahnungslos oder absichtlich – zu unserer und unser Kinder Schaden ausleben, gehört seit Langem zum Alltäglichen. Dass aber auch nahmhafte Kirchenvertreter wie dieser fehlgeleitete Bischof Friedrich (welch irreführender Name – der „Friedensreiche“) den Islam so reinwäscht und unglaublich fehlinterpretiert, ist nicht zu fassen. Ich ging bisher davon aus, dass alle Pfarrer, Bischof usw. ein Mindestmaß an Kenntnis über den Koran, die Hadithen und einschlägige Fathwen besitzen und sie sich informieren, was in der islamischen Welt so vorgeht -insbesondere in Bezug auf Behandlung der Christen und Juden als sogen. „Ungläubige“. Auf so einen Bischof verzichte ich als „Oberhirten“.


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