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Abtreibungspräsident Obama verteidigt Tötung ungeborener Kinder 27. Januar 2011

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 01:37

Jahrestag gedenkt des Grundsatzurteils, auf dessen Entscheidung bisher

53 Millionen ungeborene Kinder

abgetrieben worden sind.

 

USA (kath.net): US-Präsident Barack Obama hat am gestrigen Montag in einer Stellungnahme anlässlich des jährlichen Gedenkens an die Legalisierung der Abtreibung das Töten ungeborener Kinder weiter verteidigt. Dabei sagte Obama unter anderem wörtlich: „Ich bin dazu entschlossen, dieses Verfassungsrecht zu schützen. Ich bleibe ebenfalls dazu entschlossen, Strategien, Initiativen und Programme zu unterstützen, welche helfen, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern, welche Schwangere und Mütter unterstützen, welche gesunde Beziehungen fördern und welche für Adoption werben. Ich hoffe, wir verpflichten uns an diesem Jahrestag noch tiefer dazu, dass unsere Töchter dieselben Reche, dieselben Freiheiten und dieselben Möglichkeiten haben, ihre Träume zu erfüllen, wie sie unsere Söhne haben“.

Widerstand gegen diese Pro-Abtreibungs-Politik bekommt Obama jetzt vermehrt im US-Repräsentantenhaus, wo die Republikaner seit vergangenen November wieder die Mehrheit errungen hatten. Eric Cantor von den Republikanern und Mitglied des US-Repräsentantenhauses, sagte in einer seiner Rede beim jährlichen Marsch für das Leben in Washington D.C, dass die zerstörerische Flutwelle nun ihren Höhepunkt überschritten habe. Im neuen Repräsentantenhaus werden die Republikaner es zur „Priorität Nr. 1“ machen, dass es dauerhaft unmöglich wird, Steuergelder zur Finanzierung von Abtreibung heranzuziehen. Chris Smith, Mitglied im Repräsentantenhaus, nennt Obama einen „Abtreibungspräsidenten“.

 

Der Jahrestag bezieht sich auf das Urteil im Jahr 1973 Roe gegen Wade, welches die Abtreibung in den USA erlaubt hatte. Auf der Grundlage dieses Urteils wurden in den vergangenen 38 Jahren 53 Millionen ungeborene Kinder abgetrieben.

 

4 Responses to “Abtreibungspräsident Obama verteidigt Tötung ungeborener Kinder”

  1. obama smiles Says:

    Bevor er Präsident wurde, hat er gestimmt, dass trotz Abtreibung lebende Kinder schlicht durch Nichtversorgung sterben. Kam nicht durch, aber zeigt, wie gottlos der Mann ist.

  2. angel03 Says:

    Ich finde es für manche Kinder besser, abgetrieben zu werden, als ein schreckliches Leben zu leben.

  3. bazillus Says:

    Mit dieser Einstellung, verehrte Vorkommentatorin, müsste in der sog. dritten Welt über die Hälfte aller Kinder abgetrieben werden, denn sie führen ja in den ärmsten Gegenden der Erde ein Leben in Elend. Fragen Sie diese Menschen, ob sie lieber abgetrieben worden wären.

    Wir reden von Abtreibung in den reichsten Ländern der Erde. Ich meine, dass da die soziale Indikation, die Sie meinen, wohl völlig fehl am Platz ist, könnte ich mir nur eine Abtreibung vorstellen, die das Leben der Mutter retten würde.

    Viele, die sich leichtfertig für Abtreibung aussprechen, vergessen die psychischen Belastungen der Mutter, genannt Post-Abortion-Syndrom.

    Lassen wir einen Prof. Schmidt-Tannwald zu Wort kommen:
    Vielen Frauenärzten, aber auch vielen Frauen aus eigener Erfahrung oder durch vertrauliche Erzählungen die schmerzhaften Erinnerungen bekannt, die Frauen nach Abtreibungen oft viele Jahre danach und viele Jahre lang überkommen: Phantasien über das Aussehen des abgetriebenen Kindes, ritualisiertes Begehen des Geburtstages, Erinnern an den Tag der Abtreibung etc.

    Wie in den individuellen Fällen, bei denen ein Vermeidungs- und Verleugnungsverhalten im Gefolge des traumatischen Ereignisses charakteristisch sein kann (was sich z.B. auf die Bereitschaft auswirkt, an Studien hierzu teilzunehmen), erkennt auch die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit, die kurz – und langzeitigen Auswirkungen der massenhaften Abtreibungen hierzulande auf die vielen Millionen von Betroffenen nicht an oder will sie nicht wahrhaben.

    Man rechtfertigt, leugnet oder verdrängt das massenhafte Tötungsgeschehen der Abtreibung und tut so, als sei die „Entfernung einer Schwangerschaft“, ein medizinischer Eingriff, wie die Entfernung eines Gewächses, einer Warze oder eines Polypen.

    Daran nicht zu rühren liegt im Interesse einer Jahr für Jahr immer größer werdenden Zahl davon direkt Betroffener und indirekt Beteiligter, die inzwischen wohl die Mehrheit bilden.

    Das gebe ich bei Abtreibungen immer zu bedenken. Die Frauen werden vielfach erpresst oder allein gelassen und werden zur Abtreibung gedrängt.

  4. anonym Says:

    Abtreibung ist Sünde.


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