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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Rückkehr der schwarzen Witwen 25. Januar 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:26

Eine Frau mit Koffer und Burka gilt als Hauptverdächtige: In Moskau verdichten sich die Hinweise auf einen Terrorakt nordkaukasischer Islamisten.

Kaum waren die zerrissenen Körper der Opfer aus der Wartehalle des Moskauer Flughafens Domodedowo abtransportiert, tauchte in den russischen Medien das Schreckensbild der sogenannten Schwarzen Witwe wieder auf.

 

In Russland weiß man, was unter diesem Begriff zu verstehen ist: Eine islamistische Selbstmordattentäterin aus dem Nordkaukasus. Oft haben diese Frauen im Kampf gegen russische Truppen ihren Ehemann, Vater oder Bruder verloren und wollen Rache. Mehrfach wurden Terroranschläge in Russland von solchen Attentäterinnen verübt, in Flugzeugen, im Theater, in der Metro.

 

Dort, wo am Montagnachmittag eine Bombe an Russlands größtem Flughafen explodierte, will ein Augenzeuge wieder eine solche Schwarze Witwe beobachtet haben. Nach Informationen, die die Nachrichtenagenturen Interfax und Ria Nowosti aus Sicherheitskreisen erhalten haben, berichtet der Zeuge von einer Frau in langer schwarzer Oberbekleidung in der Art einer Burka.  Er soll gesehen haben, wie die Frau ihren Koffer öffnete und dieser wenig später in die Luft flog. Die Frau wurde offenbar von einem jungen Mann begleitet, der ebenfalls unter den Opfern ist.

 

Ob Frau oder Mann, die Zielrichtung ist klar: Russische Sicherheitsbehörden und die Öffentlichkeit machen islamistische Terroristen aus dem russischen Nordkaukasus für den Bombenschlag verantwortlich, bei dem am Montag 35 Menschen getötet und nach unterschiedlichen Angaben 130 bis 170 Flughafenbesucher verletzt wurden. Die Sicherheitskräfte fahnden nach drei Männern aus Tschetschenien, die verdächtigt werden, für den Silvestertag ein weiteres, offenbar gescheitertes Attentat in Moskau geplant zu haben. Sie sollen auch die Hintermänner der Explosion am Flughafen sein.

 

Unter den bisher identifizierten Opfern, deren Namen und Geburtsjahre in russischen Medien kursieren, befindet sich allem Anschein nach auch ein junger Mann aus Deutschland und zwei Inhaber britischer Pässe. Viele der Toten sind Taxifahrer, die im frei zugänglichen Ankunftsbereich auf Fahrgäste warteten.

 

Russlands Präsident Dmitrij Medwedjew bezeichnete das Geschehen am Montag als Anschlag, hielt sich mit konkreten Hinweisen auf nordkaukasische Terroristen jedoch zurück. Er schwor mit starken Worten, die Verantwortlichen zu finden und zu bestrafen. Außerdem kritisierte er laxe Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen. Umgehende Entlassungen der Verantwortlichen, sonst ein beliebtes Instrument zur Krisenbewältigung, nahm er nicht vor. Ministerpräsident  Wladimir Putin reagierte ungewöhnlich zurückhaltend und versprach lediglich schnelle Hilfe für die Opfer.

 

Experten haben inzwischen die Sicherheit an Moskaus größtem Flughafen als zeitgemäß und völlig normal bezeichnet. Im Jahr 2004 war der Flughafen in die Kritik geraten, weil zwei Selbstmordattentäterinnen durch die Zahlung marginaler Schmiergeldbeträge an Bord von Verkehrsflugzeugen nach Wolgograd und Sotschi gelangt waren. Sie sprengten sich in die Luft, 90 Menschen starben. Im Zusammenhang mit dem Attentat vom Montag könne man natürlich Versäumnisse der Nachrichtendienste  kritisieren, sagte Gennadi Gudkow, stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsausschusses im russischen Parlament, angesichts der allgegenwärtigen Korruption im Land sei allerdings effektive Terrorprävention ohnehin nicht möglich.

{Quelle: http://www.zeit.de}

 

4 Responses to “Die Rückkehr der schwarzen Witwen”

  1. bazillus Says:

    Der Präsident Russland lügt sich wie andere Politiker des Westens einen in die Tasche. Die Sicherheitsvorkehrungen geißelt er. Diese sind aber nicht der entscheidende Punkt. Gegen Partisanen und Terroranschläge ist kein Land sicher. Gegen Terror ist letztlich kein Kraut gewachsen. Machen wir uns nichts vor. Die „Größen“ dieser Welt doktern nur an den Symptomen herum und scheren sich nicht um die Ursachen dieser Konflikte, nein, sie verweigern bewusst die Erkenntnis, dass die Ungläubigen-Verse, die Beute- und Kriegsverse des Koran noch heute unvermindert ihre Gültigkeit haben, wie wir alle an diesem Attentat erkennen können.

    Alle Politiker übersehen nämlich die geistig-pseudoreligiöse Dimension dieses Konflikts. Alle muslimischen Terroristen beziehen ihre ungeistige Nahrung aus den Doktrin des Islam. Sie wollen es nicht wahrhaben. Wer ist in der Lage, sein eigenes Leben wegzuwerfen und noch eine „gute“ Tat zu tun, indem er Unschuldige mit in den Tod reißt?

    Nur religiöse Fanatiker. Keine menschliche Ideologie brächte es so schnell fertig, die eigenen Anhänger soweit zu bringen, ihr eigenes Leben weg zu werden, obwohl es da auch Ausnahmen gab wie z. B. die Kamikazekämpfer Japans im 2. Weltkrieg. In der Regel schafft es jede Ideologie Menschen zu Mord und Totschlag und verheerenden Anschlägen anzustiften, sie schafft es jedoch in der Regel nicht, dass die Attentäter ihr eigenen Leben riskieren, höchstens unter Hypnose.

    Völlig anders jedoch die religiöse Situation im Islam. Da kommen mehrere Faktoren bei diesen Frauen zusammen.

    1. Zutat: Rache wegen des gewaltsamen Todes des Ehemannes
    2. Zutat: Hass auf Ungläubige, der dann leicht religiös zu begründen ist
    3. Zutat: religiöse Versprechungen auf einen islamischen Himmel, der selbst für Frauen erstrebenswert sein soll. Die Ehefrau darf dann auch ihrem Mann, der sich ja bereits dort befindet, weil er im Kampf gegen Ungläubige gefallen ist, wiederum zu Willen sein.
    4. Zutat: Sie bekommen irdische posthume Anerkennung ihrer islamischen Umwelt und werden wie Helden und Heilige gefeiert.

    Diese Suppe aus islamischem Hass- und Rache- Ehrdenken umgerührt unter irrationalen völlig kranken Religion-Himmels-Vorstellungen ergibt eine Schwarze Witwe mit Doppelbedeutung.
    Der Begriff ist dem Tierreich der Spinnenwelt entnommen wie folgt:

    „…Namensgebend für die Südliche Schwarze Witwe war, dass sie nach der Paarung das viel kleinere Männchen verspeist und sich somit zur Witwe macht.“

    Was haben die menschliche Schwarze Witwe und die Schwarze Witwe aus dem Spinnenreich gemeinsam?

    a) die Farbe des Aussehens
    b) die Affinität zur Gewalt, jedoch aus unterschiedlichen Gründen, die Spinne, um zu überleben, die Frauen, um ihre Rachegelüste zu befriedigen
    c) Beide sind in ihrem Tun Zwängen unterworfen, die Spinne ihrem Instinkt, die bedauernswerten Frauen ihrem von Imamen und islamischen Gelehrten und vom Propheten höchstselbst vorgeschriebenen sprichwörtlich gezüchteten Hass auf alles Nichtmuslimische.

    Noch heute beruhigen sich die Weltpolitikführer mit der künstlichen Unterscheidung des Islams zwischen Islamismus und Islam, was selbstverständlich nur eine Beruhungspille darstellt. Herr Erdogan bestreitet bekanntlich diese Unterscheidung und er hat völlig Recht. Islam und islamismus sind zwei Seiten einer Medaille. Sie gehören zusammen und sind eine Einheit.

    Nicht nur das Geld regiert die Welt. Vielmehr regiert die Angst vor dem Islam die Welt, letztlich also die Angst vor der Wahrheit der Todesdoktrin einer Politreligion. Die größten Führer ducken sich vor den Reaktionen der islamischen Gläubigen, selbst wenn der Islam konstruktiv kritisiert wird. Wäre der Islam eine kleinere Gemeinde, er würde verboten werden, weil er die Merkmale einer Sekte hat, nicht mehr und nicht weniger.

  2. Walter Says:

    Machen wir uns nichts vor, die Muslims, die sich für Allah in die Luft jagen sind weder Islamisten noch Terroristen,

    Der Dschiad ist nach islamischen Verständnis die höchste Hingabe an Allah!

    Es ist Inhalt des Schriftenislams!!!!

  3. Patriot-Thor Says:

    Diese Art von Terrorismus wird solange nicht aufhören, wie die ganze Welt nicht islamisch ist.
    Doch die westlichen aktuell verantwortlichen Politiker versuchen ihre Hilflosigkeit durch Lug und Des-Information zu verdecken.
    Tatsächlich befürchten sie einen Bürgerkrieg.
    Sollte all das, was Türken und Islam allgemein, planen und an brutaler Gewalt in aller Öffentlichkeit zeigen, medial korrekt (ehrlich und neutral) verbreitet werden, dann könnte ein europaweiter Bürgerkrieg nicht verhindert werden.
    Doch genau dieser Bürgerkrieg muss kommen, um eine Befreiung herbeizuführen!
    Islam und zahlenmäßig stark vertretende Türken, sind eine existenzielle Gefahr!!!

    • Frederik Says:

      Diese Art von Terrorismus wird solange nicht aufhören, wie die ganze Welt nicht islamisch ist.

      Das bezweifle ich stark,das konnte man vor zig Jahren noch glauben wo viel Unwissenheit gefügig lenken nocht funktionierten.Da es viele Analphapeten noch gab und wenig intellekt wirkte auf der herrlichen Erde.
      Heute nein klar nein.

      Es ist nur enorm traurig,dass der Mensch nicht in der Vorstellung leben kann,alles in Frieden lösen zu können,und böswillige Macht und Gier ablegt,die Ihm nichts nützt im Jenseits.
      Dass für alle nur ein Jenseits bereit ist.Wie gesagt der Islam schadet sich auf lange Zeit nur sich.
      Jeder Märtyrer erleidet den Stich Jesus Herz.Den möchte ich mir lieber nicht holen.


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