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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

UBP Anfrage bez. Schariatisierung der Schulen 24. Januar 2011

Filed under: Allgemein — Knecht Christi @ 20:33

UBP-Kreistagsfraktion stellt Anfrage bezüglich der Verbreitung einer Broschüre der Vorgänger-Landesregierung zum Umgang mit muslimischen Schülern

 

Vor einigen Tagen sorgte die Nachricht für Aufsehen, dass die SPD-geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz Richtlinien für den Umgang mit muslimischen Schülern herausgegeben hat, nach denen der Schulbetrieb islamkonform umgestaltet werden soll. (Der Westen) So sollen beispielsweise im Sportunterricht die Klassen nach Geschlecht getrennt werden und Klassenfahrten nicht während des Fastenmonats Ramadan stattfinden.

 

In NRW wurde von der schwarz-gelben Landesregierung bereits im Jahr 2008 eine Broschüre (mitverfasst von der umstrittenen Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor) herausgegeben, die ähnliche Empfehlungen an die Bildungseinrichtungen ausspricht.

In der nordrhein-westfälischen „Handreichung“ werden Lehrer dazu aufgefordert, schariatische Regeln (Scharia = allumfassende islamische Pflichtenlehre) im Umgang mit Kindern und Jugendlichen anzuwenden. Damit wird die Desintegration der jungen Muslime vorangetrieben. So ruft die „Handreichung“ dazu auf, Schüler vom Unterricht zu befreien, damit das wöchentliche Freitagsgebet besucht werden kann (S. 21, 27). Weiter soll die Schule ihren Betrieb am islamischen Kalender ausrichten (S. 26, 27, 33) (z.B. Hausaufgabenreduzierung/-befreiung im Fastenmonat Ramadan). Beim Sportunterricht wird eine Geschlechtertrennung bzw. eine Unterrichtsbefreiung im Einzelfall nahegelegt (S. 54, 55).

 

Diese Broschüre der Landesregierung fördert damit nicht die Integration in unsere Kultur, sondern bewirkt das Gegenteil. Es kann nicht Aufgabe von staatlichen Institutionen einer aufgeklärten, säkularen Gesellschaft sein, die Einführung von Regelungen der mittelalterlichen Scharia und den damit verbundenen zivilisatorischen Rückschritt zu fördern. Wir halten es daher zunächst für erforderlich, festzustellen, inwieweit diese kontraproduktive Broschüre verbreitet ist und verwendet wird. {Quelle: http://ubp-re.de/}

SPD will für Moslems Unterricht umgestalten

Mainz: Das SPD-geführte Rheinland-Pfalz plant laut Medienbericht eine islamfreundliche Unterrichtsgestaltung. So sollen im Sportunterricht die Klassen nach Geschlecht getrennt werden – und Klassenfahrten nicht während des Fastenmonats Ramadan stattfinden.

Das SPD-geführte rheinland-pfälzische Kultusministerium plant eine islamfreundliche Unterrichtsgestaltung an den Schulen des Landes. Das geht dem Nachrichtenmagazin Focus zufolge aus einem Schreiben hervor, das derzeit an Lehrer verteilt wird. Die Richtlinien empfehlen „die Organisation des Sexualkundeunterrichts in geschlechtshomogenen Gruppen“ und den „Sport- und Schwimmunterricht ab der Pubertät nach Geschlechtern getrennt“ anzubieten. Klassenfahrten sollten „möglichst nicht“ während des Fastenmonats Ramadan stattfinden. Die Befindlichkeiten von Muslimen müssten auch bei der Planung von Praktika und Schulfesten berücksichtigt werden. Fasten könne „zu einer Einschränkung der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit der Schüler“ führen, mahnen die Verfasser. Es sei heikel, wenn während des Ramadan zahlreiche Klassenarbeiten geschrieben werden müssten. Deshalb sollten „flexible Lösungen“ gefunden werden.

 

Der Vorsitzende des rheinland-pfälzischen Philologenverbandes, Malte Blümke, kritisierte das Vorhaben als „anti-aufklärerisch und anti-emanzipativ“. „Die Tradition gemeinsamen Lernens wird aufgegeben.“ Ein Schonmonat für Muslime sei nicht praktikabel. Mit Schulen, Lehrerverbänden, Personalräten und Schulträgern sei der Vorstoß nicht diskutiert worden. Der Philologenverband fordert von Kultusministerin Doris Ahnen (SPD), das Faltblatt „sofort zurückzuziehen“. Der Präsident des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, nannte den Flyer eine „Anleitung, wie ich Konflikte an der Schule im Sinne meiner Klientel schüren kann“. Dies sie „kein Integrations-, sondern ein Segregationspapier“.

{Quelle: http://www.derwesten.de}

 

12 Responses to “UBP Anfrage bez. Schariatisierung der Schulen”

  1. bazillus Says:

    Hier wird der Staat im Staate auf leisen Sohlen vorbereitet. Der Scharia, die die Trennung und Ausgrenzung fordert und ihre Gesetzlichkeiten darauf ausrichtet, wird Vorschub geleistet.

    In der Praxis hieße dies ja, weil die muslimischen Schüler im Ramadan nicht leistungsfähig sind, muss sich der Schulbetrieb für alle nach ihnen richten und die Nichtmuslime werden in dieser Zeit ebenfalls mit minderwertigem Lehrstoff beliefert. Wenn die Leistungsfähigkeit herabgesetzt ist – wir sprechen hier von Schülern = Kindern – dann stimmt im islamischen System etwas nicht. Dann ist die Art des Fastens des Koran für eine Leistungsgesellschaft völlig fehl am Platz. Das mag in der Wüste funktionieren, wo Fastenregeln aufgestellt worden sind, die nicht mit der Arbeitswelt in Beziehung stehen. Hier jedoch sind wir nicht in der Wüste, sondern die Schulen haben einen Lernstoff jährlich durchzuziehen. Wenn da eine Gruppe ausschert, sollte die Regierung sofort die Schulen trennen in muslimische Schulen und Restschulen für Nichtmuslime. Das währe ehrlicher und konsequenter. Dieses Herumgeeiere bringt nichts aus Ärger und Ärgernisse.

    Wenn eine Gruppe meint, ihr Trennkostsüppchen bei jeder sich bietenden Gelegenheit kochen zu müssen, sollte sich diese Gruppe überlegen, ob sie in Europa nicht fehl am Platze ist. Es gibt mit Sicherheit viele Muslime, die die Scharia nicht auf dem Lehrplan stehen haben und diese ablehenen. Warum wird nicht auf die Befindlichkeiten von Juden, Hindus oder Buddhisten Rücksicht genommen, sondern immern nur auf Muslime.

    Wenn hier die Politik nicht langsam Grenzen setzt, haben wir in kurzer Zeit die Scharia offiziell am Hals. Ist sie einmal in das Gesellschaftssystem eingeplanzt, werden wir sie wie Unkraut, das den Garten verdirbt, nicht wieder los.

  2. Walter Says:

    Frage Wen ich in einem islamischen Staat wäre, würden die hiesigen Regierungsparteien auch solche Sonderrechte für Christen erlassen?

    Oder würden sie fordern, das ich mich ihrem Gesetzen unter zu ordnen habe und bei Verstoß knallharte Konsequenz?

    Bei aller berechtigter Kritik gegen islamische Staaten, aber in diesem Fall sollte Europa und besonders Deutschland von ihnen lernen!!!

  3. Wolf Says:

    Angesichts solcher Ereignisse wird es immer deutkicher, mit welcher Ignoranz und gefährlicher Verblendung die linken Kräfte hier vorgehen. Solche Maßnahmen fördern die Integration von Menschen eines fremden Kulturkreises keineswegs. Im Gegenteil, sie verstärken die bestehenden Unterschiede zwischen Menschen aus christlichem Kulturkreis und Moslems. Wenn man die gegenwärtige Situation an vielen Schulen in Großstädten betrachtet, so wird einem nicht verborgen bleiben, daß sich Schüler islamischer Herkunft selbst von ihren christlichen Mitschülern abgrenzen, sich im „Wert“ über diese stellen und nicht selten Gewallt antun. Beleidigungen müssen manche christlichen Schüler häufig erdulden. Nicht die Christlichen Schüler grenzen ihre islamischen Mitschüler aus, sondern umgekehrt.

    Welche Motivation hinter dem offensichtlichen Kniefall der linksorientierten Kräfte vor dem Islam steht, ist mehr als offenkundig. Es lag schon immer im Interesse der linken Genossen, die traditionelle Struktur im Land auszuhebeln. Ihr aktuelles Vorgehen jedoch gefährdet möglicherweise den Landfrieden und ist daher ein Fall für den Staatsschutz. Seit den Studentenunruhen 1968 vergiften die linken Genossen unsere Gesellschaft, haben sich den Zugang zu den wesentlichen Positionen geschaffen und ihre demokratiegefährdende Ideologie als alleingeltende Meinung diktiert.

    Ich rufe daher alle Christen und freie Menschen zum solidarischen Schulterschluß gegen diese gefähliche Entwicklung auf.

  4. Hajo Says:

    Bitte sagt mir – bazillus, Walter und Wolf -, dass die Nachricht über diese Broschüre nur ein Mainzer Karnevalsscherz ist. Es wäre ansonsten bald nicht mehr auszuhalten in diesem noch unserem Land …

    • Wolf Says:

      Ja, daß gewisse Kreise unsere Gesellschaft immer islamkonformer ausrichten ist wirklich ein Karnevalsscherz, aber ein bitterer und wahrer zugleich. Es gab bereits 2009 in Niedersachsen laut Staatsschutz allein 500!!! als islamistisch eingestufte Vereinigungen. Nicht bedenklich? Ich meine wir sollten im Interesse einer lebenswerten Zukunft nicht wie die drei Affen, nichts sehen, nichts hören, nichts sagen durch unsere Welt gehen.

  5. bazillus Says:

    Was ich an den „Nützlichen Idioten“, wie ich gern die Linken bezeichne,

    (NÜTZLICHE IDIOTEN sind zunächst einmal umgangssprachlich Menschen, die man so lange braucht, wie man ohne sie nicht auskommen kann, sie aber dann fallen läßt, wenn sie nicht mehr gebraucht werden und sogar lästig werden, bei der Gelegenheit habe ich noch ein „nützliches Wort“ der englischen Königin gefunden „Das Einzige, was den Triumph des Bösen fördert, sind gute Menschen, die nicht handeln“ – Elizabeth II, britische Königin – Eine gute Charakterisierung Gutmenschen.)

    die die hier bestehende restchristliche Ordnung auf Teufel komm raus einerseits der Vernichtung zuführen wollen, aber andererseits einer Religion hier den roten Teppich ausrollen, gegen deren Lehre selbst die der katholischen Kirche mit Kirche-Küche-Kinder um ein Mehrfaches an Radikalität übertroffen wird, nicht verstehe, ist die Akzeptanz des völlig verdrehten Begriffskosmos. Das gesamte Heer der linken Kampfamazonen, der Schwulenlobby und der Atheisten innerhalb der Linken wird als erstes an den Pranger gestellt werden, wenn die Islamisten hier das Sagen haben. Da die DITIB hier die führende Rolle spielt, wird sich der Islam hier auch so entwickeln nach Gnaden der Türkei, weil die DITIB der verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde ist. Wir werden hier als Politiker diejenigen bekommen, die dem Lideri Erdogan aus türkischen Landen nahestehen.
    Und damit wird der Weg der Dhimmis vorgezeichnet werden. Christen sterben aus oder werden wie die Aramäer vertrieben. Kirchen werden in Moscheen umgewandelt und Deutschland war schon immer türkisch-islamisch.

    Die Linken verstehe ich absolut nicht. Was ist an islamischer Frauenunterdrückung besser als an christlicher? Früher haben die Katholiken die meisten Kinder bekommen, um die sich dann die Mutti kümmern musste. Dieses System unterdrückte Frauen und degradierte sie zu Gebährmaschinen und verstaubten Hausmütterchen, die immer auf das Taschen- und Haushaltsgeld ihres Mannes angewiesen sei. Sie müsse immer bitte-bitte machen und das sei ja wohl voll daneben. Im Übrigen haben die Kirchen viel zu großen Einfluss auf das gesellschaftliche Leben. Elternhaus, Schule und Kinder sollten sich emanzipieren. Pädophilie und Sexualität sollten jeglichen Freibrief bekommen, usw. usf. Das System haben die Linken auch erfolgreich unterhöhlt. Der Islam bietet genau dieses, was die Linken gerade abgeschafft haben, in verschärfter Form als Lebensmodell an. Der Islam bietet totale Geschlechtertrennung, Frauenunterdrückung par excellence, (viele Frauen dürfen nicht einmal allein das Haus verlassen und allein schon garnicht). Das religiöse Leben der Gläubigen nimmt im Islam 95 % ein. Muslimische Mütter bleiben grundsätzlich zuhause. Ehe wird arrangiert oder zwangsweise herbeigeführt. Sexuelle Freiheit ade. Patriarchat allerorten und : Die Linken schweigen, machen die drei Affen, die nichts hören, sehen und nichts sagen, (danke an den Vorkommentator). Gerade die Frauen aus dieser Ecke müssten doch Tobsuchtsanfälle bekommen, wenn die Gräueltaten gegen Frauen und auch das normale Leben von Frauen mit Kopftuch und Co. hier mitten in Europa solche massiven Einschnitte erfährt. Plötzlich ist das Kopftuch nicht mehr die Flagge der islamistischen Unterdrückung, sondern eines der Befreiung. Ehrenmorde entstammen der szilianisch-katholischen Mafia und Vollverschleierung bedeutet geistigen Begriffsnudismus. Islam ist Frieden.

    Ich glaube, ich bin nicht mehr in der realen Welt zuhause. Da ich aber die Ikone der Emanzipation, die führend auch viel Unheil angerichtet hatte, Frau Alice Schwarzer in diesen Punkten gedanklich an meiner Seite weiß, ist vielleicht noch nicht alles verloren.

    Ich brauche also noch nicht zum Neurologen oder Psychiater.

  6. Frederik Says:

    Wenn ich mir hier Eure Berichte anlese,beobachte ich ,dass einerseits hart kritiesiert werde, andrerseits lese ich aber nicht:
    daß wieder einmal ein Volk andere Völker zugrunde richten möchte mit gewalt wie dies zu oft der geschichten der fall war ist,und keiner was dazu gelernt hat im Unterricht der politischen schule,
    immer brav warten bis der Krieg da steht.
    Liegt es nicht an allen menschen selbst Gott zu dienen und ihn zu leben ,dann kommt erst so etwas gar nicht hoch??!
    Solange wir affig dem Machthaber die Macht lassen und nicht Kpfdenker werden und reagieren und handeln wird sich nie so schnel etwas verändern.Mann kann hin und her dirkutieren,wenn nicht jeder ,ja jeder einzelne Bürger auf der Erde Gottes Willen lebt!
    Ganz so einfach liegt das ,jeder weiß das und will dem nicht folgen,warum fragt Euch lieber mal…..
    danke meine Herren.

    • Wolf Says:

      Frederik, mit Gottes Willen meinst Du bestimmt die christliche, neutestamentarische Darstellungsweise des Willen Gottes. Es wäre auf Erden paradisisch, wenn alle Menschen in dieser Form nach Gottes Willen leben würden. Da es aber leider Menschen auf unserer schönen Welt gibt, die meinen daß Gottes Willen nur in allein ihrer Religion korrekt zum Ausdruck kommt und in dieser Form Gott auch das von Menschenhand geschriebene Wort in den Mund legen, erreicht man allein mit der Forderung, jeder einzelne Bürger soll nach dem Willen Gottes leben überhaupt nichts.
      Leben sie im Sinne der Worte Christi, so wäre es perfekt. Leben sie im Sinne des friefertigen Buddhismus, wäre es auch gut. Leben sie im Judentum, auch in Ordnung. nun gibt es aber noch andere, die doch gerade aktuell für großes Leid auf der Welt sorgen. Rein an ihrer Handlungsweise im Umgang mit dem von Gott gegebenen Leben, könnte die treibende Kraft nur Satan persönlich sein.

      Was muß noch passieren, damit alle Menschen hier die Gefahrenquelle, die sich auch bei uns in beängstigender Geschwindigkeit voranentwickelt und von somit für unsere Zukunft gefählichen Leuten unterstützt wird, endlich erkennen.
      Es ist bereits „fünf nach zwölf“, wir müssen nun im Interesse aller friedfertigen Menschen endlich handeln.

      • Frederik Says:

        Ja paradisisch,ist möglich,nur weil es der Mensch es sich nicht vorstellen will oder mag,läuft er daran vorbei.
        Wie der Satz so schön lautet Himmel auf Erden.
        Nur der lebt in ,in sich bereits der treu mit seiner Seele im Geist mit Gott lebt.
        Der es nicht kann tut sich an sich nichts schönes nur Frust -Kummer Ärger ,Spott Hohn…usw…wäre fortzusetzen.Das weiss doch jeder und will es nicht wahrhaben,alleine schon für andere zu beten ,wer tut es laufend ,geschweige denn etwas zu tun ,sich stark machen,
        sonst gebe es nicht so viele Staaten mit Sklaven und Verfolgten und Unterdrückten…..und was nicht noch alles …
        Wenn das Glied der Hilfe sich ausbreitet wie ein Lauffeuer ,dann umschliesst es die Welt und alles böse kann gelöscht werden,was satanische religionen auch beinhalten….
        Jeder und alles haben wir erhalten vom Schöpfer seelig und ruhig zu leben.

      • Frederik Says:

        Frederik, mit Gottes Willen meinst Du bestimmt die christliche, neutestamentarische Darstellungsweise des Willen Gottes.

        Na klar ist doch logisch…

      • Frederik Says:

        Es ist bereits „fünf nach zwölf“, wir müssen nun im Interesse aller friedfertigen Menschen endlich handeln.

        wenn es schon nur die friedfertigen sind,ist das doch schon enorm viel,
        ob Sie nun schon nach allen Gesetzen Gottes leben können,kommt dann von selbst ,bleibewn Sie zumindest friedfertig ist ja heutzutage schon ein hohes Maß.

      • Frederik Says:

        Es mag schon stimmen,dass Chistus der Verkünder und Erlöser war ,ist bleibt,aber man kann den direkten Weg auch gehen,…denke ich den zu Gott,kommt drauf an inwieweit jeder einzelne Christus oder Gott sucht,muß nicht immer über Christus gehen….zur Vergebung der Sünder Erlass ,ja.Aber um den direkten Weg mit Gott zu leben verlangt bereits das hohe Maß der Selbstdisziplin im Geiste verbunden zu sein mit Ihm vollends.
        +++


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