kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bin Laden droht Paris 22. Januar 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:29

Wenn Frankreich seine in Nordafrika entführten Landsleute wiedersehen will, muss es seine Soldaten aus Afghanistan abziehen. Das verlangt Al-Kaida-Chef Bin Laden. Er warnt die Franzosen, dass sie die Haltung ihrer Regierung „einen hohen Preis an verschiedenen Fronten, innerhalb und außerhalb Frankreichs“ kosten werde.

 

In einer ihm zugeschriebenen Tonaufnahme hat der Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida, Osama bin Laden, den Abzug der französischen Truppen aus Afghanistan zur Bedingung für die Freilassung von zwei französischen Geiseln gemacht. In der vom arabischen Fernsehsender El Dschasira verbreiteten Aufnahme drohte die Bin Laden zugeordnete Stimme zudem, die Haltung des französischen Staatschefs Nicolas Sarkozy werde Frankreich „teuer zu stehen kommen“.

 

Sarkozys Weigerung, die französischen Truppen aus Afghanistan abzuziehen, sei das „Resultat seines Gehorsams gegenüber Amerika, und diese Weigerung bedeutet grünes Licht, Eure Gefangenen zu töten“, sagte Bin Laden. „Dies werden wir nicht zu einem Zeitpunkt tun, der ihm gelegen kommt.“ Sarkozys Haltung „wird ihn und Euch einen hohen Preis an verschiedenen Fronten, innerhalb und außerhalb Frankreichs, kosten“. Die Echtheit der Aufnahme konnte zunächst nicht überprüft werden.

 

Zweite Warnung seit Herbst: Es handelt sich um die zweite Bin Laden zugeschriebene Botschaft an Frankreich binnen drei Monaten. Ende Oktober hatte er Paris gewarnt, Frankreich könne sich nicht sicher fühlen, solange es seine Truppen nicht aus Afghanistan abziehe und „seine Ungerechtigkeiten“ gegenüber Muslimen beende. Am Hindukusch sind rund 3750 französische Soldaten stationiert. Die beiden Reporter des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders France 3 waren am 30. Dezember 2009 mit ihren drei afghanischen Begleitern mutmaßlich von Taliban-Rebellen im Nordosten Afghanistans verschleppt worden. In einer im April verbreiteten Videobotschaft hatten die Taliban gedroht, die Geiseln zu töten, falls Paris sich nicht für die Freilassung radikalislamischer Häftlinge einsetze. {Quelle: http://www.n-tv.de}

 

 

Bin Ladin droht Frankreich

Al-Kaida-Anführer will fünf französische Geiseln töten lassen

 

Der Anführer des Terrornetzwerks al-Kaida, Usama bin Ladin, hat angeblich in einer Audiobotschaft Frankreich gedroht. Er kündigte die Ermordung von fünf französischen Geiseln in Niger an, falls sich die Franzosen nicht aus Afghanistan zurückziehen würden. Der Anführer des Terrornetzwerkes al-Kaida, Usama bin Ladin, hat mit der Ermordung von fünf französischen Geiseln gedroht. Die Franzosen waren im vergangenen September in Niger verschleppt worden.

 

Hoher Preis: In einer ihm zugeschriebenen Audiobotschaft, die der arabische Nachrichtensender al-Jazira am Freitag in Auszügen veröffentlichte, sagte bin Ladin, Frankreich werde einen «hohen Preis» bezahlen, falls es seine Soldaten nicht bald aus Afghanistan abziehen sollte. Die Terrorgruppe «al-Kaida im islamischen Maghreb» hatte die fünf Franzosen und zwei Afrikaner in der Nähe der Urangrube Arlit verschleppt. Unter den Geiseln ist ein französischer Ingenieur des Atomkonzerns Areva.

 

Reaktion auf Burka-Verbot: Zwei Wochen nach der Entführung hatten die Geiselnehmer ein Video veröffentlicht, auf dem die Geiseln zu sehen waren. Im Oktober war dann eine erste Audiobotschaft von bin Ladin aufgetaucht. Darin hatte er die Entführung als Reaktion auf das Burka-Verbot in Frankreich dargestellt. Am Freitag sagte der Sprecher des Aussenministeriums Bernard Valero in Paris, Frankreich werde seinen Einsatz in Afghanistan unbeeindruckt fortführen. Das von al-Jazira gezeigte Video werde gegenwärtig noch auf seine Echtheit überprüft. Er betonte: «Wir sind entschlossen, zusammen mit unseren Verbündeten unsere Aktionen zugunsten des afghanischen Volkes fortzusetzen.» Zwei weitere Franzosen, von denen einer in Niger arbeitete, waren vor zwei Wochen in der Hauptstadt Niamey verschleppt worden. Sie starben wenige Stunden später bei einer misslungenen Rettungsaktion. {Quelle: http://www.nzz.ch}

 

Das Video auf: http://www.tagesanzeiger.ch

 

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