kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Angriffe auf Christen in islamischen Ländern nehmen kein Ende 22. Januar 2011

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 01:49

Die „Jungen Aramäische Union“ verurteilt die Menschen, die abscheuliche Angriffe als eine Lösung sehen auf das schärfste.



Wir von der „Jungen Aramäische Union“ verurteilen die Menschen, die abscheuliche Angriffe als eine Lösung sehen. Die Angriffsziele islamischer Terroristen zeigen, dass bewusst menschliches Leben aufs Spiel gesetzt wird, und am meisten ist dabei das Leben von Behinderten und depressiven Menschen sowie Kindern in Gefahr.

 

Diese Menschen werden dazu ausgebildet, Hass gegen Andersdenkende zu haben und so geraten sie, den Händen fundamentalistischer Muslime hilflos ausgesetzt, ins Visier des Terrorismus. Ein solches Vorgehen können und dürfen wir nicht gut heißen.

 

Auch werden heute noch z.B. die Mitglieder der Tijaniyya-Bruderschaft – eine im Islam angesehene Sekte schwarzafrikanischer Muslime – in Sudan (Region Darfur) massenweise durch die arabische Minderheit verfolgt, ermordet und vertrieben.

 

Hier arbeitet der Nordsudan – die baldige Nordsudanesische Regierung – mit den arabischen Milizen in der Darfurgegend eng zusammen. Diese Milizen bestehen häufig aus Häftlingen (Verbrechern) von Gefängnislagern, die bereitwillig sind, für die Regierung zu arbeiten. Im Gegenzug wird ihnen die Freiheit geboten und das Hab und Gut der vertriebenen oder ermordeten Menschen zugesprochen. Die Milizen im Sudan werden auch als Dschandschawid (arabisch: dschinn „Geist, Dämon“; dschawad „Pferd“) genannt. Diese Taktiken gab es schon 1915 im Osmanischen Reich, dort wurde die gleiche Methode wie heute im Nordsudan angewandt. Im Namen des Islams starben Millionen von Christen im gesamten Osmanischen Reich.

 

Schauen wir uns die Islamische Welt mal von einer anderen Perspektive an.

Die Muslime behaupten ihr Glaube sei eine Religion des Friedens. Wenn es tatsächlich so ist, warum setzen sich dann nicht weltweit Muslime solidarisch mit den Christen für eine Beendigung der Christenverfolgung ein, sowie die Beendigung auch des Massakers an anderen Religionen in islamischen Ländern. Auch höre ich keine Botschaften aus den Minaretten der Muslime, in denen aufgerufen wird zu Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Es werden auch keine Gedenkgebete für die ermordeten Christen eingelegt.

Wir können nur sagen, dass das Christentum uns lehrt, für alle zu beten und zu vergeben. Denn unser Herr lehrt uns nicht Hass und Gewalt, er lehrt uns für Menschen zu beten, die nicht wissen was sie tun, und durch das Gebet diese Menschen aufzufordern ihr Verhalten zu verändern und ihre Augen vor den falschen Taten zu öffnen. Noch im Tod am Kreuz betete er für sie und sprach: “Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“

 

Wir Christen treten für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit ein. Wir setzen uns für Religionsfreiheit ein, was in islamischen Ländern nicht vorhanden ist. Warum spenden und helfen islamische Länder nicht den Flutopfern von Haiti? Warum aber werden islamische Länder, wie Pakistan und Indonesien von christlichen Hilfswerken und Ländern unterstützt?

 

Wir verurteilen nicht den Islam, denn jeder hat das Recht auf Religionsfreiheit hier in Europa, sondern wir verurteilen die islamischen Prediger, die nach der Scharia vorgehen und das Töten von Andersgläubigen rechtfertigen. Wenn aber allerdings eine Religion von ihren Gläubigern als Frieden definiert wird, warum beruft man sich auf die Scharia um seine Taten zu rechtfertigen? Die Scharia kennt keine Menschenwürde – aber die Gesetze in der Bibel kennen die Menschenwürde wohl.

 

Die Massaker an Christen in Nordkorea, Nigeria, Irak, Ägypten, Türkei, Sudan, Somalia, Indonesien, Pakistan, Afghanistan und viele weitere Länder (für mehr Infos siehe die deutschsprachige Internetseite von „Open Door“ www.opendoors-de.org) müssen endlich ein Ende haben!

 

Die „Junge Aramäische Union“ ist der gleichen Auffassung wie die „CSU Deutschland“ und fordert, wie die „CSU“, dazu auf, dass die europäische Gemeinschaft, insbesondere die deutsche Regierung, endlich mehr Solidarität und Stärke zeigen muss, um die muslimischen Länder zur Änderung ihres Verhaltens gegenüber der christlichen Minderheit in ihren Ländern zu bewegen. Dabei kann das Streichen von Entwicklungshilfe, die an alle Länder ohnehin seit Jahrzehnten ohne Beleg der dauerhaften Wirksamkeit entrichtet wird, nur eine von vielen Maßnahmen sein. Darüber hinaus sollte die Erteilung von Visa stark eingeschränkt werden, ebenso die Vergabe von Stipendien an Studenten aus muslimischen Ländern, in denen Christen verfolgt werden. Falls dies nicht fruchtet, sollten diese Länder mit Importbeschränkungen belegt werden.

 

Um diesen Forderungen Ausdruck zu verleihen, werden viele solidarische Organisationen mit den verfolgten Christen in Frankfurt in den kommenden Monaten zu einer großen Protestkundgebung aufrufen.

Hochachtungsvoll

Junge Aramäische Union

Der Vorstand

Deutschland, 21. Januar 2011

 

4 Responses to “Angriffe auf Christen in islamischen Ländern nehmen kein Ende”

  1. bazillus Says:

    Zunächst einmal ein großes Lob an die Junge aramäische Gemeinde, die jetzt zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit hier mitten im christenlauen Deutschland eine solche Aktion gedenkt zu starten.

    Dem Wort Jesu am Kreuz, also schwerste körperliche Qualen leidend: “Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ steht ein Vers im Koran, der sich mit dem Gebet gegen Ungläubige beschäftigt wie folgt:

    78. S 9 V. 84. Und bete nie für einen von ihnen, der stirbt, noch stehe an seinem Grabe; sie glaubten nicht an den Gott des Islam und Seinen Gesandten, und sie starben im Ungehorsam.

    Unglaublich!! Dieses Wort des Gottes des Islam kann wie wie viele andere nicht den Geist Gottes atmen, weil sie kein Licht in sich tragen, sondern nur ausgrenzende Dunkelheit.

    Derjenige, der diese Worte verkündet hat, nämlich der Prophet selbst, scheint nicht die geringste Vorstellung vom Gebet zu haben. Jeder Christ, jeder Jude sowie jeder, der eine andere Religion hat als die Muslime, ist aufgerufen für alle Menschen zu beten, ob verstorben oder lebend, wenn es möglich ist, auch für seine Feinde, also für die, die man nicht „leiden“ kann. Selbst liebevolle, gute und uneigennützige Gedanken von Atheisten am Grabe eines Verstorbenen, die mit Gott nichts am Hut haben, werden Gott erreichen und wie ein Gebet wirken. Mit diesem Wort schließt er die Verstorbenen in seinen unbändigen ewigen Hass gegen Ungläubige mit ein. An welchen Gott wird eigentlich im Islam geglaubt, wenn dieses Buch in dieser Art von Versen wörtlich genommen wird? Gibt er mit diesem Vers wirklich preis, dass er ein Tyrann ist? Ist der Gott des Islam nach eigenen Angaben zutiefst gut, aber zugleich auch zutiefst böse? Ein janusköpfiges Wesen, welches Charaktereigenschaften aufweist, die nicht miteinander vereinbar sind? Soll so ein bestürzendes Gottesbild einer letzten offenbarten Religion ernsthaft würdig sein?

    Wenn das der wahre Gott wirklich gesagt haben sollte, wäre ich ab sofort Atheist. Ich könnte ihn nicht mehr anbeten, weil ein Gebet ein guter Akt des Geistes ist und somit der Geist allein eine direkte schwere Schuld beginge, wenn man für Ungläubige nicht beten dürfte in einem guten Sinne.

    Genau umgekehrt: Wer dies bewusst unterlässt, lädt (geistige) Schuld auf sich.

    Da ich aber Jesus kenne, der zur Liebe und zur unendlichen Vergebung aufruft, weiß ich mich in erheblich besseren Händen, auch wenn er von anderen Religionen als Schwächling angesehen wird. Vergebung steht eben für die eigentliche Stärke, weil sie von Menschen nicht immer verstanden wird, weil sie eben göttlich ist. Hass und Rache stehen eben für die wahre Schwäche, weil diese dem menschlichen Gedankengut nach Rache nachgibt und sich von der heiligen Vollkommenheit verabschiedet.

    So etwas kann der Gott des Islam nicht gesagt haben. Wenn er es gesagt haben sollte, wäre Satan überflüssig geworden, weil er selbst es besser könnte als jener. Satan hätte jegliche Bedeutung verloren. Dann ist der Gott des Islam der Herr des Himmels, der Erde und der Hölle. Kann solches eine korrekte Gottesvorstellung sein? Ich bin mir immer sicherer, dass der Gott des Islam so etwas niemals geäußert haben kann. Zumindest ist er dann nicht der Gott, den Jesus als seinen Vater verkündet hat.

    Ich hoffe inständig, dass dieses Wort in den Moscheen und an Gräbern nicht wörtlich genommen wird.

    „… Sie starben in Ungehorsam“. Gehorsam kann eine Tugend sein, wenn man denjenigen, der Gehorsam leisten soll, vom Guten seiner Thesen überzeugen konnte, indem er „gehört“ hat. Das Wort „Gehorsam“ im Deutschen ist an das Wort „hören“ oder „horchen“ angelehnt, vielmehr gilt es als „Zuhören“ im Verständnis des Gesagten, d. h., erst Erkenntnis der Annahme dieser Worte und dann diese Erkenntnis in die Tat umsetzen.

    Gehorsam ohne Nachzudenken, also diese geistige Unterwerfung in Allem ist immer eine bedenkliche Sache; insbesondere basiert das Gehorsamsprinzip als Garant für das Funktionieren in einer Armee. Kein Soldat niederen Ranges darf den Befehl eines Vorgesetzten hinterfragen. Die dort gegebenen Befehle sind unhinterfragbar umzusetzen. Dieses Prinzip wäre der Tod einer jeden Liebesreligion. Wenn der Gehorsam sich aber auf das Kriegführen oder Dschizyaeintreiben oder „Missionserpressung“ gegen Ungläubige in jedweder Form bezieht, dann mutiert diese ausnutzende Art des Gehorsams zumindest für diejenigen, die absoluten Gehorsam wider besseres Wissen einfordern, zur schweren Sündhaftigkeit.

  2. Walter Says:

    DasGefährliche am Gott der Bibel ist, das Er absolute Liebe Wahrheit und Gerechtigkeit ist..
    In seinem Licht wird alles offenbar!

    Ich möchte nicht an Mohammeds Stelle sein!!!!!!

    • Christin(en) Says:

      Ein gutes Wort Herr Walter!
      Und was ist mit dem Rest der Verbrecher,die er züchtete und noch leben!
      Er selbst hat sein Los gezogen ohne Hinterfragung welcher Engel ihm von wessen Seite befahl Prophet des Lichts zu sein?
      Dass es Engel der Finsterniß gibt weiß jedes kl.Kind.
      Macht an sich zu reißen können nur mit teuflischer List an sich gerissen werden.Traurig nur dass schon enorm lange dieses morden anhält.Hält die halbe Welt schon ihren Geist frei für das Böse.

      • Walter Says:

        Durch viel Trübsal hier, geht der Weg zu Dir!
        Gott wird seine Welt durch Gericht und Gnade wieder in seine Ordnung bringen! Alles Unglück ist ein Aufruf seinen wahren Schöpfer zu suchen!!
        Gott ist und bleibt souverän in seinem Handeln, unser Denken entspricht nicht seinem höheren Denken! Deshalb
        Vater unser, geheiligt werde Dein Name Dein Reich komme!!!!!


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