kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gaddafi steigt in Italiens Rüstung ein 22. Januar 2011

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 13:40

Rom: Libysche Investoren setzen weiterhin auf Italien. Die libysche Investmentbehörde LIA steigt jetzt auch bei Italiens Luftfahrt- und Rüstungskonzern Finmeccanica ein. Die LIA hatte im vergangenen Sommer bereits einen Anteil an UniCredit gekauft.

 

An Finmeccanica, an dem der italienische Staat einen 32-prozentigen Anteil hält, erwarben die Libyer zwei Prozent, wie Italiens Börsenaufsichtsbehörde Consob heute in einem Communiqué mitteilte. Libysche Investoren sind schon seit 2008 in Italien auf Einkaufstour, was unter anderem auf die exzellenten Beziehungen zwischen Italiens Premierminister Silvio Berlusconi und dem libyschen Staatschef Muammar Gaddafi zurückzuführen ist. So zählt die libysche Investmentbehörde seit dem letzten Sommer zu den UniCredit-Aktionären, die libysche Zentralbank besitzt schon fast 5 Prozent.

 

Energie, Autos und Fussball: Libyens Investoren gehören auch zu den Minderheitsaktionären des italienischen Energieriesen Eni, der stark im nordafrikanischen Land investiert. Sie halten einen einprozentigen Anteil am Energiekonzern, der 28 Milliarden Euro in Libyen investieren will. (more…)

 

Ahmadinedschad ist der grösste Drogendealer der Welt

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:23

Teheran: Über Aserbaidschan schmuggelt der Iran seit wenigen Jahren Massen an Heroin nach Europa. Laut US-Depeschen sichern gar iranische Sicherheitskräfte das Geschäft mit dem weissen Gold.

 

Irans Abgründe sind noch schwärzer und tiefer als bislang gedacht. Jetzt enttarnt Wikileaks, dass der Iran unter Präsident Mahmud Ahmadinedschad offenbar der grösste Drogenhändler der Welt ist. Über Aserbaidschan schmuggelt das Land – oder zumindest die iranische Revolutionsgarde – Heroin nach Europa. Gemäss «Welt»-Zeitung, der die als geheim klassifizierten Wikileaks-Depeschen vorliegen, stieg der Drogenhandel von 2006 bis 2009 schwindelerregend an. 2006 wurden in Aserbaidschan noch 20 Kilo Heroin iranischen Ursprungs entdeckt, im ersten Quartal 2008 waren es bereits 15‘000 Kilo und im ersten Quartal 2009 «annähernd 59‘000 Kilo». Der Stoff sei «voll labor-aufbereitet und markfertig».

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Youssef Alkaradawy ist wie Kaugummi in allen Munden

Filed under: Islamische Schandtaten,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 02:41
Stillen des Erwachsenen ist nichts für dich, Opa! Nach dem Freitagsgebet machen wir Demo wegen Kamilia, die viele Erwachsene stillen wird.

Stillen des Erwachsenen ist nichts für dich, Opa! Nach dem Freitagsgebet machen wir Demo wegen Kamilia, die viele Erwachsene stillen wird.

Kaugummi in allen Munden, wie man in Ägypten sagt, oder das aktuellste Tratsch-Thema in den arabischen Medien. In manchen arabischen Ländern heißt es auch im Volksmund: „Wenn sich zwei Diebe streiten, kommt ihre Beute ans Licht“. Das ist auch das, was passiert ist. Katar, wo der Obergelehrte wie Allah in Frankreich lebt, macht Ägypten die Hölle heiß. Der katarische Nachrichtensender Al-Jazeera sorgt seit langer Zeit für Wirbel unter den Ägyptern und Arabern. Katar macht Ägypten fertig, wo es eine Chance findet. Letztlich erklärte das ägyptische Außenamt diesem Wüstenland den Krieg, weil Al-Jazeera mehrmalig berichtete, dass Mubarak bald seinem alten Freund Bin Ali die Hand reichen werde. Katar bringt auch die Moslems gegen Christen im Allgemeinen und die Kopten speziell. Daher begann der Krieg zwischen Ägypten und Katar. Dabei hat das doofe Ägypten sich ins eigene Fleisch gebissen.

 

Vor genau drei Tagen veröffentlichte das renommierte Magazin „Rose Alyoussef“ gründliche Reportage: „Alkaradawy sorgt mit seiner Scheidung für Empörung“. Mehrere Zeitungen fielen über den 80-jährigen wie die Geier her. Für meine Leser entschied ich mich aber für einen islamischen Denker und Imam namens Osama Fawzy, der höchstwahrscheinlich den alten Casanova und seine Clique sehr gern hat. Die Diebe haben sich gestritten und wir genießen.

 

Scheich Alkaradawy vergewaltigt das Kind Assmaa

Von Scheich Osama Fawzy

 

Ich weiß wirklich nicht, auf welche dogmatische Regel sich Youssef Alkaradawy stützte, als er das minderjährige Mädchen Assmaa heiratete, die jünger als seine Enkelkinder ist. (more…)

 

Christen in Iran: Die Glaubensdiebe

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:21

Viele Iraner fühlen sich zum Christentum hingezogen. Doch für die Herrscher in Iran ist die Apostasie, der Abfall vom Islam, ein schweres Vergehen. So entwickelt sich eine Untergrundreligion für Iraner, die konvertieren wollen.

 

20. Januar 2011 In der politischen Sphäre Irans herrscht nach wie vor die Gewalt. Für manche derjenigen, die um ihres Seelenfriedens willen moralischer Grundsätze bedürfen, sind christliche Lehren, die Selbstbeherrschung, Toleranz und Friedfertigkeit bekräftigen, außerordentlich ansprechend. Im islamischen Strafrecht steht auf Apostasie, das heißt Abfall vom Islam, die Todesstrafe. Insofern ist das Christentum für Muslime ein verbotenes Thema.

 

Allerdings gibt es in Iran für jede verbotene Angelegenheit geheime Orte. Verbotene Bücher findet man in den Hinterzimmern der Buchhandlungen, und Satellitenschüsseln werden in abgelegenen Abstellräumen außerhalb der Stadt gelagert. (more…)

 

Neue Partei „Die Freiheit“ setzt auf Islamfeindlichkeit

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:06

Die Welt des René Stadtkewitz: Wer nicht für ihn ist, der muss verrückt sein – oder mindestens Teil einer Gesellschaft, deren herrschende Klasse jene ungeschminkte Wahrheit unterdrückt, die Stadtkewitz und seine Anhänger endlich aussprechen wollen.

 

So hat sich René Stadtkewitz die Sache mit der Meinungsfreiheit nicht vorgestellt. Da steht er nun, mitten auf der Kastanienallee, im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Von allen Seiten ergießt sich ein riesiger Schwall Lärm über ihn. Vor der Pizzeria brüllen ein paar Dutzend junge Leute: Haut ab! Auf dem Gehweg schreien andere: Nazis raus! Anwohner haben ihre Fenster geöffnet. Sie schlagen mit Schöpflöffeln gegen Kochtöpfe. Stereoanlagen werden hochgedreht. Unwillkürlich duckt Stadtkewitz seinen zurückgegelten Haarschopf in den Kragen seines Wollmantels. Er weiß: Sie meinen ihn. Und so schreit er: Wir werden weitermachen und uns nicht einschüchtern lassen, schon gar nicht von diesen Verrückten.

 

So ist das in der Welt des René Stadtkewitz: Wer nicht für ihn ist, der muss verrückt sein – oder mindestens Teil einer Gesellschaft, deren herrschende Klasse jene ungeschminkte Wahrheit unterdrückt, die Stadtkewitz und seine Anhänger endlich aussprechen wollen. Das, so glaubt dieser Mann, wird auch der Grund dafür sein, dass er an diesem Abend auf der Straße gelandet ist. (more…)

 

Angriffe auf Christen in islamischen Ländern nehmen kein Ende

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 01:49

Die „Jungen Aramäische Union“ verurteilt die Menschen, die abscheuliche Angriffe als eine Lösung sehen auf das schärfste.



Wir von der „Jungen Aramäische Union“ verurteilen die Menschen, die abscheuliche Angriffe als eine Lösung sehen. Die Angriffsziele islamischer Terroristen zeigen, dass bewusst menschliches Leben aufs Spiel gesetzt wird, und am meisten ist dabei das Leben von Behinderten und depressiven Menschen sowie Kindern in Gefahr.

 

Diese Menschen werden dazu ausgebildet, Hass gegen Andersdenkende zu haben und so geraten sie, den Händen fundamentalistischer Muslime hilflos ausgesetzt, ins Visier des Terrorismus. Ein solches Vorgehen können und dürfen wir nicht gut heißen. (more…)

 

Bin Laden droht Paris

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:29

Wenn Frankreich seine in Nordafrika entführten Landsleute wiedersehen will, muss es seine Soldaten aus Afghanistan abziehen. Das verlangt Al-Kaida-Chef Bin Laden. Er warnt die Franzosen, dass sie die Haltung ihrer Regierung „einen hohen Preis an verschiedenen Fronten, innerhalb und außerhalb Frankreichs“ kosten werde.

 

In einer ihm zugeschriebenen Tonaufnahme hat der Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida, Osama bin Laden, den Abzug der französischen Truppen aus Afghanistan zur Bedingung für die Freilassung von zwei französischen Geiseln gemacht. (more…)