kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Die Wahrheit“ deckt die Wahrheit des muslimischen Wachmannes auf 19. Januar 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 03:05

Wail Elibraschy entlarvte zuvor bei seiner Sendung „Alhakika – die Wahrheit“ auf dem TV-Sender „Dream“ Abdel Elrehim Alghoul, den Parlamentarier, und gab dem in Amerika lebenden Menschenrechtler Michael Mounir die Chance, CD’s und Dokumente zu zeigen, dass dieser Parlamentarier zu den Drahtziehern gehört, welche die Profikiller anheuerten, auf Kopten am Heiligabend 2010 in Naag Hamady zu schießen. Bei der jüngsten Folge seiner Sendung wurde das Attentat auf sechs Kopten durch einen muslimischen Wachmann behandelt.

 

Elibraschy hatte Dr. Amir Ramzy, den renommierten koptischen Rechtsanwalt, im Studio zu Gast. Am Telefon war Marian Nabil vom Krankenhaus aus live dabei. Man ließ Marian am Anfang die Einzelheiten schildern, wie sie am 11. Januar 2011 im Zug von Minya nach Kairo erlebte. Sie wiederholte haargenau, was wir zuvor ihrer Aussagen am Telefon mit Mariam Ragy zufolge veröffentlich haben. Dazu bezeichnete sie alles, was die ägyptischen Medien darüber verbreitet haben, als gelogen! Marian sagte: „In Samalut hielt der Zug an. Ein Mann stieg ein und ging in dem Waggon vom Anfang bis zum Ende. Dann kam er auf uns zu. Er rief laut und deutlich „La Ilaah ila Allah – es gibt keinen Gott außer Allah“ und schoss erstmal auf Frau Emilie (2) und ihren schlafenden Mann (1). Dann schoss auf uns vier: meine Mutter (2), mich (2), meine Schwester Magy (1) und ihren Verlobten Ihab (1). Das waren neun Schüsse. Das heißt: sein Magazin war leer! Ist das ein Verrückter? Warum hat er nicht auf die anderen Fahrgäste geschossen, wo er vorne war? Alle fabrizierten Aussagen der Augenzeugen sind einfach lügenhaft. Dem jungen Moslem, der behauptet hat, den muslimischen Wachmann überwältigt zu haben, bevor er ihn erschieße, sage ich: Nur mein Vater hat ihn geschlagen und die Pistole an sich genommen und lange bei sich behalten. Außerdem wie kann er auf ihn mit leerem Magazin schießen“? Von seinem Krankenbett aus bestätigte Ihab, was Marian sagte.

 

Ihab hörte sich sehr verbittert an, weil er wütend die Berichte der diversen Zeitungen und Kanäle kritisierte, die sich nicht einmal die Mühe gaben, ihn anzurufen oder zu interviewen. Wie kann man so viel über ein Thema schreiben, ohne die Opfer gefragt zu haben, meint Ihab.

 

Dr. Amir Ramzy kommentierte die Lügen der Medien und des Rechtsanwalt des Attentäters wie folgt: „Die Behauptung, dass der muslimische Wachmann seit 2007 in psychologischen Behandlung ist, was sein Rechtsanwalt mit Dokumenten belegt, macht das Innenministerium schuldig, welches dementiert hat, dass der Attentäter geistesgestört ist. Denn wie ist es möglich, dass einem Verrückten eine Waffe mit scharfer Munition anvertraut wird? Nehmen wir mal an, dass er psychisch labil wäre. Warum schoss er nicht auf dem Gleis? Warum schoss er nicht auf den Zug von außen? Warum schoss er nicht auf die Fahrgäste, sobald er einstieg? Die Antwort ist einfach: Weil er alles haargenau plante und seinen Plan eiskalt durchführte“.

 

Gestern sagte Marians und Magys Vater folgendes bei einem 13minütigen Anruf mit Mariam Ragy: „Ihabs Schutzengel hat ihn gerettet, weil er seine Augen mit seinem Arm bedeckte. Daher wurde sein Oberarm getroffen. Er wird operiert und eine Schiene bekommen. Marians Bein hat sich ein wenig erholt, aber die Kugel in ihrer Brust kann noch nicht entfernt werden. Magy ist operiert worden und es geht ihr besser. Nur meiner Frau und Frau Emilie geht es sehr schlecht. Daher werden die beiden in England bei Bischof Antony behandelt. Über die lügenhafte Geschichte des jungen Moslems, der im Fernsehen gezeigt wurde, sage ich folgendes: Erstens hat er gesagt, dass er die Kopfhörer seines Handys in den Ohren steckte und Musik hörte. Somit kann er nicht gehört haben, dass der Killer laut rief: Es gibt keinen Gott außer Allah! Zweitens ist es gelogen, dass er dem Killer die Pistole wegnahm, weil ich ihn geschlagen und die Pistole an mich genommen habe, die 20 Minuten lang bei mir blieb, bis ich sie einem Wachmann namens Ibrahim aushändigte. Zu denjenigen, die arglistig behauptet haben, dass er sich mit mir gestritten habe, weil ich ablehnte, ihn neben meiner Tochter sitzen zu lassen, sage ich: Meine Tochter saß neben ihrer Mutter. Die andere Tochter saß neben ihrem Verlobten. Wo ist dann der freie Platz? Sein Pech, dass ich auf der linken Seite saß, und dass er nicht mit mir rechnete. Mir wurde von protestantischen Kopten erzählt, dass sie mehrmals den Waggon Nr. 9 reservierten, in dem sie beteten und Loblieder sangen, wenn sie Ausflüge nach Kairo veranstaltet haben. Meine Frau, meine Töchter und Frau Emilie waren die einzigen Frauen im Waggon. Die Kreuze auf ihren Brüsten und ihre unbedeckten Haare waren ein Signal für diesen Moslem, der die Christen hasst. Wie ich gehört habe soll ihm am 05. Februar den Prozess gemacht werden. Hoffentlich erfahren wir diesmal Gerechtigkeit“.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s