kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das Unwort des Jahres müßte „Südländer“ heißen 19. Januar 2011

Filed under: Islamische Schandtaten,Von hier und dort — Knecht Christi @ 18:09

Unsere linken Eliten aus der akademischen  Provinz, die Gralshüter germanistischer Stilblüten, haben mal wieder zugeschlagen und das Wort „alternativlos“ zum Unwort des Jahres gekürt. Meiner Meinung nach gibt es zum diesem verquasten Begriff aus der Broker- und Börsenbranche durchaus eine Alternative: Das Unwort des Jahres müßte „Südländer“  heißen.

 

Immer dann wenn Menschen Nachts von einer Gruppe Kulturbereicherer beleidigt, vom Rad geschubst, vor die U-Bahn gestoßen oder ins Koma geprügelt werden, abgeblitzte Liebhaber im Namen der Ehre zum Hackebeil oder Schlachtermesser greifen, wird nach diesen „Südländern“ gefandet.

 

Daß die sonst so gegen jede Form von Rassismus bedachten politisch korrekten Gutmenschen des Medienzirkus pauschal einen Menschentyp mit schwarzen Haaren aus „südlichen Ländern“ zu Fahndung ausschreiben, wirkt verwirrend.

 

Meinen sie etwa Italiener, Portugiesen, Spanier, Kroaten, Griechen, Südfranzosen, Rumänen? Oder gar Bayern und Tiroler? Auch unter den Kölnern gibt es eine Menge Männer mit römischen Genen, dunklen Locken, auf die jene Beschreibung passen könnte. Ebenso haben die Exilchristen Kopten, Aramäer und Armenier, die bei uns Zuflucht gefunden haben, südländisches Aussehen.

Aber was soll die ganze Aufregung!?! Viele der Täter melden sich ja am nächsten Tag mit ihrem Anwalt sowieso freiwillig, was bedeutet, daß man sie gar nicht erst zur Fahndung ausschreiben braucht.  Also nix da mit Plakaten vor Postschaltern wie zur RAF Zeiten zum „Ausstreichen“ der Täter.

   
 Viel Interessanter wäre die Herkunfsländer oder etwa – jetzt kommts knüppeldick – der familiäre oder „religiöse Hintergrund“ der freundlichen Zeitgenossen. Aber genau der, führt ja dann auch paradoxer Weise wieder zur vorzeitigen Haftentlassung. Also kann man auch in diesem Zusammenhang getrost auf die Täterbeschreibung „Südländer“ verzichten, denn man verdächtigt und beleidigt damit eigentlich nur jene echten Südländer, die sich in unserem Land wunderbar „integriert“ haben.

 

Last not least könnte man auch dieses furchtbare, von Sarazinianern mißbrauchte Wort „Integration“ auf den Index setzen, weil es doch einfach selbstverständlich sein sollte, daß man keine Leute beleidigt, nur weil sie Schweinefleisch essen, oder Frauen vergewaltigt, weil sie ab 21 Uhr unverschleiert  noch auf der Straße herumlaufen. Hab ich recht?
  
Klaus Lelek

 

One Response to “Das Unwort des Jahres müßte „Südländer“ heißen”

  1. Cajus Pupus Says:

    Mein Unwort des Jahres ist:

    Die Linken/Grünen oder andersherum die Grünen/Linken


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