kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hahns Lieblingsspielzeug gehört in die Mottenkiste! 18. Januar 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:46

DITIP und Ahmadiyya bieten sich als Partner für muslimischen Religionsunterricht an

 

Manchen Ministern fällt es schwer sich von ihrem Lieblingsspielzeug zu trennen. Dazu gehört Hessens Integrationsminister Jörg Uwe Hahn (FDP). Das Lieblingsspielzeug, das Hahn immer wieder aus der Mottenkiste holt, heißt „Islamischer Religionsunterricht“. Die beiden Partner, die Hahn jetzt als mögliche Träger des Unterrichts  präsentiert heißen DITIP und Ahmadiyya Gemeinde. Ob die Voraussetzung bei der DITIP und der Pakistanischen Glaubensgemeinschaft vorliegen, wird demnächst vom zuständigen Kultusministerium überprüft. Dabei soll es, laut Minister auch um die Verfassungstreue der Organisationen gehen. Das ist bei der DITIP schon des Öfteren der Fall gewesen, die mit nationalistischen und islamistischen Ausfällen immer wieder von sich reden gemacht hat und die insbesondere im Mutterland Türkei maßgeblich an der Diskriminierung von Christlichen Minderheiten beteiligt ist. Daß die islamische Sekte Ahmadiyya, dessen prominenter Konvertit zur Zeit auf Dantes Spuren wandelt, eine strenge Geschlechtertrennung propagiert, dürfte ebenfalls das Grundgesetz erschüttern.

Fazit: Man kann von einem  Gammelschinken immer wieder neue Proben nehmen. Er wird deshalb nicht frischer. Wenn heute muslimische Kinder bereits in der Grundschule Deutsche Kinder anpöbeln, weil sie Schweinefleisch essen, sollte man das Lieblingsspielzeug von Herren Hahn lieber wieder in die Mottenkiste packen und erst dann wieder raus holen, wenn das Morden im Orient aufgehört hat, Kopten in Ägypten ungestört ihre Kirchen bauen und Gottesdienst feiern können, und das aramäische Kloster Mor Gabriel aus den Krallen kurdischer Landräuber befreit wird.

 

Ehrenamtspreis für Kopftuch-Muslima

 

Manche Meldungen könnte man am Fließband schreiben, auf Vorrat abspeichern und dann bei passender Gelegenheit mit Namen füllen. Zum Beispiel wenn „südländisch“ aussehende Männer, die aber keine Italiener sind, ältere Leute in der U-Bahn halb tot prügeln oder abgeblitzte Liebhaber Deutsche Frauen aufschlitzen, um ihre Ehre zu retten, die diese „ungläubige Huren“ besudelt haben. Aber manchmal geht es auch friedlich in der Multikultiprovinz zu. Das muß dann auch belohnt werden. Nachfolgender friedlicher Artikel kann unter der Rubrik „soziales Engagement“ als Textbaustein für „Gelungene Integration“ eingegeben werden, die Sarazins gefälschte Statistik gleich gehörig durch einander bringt. 

 

„Den Ehrenamtspreis für herausragendes freiwilliges Engagement hat gestern die SPD Süd (Stammland der Roten Heidi) verliehen. Die stellvertretende Parteivorsitzenden M. Schwesig und Bezirksvorsitzende Gernot Grumbach  zeichnete Zamira Benjelloun als Einzelperson mit dem Preis aus“ (FNP).

Und weiter heißt es: „Die Steuerfachangestellte erhielt den Preis für ihr Projekt „Internationaler Verein für Kinder und ihre Familien“ (IVKF) in der Frankfurter Nordweststadt. Das Projekt welches die gläubige Muslima mit marokkanischen Wurzeln 2007 gegründet und dessen Vorsitzende sie ist, kümmert sich um die  (na endlich kommt das Zauberwort) „soziale Integration“, Chancengleichheit und die Verbesserung der (Zauberwort Nr. 2) „interkulturellen Kommunikation“ Es ist eng im Quartiersmanagment der Nordweststadt eingebunden. Hab immer gedacht „Quartiers“ gäbe es nur in Paris. Na ja vielleicht ist ja unter Zamiras Anleitung bald Freitagsgebet auf der Straße angesagt. Hände auf den Boden. Hintern in die Höhe.

Klaus Lelek

 

3 Responses to “Hahns Lieblingsspielzeug gehört in die Mottenkiste!”

  1. Ulrich Says:

    igendwie seltsam! Einerseits gibts bei den Kommunisten keine Religion weil diese scheiße ist und dann schützt man Muslime und deren Religionsfreiheit. Wenn ich jetzt als Christ sage, der Islam ist Menschenverachtend dann bin ich ein Faschist.
    Von den ganzen „Linkengesox“, hat doch kaum einer wenn überhaupt den Koran gelesen und kämpft doch mit solch einer Anhnungslosiskeit für die Abschaffung der Gleichberechtigung.
    Mich erschreckt garnichts mehr und wenn die meinen, jamei dann bin ich halt ein Faschist aber gottseidank kein depperter Kommunist.

    • Wolf Says:

      Ja, daß sich die doch so menschenfreundlichen „roten Brüder“ für eine „Religion“ stark machen, ist in der Tat verwunderlich. Bedenkt man, daß die „Kommies“ alle samt Atheisten sind, muß man nach der wahren Motivation für ihr Vorgehen fragen. Die Linke Ideologie versucht seit den 68`er Jahren die traditionellen Wurzeln in unserer Gesellschaft systematisch zu unterwandern und zu zerstören. Auch der RAF-Terrorismus entsprang der Denkungsweise der 68`er. Christliche Denkungsweise ist bei den Genossen überhaupt nicht willkommen, zudem lassen sich mit ihrer Förderung moslemischer Bevölkerungsteile dauerhafte Veränderungen in unserer Gesellschaft erreichen, die ein Fortbestehen alt gewachsener christlich europäischer Traditionen,die die Stabilität unseres Staates darstellen, dauerhaft gefährden. Wir Christen, egal welcher Konfessionen und alle freiheitsliebenden Menschen dürfen dieser Entwicklung nicht tatenlos und ohnmächtig gegenüberstehen. Es geht um unsere friedliche Zukunft und die unserer Kinder.

  2. Walter Says:

    Der Linken empfehle ich die Schriften von Karl Marx über den Islam, den Koran und die Hadithen über das Vorbild Mohammeds und wenn sie dann immer noch der gleichen Meinung sind, dann können sie ja protestieren.

    Ich glaube aber, das manch ein Muslim und Linker weder den Koran noch das wahre Privatleben Mohammeds kennt!

    Gott möge Ihnen die Augen des Herzens öffnen!


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