kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schneider legt nach: Christenmörder haben bloß Hunger! 16. Januar 2011

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 16:30

Herr Ratsvorsitznder: Kein Hunger, sondern Blutdurst treibt die Teufel an!

 

Viel Sprengstoff gab es und wenig Brot. Gäbe es eine goldene Zitrone für die bekloppteste Presserklärung des Jahres 2011, der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider hätte sie verdient. Ohne mit der Wimper zu zucken behauptet der oberste Deutsche Dhimmy im Talar: „Das Zusammentreffen von Hunger und Armut mit radikalisierten Glauben ergibt eine hochexplosive Mischung. Da zündeln einige gerne mit“. (Quelle idea)

 

Das gerade zu perverse an dieser Meldung ist, daß die Kopten in Ägypten im Dreck leben und Hunger leiden, nicht aber die Muslime. Allein die Massenkeulung von Schweinen hat manchen die letzte Existenz genommen. Sie bilden das Heer der Arbeitslosen. Sie werden bei der Jobvergabe massiv benachteiligt. Das gleiche gilt für ihre Aramäischen Leidensgefährten in Bagdad. Wenn jemand aus Hunger und Armut Grund zum bomben hätte, wären es die Christen.

 

Der aus Leichenteilen rekonstruierte Massenmörder von Alexandria zeigt einen paustbäckigen Mann, der gut im Futter stand. Mit dem Wert seines Autos inklusive des 100 Kilo Sprengstoffes könnte man in Ägypten drei Familien fünf Jahre lang mit Lebensmittel versorgen. Auch der Bomber von Stockholm sah nicht verhungert aus. Sie alle sind wohlgenährt, kommen aus wohlhabenden oftmals sogar gebildeten Familien.

= „Den mangelnden Schutz der christlichen Minderheiten in Ägypten führt Schneider darauf zurück, daß die Sicherheitskräfte wohl von Sympathisanten durchsetzt seien“. (Quelle Idea)

 

Würde Herr Schneider „Kopten ohne Grenzen“ lesen wüßte er, daß die Polizei ausschließlich aus Sympathisanten des Terrors besteht. Beharrlich weigert sich Schneider an zuerkennen, daß die Gewalt gegen Christen keine exotische Sumpfblüte, sonder Teil der islamischen Gesellschaft ist. Ebenso kneift Schneider bei der Gretchenfrage. Weiterhin Entwicklungshilfe für Christenverfolger zu zahlen. Der Koptische Bischof Damian indessen fordert eine Koppelung von Entwicklungshilfe an die Einhaltung der Menschenrechte.

 

Dass Schneider in diesem Punkt Bischof Damian in den Rücken fällt, entlarvt die großspurige Solidaritätsbekundung „Wir stehen an der Seite unser bedrängten und verfolgten Glaubensgeschwister“ als aufgeblasene, verlogene  Worthülse.

Klaus Lelek

 

5 Responses to “Schneider legt nach: Christenmörder haben bloß Hunger!”

  1. stefanus1m Says:

    Tja, was will man von der EKD auch erwarten ? Die sind von Alt-68ern und „politisch-Überkorrekten“ Leutchen so sehr vergiftet, dass weder das reine Evangelium, noch der gesunde Menschenverstand sich noch in ihre Kirchen trauen. Oder zumindest nur noch sehr selten. Wer vom Islam nicht mehr weiss, als das, was ihm sein „freundlicher Imam von nebenan“ darüber erzählt, der quatscht am Ende nur noch Unsinn. Gut, dass es diesen Blog hier gibt, der vielen Lügen die Maske herunterreisst. Bitte betet mit mir, dass die deutschen Freikirchen nicht auch mit diesem Quatsch anfangen, sonst habe ich bald keine geistliche Heimat mehr !

  2. bazillus Says:

    Ich habe in islamischen Länder noch nie Hunger leidende Menschen gesehen wie Kinder der Sahelzone.

    Die Argumentation Schneiders ist einfach nur noch verlogen. Es mag sein, dass Armut und Hunger zu Radikalitiät führt. Aber hat sich Herr Schneider schon einmal gefragt, warum dies vornehmlich dann bei Muslimen geschieht und wenig bis garnicht bei Christen? Hunger und Armut lassen nicht zu, dass diese hungernden Armen an Bomben herankommen, denn die kosten Geld. Und wer von diesen hungernden Armen kann sich schon ein Auto leisten, in welches teure Bomben deponiert werden können.

    Ich meine, bevor ein Kirchenführer solche Dinge sagt, sollte er einfach mal sein Gehirn einschalten. Fast alle Attentäter im Irak, 11/9 und überall auf Erden waren nicht arm. Sie waren sogar teilweise gebildet. Diese Märchen kann Herr Schneider den Gutmenschen erzählen, die so etwas unhinterfragt glauben wollen, aber doch nicht uns und den Lesern auf islamkritischen blogs.

    Er tut sich und seiner Kirche keinen Gefallen damit, andere Relgionen da schönzureden, wo sie es einfach nicht verdient haben. Das ist Realitätsverleugnung. Man kann da auch von der Sünde der Lüge sprechen. Ich nehme an, Herrn Schneider weiß noch, wie Sünden definiert werden. Die Wahrheit kommt früher oder später eh ans Tageslicht. Die Maske des Islam fällt zusehends. Die Radikalisierung durch islamistische Kräfte wird uns noch Kopfzerbrechen bereiten.

    Aber lassen wir Herrn Schneider in seinem Wolkenkuckucksheim wohnen und sich selbst und seine Schäfchen, die es hören wollen belügen. Hauptsache, sie fühlen sich dann wohl.

    • JesusUndMohammed Says:

      Zitat: „Aber lassen wir Herrn Schneider in seinem Wolkenkuckucksheim wohnen und sich selbst und seine Schäfchen, die es hören wollen belügen. Hauptsache, sie fühlen sich dann wohl.“

      Das ist eine unchristliche und lieblos Einstellung, die sie da haben! Wir sollten für diesen Mann beten, dass er Jesus richtig kennen lernt und dadurch auch die Augen für die Wahrheit der Lebensrealität unserer Brüder geöffnet bekommt.

      Ich werde gleich eine Mail an die EKD schreiben!

  3. Janchen Says:

    dazu hätte ich gern mal den passenden Link. Ich finde nämlich keinen.

  4. Klaus Lelek Says:

    Ganz einfach „Da zündeln einige gerne mit“ googeln.
    Dann kommt man sogar auf ein ZDF-Nachrichtenportal, wo man diesen Mist wortwörtlich hören kann. Den Text habe ich der IDEA-Nachrichtenagentur entnommen. Da ich zu blöd bin um diesen Mamutlink zu kopieren, empflehle ich die bescheuerte Kurzfassung.


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