kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unsere Gegner haben Namen 14. Januar 2011

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 02:46

Türkische Sarrazinhasserin Canan Topcu schrieb über Koptischen Gedenkgottesdienst. Sie ist eine Schlüsselfigur und Strippenzieherin  innerhalb  der „Dialügszene“.

 

Das Buch, das ich jedem Islamgegner ans Herz lege, heißt „Sunzi – Die Kunst des Krieges“. Es ist keine Anleitung, wie man einen Kulturbereicherer in der U-Bahn wirkungsvoll von seinem privaten Dschihad abhalten kann, sondern mehr eine Anleitung zu strategischem politischem Denken. Dazu gehört vor allem die Fähigkeit seine Feinde genau zu kennen. Ein Satz daraus habe ich den werten Lesern schon vorgestellt. Er lautet: „Wenn du den Feind und dich selbst kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten“.

Auch jetzt nach der Medien mäßigen Katastrophe und nach dem Gedenkgottesdienst der Kopten habe ich mir die Leute des gegnerischen Lagers mal genauer angesehen, und bin dabei auf eine pikante Überraschung gestoßen.

 

Der Bericht der Frankfurter Rundschau, in dem bereits ein Großteil der Gutmensch Statements zu hören waren, allen voran, daß nicht der Islam, sondern der Islamismus Quelle des feigen Anschlages in Alexandria war, stammt von der Türkisch stämmigen Redakteurin „Canan Topcu“, die auch ein Buch über Integration von Menschen mit Migrationshintergrund geschrieben hat. Der schlichte Titel „Einbürgerung“ entspricht auch ihrem schlichten pro-islamisch türkischem Weltbild, an dem auch ihr Literaturwissenschaftstudium wenig geändert hat.

 

Sie gehört zu jenen islamischen Eliten, die nach außen hin offen und moderat die Multikultigesellschaft propagieren, und jede Kritik an ihren Landsleuten, Stichwort Migrantengewalt sofort abschmettern und dabei auch fundamentalistische Muslime in Schutz nehmen. Auf  der folgenden Homepage findet sich ein interessanter Artikel über Sarazins Buch „Deutschland schafft sich ab“:
http://www.evangelisch.de/…/was-haben-wir-migranten-diesem-mann-nur-getan22418en.

 

Sie ist von Sarrazins Buch „wie gelähmt, dann fassungslos und später wütend“. Am Ende „Ratlos“! Dann holt sie aus und brät auch ihrer Landsmännin Necla Kelek eins über. Nicht die Ehrenmorde, die Türkenbanden, die Leute ins Koma prügeln, bringen sie in Rage. Es ist der Mann, der dies alles thematisiert: Doch lassen wir Allahs Amazone ruhig selbst zu Wort kommen: {„Hallo? Dies ist auch mein Land. Und ich möchte auch so manches für mein Land nicht. Vor allem nicht, daß Dummschwätzer hier Oberwasser kriegen. Und ich wundere mich darüber, daß der SPD-Vorstand bis zur Buchvorstellung am Montag in Berlin gewartet hat, um ein Parteiordnungsverfahren gegen Sarrazin einzuleiten. Kurze Randbemerkung: Daß es auch noch Necla Kelek war, die das Buch vorstellte, war das Sahnehäubchen der Provokation, die mit diesem Buch in Verbindung stehen“}.

 

Noch Fragen? Ob sich Frau Topcu auch so weit für die Religionsfreiheit in der Türkei aus dem Fenster hängen würde? Was sie wohl zur Vernichtung des ältesten christlichen Klosters Mor Gabriel sagt? Dazu habe ich nichts gefunden. Dafür taucht sie in einem anderen Zusammenhang auf. Bei der CIBEDO. Christlich Islamische Begegnungs- und Dokumentationsstelle. Zusammen mit einem lächelnden Weihbischof. Werden dort eigentlich auch die ermordeten Christen aus Bagdad und Alexandria „dokumentiert“?  Interessant ist das grüne  Wappen dieser „Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz“. Es zeigt statt eines Kreuzes in grün eingefaßte arabische Schriftzüge. Könnte das eine Sure sein? Darunter steht in Lateinischen Buchstaben. Die weihehafte Formel „Mit Klugheit und Liebe“.

 

Möglicherweise liegt hier die „Schaltstelle des Schweigens“ gegenüber den Christenverfolgungen. Warum zum Beispiel das Bistum Limburg keine Ausstellung zum Thema macht usw.  Auch beim „Ökumenischen Vorbereitungsausschuß der Interkulturellen Woche“ (ÖVA) – nicht zu verwechseln mit NVA – taucht die Türkin auf. In diesem dubiosen Verein hocken Vertreter aus Kirchen, Verbänden wie dem DGB und sogar der Zentralrat der Muslime. Und mittendrin Frau Topcu. Das ist beinah schon postmoderne Hochgradfreimaurerei.

 

Fazit: Frau Canan Topcu ist keine gewöhnliche Journalistin sondern vermutlich eine Lobbyistin des „Interreligiösen Dialüges“, eine Netzwerkerin und Strippenzieherin, eine Art Agentin, eine Verbindungsfrau zwischen dem Zentralverband der Muslime, dem Rat der Religionen RDR und natürlich der Stadt Frankfurt. Die immer wieder gestellte Frage, warum die Koptische Gemeinde die bereits ausgeladenen Islamischen Verbände wieder eingeladen hat, könnte von ihr am besten beantwortet werden. Ihr Büro ist die „Frankfurter Rundschau“, die demzufolge als hundertprozentiges Sprachrohr von DITIP, ZDM, RDR, ÖVA, CIBEDO und natürlich nicht zuletzt von Integrationsdezernentin Frau Grünberg angesehen werden kann. Noch Fragen?

 

Ich wüßte einen passenden Ort, wo man eine Mahnwache oder eine Demo für Religionsfreiheit, gegen Christenmorde, Ehrenmorde, Migrantengewalt, Islamischen Terror, islamophiele Medien durchführen könnte. Ihr auch? Slogans für die nächste Demo dürfen schon jetzt gesammelt werden.

Klaus Lelek

 

One Response to “Unsere Gegner haben Namen”

  1. almani2000 Says:

    Man sollte nicht jeden „Sarrazinhasser“ automatisch als Islamfreund abstempeln. Um ehrlich zu bleiben, müssen wir allen Seiten die Wahl der freien Meinungsäußerung offen lassen. Nicht alle, die uns helfen, müssen auch gleichzeitig unsere Freunde sein.

    Sollte Frau Canan Topcu, wie Sie beschreiben, wirklich so ignorant gegenüber den Problemen in der Türkei sein, so kann man das mit ihr ausfechten, schließlich ist sie Journalistin.

    Ihre Idee mit der Demo finde ich gut!


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