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Islamisten-Rapper: „Wir kämpfen, fallen, Schuhada“! 14. Januar 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:31

Der Rapper Deso Dogg ruft Muslime zu Heiligem Krieg und Märtyrertod auf. Sein Auftritt bei einem „Islam-Seminar“ alarmierte die Behörden.

 

Der Berliner Rapper und heutige Islamist Denis Mamadou Cuspert, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Deso Dogg, hat in provokativer Form den bewaffneten „Heiligen Krieg“ von Islamisten gutgeheißen und damit die Behörden in Rheinland-Pfalz alarmiert.

 

Offiziell hatte Deso Dogg seine Musikkarriere im Dezember 2010 beendet. Das hielt ihn aber nicht davon ab, bei einem sogenannten Islam-Seminar in der Eifelstadt Mayen zu singen: „Wandert aus, wandert aus! Usbekistan, Afghanistan, wir kämpfen in Chorassan!“ Chorassan ist eine historische Bezeichnung für ein Gebiet in Zentralasien, das unter anderem im heutigen Afghanistan liegt. Das Landesinnenministerium von Rheinland-Pfalz bestätigte, dass bei dem Seminar der als besonders radikal geltenden Gruppe „Die wahre Religion“ islamistische und Gewalt legitimierende Propaganda verbreitet wurde. „Wir haben da ein Auge drauf. Einer möglichen Radikalisierung muss entgegen getreten werden“, sagte Ministeriumssprecher David Freichel.

 

„Wir fallen als Märtyrer, den Feind im Auge“:

Bei der mehrtägigen öffentlichen Veranstaltung sang der gebürtige Berliner außerdem: „Inschallah, inschallah, wir kämpfen, fallen, Schuhada, den Feind im Auge, bismillah“. Das bedeutet: „So Allah will, wir kämpfen, fallen als Märtyrer, den Feind im Auge, im Namen Allahs.“ Im Anschluss an das Lied jubelten die rund 50 Besucher des „Seminars“ und riefen: „Allahu akbar“ („Allah ist größer“). Das Video wurde im Internet verbreitet, es liegt der Nachrichtenagentur dapd vor. Die Vorbeter des Veranstaltervereins „Die wahre Religion“ befürworten das islamische Rechtssystem, die Scharia, und legitimieren Gewalt im Namen des Islam. Verfassungsschützer rechnen sie dem Salafismus zu, der als die am schnellsten wachsende islamistische Bewegung in Deutschland gilt.

 

Rapper wurde mehrmals straffällig:

Deso Dogg saß wegen mehrerer Drogendelikte Gefängnisstrafen in Berlin ab. Bis zu dem jüngsten „Seminar“ wurde der inzwischen auch als Abu Malik bekannte Mann bereits mit fundamentalistischen Islamisten beobachtet. Sicherheitsexperten halten seine Zusammenarbeit mit der gewaltbereiten Gruppe „Die wahre Religion“ für einen Hinweis auf eine zunehmende Radikalisierung des Berliners. Am Wochenende will Deso Dogg laut Sicherheitskreisen einen Vortrag in einer Moschee im schleswig-holsteinischen Pinneberg halten. Dabei wolle er erneut sein Lied mit den Passagen über den Dschihad und den Märtyrertod singen. {Quelle: http://www.welt.de}

 

 

Aufruf zum “Heiligen Krieg” beim Hasspredigerseminar

 

Schön langsam kristallisiert sich heraus, warum die Hassprediger von der “wahren Religion” nach den offiziellen Absagen, für die Leichtgläubigen die Veranstaltungsorte für ihre Seminare recht kurzfristig bekannt gaben. Wurde doch nicht die Lehre von der Religion des Friedens gepredigt, sondern der “Heilige Krieg” gepriesen.


Der Gangstarappa Deso Dogg machte aus seinem Herzen keine Mördergrube. RP online berichtet:

Bei einem sogenannten “Islamseminar” der als besonders radikal geltenden Gruppe “Die wahre Religion” in der Eifelstadt Mayen sang der einstige Musiker “Deso Dogg” die Zeile: “Wandert aus, wandert aus! Usbekistan, Afghanistan, wir kämpfen in Chorassan!” Chorassan ist eine historische Bezeichnung für ein Gebiet in Zentralasien, das unter anderem im heutigen Afghanistan liegt. Bei der mehrtägigen Veranstaltung zum Jahreswechsel sang der gebürtige Berliner außerdem: “Inschallah, inschallah, wir kämpfen, fallen, Schuhada, den Feind im Auge, bismillah”. Das bedeutet: “So Allah will, wir kämpfen, fallen als Märtyrer, den Feind im Auge, im Namen Allahs.” Im Anschluss an das Lied jubelten die rund 50 Besucher des “Seminars” und riefen: “Allahu akbar” (“Allah ist größer”).


Der deutsche Publizist  Dr. Thomas Tartsch hat uns folgende Meldung  zukommen lassen:

Gerade unter den anwesenden (teilweise sehr jungen) Muslimen, die das Islamseminar der salafitischen Gruppe „Die wahre Religion“ in Mayen besucht hat, können durch solche Aufrufe nicht nur antiwestliche Feindbilder implantiet werden, sondern es kann auch zur Teilnahme am kleinen Dschiahd mobilisiert werden, der in diesen Gruppen als gerechtfertigter Verteidigungsdschihad propagiert wird. Der gewaltsame kleine Dschihad wandelt sich damit zu einer individuellen und nicht delegierbaren Pflicht (Fard al-Ayn) , womit jeder Muslim verpflichtet ist, dem Ruf zum Dschihad zu folgen, um das Dar(u) l-Islam (Haus des Islam) von den Nichtmuslimen zu befreien, die islamisches Gebiet angegriffen und besetzt haben. Wann dies gegeben ist, entscheidet keine islamische Autorität, sondern „glaubensstarke Muslime“ (hier „Die Wahre Religion“) selber, die von einem Anhängerkreis als dazu befugt betrachtet werden. Es liegt damit im Bereich der Möglichkeit, dass durch solche Agitation gerade junge (und in den letzten anderthalb Jahren verstärkt türkischstämmige) Muslime und Konvertiten u.a. ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet aufbrechen, um sich dort ausbilden zu lassen um in Afghanistan, Tschetschenien oder nach ihrer Rückkehr in die westlichen Staaten den Dschihad im urbanen Gebiet auszuüben. Es fragt sich, wie lange „Die Wahre Religion“ noch solche Islamseminare durchführen kann, da auch Ende 2010 ein solches Seminar (ohne Deso Dogg) in Wien stattfand? Derzeit stellen solche Islamseminare von salafitischen Gruppen die größte Gefährdung im Bereich des „militanten Islamismus“ dar.


Hier das Video vom Seminar in Mayen – das erwähnte Lied “Aufruf zum heiligen Krieg“ findet sich am Schluss:

Quantcast

(Ein Danke an Redegefahr und Dr. Thomas Tartsch!)

 

In der heute erschienen Ausgabe der NEUE FREIE ZEITUNG kommt dieses Islamistentreffen ebenfalls zur Sprache:

 

http://sosheimat.wordpress.com/2011/01/13/aufruf-zum-heiligen-krieg-beim-hasspredigerseminar/

 

2 Responses to “Islamisten-Rapper: „Wir kämpfen, fallen, Schuhada“!”

  1. bazillus Says:

    Wurde doch nicht die Lehre von der Religion des Friedens gepredigt, sondern der “Heilige Krieg” gepriesen.

    Was ist denn da der Unterschied? Indem diese Muslimart die Lehre von der Religion des Friedes predigt, predigt und preist sie den „Heiligen Krieg“.

  2. TS Says:

    Das alles wird doch von Linken und Grünen gefördert… hier ein kleiner Einblick.


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