kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kopten bedanken sich bei seiner Heiligkeit Papst Benedikt 12. Januar 2011

Filed under: Islamische Schandtaten,Kirche — Knecht Christi @ 22:17

Schicken Sie bitte einen Dank-Brief an den Heiligen Vater

 

Auf verschiedenen koptischen Webseiten wurde eine Kampagne gestartet, Dank-Briefe an seine Heiligkeit Papst Benedikt zu schicken. Erstens dankt man dem heiligen Vater für seine wirksamen Gebete und mutigen Worte bezüglich der Christenverfolgung im Irak, Nigeria und Ägypten. Und zweitens solidarisieren sich die Kopten aus Dank und Anerkennung mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche gegen die wilden Attacken seitens der ägyptischen Regierung, Alazhar und der arabischen Medien; vor allem dem katarischen Al-Jazeera.

Gestern wurde die ägyptische Botschafterin Lamiaa Mekhimar bei dem Vatikan  zum ägyptischen Außenministerium zitiert, damit man mit ihr über die Äußerung Papstes Benedikt spreche. Dies gab der Sprecher des Außenministeriums Hossam Zaky bekannt. Das Ganze ist ein Protest gegen den Appell Papstes Benedikt an die „ägyptische“ Regierung, die Kopten besser zu beschützen, was der Heilige Vater nicht tat. Er bat alle Regierungen im Nahen und Mittleren Osten darum, die Christen zu beschützen, und erwähnte dabei den Irak, Nigeria und Ägypten. Die ägyptische Regierung wirft dem heiligen Vater vor, dass er sich in ihre privaten Angelegenheiten einmischt. Ahmad Abu Alghit schrieb einen ausführlichen Brief an seinen Kollegen im Vatikan, in dem er den Appell des Papstes unmittelbar nach dem Bombenanschlag auf die koptische Kirche in Alexandria als Einmischung bezeichnete. Der Vatikan möge damit aufhören, die Kopten unter dem Mantel der Masche „Schutz der Christen im Nahen Osten“ zu erwähnen. Die Kopten sind ägyptische Staatsbürger und somit darf gar kein ausländischer Teil sich in eine Sache einmischen, welche die Kopten betrifft. Das hat nur Ägypten zu behandeln, und kein anderer Staat; so der ägyptische Außenminister Ahmad  Abu Alghit.

 

Offizielle Stellungnahme des Großscheichs von Alazhar Ahmad Altayyb: Aus heiterem Himmel zeigten etliche Kanäle Altayyb, der offiziell Stellung gegen die Äußerung des heiligen Vaters bezog, was von vielen Zeitungen veröffentlich wurde. Dreist und überaus unverschämt nahm er sich das Recht, sich in unsere Angelegenheit einzumischen? Wie süß, dass der Wolf sich für die Lämmchen einsetzt. Vielleicht weil es unter ihnen keine mutigen Böcke gibt, die ihn aus dem Stall verjagen müssen. Dr. Altayyb kritisierte zwei Sachen: Er ist dagegen, dass das antiblasphemische Gesetz nicht verabschiedet wird. Man muss Achtung vor den Religionen zeigen und hart bestraft werden, wenn man sie herabwürdigt (gern Dr. Altayyb, aber dann beginnen wir mit den unzähligen Scheichs in Ägypten, die Tag und Nacht in der Öffentlichkeit das Christentum herabwürdigen). Außerdem behauptet das Oberhaupt aller Moslems weltweit, dass der Schutz der Kopten eine innere Angelegenheit sei, die nur Ägypten und keinen anderen angeht, egal aus welchem Grund und unter welchen Umständen.

 

Die hinterhältige Rolle des katarischen Nachrichtensenders Al-Jazeera: Seit den letzten vergangenen Monaten treibt dieser Sender ein faules Spiel. Zum Beispiel als er den islamischen Gelehrten Salim Elawa einlud und ihm als einem der Hetzer die Chance gab, seine Lügengeschichten gegen die koptische Kirche zu verbereiten, was die Millionen in dem arabischen Raum verfolgt haben. Vorgestern berichtete Al-Jazeera über die Äußerung seiner Heiligkeit Papst Bebedikt folgendermaßen: „Die Kopten lehnen die Worte Papstes Benedikt ab“. Wer hat das jemals aus der Kirche oder irgendeiner koptischen Organisation gesagt? Was geht euch das an, ihr Araber? Oder ihr dürft euch in unsere Angelegenheit einmischen und der Vatikan nicht, der wie wir an Jesus Christus glaubt? Was geht das der Alazhar an, sodass er sich einmischt? Haben wir nicht genug darüber gesprochen, die Religion nicht zu politisieren?

 

Habt ihr so schnell vergessen, was ihr mit Deutschland gemacht habt, als die provokante Marwa erstochen wurde? War das keine Einmischung in die inneren Angelegenheit Deutschlands? Ihr habt sogar die Todesstrafe gefordert und einen Beobachter geschickt, der das Verfahren begleitete? Ist das nicht dreist? Die Kopten, die ihre beschützen wollt, leiden nur unter euch als Drahtzieher und Hetzer, welche zu 90% für all das Leid der Kopten verantwortlich sind. Die restlichen 10% erledigen die allahsfürchtigen Moslems, die in eurem Auftrag handeln.

 

Wir danken Ihnen, sehr verehrter und geliebter Papst Benedikt. Möge Christus Sie reichlich belohnen für Ihre Gebete und Solidarität. Schließen Sie Ihre koptischen Kinder in Ihren Gebeten ein. 

 

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