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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Robert Spencer über muslimische Einwanderung und geschichtliche Erfahrungen 10. Januar 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:53

„Es hat keine Gesellschaft gegeben, die große Zahlen von Muslimen aufnahm und nicht bald mit islamischer Missachtung der bestehenden gesellschaftlichen Normen konfrontiert wurde“

 

Wie viele muslimische Einwanderer sollte der Westen zulassen? Wie ich 2008 in Stealth Jihad argumentierte: keine mehr – denn je mehr kommen, desto mehr Forderungen wird es für Entgegenkommen gegenüber der Scharia im Westen geben. Und wie wir erlebten, als Richterin Vicki Miles-LaGrange Oklahomas Anti-Scharia-Gesetz niederschlug, bleiben die Amerikaner im Allgemeinen grenzenlos ignorant, was die politischen, autoritären, unterdrückerischen und herrenmenschlichen Elemente der Scharia angeht. Und westliche Multikulturalisten, einschließlich der Feministen, die Kevin Myers hier zurecht aufspießt, schweigen zu den unterdrückerischen Aspekten der Scharia, weil sich dagegen auszusprechen „rassistisch“ wäre.

Kevin Myers im Irish Independent, 6. Januar: „Muslimische Mädchen werden heimlich auf Zwangsehen vorbereitet. Doch die Feministen schweigen.“ Man kann sich aus den mit einander verbundenen Schlagzeilen der letzten zwei Wochen aussuchen, was man will: Kirchen-Massaker an Christen in Ägypten und dem Irak durch Al-Qaida; der Mord am Gouverneur von Panjab, gefolgt von einer Petition zur Unterstützung seiner Mörder durch 500 „moderate“ islamische Gelehrte in Pakistan. Näher bei uns gibt es Terror-Komplotte in Dänemark, Schweden und Großbritannien und die Offenbarung, dass die christliche Bevölkerung in Großbritannien zwar in den letzten vier Jahren um zwei Millionen abnahm, die muslimische dort aber seit 2001 um 74% auf 2,9 Millionen zunahm (ja, genau dem Jahr, als sich die Islamophobie angeblich weit verbreitete).

 

Dabei handelt es sich fraglos um ein wichtiges Thema für westliche (ehemals christliche) Zivilisationen: Wie viele Einwanderer sollten sie zulassen? Die noch wichtigere Frage, versteckt im Mauer-Plan der griechischen Regierung, heißt: Wie viele muslimische Einwanderer kann eine Gesellschaft verkraften und dennoch die Qualitäten behalten, die sie überhaupt für die Muslime attraktiv machten?  Aber natürlich, wenn die Einwanderer sich dann den örtlichen Normen anpassen – wie die britischen Hindus und Sikhs das in der Regeln machten – dann gibt es gewöhnlich kein langfristiges Problem. Das Ergebnis ist eine kulturelle Bereicherung und Verschmelzung, bei der jeder gewinnt.

 

Das trifft für muslimische Einwanderer schlicht nicht zu. Es gibt auf der Welt nicht nur keine einzige stabile, erfolgreiche muslimische Demokratie, die frei von Terrorismus und Fundamentalismus ist; es gibt auch keine Gesellschaft, die eine große Zahl an Muslimen aufnahm und nicht bald mit islamischer Missachtung der bestehenden gesellschaftlichen Normen konfrontiert wurde. Diese Missachtung kann eine Kulturelle sein, bei der Muslime innerhalb ihres eigenen, autonomen Schulsystems erzogen werden; oder reine juristische mit der Forderung nach dem Gesetz der Scharia; oder auch eine aufständische, bei der örtliche Muslime sich für den terroristischen Jihad gegen den Staat entscheiden, der sei aufnahm.

 

Kein – nicht ein einziger – europäischer Staat, der große Zahlen von Muslimen aufgenommen hat, ist von diesen Ergebnissen verschont geblieben.
Kein – nicht ein einziger – europäischer Staat, der große Zahlen von Hindus aufgenommen hat, musste sich einem vergleichbaren Problem stellen.

Die Antwort der EU bestand darin zu ignorieren, worüber zu reden ihr unangenehm war, während inzwischen die dogmatischen „Multikulturalisten“ Skeptiker mit perversen Maulkorb-Gesetzen zum Schweigen bringen, die in jedem europäischen Land aufgekommen sind. Diese machen es den Europäern fast unmöglich europäische Werte zu verteidigen ohne „als rassistisch“ oder „islamophob“ bezeichnet zu werden.

 

Perversität wurde auf Perversität gehäuft, denn die politische Gruppe, die am meisten durch den Siegeszug des Islam zu verlieren hat, die Feministinnen, schweigt angesichts von dessen Vordringen komplett. Somalische Mädchen werden beschnitten; polygame muslimische Männer bekommen staatliche Unterstützung für alle ihre Frauen und Kinder; und für Frauen in britischen Städten werden in britischen Städten für Frauen untergeordnete Gynokologistans geschaffen, in denen die Burka (Ganzkörper-Hülle), der Hijab (Kopftuch) und der Niqab (Gesichtsschleier) fast schon vorgeschrieben sind. Währenddessen werden Mädchen heimlich aus den Bildungsinstitutionen abgezogen und auf Zwangsehen vorbereitet. Doch die Feministen schweigen weiter.

Es könnte gut sein, dass der Islam mit seiner dreisten Entschlossenheit seine Normen überall zu verbreiten, wo er hingeht, sich als robustere und stärkere Zivilisation erweist. Dann wird das so sein. Könnte sich in diesem Fall die gut 200km lange griechische Mauer nicht nur das Schicksal der Maginot-Linie und der Chinesischen Mauer als weitere historisch zum Untergang verurteilte Verteidigungslinie erweisen? Nun, nicht ganz.

China gibt es immer noch, Frankreich ebenfalls. Aber was ist mit den großen griechisch-römischen christlichen Zivilisationen, die es einst in Kleinasien und Nordafrika gab, von Anatolien über Syrien und Tunesien bis nach Casablanca, die dabei versagten sich gegen den militanten Islam zu verteidigen? Was ist von ihnen übrig geblieben? Die Reste sind übrig geblieben. Und so wird es Europa und Amerika ergehen, wenn sie nicht aufwachen und sehen, was im Gang ist.



Für die Wahrheit über den Gazastreifen braucht man schon die arabischen Medien

 

Es ist schon Ironie, dass die westlichen Medien nicht so kritisch mit der Hamas umgehen wie einige arabische Medien das tun. Das jüngste Beispiel ist ein Artikel in Dar al-Hayat (London), der von der Palestine Press Agency und in vielen anderen in Arabisch zitiert wird.

Am Samstag fragte ein Einwohner von Beit Lahiya names Ghassan Abu Nasr die Hamas-Polizei, warum sie seinen Nachbarn Shadi Diab verhafteten. Daraufhin nahmen die Polizisten Abu Nars und seinen Nachbarn mit, fuhren in ein einsames Gebiet, schlugen sie mit Schlagstöcken, brachte sie dann in die Hamas-Polizeiwache, wo sie sie weiter mit Gewehrkolben und Schlagstöcken prügelten.

Abu Nasrs Kniee und rechte Hand wurden gebrochen. Abu Diab fiel ins Koma und liegt jetzt im Krankenhaus.

 

Al-Hayat berichtet weiter, dass die Bürger des Gazastreifens vor den dortigen Gewalttätigkeiten der Polizei von Gaza Angst haben. Obwohl die Hamas behauptet, sie arbeite an der Verbesserung der Situation, indem die Polizei trainiert wird, wie sie handeln und dass diejenigen bestraft werden sollen, die die Menschen missbrauchen, funktioniert das nicht und die Gazaner leben in Furcht. Es gibt viele solcher Geschichten, auch solche, in denen das mit Journalisten gemacht wird.

Dieser Artikel ist in den arabischen Medien weit verbreitet worden. Aber die westlichen Medien schweigen still. Warum sind Araber der Hamas gegenüber kritischer als die Medien der freien Welt?

 

4 Responses to “Robert Spencer über muslimische Einwanderung und geschichtliche Erfahrungen”

  1. bazillus Says:

    Fakt ist, dass sich jede vitalere Gesellschaft eine alternde, feige, rückgratlose Gesellschaft überrollen wird.

    Warum ist islamische Gesellschaft vitaler?

    1) Kinderreichtum, der sich zwar auf Dauer ins Gegenteil verkehren kann, aber als „Geburtendschihad“ zunächst durchaus zweckmäßig und willkommen ist
    2) Geschlossenheit in der Forderung, das beinhaltet: Dankbarkeit für erwiesene ohne Leistung erworbende Zahlungen ist nicht notwendig, da rechtens
    3) Pflegen eines Feindbildes des eigenen Besserseins, Christen und Juden, Atheisten erst recht, als minderwertige Religonen und Kulturen anzusehen
    d) Gewaltlegitimierung und Drohungen, wenn Forderungen nicht erfüllt werden und Zahlungen eingestellt werden.
    4) die eigene Kultur/Religion als die bessere ansehen als die des Gastlandes
    5) die Menschen der und aller anderen Kultur (en) als minderwertig ansehen
    6) Kritikunfähigkeit, Unfähigkeit, das eigene Handeln, den eigenen Glauben, die eigene Kultur zu hinterfragen
    7) Forderung, das eigene Rechtssystem – die Scharia – einzuführen, verbunden mit der Durchsetzung von religiösen Regeln wie Achtung vor Ramadan usw., wohl wissend, dass die eigene Gesellschaft dann klar im Vorteil ist.
    8) Taktieren (Taqiyya) bis die Mehrheiten durch demografische Verhältnisse hergestellt sind, dann hat die Lügerei ein Ende, weil sie nicht mehr gebraucht wird und man selbst den Weg vorschreibt.
    9) Moscheebau überall vorantreiben, damit die Dominanz des Islam sichtbar wird
    10) Bildung von Parallelgesellschaften, die eine Verbindung zwischen Muslimen und anderen Kulturen nicht zulassen, da islamisch verboten
    11) Ausgrenzung durch öffentliche Kleidung und Zeichen (wie Kopftuch, Gebetskette), die das Denken der Minderwertigkeit der Anderen und das Bessersein der eigenen Kultur sichtbar macht
    12) Trotz- und Beleidigungsreaktion als Stilmittel auf sachliche Kritik
    13) Opfermentalität der eigenen Kultur in den Vordergrund stellen, Jammern und Selbstmitleid als politisch-religiöse Strategie
    14) den Gott des Islams und seinen Propheten als unantastbar darzustellen, notfalls mit Waffengewalt zu verteidigen und jede leiseste Hinterfragung lautstark mittels Mordandrohungen zu verhindern.
    15) die Moscheen mit Namen von Erobereren einschließlich Mördern von Menschen an anderen Kulturen auszustatten, um zu zeigen, dass diese Art der Missionierung rechtens ist
    16) die Botschaft, dass alle Verbrechen, die im Namen des Islam geschehen sind und noch heute geschehen, nichts mit dem Islam zu tun haben
    17) Keine oder nur halbherzige Unterstützung der hiesigen Islamvertreter für die rechtlichen Belange diskriminierten Juden und Chriten im eigenen Land.
    18) Erzeugung eines Stroms von muslimischen Zuwanderern, die vor ihren eigenen Leuten flüchten, um hier mitzuhelfen, diegleichen Strukturen aufzubauen, vor denen sie geflohen sind

    All diese Punkte und vielleicht ist diese Aufzählung nicht vollständig, bilden Mosaiksteine einer vitaleren Gesellschaft gegenüber einer Gesellschaft, die

    a) vergreist
    b) von feigen und rückgratlosen Politikern geführt wird, die den Islam noch immer als reine Religion ansehen und ihm den roten Teppich ausbreiten
    c) von völlig irregeleiteten insbesondere im deutschsprachigen Raum befindlichen Kirchenführern, die meinen, hier im Schatten eines erstarkenden Islam segeln zu können, um ihren Schäfchen einst als Dhimmis einen gewissen Status erhalten zu können und sich nicht zu schade sind, den Gott des Islams und den des Juden- und Christentums als denselben anzusehen und damit Jesus zu verraten.
    d) die ihre eigenen Wurzeln verleugnet
    e) die ihre eigene Kultur als die Schlechtere ansieht
    f) die nicht mehr weiß, welche Werte in dieser Gesellschaft überhaupt noch verteidigt werden sollen.
    g) Mulitkultidenken als das Evangelium ansieht, egal wie mies die Kulturen sind, die insbesondere durch den Islam hier stranden
    h) eine Unterwürfigkeit gegenüber den islamischen Vertretern entwickeln, die jeder Beschreibung spottet
    i) den Islam künstlich unterscheidet in Islam und islamismus, um dem Islam Gelegenheit zu geben, sein ausgrenzendes Gesicht zu wahren,
    usw.

    Das Resultat ist hervorragend im obigen Artikel aufgezeichnet. Die Aufzählungen können von jedem Leser weitergeführt werden.

  2. bazillus Says:

    Dieses gelbe Etwas habe ich unbewusst hergestellt. Muss wohl was mit der 8 zu tun haben. Ich finde jedoch, dass das Gesicht dieses Smileys etwas von Mafiadenken hat, welches in diesen Abschnitt durchaus hineingehören. Selbst die Tastatur war mihin meiner Meinung, Sorry.

  3. bazillus Says:

    eine Ergänzung noch:
    zu a) vegreist, es sollte heißen:
    die bewusst in die Vergreisung durch Verhütungsdenken, Egoismus und Abtreibungslegitimation hineingeführt wird mit all ihren gesellschaftlichen Problematiken.
    So, jetzt höre ich auch auf.
    Sorry

  4. christiane355@hotmail.de Says:

    Das nenne ich mal kein Blatt vor den Mund nehmen!^^Ich schreibe gerade eine Facharbeit,dessen Thematik eine Bezugnahme dazu zuließe.Daher einige Fragen meinerseits,wenn das in Ordnung ist:
    Haben Sie konkrete Belegege oder Nachweise für ihre doch recht radikalen und gewagten Äußerungen(womit ich keinesfalls deren Korrektheit oder wenigstens richitge Grundintention in Frage stellen möchte) ?
    Und,verzeihen sie diese indiskrete Frage,von der ich durchaus verstehe,wenn sie unbeatwortet bliebe; aber mich interessiert brennend, welcher Religion und politschen Partei bzw. Richtung Sie angehören?Nur damit ich ihr Kommentar vor dem dazugehörigen Kontext betrachten kann.
    Würde mich über schnelle Antwort freunen,Chritiane


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