kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Leserbriefe einiger mutigen Deutsche 10. Januar 2011

Filed under: Islamische Schandtaten,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 03:22

Kein Aufstand der Anständigen

 

Zur Ermordung der koptischen Christen in Alexandria: Gegen Gewalt aus dem Islam gehen sie nicht auf die Straßen und bilden nicht ihre Lichterketten des «Aufstands der Anständigen». War das damals nur angeröteltes und angegrüntes «Bessere Menschen»-Pharisäertum? Sind ihnen nun die gegen Christen gerichteten Gewaltexzesse möglicherweise sogar recht, weil sie gegen eben jene Religion gerichtet sind, die sie selbst als «Opium fürs Volk» abschaffen wollten? Oder passt ein Aufstand diesmal deshalb nicht, weil sie der von ihrer «Political Correctness» eingeschüchterten Mehrheit den Irrtum ihrer Multikulti-Verranntheit zugäben und sich selbst in ihrer Selbstgerechtigkeit störten?

Prof. L.-W. Schleiter, Frankfurt

 

Toleranz nur für Muslime?

Ihr Bericht «Anschlag auf koptische Christen in Alexandria»: Dass in vielen islamischen Ländern Christenverfolgung zur Tagesordnung gehört ist wenig bekannt, denn Politiker und Medien beklagen lieber Ausländerfeindlichkeit und mangelnde Toleranz gegenüber Muslimen.

In Frankfurt-Hausen wird derzeit trotz massiver Proteste der Bevölkerung, der koptischen und der russisch-orthodoxen Kirchengemeinde, eine Moschee mit Koranschule gebaut, nur 250 Meter entfernt von der koptischen und 30 Meter von der russischen Kirche.

Man muss kein Prophet sein, um vorauszusehen, dass es dort zu Spannungen kommen wird. Das Frankfurter Stadtparlament und an ihrer Spitze Frau OB Petra Roth wurden mehrfach dringend auf die unglückliche Wahl des Standortes für eine Moschee hingewiesen. Einer der Priester der russischen Kirche wurde bereits von muslimischen Jugendlichen massiv verbal angegriffen. Alle Bitten um Verständnis für die gefährliche Situation wurden mit dem Hinweis auf die Internationalität und Toleranz der Stadt Frankfurt abgewiesen. Gilt dies nur für muslimische Bürger?

Monika Gräfin Ignatiew, Bad Homburg

{Quelle: http://www.fnp.de – Frankfurter Neue Presse}l

 

 

Unvergesslicher Ramadan in Alexandria

 

Eine Leserin aus Österreich schrieb mir folgendens E-Mail: „In den frühen 80igern verreiste ich mit zwei weiteren Freundinnen von mir. In Alexandria erlebten wir ein blaubes Wunder, welches keine von uns bis jetzt vergessen hat, weil es für unsere Begriffe völlig abartig sind. Es war Ramadan und wir hatten keine Ahnung, was uns erwartet, wenn wir auf der Straße trinken werden. Als ich eine Minerlarwasserflasche in der Hand hatte, rissen mir wütende Moslems die Flasche aus der Hand. Sie beschimpften uns, was wir nicht verstanden, weil sie auch kein Englisch konnten. Kurz später und zwar in einem verarmten Viertel wurden wir mit faulem Obst und verschiendenen gegenständen beworfen, obwohl wir nichts Ess- oder Trinkbares bei uns trugen. Anscheinend waren sie verärgert, weil wir laut gelacht haben. Wir waren sehr anständig gekleidet und keine von uns trug einen Rock oder ärmellose Bluse, obwohl es sehr warm war. Bis jetzt rätseln wir über das Verhalten dieser Menschen“. Tja, damit man sich in die Lage der Kopten hineinvrsetzen kann? Wie oft haben wir Ärger mit diesen hirnlosen Menschen gehabt, weil jemand Hunger oder Durst hat. Warum muss ich Rücksicht auf jemanden nehmen, der mich nicht einmal respektiert? Fasten die Moslems mit uns, wenn wir uns rein vegetarisch ernährn? Soll ich einen Streit anfangen, wenn ich einen Moslem beim Metzger erwische? Dürfen sie keine Eier, Hühner, Milch oder Milchprodukte kaufen, weil ich mir das alles enthalte? Außerdem warum fühlt sich ein Moslem provoziert, wenn er jemanden essen, trinken oder rauchen sehen? Fastet er für mich oder für seinen Allah? Ist es dann kein Problem, wenn man auf die Toiletten einer Uni, Hochschule oder eines Ministeriums geht? Total verraucht! Manche Cafes bieten Getränke, aber mit halbgeöffnetter Tür, damit die Bärtigen den Affen nicht rauslassen. Nicht umsonst hassen wir Kopten diesen Ramadan!

 

One Response to “Leserbriefe einiger mutigen Deutsche”

  1. Lotti Says:

    Ich bin momentan in der Phase, wo ich Moslems entweder als Geiseln und/oder als Geiselnehmer einer abartigen, verachtenswerten und hasszüchtenden Tyrannenideologie sehe.
    Weiter bin ich in meiner Suche nach Verstehen noch nicht gekommen.
    Je mehr ich darüber weiss, umso abstossender wirkt es auf mich.


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