kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Karim Elgohary bindet den deutschsprachigen Medien einen Bären auf 1. Januar 2011

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:46

Bei allen Unruhen und Anschlägen lügt der Korrespondent der deutschsprachigen Medien in den arabischen Ländern Karim Algohary wie gedruckt. Seit langen Jahren verkauft er ZDF, ARD, RTL und ORF in Österreich die Lügen, die er von der Regierung Mubaraks zitiert bekommt. Auf Österreichs Radiosender Ö1 sagte die Sprecherin Andrea Maiwald bei den 18 Uhr-Nachrichten: „Das Terrornetzwerk Al-Kaida steckt hinter dem Terroranschlag auf eine koptische Kirche in Alexandria. „Selbstmordattentäter“ springte sich in die Luft und riss 21 Kopten in den Tod mit. Dabei wurden mindestens Hundert Kopten schwerverletzt“. Dann war Herr Elgohary zu hören, der den ägyptischen Präsidenten Mubarak sprechen ließ und seine Worte ins Deutsche übersetzte. Mubarak sagt wörtlich: „Ägypten ist Ziel „ausländischer“ Kräfte, die die Zerspaltung der Ägypter, Moslems und Christen, beabsichtigen. Der Kopf der Schlange muss abgehakt werden. Denn wir lassen nicht zu, dass der Terror unser Land zerstört. In diesem Moment rufe ich die Moslems und Christen zur Einheit auf. Den Familien der koptischen Märtyrer und Schwerverletzen spreche ich mein aufrichtiges Beileid“.

Herr Elgohary gab dann sein Senf dazu: „Seit Wochen hat Al-Kaida nicht damit aufgehört, der koptischen Kirche sowohl in Ägypten als auch im Ausland zudrohen, sie anzugreifen und viele Kopten durch Terroranschläge zu töten. Daher wurde die Bewachung vor den Kirchen intensiviert, was aber nicht verhindern konnte, dass ein Selbstmordattentäter sich springt“.

 

Welche Sicherheitsmaßnahmen wurden verschärft? Fragen Sie den muslimischen Wachmann, der mit seinem muslimischen Kollegen allein vor der Kirche allein gelassen wurden, nachdem die Offiziere um kurz nach 23:00 abgehauen haben. Er sagte mit seinem gebrochenen Bein, das von der wuchtigen Detonation der Autobombe getroffen wurde: „Ein Auto hielt vor der Kirche an, aus dem ein Mann ausstieg und fluchtartig wegrannte. Dreißig Sekunden später explodierte dieses Auto. Ein anderes Auto folgte Sekunden später“. Es war also eine Autobombe und kein Selbstmordattentäter Herr Gohary und Frau Maiwald; glaubt ihr uns nicht: Dann schauen Sie selber die Bilder an. Hier ein Bild davon, damit Sie sich überzeugen!

 

Wann hören die Medien in dem fast islamisierten Europa damit auf, die Lügen der ägyptischen Regierung zu verbreiten? Warum lassen sich renommierte Fernsehsender wie ZDF und ARD solchen Bären aufbinden? Stechen sie selber in dem Schlamm bis zu den beiden Ohren? Oder bekommen sie die Anweisung von der deutschen Regierung, kein Wort über die Wahrheit zu berichten? Hat Ägypten euch so fest im Griff, sodass ihr die kriminellen Machenschaften des ägyptischen Regimes deckt? Warum saust uns dann die Ohren dann voll von Menschenrechten und friedlichem Zusammenleben? Allein die koptischen Asylanten, die vor der Verfolgung als Diakone, Revertiten und Konvertiten geflüchtet sind, werden abgeschoben. Ihnen sagt ihr: „Laut Berichten der ägyptischen Außenministerien gibt es keine Verfolgung. Kopten können problemlos in Ägypten weiterleben“. Wie kann es sein, dass man dem Wolf glaubt, wie es den Schafen geht? Ist das eure Art Vermittlung zu führen? Ist das die Sachlichkeit? Wie wäre es dann, wenn man mindestens den Menschenrechtsorganisationen und Hilfswerken befragt? Oder wollt ihr die Geschäfte mit Ägypten nicht kaputt machen?

 

8 Responses to “Karim Elgohary bindet den deutschsprachigen Medien einen Bären auf”

  1. John3.16 Says:

    Christliche Inspirationen zur Weihnachtszeit…

  2. Christ Says:

    Satan selbst verkleidet sich als Engel des Lichts…
    da muss ich wiedersprechen,denn das gelänge ihn niemals
    denn das Licht sollte jeder gute Christ erkennen.

  3. najia Says:

    liebe menschen,islam ist nicht das was sie gehört und gesehen haben,islam ist kein krieg oder töten,das was sie sehen und hören jeden tag über islam das ist nur politik,Amerikanische,Englische und sogar Deutsche politik,wenn sie über islam wissen wollen dan lieber lesen sie das Koran auf Deutsch,nirgentwo ist geschrieben das wegen islam töten muss,informiren sie sich lieber gut über etwas und dann schreiben sie es,wenn jemand will mit mir diskotieren kann es machen,ich bin selber eine müslimishe frau die seit 28 jahre in europa lebt und habe mich über viele religionen informiert.

    • Patriot-Thor Says:

      @naija Sagt

      Mit Verlaub………..nach 28 Jahren ist Ihr deutsch ziemlich schlecht.

      Genauso wie der Unsinn, den Sie hier veröffentlichen. Uns ist der Koran im Original in arabischer Sprache bekannt. An mehr als 200 Stellen wird auf das Brutalste Gewalt an Nicht-Gläubige befohlen.
      Abtrünnige des Islams müssen getötet werden.
      Frauen sind nur zum dienen des Mannes da.

      Darüber hinaus: warum sonst die zahlreichen Mordanschläge von Moslems?
      Warum die Selbstmordattentate?
      Warum die Bedrohungen von harmlosen Mohamed-Karrikaturisten?

      Also, naija, Islam ist der blanke Horror und Aufruf zum Mord.
      Eine andere Meinung wird nicht zur Kenntnis genommen.

      naija, es gibt nichts zu diskutieren.
      Wir halten es mit Dr. Wafa Sultan. Sie berichtet genau das Gegenteil von Ihrem Versuch, das Böse zu verbergen.

      Nein zum Islam!
      Nicht diskutieren, sondern ausweisen…….zurück in die Türkei!!

      • andrea mueller Says:

        sie sind ein total sturer Mensch mit gesperrtem Kopf weil sie nur das wissen wollen was falsch in ihrem kopf eingeplanzt ist. wenn man schone die meinungs freiheit hat, dann darf man über alles und in der ruhe diskutieren mit respekt zu den anderen. In jedem Land und in jeder Kultur gibt paar rechtextrimisten, rockers,hells angels ,verbrecher, alkohliker und vieles anderes heisst es ganz lange nicht man muss das ganze Land damit verbinden

    • Phantom Says:

      Als Ex Muslim stellt es mir die Haare auf wenn ich solche Kommentare lesen muss.

      Ihres zeigt auf daß Sie selber den Koran nie gelesen haben, oder zumindest nicht verstehen. All die Suren aufzulisten die zum Mord, Folter und Verstümmelung aufrufen würde den Rahmen sprengen.

      Es ist unbestreitbar daß der Koran die Menschen entzweit in Gläubige und Ungläubige. Dabei werden Ungläubige mit Vieher verglichen und ihnen jegliche Menschenrechte und Würde abgesprochen. Sie zu verfolgen, zu töten, zu steinigen, zu köpfen, ihnen ihre Gliedmasse abzuhacken, sie zu belügen und als Sklaven zu halten, all das ist im Koran festgeschrieben und ist als Anleitung für die Gläubigen zu verstehen.
      Es ist nur dem Menschlichen Verstand und Ethik zu verdanken daß die meisten Muslime dies alles nicht wörtlich nehmen, oder den Koran nicht lesen und verstehen wie sie, Frau Najia.

  4. bazillus Says:

    Liebe Frau Najia:
    Überzeugen Sie sich selbst:
    Beispielbelegverse:
    -V. 88, 89: Der Lohn solcher (der Ungerechten = Sünder) ist, dass über ihnen der Fluch des Gottes des Islams und der Engel und aller Menschen ist. Unter ihm (dem Fluch? Anm. d. Autors) sei ihre Bleibe! Die Strafe wird ihnen nicht gemildert, noch wird ihnen Aufschub gewährt.
    -S. 3 V. 143 Und damit der Gott des Islams die Gläubigen reinige und austilge die Ungläubigen.

    -S. 24 V. 3 Weib und Mann, die des Ehebruchs schuldig sind, geißelt beide mit einhundert Streichen. Und lasst nicht Mitleid mit den beiden euch überwältigen vor dem Gesetze des Gottes des Islams, so ihr an ihn und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Strafe beiwohnen.
    -S. 5 V. 34 Der Lohn derer, die Krieg führen gegen den Gott des Islams und
    Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der,
    dass sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder dass ihnen Hände
    und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder dass sie
    aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in
    dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe.
    -S. 5 V. 39. Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als
    Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe vom
    Gott des Islams.
    Beispielbelegverse:
    -S. 3 V. 111: Ihr (Muslime) seid das beste Volk, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit; …
    -S. 98 V. 7 und 8: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und den Götzendienern, werden im Feuer der Hölle sein, um darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe. Die aber glauben (an den Islam, Anmerkung des Autors) und gute Werke üben, sie sind die besten Geschöpfe.
    -S. 5 V. 61. Sprich: „Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei dem Gott des Islams noch schlimmer ist als das? „ – die der Gott des Islams verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die den Bösen anbeten. Diese sind in einer noch schlimmeren Lage und noch weiter irregegangen vom rechten Weg.
    11. S. 3 V. 57. Was nun die Ungläubigen anlangt, so will Ich ihnen strenge
    Strafe auferlegen in dieser und in jener Welt, und sie sollen keine Helfer finden.
    -S. 8 V. 29: Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an den Gott des Islams und an den jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was der Gott des Islams und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.
    -S. 9 V. 4, 5. Mit Ausnahme jener Götzendiener, mit denen ihr einen Vertrag eingegangen seid und die es euch nicht an etwas haben gebrechen lassen und nicht andere wider euch unterstützt haben. Diesen gegenüber haltet den Vertrag, bis zum Ablauf der Frist. Wahrlich, der Gott des Islams liebt die Gerechten. Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen sie Zäkat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich der Gott des Islams ist allverzeihend, barmherzig.

    Beispielbelegverse:
    -S. 8, 37 – 40. Die Ungläubigen geben ihr Gut weg, um vom Weg des Gottes des Islams abzuhalten. Sie werden sicherlich fortfahren, es wegzugeben. Dann aber wird es ihnen zur Reue gereichen, und dann werden sie überwältigt werden. Und die Ungläubigen – zur Hölle sollen sie versammelt werden; damit der Gott
    des Islams die Bösen von den Guten trenne und die Bösen einen zum andern und sie alle zusammen zu einem Haufen tue und sie dann in die Hölle schleudre. Diese sind fürwahr Verlorene. Sprich zu denen, die ungläubig sind: Wenn sie abstehen, dann wird ihnen das Vergangene verziehen; kehren sie aber zurück, dann, wahrlich, ist das Beispiel der Früheren schon da gewesen. Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf den Gott des Islams gerichtet ist.
    -S. 13: V. 42. Sehen sie denn nicht, dass Wir in das Land kommen und es einengen an seinen Enden?
    -S. 47, V. 36 ff. So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Der Gott des Islams ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen.

    -S. 33 V.61, 62. Wenn die Heuchler und die, in deren Herzen Krankheit ist, und die, welche Gerüchte in der Stadt (Medina) aussprengen, nicht ablassen, so werden Wir dich sicherlich gegen sie antreiben; dann werden sie nicht als deine Nachbarn darin weilen, es sei denn, für kurze Zeit. Weit sind sie von der Gnade! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und hingerichtet werden
    -S. 6 V. 69. Wenn du jene siehst, die über Unsere Zeichen (Islam/Koran) töricht reden, dann wende dich ab von ihnen, bis sie ein anderes Gespräch führen. Und sollte dich Satan dies vergessen lassen, dann sitze nicht, nach dem Wiedererinnern, mit dem Volk der Ungerechten.

    -S. 47 V. 5. Wenn ihr (in der Schlacht) auf sie stoßet, die ungläubig sind, trefft (ihre) Nacken (Klartext = Köpfen), und wenn ihr sie so überwältigt habt, dann schnüret die Bande fest. Hernach dann entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Waffen niederlegt.
    -S. 4 V. 90. Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind,
    so dass ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf den Weg des Gottes des Islams. Und
    wenn sie sich abkehren, dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie
    auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freund oder zum Helfer. (Anmerkung des Autors: Geburtsvers der Tötungsfatwa im Falle von Apostaten)
    -S. 6 V. 152. … und ihr sollt nicht das Leben töten, das der Gott des Islams unverletzlich gemacht hat, es sei denn nach Recht. …(Anm. d. Autors: Selbst ein wahrlich guter und göttlicher Vers wird durch den letzten Halbsatz wieder auf die primitiv-geistige menschliche Vergeltungsebene zurückgestutzt, indem auf das scharianische Recht verwiesen wird)

    -S. 4 V. 140, 145: Jenen, die sich Ungläubige zu Freunden nehmen vor den Gläubigen. Suchen sie etwa Ehre bei ihnen? Dann, wahrlich gehört alle Ehre dem Gott des Islams allein. O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen usw.
    -S. 5 V. 52. O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von Euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, der Gott des Islams weist nicht den Ungerechten den Weg.

    S. 7 V. 180. Wir haben viele der Dschinn und der Menschen erschaffen, deren Ende die Hölle sein wird! Sie haben Herzen, und sie verstehen nicht, sie haben Augen, und sie sehen nicht, sie haben Ohren, und sie hören nicht. Sie sind wie das Vieh; ja sie sind weit ärger abgeirrt. Sie sind fürwahr unbedacht.
    S. 47 V. 13. …die aber ungläubig sind, die genießen und fressen wie das Vieh, und das Feuer wird ihre Wohnstatt sein.
    S. 63 V. 5, 6, 7 Und wenn du sie (die Ungläubigen) siehst, so gefallen dir ihre Gestalten; und wenn sie sprechen, horchst du auf ihre Rede, Sie sind, als wären sie aufgerichtete Holzklötze, Sie glauben, jeder Schrei sei wider sie. Sie sind der Feind, darum hüte dich vor ihnen. Der Fluch des Gottes des Islams über sie. Wie werden sie abgewendet! Und wenn zu ihnen gesprochen wird:“ Kommt her, der Gesandte des Gottes des Islams will für euch um Verzeihung bitten“, dann wenden sie den Kopf zur Seite, und du siehst, wie sie sich in Hochmut abkehren. Es ist ihnen gleich, ob du für sie um Verzeihung bittest oder nicht für sie um Verzeihung bittest, der Gott des Islams wird ihnen (Ungläubigen) nie verzeihen. Der Gott des Islams weist dem widerspenstigen Volk nicht den Weg.
    S. 2 V. 162. Die ungläubig sind und als Ungläubige sterben, über sie sei der
    Fluch des Gottes des Islams und der Engel und der Menschen insgesamt.

    S. 8 V. 2. Sie befragen dich über die Beute. Sprich: „ die Beute gehört dem Gott des Islams und dem Gesandten.“
    S. 48 V. 19, 20, 21. Der Gott des Islams war wohl zufrieden mit den Gläubigen, da sie dir Treue gelobten unter dem Baum (bei Hudaibiya), und Er wusste, was in ihren Herzen war, dann senkte ER die Ruhe auf sie und belohnte sie mit einem Sieg (bei Chaibar), der nahe zur Hand war. Und viel Beute, die sie machen sollen. Und der Gott des Islams ist allmächtig, allweise. Der Gott des Islams hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen sollt, und einstweilen hat Er euch diese gegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten (bei Hudaibuya), dass es ein Zeichen für die Gläubigen sei und dass Er euch leite auf den geraden Weg.
    S. 59 V. 3. + 6. Er ist es, Der diejenigen von dem Volk der Schrift, die ungläubig waren, austrieb aus ihren Heimstätten bei dem ersten Heerbann. Ihr glaubet nicht, dass sie hinausziehen würden, und sie dachten, dass ihre Burgen sie beschützen würden gegen den Gott des Islams. Doch Er kam über sie, von wo sie es nicht erwarteten, und warf Schrecken in ihre Herzen, so dass sie ihre Häuser zerstörten mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen.. Was ihr umgehauen habt an Palmen oder auf ihren Wurzeln stehen ließet, es geschah mit der Erlaubnis des Gottes des Islams und damit Er die Übertreter in Schmach stürze. Und was der Gott des Islams Seinem Gesandten als Beute von ihnen gegeben hat, ihr habt weder Ross noch Kamel dazu angespornt, aber der Gott des Islams gibt Seinem Gesandten Gewalt über wen Er will; und der Gott des Islams vermag alle Dinge zu tun. Was der Gott des Islams Seinem Gesandten als Beute von den Bewohnern der Städte gegeben hat, das ist für den Gott des Islams und für den Gesandten und für die nahen Verwandten und die Waisen und die Armen und den Wanderer… Und was euch der Gesandte gibt, nehmt es; und was er euch untersagt, enthaltet euch dessen. Und fürchtet den Gott des Islams; wahrlich, Er ist streng im Strafen.

    – S. 85 V. 1 ff. Im Namen des Gottes des Gnädigen, des Barmherzigen, beim Himmel mit den Burgen, und beim verheißenen Tag, und beim Zeugen und beim Bezeugten, vernichtet sind die Leute des Grabens, des Feuers voll von Brennstoff, wie sie daran saßen und bezeugten, was sie den Gläubigen antaten. Und sie hassten sie aus keinem anderen Grund, als weil sie an den Gott des Islams glaubten, den Allmächtigen und der Erde ist …
    – S. 47, V. 36 ff. So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Der Gott des Islams ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen. (2. Mal zitiert)
    S. 4 V. 96. Die unter den Gläubigen, die stillsitzen (evtl. beten? Anm. des
    Autors) – ausgenommen die Gebrechlichen -, und die welche für die
    Religion = Sache des Gottes des Islam ihr Gut und Blut einsetzen im Streit,
    sie sind nicht gleich. Der Gott des Islam hat die mit ihrem Gut und Blut
    Streitenden im Range erhöht über die Stillsitzenden. Einem jeden aber hat
    der Gott des Islam Gutes verheißen; doch die Gottesstreiter hat Er vor den
    Stillsitzenden ausgezeichnet durch einen großen Lohn.
    S. 61 V. 5, 12. Der Gott des Islam liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, (in Schlachtordnung) gereiht, als wären sie ein mit Blei gelöteter fest gefügter Bau. Ihr sollt an den Gott des Islam glauben und an Seinen Gesandten; du sollst streiten mit Gut und Blut für die Sache des Gottes des Islam. Das ist besser für euch. Wenn ihr es nur wüsstet.

    Liebe Frau najia:
    Bedenken Sie bitte Folgendes:
    Wenn der friedliche Muslim (sowie die politischen und kirchlichen Eliten) hier in Europa, der seine Religion als eine des Friedens ansieht, sich gedanklich einigelt, den Propheten ausschließlich in göttlich schimmerndem Licht sieht und sich argumentativ nur darauf zurückzieht, dass

    • der praktizierte Radikal-Islam in Ägypten, Iran, Saudi-Arabien, dem Quellenland des Islams, Pakistan, Afghanistan usw. nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • muslimische Frauen in einigen islamischen Ländern allein nicht das Haus verlassen dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die einfache Scheidung der Männer von ihren Frauen (umgekehrt ist das natürlich in dieser Form nicht möglich!) durch dreimaliges Rufen der Scheidungsworte nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • der geschiedene Ehemann nach islamischem Recht lediglich nur 3 Monate Unterhalt zu zahlen hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Erbschaft von Frauen nur die Hälfte der des Mannes beträgt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • das Frauen bei Befürchten von Widerspenstigkeit (in religiösen Fragen) von ihren Männern aufgrund göttlicher Rechtfertigung bestraft werden dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Frauenunterdrückung allgemein, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die vermehrten „Jungfernhäutchenwiederherstellungsoperationen“ in Europa an überwiegend muslimischen Frauen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • der Heiratsschwindel muslimischer Männer gegenüber europäischen Frauen, um z. B. Aufenthaltserlaubnisse in Europa zu erschwindeln, Bezness genannt (inkl. Kindesentführungen in islamische Länder der eigenen Kinder), gedeckt durch ein saudisches Rechtsgutachten (Fatwa) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die durch pakistanische Gerichte und Polizei bestätigten Zwangskon-vertierungen und Zwangsverheiratungen christlicher Mädchen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • die Religionspolizei, welche es denn in streng islamischen Ländern, mittlerweile auch in Europa in Spanien, Frankreich und den Niederlanden gibt, bei kleinsten Verstößen in der „falschen“ oder „unterlassenen“ Ausübung der Religion eingreift (z. B. das Zusammensein eines Mannes mit einer Frau in einem Raum, wenn sie nicht miteinander verheiratet sind), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • islamische Terroranschläge, deren Täter diese Taten ausdrücklich im Namen ihres Gottes begehen, in aller Welt auch zukünftig ausgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • islamische Selbstmordattentäter, die viele Unschuldige (insbesondere auch Muslime) mit in den Tod gerissen haben, legitim als heilige Märtyrer verehrt werden dürfen und sollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • islamische Kinder-, Frauen- und Behinderten-Selbstmordattentäter im Irak in den Jahren 2007 und 2008, die nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • die praktizierten Kinderehen (selbst das Rechtschreibprogramm sieht dieses Wort als Fehler an, Recht hat es) in einigen radikal-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • die praktizierten verlogenen Minutenehen im Iran – weil es Prostitution nicht geben darf – nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • rechtliche Legitimierung von Eheverträgen mit 1-jährigen Mädchen noch heute durch sog. Rechtsgelehrte mit der Empfehlung mit dem Vollzug solange zu warten, wie der Prophet (also bis 9 Jahren) es „vorbildlich“ getan hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Mädchenbeschneidung, die der Prophet in einem Hadith sogar erlaubt haben will, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • dass die Vergewaltigung von kleinen Jungen in Afghanistan, nachdem sie in Mädchenkleidern tanzen mussten (zynischerweise „Kinderspiel“ = „bacha bazi“ genannt), wohl als Folge der strikten Geschlechtertrennung nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Vergewaltiger solcher Kinder praktisch Straffreiheit genießen, weil koranmäßig keine vier Zeugen für die Tat vorhanden sind, was wohl bei diesem Delikt ohnehin nicht möglich wäre, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Christen- und Judenverfolgung und -benachteiligung in einem Großteil der islamischen Länder durch muslimische Gesetze und somit von Muslimen direkt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • Plünderungen von Läden, deren Inhaber Christen sind, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak)
    • Zwangsislamisierungen von christlichen Frauen und Mädchen nach deren Entführung (Irak, Pakistan, Afghanistan und Ägypten) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • Sprengungen von Kirchen im Irak nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • Enthauptete oder gekreuzigte Priester im Irak selbstverständlich nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben
    • Erpressung von Schutzgeldern nach Mafiamethoden nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak),
    • Die rechtliche Benachteiligung anderer Religionen in islamischen Ländern (hier Türkei) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • das Verbot in der Türkei, keine griechisch-orthodoxe christliche Priesterausbildung zuzulassen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Tötung von Missionsverlagsangehörigen im Jahre 2007 in der Türkei nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
    • die Zerstörung von christlichen Kulturgütern im besetzten Nordzypern durch die Türkei, deren Ausmaße erst jetzt (2008) bekannt werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • das Tragen von Zwangskopftüchern/-verschleierung nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Entscheidung des obersten Verwaltungsgerichts in Ägypten (Kairo) vom 28.01.08, dass jede Bekehrung zum christlichen Glauben rechtswidrig sei, da keiner von der höchsten Religion zu einer älteren, weil minderwertigen Religion zurückkehren darf, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Ehrenmorde in allen islamischen Ländern und sinnigerweise fast nur von Muslimen auch hier in Europa durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • dass die durch Ehrenmord getöteten Frauen auch noch von Muslimen über den Tod hinaus beleidigt werden, indem sie deren Tötung nachträglich rechtfertigen und die muslimischen Täter (Verwandte) ob ihrer Taten verehren, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Steinigung von Frauen und Ehebrechern aufgrund von Gottes-Gesetz-Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • das Abhacken von Händen und Füßen aufgrund von Gottes-Gesetz-Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Auspeitschung als offizielle Bestrafung in einigen islamischen Ländern durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Bestrafung und Todesstrafe gegen Homosexuelle in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Vernichtungsfantasien der Hamas, der Hisbollah und des Irans Israel gegenüber nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • die Mordaufrufe von Muslimen gegen Islamkritiker nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • Verteilung von Lebensmitteln an hungernde Christen und Andersgläubige im Sudan nur dann, wenn sie zum Islam übertreten, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • Die Anfeindungen durch Morddrohungen gegen koptische Christen in Ägypten durch Muslime, die immer mal wieder zu Klosterschließungen und Mord an ihnen führen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • Die Bestrafung zu Freiheitsstrafen von Christen, die in der Öffentlichkeit ein christliches Gebet sprechen (Algerien), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • Bestrafung von Priestern zu Haftstrafen, die einen unangemeldeten Gottesdienst geleitet haben (Algerien und anderswo), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • Die Zerstörung einer christlichen Kirche in Kenia in Garissa Ende September 2008 durch ca. 50 jugendliche Muslime, die während des Gottesdienstes die christlichen Gläubigen angriffen, teilweise verletzten und sie aus der Kirche vertrieben, weil sie eine Moschee an dieser Stelle gebaut sehen wollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat.
    • die Rechtfertigung von Vergewaltigung von Frauen von einigen islamischen Rechtsgelehrten bei Nichttragen des Kopftuches nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Koranschüler Taliban nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • die Al-Kaida einschließlich Osama Bin Laden (obwohl dieser in vielen muslimischen Familien als Vorbild verehrt wird) nichts mit dem Islam zu tun hat,
    • die Rechtfertigung von Terroranschlägen, leider auch von einem beträchtlichen Teil der moderaten Muslime, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die erhöhte Selbstmordrate von Frauen in extrem-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die „rechtmäßige“ Tötung und Verfolgung von Konvertiten (Apostaten) zu nichtislamischen Religionen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die Forderung der Verheiratung nur von muslimischen Männern mit nichtmuslimischen Frauen (nicht umgekehrt!) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • Nichtbeförderung von Blinden mit Blindenhunden (weil diese unrein sind) per Taxi in einigen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat ,
    • sämtliche Gewalttaten aus Glaubens- oder Traditionsgründen von Muslimen in aller Welt gegen Ungläubige und Andersdenkende nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • die beleidigenden Äußerungen hierzulande von muslimischstämmigen jungen Männern gegenüber Einheimischen wie „Hure, Hurensohn, Hure, Schlampe, Schweinfleischfresser usw.“ nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • die Verhängung von Todesstrafen in islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben, (die Todesstrafen in den USA haben allerdings nichts mit dem Evangelium zu tun)
    • die Verhängung von Todesstrafen in fünf islamischen Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Sudan, Jemen und Pakistan für weibliche Kinder nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • das Bestimmen der rechtlichen Volljährigkeit bei Mädchen in vorgenannten Ländern auf 9 Jahre (nach dem Propheten ehefähig, also auch volljährig = Steinigung wegen Ehebruchs möglich) festzusetzen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • die viele Jahrhunderte länger andauernde Versklavung der Menschen aus dem afrikanischen Kontinent insbesondere durch arabische Muslime (nicht nur durch westliche Staaten!), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
    • der islamische Sklavenhandel bis Anfang bis Mitte des 20. Jahrhundert noch in einigen muslimischen Ländern (z. B. in Mekka noch bis 1930) noch auf Sklavenmärkten öffentlich stattfand, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
    • die selbst noch heute stattfindende Sklavenhaltung in Saudi Arabien, Sudan, Mauretanien usw. nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • der Mord an Theo van Gogh in den Niederlanden nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
    • das Beleidigtsein und das gewaltsame Reagieren bei geringster Kritik am Islam, an dem Gott des Islam oder seinem Gesandten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • das Umschichten von Erde auf europäischen Friedhöfen für Muslime (Schweiz), da es ihnen nicht zuzumuten ist, in von Christenleichen verunreinigten Erde bestattet zu werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • Gewaltsame Rachehandlungen in aller Welt wegen der Karikaturen des Propheten oder des Papstwortes nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten,
    • Die mehrmaligen Mordversuche an dem dänischen Zeichner der Karikaturen Westergaard (noch 2009/2010) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • Entführungen und Tötungen in Afghanistan und anderen islamischen Krisen- Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • Kämpfe zwischen Schiiten und Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • Verfolgungen von Aleviten durch Sunniten oder/und Schiiten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • Verfolgungen der Bahai im Iran nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • Verfolgungen unter Saddam Hussein von Schiiten durch Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten,
    • Die noch heute geleugnete aber von vielen Ländern anerkannte Vertreibung und Tötung der Armenier durch die Osmanen/Türkei Anfang des vorigen Jahrhunderts in die syrische Wüste nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
    • Die Weihe ihrer noch nicht geborenen Kinder z. B. nicht nur pakistanischer Mütter dem Märtyrer-Dschihad nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • Die Vorbereitung und Ausbildung islamischer Behinderter, ja selbst Kinder zu Selbstmordattentätern in verschiedenen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • Die Führung von Terrorausbildungslagern in verschiedenen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
    • Die Vertreibung der Aramäer aus der Türkei in den 70 und 80-er Jahren nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
    • Sämtliche Angriffskriege des Propheten und dessen Nachfolger in den vielen Jahrhunderten gegen Asien, Afrika und Europa zur gewaltsamen Ausbreitung des Islam nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten, (das Christentum gibt es ja wenigstens zu, wenn dies in dieser Weise völlig rechtswidrig gelaufen ist und bedauert es ausdrücklich!)
    • Die noch heute ausgrenzenden und Frauen und Nichtmuslime beleidigenden Fatwas aus Saudi-Ariabien, Ägypten und anderswo nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
    • die allein in der Woche vom 24.12.09 bis 02.01.2010 stattgefundenen Ereignisse, die nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten:
    1. Muslimische Bombe explodiert vor christlicher Kirche in Irak,
    2. Muslim aus Nigeria will Passagiermaschine mit 270 Menschen an Bord Amsterdam – Detroit durch Sprengung zum Absturz bringen,
    3. Selbstmordattentäter fährt in Pakistan auf einen Sportplatz und zündet ein Fahrzeug mit 250 kg Sprengstoff an Bord: 95 Tote, mehr als 100 Verletzte
    4. Sunnitischer Muslim tötet ca. 30 Schitten in Pakistan per Bombe vor Moschee
    5. 38 Tote in Nigeria bei Schießerei zwischen Polizei und radikaler Moslem-Sekte
    6. Somalischer Muslim versucht den Karikaturisten der Mohammedkarikaturen Kurt Westergaard in seinem Haus zu ermorden,
    • die Erschießung am koptischen Weihnachtsfest (06.01.2010?) von 6 koptischen Christen und 1 Muslim durch Muslime vor einer Kirche in Ägypten aus einem fahrenden Wagen heraus, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten,
    • 21 Tote Kopten in Alexandria (vor und in einer Kirche)
    • und vieles andere mehr, was nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat oder hatte,

    so zeugt eine solche Geisteshaltung von großer Engstirnigkeit, von bewusstem und gewolltem Wegsehen und von erheblichem Realitätsverlust bis hin zur gewollten Realitätsverweigerung gepaart mit effektiven Verdrängungsmechanismen oder aber von bewusster Täuschung Nichtmuslimen gegenüber. Das alles ist noch heute den Nachrichten aus aller Welt, Berichten von Menschenrechtsorganisationen und teilweise UNESCO-Berichten, was Kindergräuel anbelangt, zu entnehmen bzw. geschichtliche Tatsachen können in objektiven Geschichtsbüchern und in Einzelbiografien von Konvertiten oder Ex-Muslimen nachgeschlagen werden. Dies alles wurde und wird von Muslimen ausgeführt und diese Verhaltensweisen sind eben direkt oder indirekt auf die oben aus dem Koran zitierten Brand stiftenden und ausgrenzenden Verse zurück zu führen oder sie stellen Ausflüsse solcher Denkweisen dar, die sich in islamischen Traditionen bis heute manifestiert haben. Die Mehrheit der oben aufgezählten Ungeheuerlichkeiten sind halt vom islamischen Recht gedeckt. Das ist genau das, was zu kritisieren ist. Die gleiche geistig-religiöse Ausgrenzungs-Grundhaltung, wie sie dem Koran zu entnehmen ist und den darauf noch heute reagierenden Fatwen sind es, die jeden Nichtmuslim im Grunde zwingen muss, sachliche Islamkritik zu üben und stets sachliche Kritik an die Muslime zu richten, die sich nicht von dieser Ausgrenzungsgrundhaltung distanzieren (können).

    Wo bleibt der permanente Aufschrei der „moderaten“ muslimischen Welt angesichts obiger Gräueltaten? Wo bleibt eine islamische Menschenrechtsorganisation, die nicht nur außerreligiöse, sondern auch diese innerreligiösen Missstände anprangert, die ja alle nichts mit dem Islam zu tun haben können?

    Sie kann es nicht geben! Grund: Unrecht wurde zu islamischem Recht. Folge: Angesichts solch „göttlicher“ Verse ist es auch sehr schwierig, ein gesundes Schuldbewusstsein zu entwickeln. Schuld wird grundsätzlich zunächst einmal beim Anderen gesucht und gefunden, eine zutiefst menschliche Schwäche. Der Islam ist niemals Schuld an offensichtlichen Missständen, weil der Islam eben einige Untugenden zu Tugenden erklärt und diese legalisiert. Dieser Umstand wird durch die göttlich gegebene Generalabsolution für seine Gläubigen durch Vers 18 der Sure 8 manifestiert: „Nicht ihr habt sie (hier ging es um Ungläubige in der Sure „Die Beute“) erschlagen, sondern der Gott des Islams erschlug sie. Und du warfest nicht, als du warfest, sondern der Gott des Islams warf, auf dass der die Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst bezeige. Wahrlich, der Gott des Islams ist allhörend, allwissend“ oder Vers 14 aus Sure 9 „Bekämpft sie (hier sind die Führer des Unglaubens gemeint): Der Gott des Islams wird sie strafen durch eure Hand und sie demütigen und euch verhelfen wider sie und Heilung bringen den Herzen eines gläubigen Volkes“. Selbst wenn diese Verse sich auf bestimmte damalige (kriegerische) Begebenheiten beziehen, so kann der Kampf gegen Ungläubige mit Gut und Blut, d. h. mit seinem Vermögen und seinem Leben in jede Zeit gedanklich transferiert werden und sowohl zu terroristischen Akten als auch zu Menschenrechtsverletzungen führen in dem Bewusstsein, dass der islamische Gott diese Handlungen nicht nur toleriert, sondern sie selbst ausführt. Das ist wohl der Grund, warum die dringend erforderliche innovative Selbstkritik vieler Islamvertreter nur selten zum Tragen kommt und jede auch im Islam angestoßene Reformbewegung jeweils zum Erliegen gekommen ist und kommt. Sie können sich hinter solchen Worten verstecken. Man überträgt seine begangenen Sünden gegen Ungläubige und Schriftbesitzer auf den eigenen Gott. Besser und effektiver noch als eine Beichte, die ja eigenes schuldhaftes Verhalten und Reue voraussetzt, um gültig zu sein und die Lossprechung zu erlangen.

    Wie soll dieses selbstkritische Denken auch entstehen, wenn sprichwörtlich biblische Sünden (ich kann auch sagen: menschliche Schwächen) fast 600 Jahre später (nach Christi Geburt) zumindest teilweise zu religiösen Tugenden, zumindest aber zu islamischem Recht erklärt werden?

  5. Hans Georg Says:

    Hier wird zensiert? Aber natürlich wenn es Kritik hagelt und solche antisemitischen Video’s als das bezeichnet werden was sie sind. Armseliger Blog, Hetzer wie sie sonst immer auf der anderen Seite „bezeichnet“ werden…


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