kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

EPD und EKD verhöhnen Die Opfer des Terrors! 1. Januar 2011

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 16:01

Nach der Terrornacht von Alexandria kommen jetzt die Schreibtischtäter der 5. Kolonnen zu Wort. Selbst die Herkunft der Täter wird verschwiegen.

 

Die Nachricht kam prompt und war in dieser Weise nicht anders zu erwarten:
Statt die Mörder der Koptischen Christen und ihre Religion an den Pranger zu stellen, gab der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche Nikolaus Schneider eine Lapidar-Meldung heraus die an Verlogenheit nicht mehr zu überbieten ist.

 

„Mein Mitgefühl und mein Gebet gelten den Hinterbliebenen der Opfer.“ Er hoffe sehr, daß dieser Anschlag keine weitere Gewalt nach sich ziehe.“ Denn 2011 darf kein Jahr der Christenverfolgung werden. (epd)

Dumme Frage an Herrn Schneider. Was war denn das Jahr 2010 mit einem Attentat auf eine Kirche mit sechs Toten und einer nach SS-Manier vollzogenen Erstürmung  einer sich im Bau befindlichen Kirche? Was waren die Pogrom artigen Verfolgung von protestierenden Kopten im Dezember vergangen Jahres?

 

Weiter heißt es in dieser infamen Dhimi-Depesche:

Bei dem Anschlag auf eine koptische Kirche kamen in der Silvesternacht mindestens 21 Menschen ums Leben, mehr als 40 wurden verletzt.

Nicht einmal die Herkunft der Täter „Islamisten“ werden genannt. Und jetzt kommt ein Satz, der von den Mördern selbst stammen könnte: „Schneider mahnte Christen wie Muslime könnten den Willen Gottes nur erfüllen, wenn sie gemeinsam für den Frieden in der Welt wirkten…“.

 

Hier werden also Mörder und Opfer gemeinsam genannt. Als könnten also auch die Opfer selbst dazu beitragen, künftig in Frieden ihrem Glauben nachzugehen. Das ist schon fast Nazi-Zynismus.

Die Jahreslosung für 2011 „Laß dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“ Kann als „Richtschnur“ für die eigene Kirche gelten, die Protestaktionen von Exilchristen totschweigt und mit den heimlichen  Sympathisanten und Urhebern des Terrors Dialügen führt, die systematischen Christenverfolgungen abstreitet und als Einzelaktionen verharmlost.

Ich hoffe, daß sich die Exilchristen bei der nächsten gemeinsamen Protestaktion ihrem „Feind“ und „Verräter“ einen Spiegel vorhalten.

Klaus Lelek

 

14 Responses to “EPD und EKD verhöhnen Die Opfer des Terrors!”

  1. John3.16 Says:

    Von Herrn Schneider und anderen Kirchenführern können wir keine innere Anteilnahme erwarten. Für sie sind Muslime „Brüder und Schwestern“, die an den einen und selben Gott glauben. Für Schneider und Friedrich (Bayern) sowie Buß (Westfalen) ist Kritik am Islam zudem „unchristlich“. Die Bibel scheint für sie ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Vermutlich haben sie in einem jahrelangen Theologie-Studium vor allem gelernt, Gottes Wort zu kritisieren. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, wenn Schneider und Friedrich z.B. im Hinblick auf praktizierte Homosexualität meinen, dass das Wort der Bibel in die damalige Zeit hinein gesprochen und heute „interpretationsbedürftig“ sei. Hat sich der HERR etwa geirrt, als ER Seine Weisungen einst gab? Hat ER etwa den Götzendienst nur damals streng verurteilt und davor durch Seine Propheten gewarnt? Wer den Islam hofiert und ihn auf die gleiche Ebene wie den christlichen Glauben hebt, wendet sich vom Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ab und betreibt Götzendienst! Leiter von Gemeinden und Kirchen, die das tun, gleichen blinden Blindenführern – wie der Herr Jesus selbst es sagt. Sie werden beide in die Grube fallen.
    Meine herzliche Anteilnahme am jahrelangen Leid der Kopten in Ägypten! Möge unser HERR die Christen dort trotz der Leiden besonders segnen und ihnen nahe sein. Wir dürfen für sie beten – auch für ihre Feinde, damit diese umkehren und aus der Sklaverei des Islam befreit werden.

  2. Christ Says:

    Schneider mahnte Christen wie Muslime könnten den Willen Gottes nur erfüllen, wenn sie gemeinsam für den Frieden in der Welt wirkten…“.

    Daß ist aber nun angesichts dieser Berichte zum lachen trotz der Schrecklichen Tat.
    Frieden erwartem vom Islam,da gehört schon höhere Macht herbei,un die wir bitten.

    Ist die mythische Gewalt rechtsetzend, so die göttliche rechtsvernichtend, setzt jene Grenzen, so vernichtet diese grenzenlos, ist die mythische verschuldend und sühnend zugleich, so die göttliche entsühnend, ist jene drohend, so diese schlagend, jene blutig, so diese auf unblutige Weise letal

  3. Klaus Lelek Says:

    Beschwerden ab sofort an:

    Schiller@epd.de

    TeL: 069 – 58098- 130

    Postweg: EPD Emil von Behringstraße 3
    60439 Frankfurt

    Ps: Der Hammer ist, daß diese EPD-Meldung nur auf der Seite der EKD steht nicht aber auf der EPD -Homepage!!!!!!

  4. Via Says:

    Hat bitte mal jemand einen Link zu dieser Pressemeldung, das geht ja mal gar nicht, eine Frechheit!

  5. Klaus Lelek Says:

    Einfach EKD eingeben.
    Dort steht der Schmuh vom Schneider.
    bei mehr landet man auf der Homepage von EPD. Dort steht nix

  6. Man sollte die Wirkung der einseitigen und/oder falschen Berichterstattung offizieller ägyptischer Medien nicht unterschätzen! Alle anderen – vor allem ausländische – Medien bedienen sich dann dort und übernehmen ungeprüft, eben leider auch kirchliche Medien wie epd ….
    Mein Rat: wichtige Infos wie die über den tatsächlichen Hergang des Massakers, die Versäumnisse der Regierung, Ungereimtheiten, Widersprüche in der Berichterstattung etc. – kurz alles, was hier in diesem Blog über den Silvesterterror zu lesen war/ist – sollte direkt an alle großen deutschsprachigen Medien und Nachrichtenagenturen geschickt werden. Das scheint mir der einzige Weg, um der Wahrheit zum Sieg zu verhelfen. Klagen und Jammern, z.B. über Schneider, nützt niemandem …..

  7. bazillus Says:

    Unsere Kirchenführer bekleckern sich nicht gerade mit Ruhm. Sie bieten feige Statements. Sie stellen Opfer und Täter auf die gleiche Ebene. Das erinnert mich an die Justiz: Täterschutz vor Opferschutz.

    Zunächst einmal ist festzuhalten: Muslime morden, wenn es um Selbstmordattentate geht. Diesen Muslimen ist ihr Leben nichts wert getreu nach dem Wort des Koran: „Mit Gut und Blut“ gegen Ungläubige Dreifaltigkeitschristen kämpfen. Wenn Muslime nun sagen, dass Selbstmord verboten sei, was auch im Prinzip richtig ist, so muss ihnen entgegnet werden, dass dieser Selbstmord ja kein eigentlicher Selbstmord ist aus Verzweiflung oder ähnlichen Gründen, sondern eine gezielte Tötungsabsicht Ungläubiger oder Muslimen anderer Konfession mit dem Ziel möglichst viele Menschen dieser Art in den Tod zu reißen. Das Selbstmordattentat ist wie das Selbstmordkommando im Krieg eine Kriegshandlung, nichts anderes. Und so verstehen sich die Selbstmordattentäter auch, als muslimische Kämpfer. Da Muslime siegen oder fallen, erhoffen sie sich den islamischen Himmel, den der islamische Gott ihnen ja schließlich auch versprochen hat.

    Diese perverse Geisteshaltung steckt hinter diesen Taten.

    Unsere Kirchenleader haben das aber leider noch nicht erkannt. Sie wollen es auch nicht erkennen. Offensichtlich weigern sie sich wie die Muslime selbst den Islam in Bezug auf Ungläubige und Frauen zu hinterfragen, da dieser Politreligion ja kein Haar gekrümmt werden darf und die Muslime dann ja wieder beleidigt-gewalttätig reagieren könnten. Darum hält man sich wie der Vogel Strauß aus klarer Opfer-Täter-Definition heraus und vertritt feige wachsweiche Positionen und rufen für die Zukunft zu friedlichem Miteinander auf und sehnt sich eine leidende Kirche herbei.

    Das alles sind hilflose Vertuschungsversuche der wahren Verhältnisse. Der islam hat nun einmal erzeugt durch seinen Gott und seinen Propheten ein mächtiges Gewaltproblem. Wer Gewalt zum Zwecke der Ausbreitung der Religion von vornherein legitimiert, dem ist jedes Mittel recht. Selbst die Beute (aus Raub- und Kriegszügen wird ja genau verteilt, für den Propheten immerhin 1/5 der Beute) Der Zweck heiligt die (gewalttätigen) Mittel.

    Und genau das sollte einem Kirchenführer egal welcher Konfession wohl klar sein. Kein Wunder, warum den Kirchen so viele Gläubige in Strömen weglaufen: Sie finden keine Hirten, die sich für ihre verfolgten Glaubensgeschwister einsetzen. Sie haben es verlernt, Position für die Gerechtigkeit Gottes zu beziehen. Wer als Kirchenführer einer Religion einen Freibrief oder Persilschein ausstellt und unterstützt, in der Attentäter die Taten durchführen mit dem Schlachtruf „Allahu Akbar“, der sollte zurücktreten, das wäre ehrlicher und nicht so blamabel feige für das Christentum agieren. Ich kann ja verstehen, dass Kirchenführer Angst vor dem Islam und seinen Vollstreckern haben. Morddrohungen sind für Islamkritiker an der Tagesordnung. Aber dann sollten sie es zugeben und nicht Wischi-Waschi-Wachsweiche-Statements angesichts solcher ureigenen islamischen Gräueltaten bringen.

  8. Janchen Says:

    Ich halte Eure Überschrift für völlig überzogen …. Eine kurze Meldung – nicht mehr und nicht weniger ….. und mit Sicherheit nicht mutig. Aber von dem neuen EKD Vorsitzenden kann man wohl auch nicht mehr erwarten. Er ist kein Luther!

    Wer verbreitet eigentlich, dass die EKD von demselben Gott spricht? Huber hat da wohl klare Ansagen gemacht ….

    Gruß Janchen

    evangelische Christin / Landeskirchlerin

  9. John3.16 Says:

    „Janchen“ fragt, wer die schlimmen Äußerungen der Kirchenführer Schneider, Buß, Friedrich etc. veröffentlicht.

    Diese können schon seit vielen Jahren in den weltlichen und christlichen Nachrichten-Agenturen nachgelesen werden. Es sind zu erwähnen der „epd“ und „idea-Spektrum“ und eben auch http://www.koptisch.wordpress.com !

    Weiterhin ist viel nachzulesen in den Mitteilungsblättern der einzelnen Landeskirchen. Schneider ist ja Chef der Rheinischen Kirche, Friedrich Leiter der Bayerischen Lutherischen Kirche, Buß wirkt in Westfalen. Adressen etc. sind im Landeskirchenamt Hannover erhältlich.

    Schneider und andere „Bischöfe“ betonen immer wieder, dass Christentum und Islam „Religionen sind, die den einen und selben Gott verehren. Kritik am Islam sei „unchristlich“. Auch Frau Käßmann sieht das so. In der Sendung „Glaubenssachen“ in NDR-Kultur vor 14 Tagen behauptete sie, dass sich der „Gott der Bibel“ auch im Koran als „Gott der Liebe“ offenbare. Damit zeigte die Ex-Bischöfin deutlich, dass sie den Koran nicht gelesen hat oder ihn nicht verstehen will. Im Koran werden Juden und Christen verflucht (Sure 9,30), sie gelten als „Ungläubige“ und sind deshalb zu bekämpfen (Sure 8,39) und/oder zu töten (u.a. Sure 4,89).

    Wer aber danach fragt, wo das alles zu erfahren ist, was Kirchenleiter so von sich geben, der muss schon seit Jahrzehnten geschlafen haben. Die oben Erwähnten sind schließlich nicht die ersten, die sich so positiv über den Islam äußern und damit viele verwirren. Der „Dialog“ der „Kirchen“ mit Muslimen dauert in Deutschland immerhin schon mehr als vier Jahrzehnte und ist eine Einbahnstraße geblieben. Wer den christlichen Glauben mit dem Islam auf eine Ebene stellt, muss sich nicht wundern, wenn ihm auch die treuesten landeskirchlichen Schäfchen abhanden kommen.

    In diesem Sinne: Wer sucht, der findet! Am besten ist es natürlich, wenn man den HERRN der Kirche selbst sucht und sich an IHM orientiert, nicht aber an treulosen Hirten.

    Gottes Segen in diesem Jahr 2011!

    • Janchen Says:

      Danke für diese Info. Aber es gibt eine klare Handreichung vom ehemaligen Bischof Huber – da steht auch klar und deutlich drin, dass Allah und Gott mitnichten ein- und derselbe sind.

      Das Schneider der falsche Mann, steht wohl außer Frage. Meine Pastorin meinte, es gab keine (Aus)wahl….? Kann ich nicht beurteilen.

      Aber man kann Bischof Schneider mit dieser Frage konfrontieren, was ich auch machen werde.

      Ein gesegnetes Neues Jahr allen Lesern!
      Janchen

  10. Klaus Lelek Says:

    Sie bringen es auf den Punkt.
    Im Grunde genommen brauchen wir wieder eine „Bekennende Kirche“ , die sich deutlich von der „Amtskirche“ abhebt.
    Die oben von John3,16 zitierten Kirchenvertreter sind nicht mehr veränderbar. Sie haben ihre Schafe verloren, darum suchen sie sich Wölfe.
    Der Karren ist schon so weit in die Sackgasse gefahren, daß ihn ganz andere Leute wieder rausziehen müssen, als die, die ihn reingefahren haben.

  11. bazillus Says:

    Unsere Kirchenführer können den Islam nur mit dem Christentum theologisch auf eine Stufe stellen, wenn sie unseren Herrn Jesus Christus als den Sohn Gottes als eine Person der hl. Dreifaltigkeit leugnen und aufgeben.

    Der Koran hält kein gutes Wort für Dreifaltigkeitschristen parat, im Gegenteil. Der Koran und auch die Vertreter des Islams heute wehren diesen dreifaltigen Gott mit Händen und Füßen ab, so dass niemand, auch nicht der Papst, wenn er es denn täte, von ein und demselben Gott, den Muslime und Christen gemeinsam anbeten sollen, spräche. Wer das als Kirchenführer nicht erkennt, hat seinen Job verfehlt. Der will sich schon jetzt einen sicherern Platz im Schatten des in Kürze herrschenden Islams sichern. Mit Bekenntnis zu Jesus hat das alles nichts mehr zu tun. Synkretismus heißt das Zauberwort. Globalisierung Gottes im unendlichen Kosmos, dessen Begriff dann zur Beliebigkeit verkommt.


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