kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Von Mekka bis Medina 29. Dezember 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 01:54

Massenmörder als Religionsstifter und Vorbild!

 

Nun haben auch Sie es endlich erwähnt: Das blutige Massaker an den unschuldigen und unbewaffneten Juden Medinas. Die Bluttat an über 1000 Menschen, die sich geweigert hatten, den Glauben des „bewaffneten Propheten“ anzunehmen, hatte noch ein pikantes Nachspiel.

 

Nachdem Mohammed alle Männer des jüdischen Stammes abgeschlachtet hatte, verteilte er dessen Frauen an seine Krieger. Er selbst schleppte die Frau des Stammesfürsten in seinen Harem und beschlief sie in dem Moment, als der Henker ihren Mann hinrichtete.

 

Mohammed reiht sich damit lückenlos in die lange Reihe von skrupellosen Massenmördern und Eroberern ein. Hitler, Stalin, Mao, Sachsenmörder Karl der Große, Katharerschlächter Simon von Montfort, Aztekentöter Hernan Cortez, usw; … kurzum alle, die anderen ihre „Religion“ oder Weltanschauung aufzwangen und dabei über Leichenberge gingen. Unter diesem Aspekt hat Bundespräsident Wulf vollkommen recht: Der Islam gehört zu Deutschland!

Was uns blüht, wenn er in seiner fundamentalistischen Form Macht über unser Land gewinnt, das haben die Aramäer vor knapp einem Monat in Bagdad auf schmerzvolle Art erfahren.

 

Das Problem ist, daß es in Europa inzwischen keine „Lightversion“ des Islam gibt, sondern ein Großteil der Muslime sich genau den „historischen Mohammed“ zum „Vorbild“ für ihren Alltag genommen hat. Er also in vollem Umfang die ganzen Schandtaten, angefangen von Ehrenmord, Straßenraub, Gewalt gegen Ungläubige und gegen die eigene Ehefrau usw. abdeckt. Es zeugt von einer besonderen Tragik, daß das Christentum in Europa soviel Blutschuld auf sich geladen hat.

Jesus selbst dagegen hat keiner Fliege etwas zu Leide getan. Mohammed und Jesus sind die beiden Gegensätze menschlichen und moralischen Handels. Auf der einen Seite: Liebe, Gnade, Verzeihen, Sanftmut. Auf der anderen Seite: Härte Herrschsucht, Gewalt, Grausamkeit.

Klaus Lelek

Leserbrief: zu „Das ABC des Islam“ – Folge: M

 

3 Responses to “Von Mekka bis Medina”

  1. bazillus Says:

    Deshalb frage ich mich auch, was Muslime an einem solchen „Vorbild“ finden. Ein Mann, der gegenüber Menschen anderen Glaubens so hart- und unbarmherzig vorgeht.

    Liebe Muslime,

    ist Euer Prophet deshalb der Beste unter den Menschen, weil er jüdische wehrlose Kriegsgefangene kaltblütig hat hinrichten lassen? Gefällt Euch diese Handlungsweise wirklich? Gefällt Euch an diesem Mann, dass er Raubzüge organisierte, für sich 1/5 der Beute kassierte, eroberte Sklavenfrauen vergewaltigte, seine Kritiker umbringen ließ?

    Welchen Religionsführer habt Ihr Euch da ausgesucht? Missbrauchende militärische Stärke ist extreme menschliche Schwäche. Wer Gewalt gutheißt und als Mittel zum Zweck (Ausbreitung von ideologien und Religionen) benutzt, hat jedes innere Gewissen abgetötet und nur so ist es zu erklären, dass Unrecht zu Recht erklärt wird.

    Wenn Jesus auch nur eine dieser Taten begangen hätte, könnte ich ihm nicht nachfolgen.

  2. Klaus Lelek Says:

    Schön, daß mein Leserbrief an die FNP hier in unzensierter Form nochmals veröffentlicht wird. Leider weht bei der „Frankfurter Neuen Presse“ inzwischen wieder ein anderer Wind. So hat die Zeitung kein einziges Wort über die verheerenden Anschläge an Christen in Nigeria berichtet. Über 80 Tote!!!!!!. Ich bekomme langsam Gänsehaut… Irgendjemand muß von oben Order rausgeben, so etwas zu verschweigen. Das einzige Mittel dagegen ist ein „Abo-Boykott“ Aber dafür brauch man eben eine organisierte Szene und keine Phantompartei. Würden alle halbwegs vernünftigen Christen und Menschenrechtler, die solches Totschweigen zum Kotzen finden, ihre Abos abbestellen oder die Zeitung nicht kaufen (manchmal hilft auch eine briefliche Androhung), würde sich der Wind drehen. Aber konservative Menschen sind leider keine Rebellen. Und sie weigern sich organsierten Widerstand zu leisten.
    Das ist das große Problem.

  3. bazillus Says:

    Ich kann dem Vorkommentator nur beipflichten. Leider wird sich in der „zivilisierten“ Welt erst etwas ändern, wenn eine Wirtschaftskrise , die jeder voll zu spüren bekommt, uns in die Defensive drängt.

    Ich frage mich allen Ernstes, warum unsere Kirchen der verschiedenen Konfessionen wenigstens in dieser Frage nicht eng miteinander kooperieren und aufrüttelnde Aktionen starten. Mehrmals habe ich versucht, meine, die kath. Kirche, zu bewegen, etwas in dieser Richtung zu unternehmen. Leider habe ich auf solches Ansinnen bislang keine Antwort erhalten.

    Wenn unser Solidaritätsgefühl nicht in echte Solidaritätsaktionen mündet, wo bleibt da der Geist Christi? ist das Wort Christi dann nicht auf fruchtbaren Boden gefallen?


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