kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Privatleben des muslimischen Terroristen von Stockholm 22. Dezember 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:21

Mona Thwany mit ihren Eltern und Tai

Taimour ist ein Iraker und seine Witwe ist die Tochter eines bekennenden Säkularisten

 

Paris – von Kamal Kubeisy für Alarabiya.Net: die rumänische Grußmutter der Witwe des Selbstmordattentäters von Stockholm wies zurück, was die britische Zeitung „Daily Mail“ veröffentlicht hat, dass Mona Thwany, die Witwe von Taimour Abd Elwahab Alabdely, ihren Mann von einem Liberalen zum Fundamentalisten gemacht haben soll. Sie habe ihn nicht zum Extremisten gemacht, bis er bei einem Selbstmordattentat umkam, bei dem er Dutzende in Stockholm umbringen wollte, was es ihm nicht gelang.

Am Donnerstag, dem 16.12.2010, schrieb die Journalisten Andrea Bakotila für die rumänische Zeitung „Liberal Rumania“, dass die Großmutter Elena Nedlekowiski das Gegenteil von dem äußerte, was Daily Mail veröffentlichte. Sie meint: „Im Gegenteil wurde meine Enkelin von Taimour beeinflusst und sich unter seinem Druck veränderte, seitdem sie ihn in Luton kennenlernte. Seit dieser Zeit fing sie an, Kopftuch zu tragen. Sie hörte auf sich zu schminken, weil er das von ihr verlangte. Im Jahr 2004 heirateten sie und meine Enkelin Mona radialisierte sie durch Taimour und nicht umgekehrt, wie man behauptet hat“.

 

Zur selben rumänischen Zeitung sprach Monas Großvater, Fasil Nedlekowiski. Er machte klar, dass seine Enkelin ein modernes Leben in allen Bedeutungen des Wortes führte. Sie liebte das Leben und war aufgeschlossen. Das alles wurde verändert, als sie Taimour kennenlernte. Er meint: „Meine Enkelin spricht vier Sprachen fließend. Im Jahr 1982 wurde sie in Bukarest geboren, wo sie auch ihre ersten drei Jahre verbrachte. Ihre Mutter Mihaielle ist eine gläubige Christin, die bis jetzt nicht zum Islam übertrat. Ihr Vater ist Dr. Ali Thwany, der irakische Forscher und Schriftsteller“. Über Dr. Thwany: Vor 54 Jahren in Bagdad geboren – einer der bekanntesten Säkularisten in der arabischen Welt – Gründer des Magazins „Mesopotamien“ und ein aktiver Schriftsteller, dessen Artikel und Studien auf der Homepage „zivilisierter Dialog“ zu finden sind. Alarabiya versuchte Dr. Thwany in Schweden aufs Handy anzurufen, aber er hob nicht ab. Auf unser E-Mail antwortete er nicht. Wir wollten mehr Informationen über den Selbstmordattentäter von Stockholm erfahren, weil er sein Schwiegersohn war.

Dr. Thwany studierte Architektur von 1975 bis 1983 an der Bukarester Uni. Im Jahr 1999 erhielt er seinen Doktortitel. Vorher verbrachte er 9 Jahre in Algerien. In Schweden ließ er sich im Jahr 1992 mit seiner Familie nieder. Mit seiner rumänischen Frau bekam er drei Töchter, die in drei verschiedenen Ländern zur Welt kamen: Mona in Rumänien, Nur Alhoda in Algerien und Salma in Schweden. Er widmete seinen Töchtern großes Interesse und Liebe.

 

Taimour Abd Alwahab Alabdely ist ein Iraker: Bekanntlich gab es Uneinigkeiten über die Identität des Stockholmer Selbstmordattentäter, weil viele daran zweifelten, dass er ein Iraker sein konnte. Denn die Iraker geben ihren Kindern den Namen „Taimour“ nicht; nur die Turkumanen manchmal!  Der irakische Botschafter in Schweden, Dr. Hussein Mahdy Abd Alamary, zweifelte zu 80% daran, dass Taimour ein irakischer Staatsbürger sei, wie er sich am Mittwoch gegenüber Alarabiya äußerte.  Aus Bagdad wurde ihm mitgeteilt, dass es keinen gibt, der so heißt. Vielleicht hat der irakische Botschafter recht, weil Taimours irakischer Nachname „Alabdely“ nicht auf seinem Reisepass registriert war, wie der libanesische Journalist Kasim Hamady von der schwedischen Zeitung  „Expressen“ mitteilte. Die Iraker hassen den Namen „Taimour“, wie sie den Namen „Scharon“ hassen, weil im Jahr 1392 der mongolische Feldherr „Taimour Lank“ den Irak überfiel und sehr viel Unheil anrichten ließ. Allerdings muss man auch sagen, dass es in Mossul Iraker gibt, welche diesen Namen tragen. Zum Beispiel heißt ein Moderator von dem irakischen Sender „Soummaria“ Taimour Mohamed.

 

Mehr Bilder: http://www.alarabiya.net/articles/2010/12/16/129823.html

 

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