kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Was der Islam nicht ist 21. Dezember 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:29

Da es in der veröffentlichten Diskussion und in den diversen Talksendungen immer noch ein Tabu ist, den Islam schonungslos zu analysieren, besteht in Deutschland wohl noch ein deutlicher Bedarf für klare und faktenorientierte Informationen.

 

Das Video „What Islam is not“, das auf dem Buch von Dr. Peter Hammond „Slavery, Terrorism and Islam“ beruht, liefert die Tatsachen, die von den tonangebenden „Eliten“ in Deutschland nur zu gerne unter den Teppich gekehrt werden. Es ist aber höchste Zeit, diese Dinge anzusprechen, und da die Systemmedien bei der Aufklärung bisher weitestgehend versagen, muss dies aus dem Volk heraus kommen.

Die PI-Gruppe München hat diesen wichtigen Film ins Deutsche übersetzt: {Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass der Islam in der westlichen Welt schon vor Jahrhunderten klar erfasst wurde, heutzutage den Menschen aber aus volkspädagogischen Gründen eingetrichtert wird, dass er „Frieden“ bedeute. Und nicht etwa eine knallharte Herrschafts-Ideologie ist, die muslimischen Männern Macht über Frauen und beiden Macht über die „Ungläubigen“ gibt. Von einem Gott verliehen, der ganz offensichtlich enorm rachsüchtig ist und die Gewalt bis hin zum Töten im Kampf für seine Verehrung nicht nur legitimiert, sondern regelrecht fordert. Was für ein seltsames Gottesbild. Da hat einer das ganze Universum mit Milliarden von Galaxien erschaffen, und er hat nichts Besseres zu tun, als mit Argusaugen über diesen dritten Planeten eines im Außenbereich der Milchstraße gelegenen Sonnensystems eifersüchtig darauf zu wachen, dass die Menschlein sich ihm auch alle bedingungslos unterwerfen. Wenn die anderen Lebewesen im Universum ähnlich von ihm drangsaliert werden, dann dürfte es in den Tiefen des Weltalls ein ganz schönes Hauen und Stechen geben}.

Hochinteressant ist es übrigens, sich die Beurteilung von zwei türkischen Persönlichkeiten über den Islam anzusehen, beispielsweise die des türkischen Schriftstellers Zafer Senocak: „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen“.

 

= Selbst Mustafa Kemal Atatürk, der Staatsgründer der Türkei und dort wie ein Nationalheld verehrt, ging mit dem Islam schonungslos ins Gericht: „Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache“.

= Friedrich II., der König von Preußen, erkannte schon 1775: „Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen“.

= Und Johann Gottfried Herder, deutscher Dichter und Geschichtsphilosoph, schrieb 1786: “Sein Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendeine andere Rezitation eines Propheten zeigt”.

= Auch Martin Luther hielt von den Lehren Mohammeds nicht sonderlich viel: „Also da der Mahometh durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der türkische Glaube nicht mit Predigen und Wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen”.

 

Aber im Jahre 2010 versucht man den Menschen weiszumachen, es sei nur der „Islamismus“, der die Welt mit Terror überziehe.

Wer’s noch glaubt (Video auf PI-News – Text: byzanz / Videoproduktion: ramadama, obambi}.

 

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