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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kronen Zeitung übernimmt Fatwa-Enthüllung von Unzensuriert 19. Dezember 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:54

Das von der Internetplattform Unzensuriert.at aufgedeckte islamische Rechtsgutachten (Fatwa), das bei Ehe- und Familienproblemen Scharia-Gerichte anstelle der ordentlichen Gerichtsbarkeit vorsieht, hat nun auch Eingang in die größte heimische Tageszeitung gefunden. So berichtet die „Kronen Zeitung“ in ihrer Print-Ausgabe vom 15. Dezember groß auf Seite 10: „Islamische Internet-Plattform ruft zur „Parallel-Justiz“ auf – Statt österreichischem Recht: Muslime wollen Scharia-Gericht“.

Österreichs größte Tageszeitung übernimmt Unzensuriert-Enthüllung: Bei der unautorisierten Fatwa auf der islamischen Internetseite „austria2day“, die von einem in Österreich lebenden Ägypter mit dem Pseudonym „El-Attar“ („Attar“ bedeutet so viel wie Netwerk) betrieben wird, könnte es sich tatsächlich um den ersten Fall der versuchten Einflussnahme von Muslimen auf die heimische Rechtssprechung handeln. In der Bundesrepublik Deutschland werden hingegen bereits immer mehr Fälle dokumentiert, in denen sich Gerichte bei Urteilen in Familien- und Erbrechtsfällen auf die Scharia berufen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte einen Türken beispielsweise zu 30.000 Euro „Morgengabe“ an seine ehemalige Schwiegertochter.

Diese Absicht hegen auch Muslime in Österreich. Mehr als die Hälfte der hier lebenden Türken wollen die islamische Rechtsordnung auch in der hiesigen Rechtssprechung integriert sehen. Derzeit werden familiäre Probleme, insbesondere Streitigkeiten innerhalb der Ehe, im Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch (ABGB) geregelt. Die Fatwa enthält allerdings zahlreiche Hinweise zur Schaffung einer islamischen Parallel-Gerichtsbarkeit. „Dann, wenn das Ehepaar in der geschilderten Situation in einer nichtmuslimischen Gesellschaft lebt, ist es für die muslimische Gemeinschaft erforderlich, in jeder Stadt, in der eine sichtbare Präsenz von Muslimen besteht, ein ‚Schiedsgericht’ und einen ‚Aussöhnungsrat’ einzurichten“, lautet die Erklärung. Bei den (Schieds-)Richtern soll es sich um Leute handeln, die einen klugen Verstand oder öffentlichen Status besitzen und für das Richteramt geeignet sind. Natürlich nur Muslime.

 

Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter warnt angesichts dieser Entwicklung vor einer steigenden Einflussnahme der Scharia auf die österreichische Rechtsordnung. „Diese Steinzeit-Gerichtsbarkeit hat hierzulande nichts verloren. Handabhacken bei Diebstahl, Steinigung bei Ehebruch und Verfolgung von Andersgläubigen sind abstruse Methoden in der Rechtssprechung, die in einer aufgeklärten und zivilisierten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts nie und nimmer Platz finden dürfen. Unsere Justiz fußt auf demokratischen Werten, die islamische Rechtsordnung auf religiösen Wurzeln“, so Winter. Und sie fordert den Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Anas Schakfeh, auf, unverzüglich zu diesem Skandal Stellung zu nehmen und klarzustellen, dass die Scharia in Österreich keinen Platz hat. {Quelle: Kronen Zeitung}

 

One Response to “Kronen Zeitung übernimmt Fatwa-Enthüllung von Unzensuriert”

  1. bazillus Says:

    Jeder würde Hitlers Rechtssystem rundweg ablehnen. Das ist gut so. Auch Teile dieses Rechtssystems, die mit unserem Rechtssystem kompatibel wären, sind abzulehnen, weil sie dem Ziel Hitlers und seiner mörderischen Ideologie zugute kamen.

    Und genauso ist mit der Scharia zu verfahren. Selbst wenn Teile dieses islamischen Rechtssystems mit den europäischen Rechtssystemen kompatibel wären, wären sie abzulehnen, weil das Ziel des Islams, nämlich die absolute Dominanz über sämtliche existierenden menschlchen Rechtssysteme einschließlich der Demokratie abzulehnen ist.

    Nur müssen unsere Dhimmipolitiker erst einmal erkennen, was das Ziel des Islams ist. Will man wieder warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist. Muss erst wieder eine Katastrophe wie die des 3. Reiches über Europa hereinbrechen, bis unsere unbedarften Politiker dies auch hinsichtlich des Islams erkennen?

    Jede Ideologie, die Menschengruppen ausgrenzt, ist eine faschistische. Solange der Islam in seiner Verkündigung, in seinem Machtbereich und in seiner religiösen Vorstellung die Menschheit in das Haus des Kriegees und des Friedens, in Gläubige und Ungläubige einteilt, solange ist die Ideologie des Islams nicht mit den europäischen Rechtsordnungen vereinbar.


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