kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

FIFA-Chef Blatter rät Schwulen zum Sexverzicht 18. Dezember 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:42

„Die Welt zu Gast bei Freunden“! – das galt bei der Fußball-WM, als diese in Deutschland stattfand. Und tatsächlich war die Welt begeistert von der Fröhlichkeit und der überraschenden Lockerheit ihrer Gastgeber, das hatte man den Deutschen so nicht zugetraut.

 

„Die Welt zu Gast bei Freunden“ – das gilt nicht, wenn die Fußball-WM in einem islamischen Land stattfindet, in dem die Scharia gilt, die u.a. für Homosexuelle, Ehebrecherinnen usw. die Todesstrafe vorsieht – obwohl in Katar ein gemäßigter und moderner Islam herrscht, der für Homosexualität lediglich 90 Peitschenhiebe oder 5 Jahre Gefängnis vorsieht, was tatsächlich ein bewegender Beweis für Menschenfreundlichkeit, Humanismus und Rechtsstaatlichkeit ist. Jedenfalls ist das offiziell so, Lynchjustiz soll es aber dennoch auch schon gegeben haben.

FIFA-Präsident Josef Blatter hat auf einer Pressekonferenz in Johannesburg für einen Skandal gesorgt. Auf die Frage einer Journalistin, die sich nach dem Wohlbefinden von schwulen und lesbischen Fans bei der WM in Katar im Jahre 2022 erkundigte, sagte Blatter wörtlich: “Ich würde sagen, sie sollten sich von sexuellen Aktivitäten fernhalten”.

Der Schweizer Blick berichtet: {Das Oberhaupt des Weltfußballs muss lachen, als er die Frage der Journalistin hört. Es gäbe Ängste bei homosexuellen Fußballfans, in ein Land zu reisen, in dem Schwulsein illegal ist. „Ich denke, dann sollten diese jegliche sexuelle Aktivität unterlassen“, so Blatters Antwort, die für Gelächter im Pressesaal sorgt. Mit anderen Worten: Kein Sex für Schwule an der WM in Katar! Danach aber wird der Walliser doch noch ernst: „Wir leben in einer freien Welt und ich bin sicher, dass es 2022 in Katar keine Probleme geben wird. Wir sind offen für alles und jeden, ob rechts, links oder was auch immer. Sicherlich werden Homosexuelle, die 2022 dort ein Spiel schauen wollen, reingelassen“}.

Das Barbarentum unterdrückt nicht nur die eigene Bevölkerung, sondern bedroht durch den internationalen Terrorkrieg, genannt Dschihad, die gesamte zivilisierte Welt. Bleibt zu hoffen, dass Blatter sich nicht irrt und die Menschheit, insbesondere die versklavten Menschen in den Scharia-Staaten, bald auch von dieser Geißel der Menschheit erlöst sind. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, sollte man, zumindest um des Anstands willen, einen anderen Staat als Austragungsort für die Fußball-WM finden. {Quelle: haOlam.de – jfa / Foto: Schwules „Leben“ in der Islamischen Republik Iran – seit der islamofaschistischen Machtergreifung im Iran 1979 wurden nach Schätzungen von Menschenrechtsgruppen im Iran etwa 6.000 homosexuelle Männer hingerichtet – darunter auch Jugendliche}.

 

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