kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Türkische Sprösslinge bereichern Deutschland 15. Dezember 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:30

Terror in der Schule: Geld oder Backpfeife

16-Jähriger wegen 25-facher räuberischer Erpressung verurteilt

 

Wegen räuberischer Erpressung in 25 Fällen hat das Jugendschöffengericht in Bad Hersfeld einen 16 Jahre alten Schüler zu einem Jahr Jugendstrafe verurteilt. Der türkische Staatsbürger hatte an der Geistalschule gemeinsam mit anderen einen 14- jährigen Mitschüler über Monate hinweg unter Androhung von körperlicher Gewalt zur Herausgabe seines Taschengeldes genötigt. Die Vollstreckung der Freiheitsstrafe setzte das Gericht unter Vorsitz von Richter Dr. Rolf Schwarz für zwei Jahre zur Bewährung aus. Als Auflage wurden 200 Stunden gemeinnützige Arbeit und die Teilnahme an einem Anti- Gewalt- Seminar verhängt.

Der Terror gegen den Mitschüler dauerte von Anfang dieses Jahres bis Juni. Der 16- Jährige und ein noch nicht strafmündiger, erst 13 Jahre alter Mittäter stellten ihrem eingeschüchterten Opfer immer wieder Backpfeifen in Aussicht, um ihm wegen angeblicher Wettschulden Beträge von etwa zehn Euro abzupressen. In einem Fall rückte der 14- Jährige sogar sein 350 Euro teures Handy im Tausch gegen ein altes, aber noch funktionstüchtiges Gerät seines Peinigers heraus. Weil er sich schämte, keinerlei Widerstand geleistet zu haben, vertraute sich der Geschädigte weder Mitschülern oder Lehrern noch seinen Eltern an.

Der Türke stritt die Vorwürfe von Staatsanwalt Dominik Dute zunächst vehement ab. Erst seinem Verteidiger, dem Bad Hersfelder Rechtsanwalt Gerold Semsch, gelang es, den bereits vorbelasteten Türken zu einem Geständnis zu bewegen. Am Ende räumte der Angeklagte alle Vorwürfe ein. Um seinen 13- jährigen Komplizen wird sich nun das Jugendamt kümmern. Ein 17- jähriger Mitangeklagter, der in einem Fall gegen einen anderen Schüler beteiligt war, wurde zu 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. {Quelle: HNA.de: Rotenburg/Bebra}

 

Krieg der Jugend-Gangs in Berlin: Schüler (17) erstochen! Täter erst 14?

Am U-Bahnhof Wittenau – Sein Bruder droht mit Rache – Polizeischutz für die Familie des Täters

 

Berlin: Samstagabend, halb zehn. Eine Messerstecherei zwischen rivalisierenden Jugendbanden im Norden der Hauptstadt. Krieg der Jugend-Gangs in Berlin! Der 17-jährige Cavit H. bezahlt ihn an diesem Abend mit seinem Leben. Und sein Bruder hat nur einen Gedanken: Rache! Der 16-Jährige trommelt noch in der Nacht eine Gruppe zusammen, macht Jagd auf den mutmaßlichen Täter, den 14-jährigen Eik B., nach BILD-Informationen ein Intensivtäter aus Tegel. Es sind etwa 20 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren – vor dem Eingang zum U-Bahnhof Wittenau im Stadtteil Reinickendorf geraten sie aneinander, zücken ihre Messer. Fliehende Passanten rufen die Polizei, die nur wenige Minuten später eintrifft.

Zu spät: Der Gymnasiast Cavit H. liegt leblos am Boden – durch seine Jacke sickert Blut. Ein Notarzt reanimiert den Schüler, vergebens. Auf dem Weg zum Krankenhaus stirbt er. Immer mehr Polizei rückt an, befragt Jugendliche in der Umgebung. Freunde und Bekannte des Opfers strömen an den Tatort. Auch die Mutter von Cavit H. ist dort. „Warum mein Sohn?“, schreit sie und bricht zusammen.

Die Täter sind auf der Flucht: „Das hier ist gerade am Wochenende immer recht krass“, sagt ein 17-Jähriger dem „Berliner Kurier“. Seinen Namen will er nicht nennen, hat Angst. „Meistens stehen die MV-ler hier rum, trinken was und kiffen. Und wenn dann die Anderen kommen, gibt’s regelmäßig Ärger“!  MV, das steht für Märkisches Viertel, eine Berliner Großwohnsiedlung. Die anderen sind die Mitglieder der Gang TGS, Tegel Süd. Drei der Gangmitglieder werden am Samstagabend verletzt, bei Cavit H. sind die Verletzungen tödlich.

OFFENER BANDENKRIEG – MITTEN IN BERLIN: „Ihr habt ihn ehrenlos ins Herz gestochen und ihn von mir genommen“, zitiert der „Berliner Kurier“ Ugur. Weiter habe er dem Messerstecher gedroht: „Ich werde dich eigenhändig in 1000 Gedärme zerfetzen“! Gestern Abend rückte ein Mannschaftswagen an, um die Familie von Eik B. zu schützen. Ermittler der 4. Mordkommission nahmen den Teenager und zwei weitere Tatverdächtige fest. Freunde und Verwandte des Opfers legten Blumen am Tatort ab, stellten Kerzen auf.

{Quelle: Bild.de – Das Drama von Wittenau – Die Polizei sucht nach den Tätern – Cavit H. (17) – seine Mitgliedschaft in einer Jugend-Gang bezahlte er jetzt mit seinem Leben}

 

One Response to “Türkische Sprösslinge bereichern Deutschland”

  1. Lotti Says:

    Der 16-jährige Erpresser-Türke kann gerne mal bei uns ein „Anti- Gewalt- Seminar“ besuchen…


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