kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pierre Vogels Dawah in Bosnien-Herzegowina 7. Dezember 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:00

Wer Belege dafür sucht, zu welch weltbildlicher Verirrung der Islam im Stande ist, ist bei ihm an der richtigen Adresse: Pierre Vogel, das Paradebeispiel eines von Irrlehren zerfressenen Konvertiten. Der machte sich nun auf, ein Land zu besuchen, das ebenfalls als Paradebeispiel taugt, und zwar für die islamische Bedrohung als ganzes: Bosnien-Herzegowina, die Speerspitze des Islam in Europa – und nicht zufällig das Armenhaus des Kontinenten.

“Ich wollte erst mal sagen, dass es für mich eine große Ehre ist, heute hier zu sein, weil ich in einem Land bin, das eines der wenigen Länder ist, wo die Mehrheit der Menschen Muslime sind, und weil man mich auch vor drei Jahren so herzlich empfangen hat. Wir wissen, jeder Mensch weiß, dass er irgendwann sterben wird. Es gibt keinen Menschen, der Zweifel daran hat, dass er irgendwann sterben wird. Und einer von denen, die heute hier sitzen, das könnte ich sein, das könntest du sein, wird der nächste sein, der sterben wird. Obwohl diese Tatsache jedem bewusst ist, so wissen die meisten Menschen nicht, warum sie überhaupt leben. Und deswegen stellen wir die Frage: was ist der Sinn Deines Lebens? Warum lebst Du? Was ist Dein Ziel? Und normalerweise müsste jeder Muslim diese Frage bitzschnell beantworten können. Doch auf der einen Seite haben wir es mit Muslimen zu tun, die sehr weit weg vom Praktizieren des Islam sind. Und auf der anderen Siete haben wir es auch mit Nicht-Muslimen zu tun, denen wir diese Frage stellen. Und deswegen – ich gehe davon aus, dass heute sehr viele praktizierende Muslime hier sind – und ich hoffe, dass ihr diesen Vortrag heute benutzt, um einige Argumente rauszuziehen, wie ihr mit Nicht-Muslimen und nicht-praktizierenden Muslimen reden könnt. Denn wir als Muslime sind Menschen, die für jeden Menschen das beste lieben, und so wollen wir, dass sie das beste bekommen. Und das beste für jeden Menschen ist der Islam. Denn der Islam ist die einzige Rettung vor der Hölle.”

Es steht vollkommen außer Frage: wenn Pierre Vogel seinen Mund aufmacht, dann zieht es jedem halbwegs gebildeten, aufgeklärten und rational-denkenden Menschen des 21. Jahrhunderts die Schuhe aus. Es kräuseln sich förmlich die Zehennägel angesichts der Unerträglichkeiten, die das Trommelfell des Zuhörers beschmutzen; und man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll. Lachen ob der unglaublich stupiden Widersinnigkeiten, die dieser Mensch zu einem geradezu infantil-primitiven Weltbild zusammen zimmert, das jedes Vorschul-Bilderbuch in seiner Anspruchslosigkeit übertrifft. Oder weinen, da es immerhin ein Mensch aus unserem Kreise ist, ein Sohn des Volkes berühmter Dichter und Denker, der sich aufgemacht hat, die geistige Evolution von Jahrhunderten zurückzuspulen und der jede Motivation seines Handelns aus einem Weltbild bezieht, das selbst im frühen Mittelalter kaum jemand in Dummheit und Peinlichkeit übertroffen hätte.

Das beste, was einem Menschen passieren könne, so Pierre Vogel, sei der Islam. Und freilich ist dabei nicht von irgendeinem spirituellen Euro-Islam die Rede, den es bisher weder gibt, noch dass Hoffnung berechtigt wäre, ein solcher würde sich in absehbarer Zeit entwickeln. Der Islam, von dem Pierre Vogel redet, ist jener Islam, der selbst vielen gemäßigten Muslimen geradezu schauderhaft erscheint. Ein Islam, der Hände abhackt, der Ehebrecher steinigt, der Ungläubige zu Menschen zweiter Klasse degradiert und Frauen zu Objekten maskuliner Herrschaftssucht. Es ist das Gesetz der Wüste des 7. Jahrhunderts – ein primitives, geradezu archaisches Gesellschafts-, Rechts- und Wertesystem, das den Glauben dazu missbraucht, das Leben der Menschen in einer Gesellschaft bis in den letzten Winkel der Privatsphäre hinein zu diktieren.

Das „Beste für die Menschen“ ist das mit Sicherheit nicht – ganz im Gegenteil. Und die Realität liefert genügend Beweise dafür, den geistigen Durchfall Pierre Vogels zu widerlegen. Denn nicht zufällig, sondern konsequenterweise sind es die Teile der Erde, die man gemeinhin zum Wertekreis des Westens zählt, in denen sich Gesellschaften zu nie dagewesener Blüte entwickelt haben, und in denen Wohlstand in einer Breite verteilt ist, die nicht optimal sein mag, aber dennoch beispiellos ist in der Geschichte der Menschheit.

Dem stehen die Länder des Nahen Ostens wie ein erschreckender Kontrast gegenüber. Die größten Rohöl-Vorkommen der Erde haben zwar den krassen Wohlstand einer kleinen Minderheit begründet, die überwältigende Mehrheit der Muslime jedoch lebt unter erbärmlichsten Verhältnissen. Westliche Selbstverständlichkeiten wie medizinsiche und soziale Versorgung erscheinen hunderten von Millionen von ihnen selbst heute noch wie ein Märchen aus tausend und einer Nacht.

Wer angesichts dessen behauptet, der Islam sei das beste, was dem Menschen passieren könne, offenbart seine geradezu ignorante Grundhaltung gegenüber der Realität – gegenüber der Welt, in der wir leben. Mutmaßlich würde Pierre Vogel hierzu mit Verweis auf seine spirituelle Erfahrung und seine göttliche Erkenntnis widersprechen. Doch das sind nur die Illusionen eines offensichtlich benebelten Verstandes. Denn auch in Sachen Spiritualität und Erkenntnis ist der Westen der islamischen Welt schon vor Jahrhunderten enteilt. Und während sich das Gros der muslimischen Geistlichen auch heute noch mit dem Lebenswerk eines kriegsbeseelten Wüstensohnes beschäftigt, ist man in anderen Teilen der Welt in geistige Sphären vorgedrungen, die Menschen wie Pierre Vogel wohl auf ewig verwährt bleiben: die Überlieferungen der Weltreligionen, die Gedankenwelten der Philosophie, die Erkundung der Materie in ihren kleinsten und des Universums in seinen größten Dimensionen, um nur Beispiele zu nennen.

Derart vielfältige Erkenntnisgewinnung ist jedoch nicht möglich in einer Welt, deren Religion und Ideologie den Anspruch erhebt, alleingültig, von Gott-diktiert und unantastbar zu sein. Jeder Mensch mag ein Recht auf seinen Glauben haben, wenn dieser jedoch dazu führt, dass Menschen ihr ganzes Handeln und Denken mit der infantilen Überlieferung von Hölle und Paradies begründen, gar noch die mangelnde Bildung anderer dazu missbrauchen, mit diesen Ammenmärchen Hass und Gewalt zu sähen, dann spätestens ist der Glaube nicht mehr ein Prozess des Individuums zur spirituellen Selbstfindung, sondern ein Instrument geistiger Brandstifter zur gezielten Manipulation ganzer Bevölkerungsteile.

Pierre Vogels „Einladung ins Paradies“ ist eine intellektuelle Vergewaltigung, die das Wortgut unserer Sprache auf eine Weise beschmutzt, wie es seit den Hochzeiten des Nationalsozialismus kein Deutscher mehr gewagt hat. Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang die große „Ehre“, die Vogel empfindet, seine Irrlehren nun auf dem Boden Bosnien-Herzegowinas zu verkünden, eines der wenigen Länder, „wo die Mehrheit der Menschen Muslime sind“ (hier ist wohl Europa gemeint).

Tatsächlich taugt Bosnien-Herzegowina als das abschreckendste aller Beispiele, das zeigt, welch elende Zustände drohen, wenn der Prozess der Islamisierung in einem Land erst einmal in Gang gesetzt ist. PI berichtete in der Vergangenheit häufiger über die Missstände in dem seit Jahrhunderten von Krieg, Gewalt, Terror und Extremismus gezeichneten Land. Einen guten und untypisch wahrheitsgemäßen Einblick über die aktuelle Lage in Bosnien-Herzegowina gab auch die ARD in ihren Tagesthemen vom 29.09.2010 (Video siehe unten). Anlässlich der dort anstehenden Wahlen hiess es damals einleitend:

In Bosnien-Herzegowina leben viele Menschen auch 15 Jahre nach Ende des Jugoslawien-Krieges mehr in der Vergangenheit denn in der Zukunft. Serben, Muslime und Kroaten arbeiten noch immer gegen statt miteinander. Fast die Hälfte ist arbeitslos, das kleine Land weit entfernt von Wohlstand und Europäischer Union. Wenn am kommenden Sonntag gewählt wird, dann macht – so die Umfragen – nur jeder zweite sein Kreuz. Dieses Vakuum wird gefüllt von Islamisten, die das kleine zerrissene Land einmal mehr spalten.

Dabei ist es durchaus beschönigend, zu behaupten, die Islamisten würden das Land „einmal mehr“ spalten. Tatsächlich ist der Islam der wahre Ursprung der Jahrhunderte währenden Konfilkte auf dem Balkan. Diese gehen zurück auf den Kriegszug von Sultan Mehmet dem Eroberer im Jahre 1463, manche Aufzeichnungen dokumentieren erste Kontakte mit arabischen Eroberern in noch früheren Epochen. Es gibt viele verschiedene Darstellungen über die wahren Zustände in jenen Zeiten. Fakt jedoch ist, dass das Gebiet am Balkan dauerhaft dem osmanischen Ansturm auf Europa ausgesetzt war, und über Jahrhunderte mehr oder weniger die Grenze zum türkischen Reich bildete.

Fakt ist auch, dass viele Slawen, vormals orthodoxe oder katholische Christen, während dieser Zeit zum Islam konvertierten. Manche wurden durch Androhung mit dem Tode dazu gezwungen, andere sahen darin die einzige Möglichkeit, der Unterdrückung im Dhimmi-Status zu entfliehen. Ein Paradebeispiel für den Druck, den islamische Herrscher seinerzeit auf Nicht-Muslime ausübten, ist die überlieferte „Knabenlese“: die türkischen Janitscharen überfielen jedes dritte, fünfte und siebte Jahr christliche Dorf, entführten junge Knaben und bildeten sie zu muslimischen Kriegern aus, die dann in den Kampf gegen ihre eigenen Verwandten geschickt wurden.

Selbst ein kurzer Blick in die Geschichte des Balkan reicht zu der Erkenntnis, dass der jüngste Bürgerkrieg kein Produkt des Verfalls nach dem Zusammenbruch des Ostblocks war. Vielmehr gehen die Spannungen auf historisch gewachsene Konflikte zurück, die während der kommunistischen Herrschaft lediglich unterdrückt wurden. Der Hass, der unter den Völkern des Balkans herrscht, scheint sich jedoch in aller erster Linie aus dem menschenverachtenden Gesellschaftssystem des Islam abzuleiten. Ohne Frage waren auch katholische und orthodoxe Eroberer nicht zimperlich. Verbrechen, die wir heute als „wider die Menschlichkeit“ klassifizieren, waren zu jenen Zeiten auf keiner Seite moralisch verwerflich oder gar geächtet; sondern vielmehr üblich im Kampf gegen den Feind.

Das System des Islam jedoch geht über die punktuellen Verbrechen einzelner Eroberer hinaus. Es entwickelt Unterdrückung und Gewalttaten zur gesellschatlichen Norm, der alle nicht-muslimischen Bevölkerungsteile selbst in Friedenszeiten ständig ausgesetzt sind. Kein anderes Volk Europas musste über so lange Zeit diesen Druck ertragen, der sich schlussendlich auf die einfache Formel reduzieren lässt: konvertiert zum Islam, oder lebt in dauerhafter Schande als Menschen zweiter Klasse. Kaum verwunderlich also, dass dieses Milieu vor allem den Hass derer befeuerte, die ihrem Glauben treu blieben, und die fortan von jenen unterdrückt wurden, die konvertierten. In der Tat waren es nicht eingefallene Osmanen, sondern in erster Linie die Konvertiten unter den Slawen selber, die ihre ehemaligen Brüder und Schwestern über Jahrhunderte geißelten.

Damit unterscheidet sich die Geschichte der Islamisierung des Balkans erheblich von der häufig als Blütezeit verklärten muslimischen Epoche auf der iberischen Halbinsel. Dort waren es hauptsächlich einfallende Mauren, die sich zu Herrenmenschen über die mehrheitlich christliche Bevölkerung erhoben und sie in weiten Teilen über Jahrhunderte als Quasi-Sklaven hielten. Umso einfacher war es nach der Reconquista zu einem homogenen, christlich-geprägten Gesellschaftssystem zurückzukehren. Hätte die Maurenherrschaft in weiten Teilen Spaniens zu vergleichbar starker und dauerhafter Islamisierung unter den Einheimischen geführt, mutmaßlich wäre auch die iberische Halbinsel bis in die Gegenwart hinein in bürgerkriegsähnlichen Zuständen versunken. Der große Unterschied zwischen Spanien und Bosnien bestand erstens darin, dass die Strukturen der katholischen Kirche in Spanien zu jener Zeit wesentlich präsenter waren, und zweitens darin, dass Spanien auf Grund seiner Lage nicht dem jahrhundertelangen Ansturm des osmanischen Reiches ausgesetzt war. Nachdem die Christen das Land zurückerobert hatten, konnten die Mauren dem erstarkten Militärapparat nichts mehr entgegen setzen. Das ehemalige Jugoslawien hingegen bildete über lange Zeit und bis in die Gegenwart hinein die Demarkationslinie zwischen Christentum und Islam, mal auf der einen, mal auf der anderen Seite.

Heute jedoch lässt sich festhalten: jene slawischen Völker, die einst dem christlich-westlichen Kulturkreis wider jede noch so große Bedrohung die Treue hielten, befreien sich langsam aus der Umklammerung von Extremismus und Armut. Länder wie Kroatien und Slovenien beispielsweise sind schon lange auf dem Weg, sich dem freiheitlich-demokratischen Prinzip des Westens anzuschließen, und ernten das Resultat in Form von langsam steigender Wohlstandsverteilung, von Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit für ihre Bürger. Jene Länder auf dem Balkan, wo Muslime in der Mehrzahl sind, folgen hingegen zunehmend der arabischen Welt auf einem Pfad in Richtung Unterdrückung, Radikalität und Armut. Das gilt für Bosnien-Herzegowina, dessen Wirtschaft seit dem Krieg brachliegt, und weit davon entfernt ist, sich zu erholen. Und das gilt für den Kosovo, wo es keine Anzeichen für eine Besserung der Lage gibt.

Vielmehr scheint es so, dass überall dort, wo Muslime in einer signifikanten Anzahl auf Andersdenkende treffen, das gesamte gesellschaftliche Leben von den Konflikten überlagert wird, die durch ebendiese Mischung entstehen. Das sollte den Menschen hierzulande eine Warnung sein. Denn vielen ist wohl entgangen, dass dieser Prozess auch in weiten Teilen Mitteleuropas längst Fahrt aufnimmt. Schleichend werden jene Themen und Probleme, die sich aus den unvereinbar-unterschiedlichen kulturellen Ansichten zwischen Einheimischen und Muslimen ergeben, immer präsenter. Damit nähert sich unsere Gesellschaft schon heute dem Status an, der das Zusammenleben der Menschen auf dem Balkan seit Jahrhunderten belastet, und dort nicht zufällig, sondern konsequenterweise, Bürgerkriege und Genozide zur traurigen Folge hatte.

Tatsächlich ist die hiesige Erfahrung gescheiterter Integration muslimisch-stämmiger Einwanderer nicht mehr und nicht weniger als der Beleg einer These, zu deren Erkenntnis man bei Studie der Geschichte des Balkans unweigerlich gelangen muss: dass das friedliche Zusammenleben zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht funktionieren kann; sondern nur unter dem Druck einer Diktatur. Dies kann entweder eine solche Diktatur sein, wie sie zu Zeiten des Kommunismus herrschte, die den kulturellen Konflikt zwischen den verschiedenen Kulturkreisen unter Gewaltandrohung unterdrückte; oder eine islamische Diktatur, die den Muslimen ihren Wunsch nach einer islamischen Gesellschaft erfüllt, und alle Andersdenkenden in den Zustand der Minderwertigkeit versetzt. Demokratie jedoch schafft eine Form der Freiheit, die den Muslimen erstens fremd ist, und sie zweitens dazu annimiert, in ebenjener Freiheit die Chance zu sehen, ihre Vorstellung einer Gesellschaft durchzusetzen.

Das Ergebnis dieser Vorstellung ist überall auf der Welt dasselbe: eine Gesellschaft, die archaischen Regeln folgt, die Menschenrechte mit Füßen tritt, und die ihrer eigenen Wissens- und Fortschrittsfeindlichkeit wegen quasi unvermeidlich in Armut versinkt. In materieller Armut sowieso, und in geistiger Armut darüber hinaus. Letzteres beweist Pierre Vogel, wann immer er seinen Mund aufmacht. Das Paradies, nach dem er strebt, hat einen hohen Preis auf Erden. Damit begeht er ein Verbrechen an all jenen, die ihm aus Unwissenheit und Leichtgläubigkeit folgen. Sterben werden wir alle mal; auch Pierre Vogel. Das Paradies, an das er glaubt, wird er dann jedoch mit überwältigend großer Wahrscheinlichkeit nicht zu Gesicht bekommen. Mutmaßlich wird genau das seine Hölle sein: die Erkenntnis der Realität, der er sich Zeit seines Lebens verweigert hat.

Aber auch für die Menschen im Westen, insbesondere die politisch-linken unter ihnen, ist es allerhöchste Zeit, sich für die Erkenntnis der Realität zu öffnen. Denn auch sie haben sich Zeit ihres Lebens einer Wahrheit verweigert. Der Wahrheit nämlich, dass der Islam in seiner heutigen Gestalt die größte denkbare Bedrohung für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und das hart erkämpfte Geschenk des Friedens ist.

{Quelle: PI-News – Von Frank Furter}

 

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