kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutsche Touristin von Hai getötet 7. Dezember 2010

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 11:10

Gestern kam es zu einem tödlichen Angriff eines Weißspitzenhochseehais auf eine deutsche Touristin in der Naama Bay bei Sharm el Sheikh in Ägypten. Der Tauchbetreib in Sharm wurde vorerst komplett eingestellt.

 

Am 5. Dezember 2010, ist eine deutsche Touristin in der Naama Bay bei Sharm el Sheikh von einem Hai angegriffen und tödlich verletzt worden. Das Unglück fand vor dem Hyatt-Hotel statt. Die Schnorchlerin wurde von einem Weißspitzen-Hochseehai im flachen Wasser angefallen und tödlich verletzt. Wie wir am 2. Dezember berichteten, sind bereits in der vergangenen Woche drei russische Touristen in der Nähe von Sharm el Sheikh ebenfalls von einem Weißspitzen-Hochseehai angegriffen worden und zum Teil schwer verletzt. Danach verhängte die CDWS bis einschließlich vergangenen Samstag eine Speere für die Strände und Riffe vor Sharm. Tragischerweise kam es dann gleich am ersten Tag nach der Aufhebung der Sperre zum tödlichen Unfall.

Der Tauchbetrieb ist eingestellt: Angel Balazs, Basisleiter der Werner Lau Basis in der Naama Bay, bestätigte uns, dass nun alle Riffe und Strände auch vor Sharm el Sheikh von der CDWS gesperrt wurden. Das betrifft auch Ras Mohammed und Tauchplätze, die vor der Küste liegen. „Es ist ein gespenstisches Bild, alle Schiffe liegen im Hafen, kein einziges Boot ist rausgefahren und kein Mensch ist im Wasser der Naama Bay“, so Balazs. Der gesamte Tauchbetrieb in Sharm el Sheikh ist nun eingestellt. Heute Mittag um 14 Uhr wird die CDWS verkünden, wie es weitergehen soll.

Hand beim Füttern abgebissen: Einer der russischen Touristen, die letzte Woche angegriffen wurden, sollen Lebensmittel ins Wasser mitgenommen haben, um Fische anzufüttern. „Wir sehen das jeden Tag, wie Schnorchler mit Essensresten vom Hotelbuffet ins Wasser gehen. Die Schilder, die am Strand aufgestellt sind und darauf hinweisen, dass jede Art der Fütterung verboten ist, werden einfach nicht beachtet. Die Touristen wollen das perfekte Foto mit vielen Fischen drauf machen, das scheint ihnen wichtiger zu sein als ihre eigene Sicherheit“, so Balazs. Tatsächlich biss der Hai der russischen Touristin letzte Woche die Hand ab, mit der sie gerade Fische fütterte. „Fütterungen sind an Bord eines Safariboots gut zu überwachen, die Guides sind ja immer dabei, aber die Schnorchler und Badegäste an den Stränden können eigentlich machen, was sie wollen“, sagt Balazs. „Es wäre sinnvoll, wenn die CDWS nun auch Strandwächter einsetzt, die die Schnorchelaktivitäten überwachen!“

Führte Verwechslung zum Angriff? In Sharm el Sheikh wird gemunkelt, dass es sich bei allen vier Angriffen um ein und dasselbe Tier handeln soll. „Normalerweise machen Haie so etwas nicht“, ergänzt Balazs. „Es geht das Gerücht um, dass einige Weißspitzen-Hochseehaie großen Frachtern auf dem Weg von Saudi Arabien nach Sharm el Sheikh und Aqaba folgten, die im November Schafe transportiert haben. Bei der Überfahrt wurden wohl immer wieder tote Tiere über Bord geworfen und davon haben sich die Haie ernährt. Vielleicht hat eines der Tiere die Schnorchler mit einem der toten Nutztiere verwechselt.“

Hai-Fahndung ist angelaufen: Kurz bevor die ersten Schnorchler letzte Woche angegriffen wurden, haben Taucher noch ein Foto von dem Weißspitzen-Hochseehai machen können. Dieses Foto dient nun als „Fahndungsfoto“. Guides arbeiten mit der CDWS zusammen und versuchen nun, dieses Tier zu finden und zu fangen. {Quelle: http://www.tauchen.de}

 

 

Horror im Tauchparadies am Roten Meer: Hai zerfleischt deutsche Touristin

Sharm El Sheikh (Ägypten) – Horror im Urlaubsparadies! Nur wenige Tage nach dem Angriff auf vier Touristen aus Russland und der Ukraine in Ägypten hat ein Hai eine Deutsche (70) zerfleischt. Das bestätigten die örtlichen Behörden am Sonntag. Die Frau hatte am Küstenstreifen vor ihrem Hotel am Roten Meer geschnorchelt, als sich der Hai plötzlich näherte. Blitzschnell riss er ihr mit seinen messerscharfen Zähnen den rechten Unterarm und einen Schenkel ab!

BLUT, GELLENDE SCHREIE UND ENTSETZEN AM STRAND: Für die Frau kam jede Hilfe zu spät. Nach Angaben von Augenzeugen und Polizeibeamten starb die Frau noch bevor sie das Krankenhaus erreichte. Der Hai habe sie nur wenige Meter vom Strand von Naama Bay im beliebten Urlaubsort Sharm el Sheikh attackiert. Ein Sprecher der örtlichen Verwaltung bestätigte: „Es gibt leider einen Todesfall.“ Wer die Frau ist und woher in Deutschland sie stammt, ist bisher noch unklar. Eine Mitarbeiterin des Hotels Hyatt-Regency bestätigte gegenüber BILD: „Die Frau war unser Gast.“ Ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin sagte, die Urlauberin stamme aus Süddeutschland.

Der Strand wurde nach dem Vorfall geschlossen. Die Attacke ist die dritte innerhalb einer Woche in dieser Touristen-Region, die besonders bei Tauchern beliebt ist. Erst vor zwei Tagen hatte ein Weißspitzen-Hochseehai vier Touristen verstümmelt. Er riss ihnen die Arme ab, zerfetzte ihre Beine. Eine Frau musste nach dem Angriff wiederbelebt werden. Kurz darauf gelang es Fischern, den Hai, der die Touristen wahrscheinlich attackierte, einzufangen. Auch ein zweiter, ein Makohai, ging kurz darauf ins Netz. Doch Experten waren sicher: Da draußen ist noch mindestens ein weiterer Hai. Trotzdem wurden die Strände nach dem Angriff wieder für Badende geöffnet. Nur einen Tag später das Todes-Drama…

WARUM PLÖTZLICH DIESE HAI-ATTACKEN IM TAUCHPARADIES? Das ägyptische Umweltministerium vermutet, der Hai könnte von in Küstennähe entsorgten Schafskadavern angelockt worden sein. Ein Umweltexperte dagegen führte die Attacke darauf zurück, dass der natürliche Lebensraum der Haie wegen der Überfischung des Roten Meeres schrumpfe und diese daher in die Küstenregionen abwanderten. Was mit dem Tier passiert, ist noch unklar. Während der Gouverneur des Süd-Sinai, Abdel Fadil Tschotscha, das Tier untersuchen und wieder freilassen will, erklärte das Umweltministerium, er sollte getötet, einbalsamiert und ausgestellt werden. {Quelle: http://www.bild.de}

 

Hai tötet deutsche Urlauberin in Ägypten


Kairo/Scharm Al-Scheich/Berlin – Ein Hai hat eine deutsche Urlauberin am Strand der ägyptischen Touristenhochburg Scharm al-Scheich angegriffen und getötet. Das Tier riss der 70-Jährigen am Sonntag im Roten Meer den rechten Arm und ein Bein ab.

 

Nach Angaben von Augenzeugen und Polizisten starb die Frau, bevor sie das Krankenhaus erreichte. Der Hai habe sie nur wenige Meter vom Strand von Naama Bay attackiert. Das ägyptische Tourismusministerium bestätigte den Vorfall am Sonntag. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin sagte, die Urlauberin stamme aus Süddeutschland. Die Deutsche Botschaft in Ägypten stehe mit den lokalen Behörden und mitgereisten Angehörigen der Getöteten im Kontakt. Die Strände des beliebten Urlaubsorts Scharm al-Scheich auf der Sinai-Halbinsel wurden nach Angaben des ägyptischen Umweltministeriums für 72 Stunden geschlossen. Während dieser Zeit würden die küstennahen Gewässer erneut nach Haien abgesucht.

Erst am Mittwoch hatte ein Hai in Scharm al-Scheich vier Urlauber – zwei Männer und zwei Frauen aus Russland und der Ukraine – angegriffen und verletzt. Einer 48 Jahre alten Russin biss das Tier einen Unterarm ab. Die Touristin überlebte die Attacke. Nach dem Angriff auf diese Touristengruppe hatte der zuständige Provinzgouverneur Mohammed Schuscha erklärt, zwei angreifende Haie seien gefangen worden. Die Küstengewässer würden nach weiteren Haien abgesucht. Am Sonntag wurde dann die deutsche Touristen getötet.

Solche Hai-Angriffe sind in der Region eher ungewöhnlich. Ein Behördensprecher hatte der Zeitung «Al-Masry Al-Yom» nach dem ersten Vorfall gesagt, der Hai habe sich vermutlich der Küste genähert, weil er in seinem natürlichen Lebensraum nicht mehr genügend Nahrung gefunden habe. Ursache des Unfalls sei letztlich die Überfischung der Gewässer rund um die Sinai-Halbinsel.
{Quelle: business-panorama.de}

 

One Response to “Deutsche Touristin von Hai getötet”

  1. Wenn diese dummen Touristen ihre Essensreste ins meer werfen, zur Ftterung der Fische obwohl es jaVerbotsschilder darauf hinweisen dass es untersagt ist und dann von Haifischen attackiert werden wundert es mich nicht dass ein paar Urlauber nichtsahnend gleich drauf gehen.
    Mal abgesehen davon wird der Hai meistens deswegen gettet, obwohl der Haifisch berhaupt gar nichts dafr kann und alle REDEN VOM TIERSCHUTZ UND UMWELTSCHUTZ. ich lach mich echt Tod. HA HA HAHA!!! Die Tiere tun mir viel mehr leid als der Tod eines Menschen.
    die Straf und Verurteilungsmanahmen mssen stark verschrft werden. Bugelder und mgliche Todesverurteilungen.


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