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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

ARD: Deutschland Drehkreuz für Hassprediger 7. Dezember 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:20

Mainz: Deutschland hat sich einem Fernsehbericht zufolge zur Drehscheibe für islamistische Hassprediger aus dem Ausland entwickelt. Viele von ihnen seien international als religiöse Extremisten bekannt.

 

Wie das ARD-Magazin “FAKT“ am Montag berichtet, sollen allein in den vergangenen zwei Jahren mindestens sechs Islamisten die Bundesrepublik besucht und in Moscheen im ganzen Land gepredigt haben. Viele von ihnen seien international als religiöse Extremisten bekannt, die zum Mord an Andersgläubigen, Minderheiten und zum Dschihad aufrufen. Trotzdem hätten ihnen deutsche Botschaften immer wieder ein Visum erteilt.

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), kritisierte im Gespräch mit dem Magazin die seiner Meinung nach laxe Vergabepraxis. Ihm sei “völlig unverständlich“, warum ein solcher Personenkreis überhaupt ein Visum bekomme. “Wir brauchen dringend eine Visa-Warndatei, weil wir den Auslandsvertretungen schon im Erteilungsverfahren Hinweise an die Hand geben müssen, die sicherstellen, dass keine Extremisten nach Deutschland einreisen können“, sagte Bosbach.

Das TV-Magazin verweist unter anderem auf zwei diesjährige Deutschland-Besuche eines saudischen und eines ägyptischen Imam in Kiel und Dortmund. Bei den Geistlichen handele es sich nach Meinung der Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann um religiöse Hardliner, “die ganz klar zum Töten von bestimmten Gruppen oder Gegnern aufgerufen haben“.

Dem sicherheitspolitischen Sprecher der Grünen, Omid Nouripour, zufolge gehörten viele der extremistischen Imame jedoch zum Umkreis des saudischen Königshauses, weshalb die Bundesregierung vor einem rigorosen Auftreten zurückscheue. “Hier muss die Bundesrepublik Tacheles reden mit Saudi-Arabien“, forderte Nouripour im Gespräch mit “FAKT“. Am Mittwoch trifft Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz (DIK) mit 15 Imamen zu einem informellen Gespräch in Bonn zusammen.

Nach Angaben seines Ministeriums sind die Geistlichen allesamt in Deutschland tätig und gehören islamischen Organisationen an, die auch Teil der DIK sind. Laut der Behörde sind bundesweit schätzungsweise über 2.000 islamische Religionsbedienstete in rund 2.600 Moscheegemeinden und weiteren Gebetsstätten tätig. Als Vermittler zwischen Moscheen und Öffentlichkeit, Multiplikatoren im Integrationsprozess und bei der Verhinderung von Extremismus wird ihnen eine große gesellschaftliche Verantwortung zugemessen. {Quelle: http://www.wa.de}

 

Das ARD-Magazin FAKT berichtet heute Abend (21.45 Uhr) über islamische Hassprediger wie den Ägypter Abu Ishaq Al-Huweini (r.) und Scheich Adil Al-Kalbani (l.) aus Saudi-Arabien, die aus dem Ausland ungehindert in die Bundesrepublik einreisen dürfen und in hiesigen Moscheen zum Dschihad und zum Mord an Ungläubigen aufrufen.


FAKT schreibt zur Sendung: Auch wenn sie ihre Kernbotschaften in Deutschland nicht explizit wiederholen, geht nach Ansicht der renommierten Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann von beiden Imamen eine Gefahr aus. Spuler-Stegemann zufolge legen sie mit ihren Hasspredigten den Grundstein für die Terroristenszene. Auch andere Prediger können ihre Hassbotschaften in Deutschland verbreiten, etwa Scheich Habib Umar ibn Hafiz. In seiner Islamschule im Jemen lernen Schüler, unter welchen Bedingungen Sklaven gehalten werden können. Der saudische Prediger Dr. Muhammad Al-Arifi, der regelmäßig nach Deutschland kommt, ruft offen zur Züchtigung von Ehefrauen auf. Dabei legt er Wert darauf, dass die Frau dort leicht geschlagen werden soll, wo es nicht auffällt. Das Gesicht solle beispielsweise verschont werden.

Trotz der Erkenntnisse über die Hassprediger bekommen die Imame weiter Einreisegenehmigungen für die Bundesrepublik. Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach will dem ein Ende machen. Bei FAKT drängt er auf eine Visa-Warndatei. Über sie werde seit Jahren gesprochen, ohne dass etwas passiert sei. In der Warndatei sollen Extremisten aufgelistet werden, denen die Einreise versagt werden soll. Die Listen sollten dann an alle deutschen Botschaften geschickt werden. {Quelle: PI-News}

 

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