kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Verärgerter Gaddafi ließ kiloweise Uran herumliegen 6. Dezember 2010

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 00:01

Weil die USA ihn verärgert haben, hat Gaddafi Uran mit Absicht falsch gelagert. Der libysche Staatschef war wegen eines Zelt-Verbots verärgert.

In der Serie der Enthüllungen der Internet-Plattform Wikileaks ist jetzt auch ein höchst gefährlicher Zwischenfall aus Libyen publik geworden. So soll der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi im Vorjahr mehrere Kilogramm hochgiftiges radioaktives Material aus Verärgerung über einen verweigerten Zeltplatz in New York in dünnen Behältern und kaum abgesichert gelagert haben.

Das angereicherte Uran, der Rest des vor Jahren eingestellten libyschen Atomprogramms, hätte eigentlich nach Russland zur Endlagerung abtransportiert werden sollen, berichtete die „New York Times“ aus den in Wikileaks veröffentlichten diplomatischen Depeschen des US-Außenministeriums. Doch das russische Transportflugzeug, das die 5,2 Kilogramm nuklearen Materials abholen sollte, verließ Libyen ohne Ladung. Nach Darstellung amerikanischer Diplomaten hatte Gaddafi die radioaktiven Stoffe aus Verärgerung darüber zurückgehalten, dass ihm im September während seines Besuchs bei der UN-Generalsversammlung in New York das Errichten seines Zeltes in Manhattan verweigert worden war. Nach US-Darstellung hätten die dünnwändigen Fässer „in spätestens drei Monaten Risse“ bekommen, in der Folge wäre dann hochgiftiges nukleares Material ausgetreten.

Libyen hatte 2003 im Gegenzug für Sicherheitsgarantien und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Westen sein Atomwaffenprogramm aufgegeben. {http://newsticker.sueddeutsche.de}

{Die größten Enthüllungen auf internationaler Ebene – Was die Wikileaks-Geheimdokumente verraten: Nordkorea soll dem Iran 19 Raketen geliefert haben. Sie hätten je nach Abschussrichtung auch Berlin oder Moskau erreichen können. Jemens Regierung soll US-Angriffe gegen al-Qaida im eigenen Land als Angriffe der jemenitischen Armee vertuscht haben. Die UN sollten offenbar genutzt werden, um Daten über Mitarbeiter zahlreicher ausländischer Regierungen zu sammeln – und über Generalsekretär Ban Ki-moon. China soll selber für den Angriff auf Google vor einem Jahr verantwortlich sein. Russlands Ministerpräsident Putin wird von US-Diplomaten als „Alpha-Rüde“ bezeichnet. Er soll ein besonderes Verhältnis zu Silvio Berlusconi haben. Italiens Ministerpräsident Berlusconi gilt aufgrund seiner Freundschaft zu Putin als „inoffizielles Sprachrohr Russlands“. Ansonsten stecke der feierlustige 74-Jährige mehr Energie in Parties als in Politik. Pakistan soll von den USA gedrängt worden sein, hoch angereichertes Uran aus einer Nuklearanlage zu entfernen. Tschetscheniens Präsident Kadyrow soll mit vergoldeter Pistole getanzt und Kinder mit Hunder-Dollar-Scheinen beworfen haben. Erst nach wochenlangen Geheimverhandlungen mit russischen und amerikanischen Diplomaten habe sich Gaddafi bereiterklärt, das angereicherte Uran besser bewachen zu lassen. Ende Dezember schließlich sei das nukleare Material nach Russland ausgeflogen worden}.

 

Wikileaks: Gaddafi ließ Nuklearmaterial herumliegen

 

Washington: In der Serie der Enthüllungen der Internet-Plattform WikiLeaks ist jetzt auch ein höchst gefährlicher Zwischenfall aus Libyen publik geworden.

So soll der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi im Vorjahr mehrere Kilogramm hochgiftiges radioaktives Material aus Verärgerung über einen verweigerten Zeltplatz in New York in dünnen Behältern und kaum abgesichert gelagert haben. Das angereicherte Uran, der Rest des vor Jahren eingestellten libyschen Atomprogramms, hätte eigentlich nach Russland zur Endlagerung abtransportiert werden sollen, berichtete die „New York Times“ aus den in Wikileaks veröffentlichten diplomatischen Depeschen des US-Außenministeriums.

Doch das russische Transportflugzeug, das die 5,2 Kilogramm nuklearen Materials abholen sollte, verließ Libyen ohne Ladung. Nach Darstellung amerikanischer Diplomaten hatte Gaddafi die radioaktiven Stoffe aus Verärgerung darüber zurückgehalten, dass ihm im September während seines Besuchs bei der UN-Generalsversammlung in New York das Errichten seines Zeltes in Manhattan verweigert worden war. Nach US- Darstellung hätten die dünnwandigen Fässer „in spätestens drei Monaten Risse“ bekommen, in der Folge wäre dann hochgiftiges nukleares Material ausgetreten. Erst nach wochenlangen Geheimverhandlungen mit russischen und amerikanischen Diplomaten habe sich Gaddafi bereiterklärt, das angereicherte Uran besser bewachen zu lassen. Ende Dezember schließlich sei das nukleare Material nach Russland ausgeflogen worden. Libyen hatte 2003 im Gegenzug für Sicherheitsgarantien und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Westen sein Atomwaffenprogramm aufgegeben.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s