kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lizenz zum Lügen 6. Dezember 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:33

Zum Lügen gehören meistens zwei. Eine sogenannte „verlogene Beziehung“ ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Partner den anderen schamlos ausnutzt und dies durch Lügen zu verdecken versucht, die der andere nur zu gern glaubt, weil er Angst vor Konflikten, der Trennung oder dem Zusammenbruch der schönen Fassade hat. Einen exemplarischen Eindruck von einer derartigen pathologischen Beziehung vermittelte am 25.11.2010 der Vortrag von Ayyub Axel Köhler zum Thema “Identitäten, Werte und was uns zusammenhält“ im Berliner Centrum Judaicum.

Köhler konvertierte 1963 im Alter von 25 Jahren zum Islam und war bis September 2010 Vorsitzender des Zentralrats der Muslime und damit Vorgänger von Aiman Mazyek. Von ihm stammt die Aussage, die Demokratie als Staatsform sei „dem Islam fremd“. Dass er sich irgendwie harmloser und seriöser gibt als der aggressiv jammernde und fordernde Mazyek, prädestiniert ihn offenbar schon zum Fachmann für „Werte“ und „Orientierung“. Seine Ehefrau Asiye Köhler, Islamwissenschaftlerin und Pädagogin aus Köln, vertritt passend dazu die Auffassung, jeder Mensch werde als Muslim geboren, weil er einen göttlichen Kern in sich trage.

Eingeladen hatte das Paar der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, dessen Vertreter mit den üblichen Sprechblasen einleitete: man fühle sich dem interreligiösen Dialog und der interkulturellen Zusammenarbeit verpflichtet, wolle die durch Bundespräsident Wulffs Aussage „Der Islam gehört zu Deutschland“ angeregte Diskussion stärken, wünsche sich „mehr Begegnungen mit dem Islam“. Köhler bedankte sich für diese maßgeschneiderte Vorlage und setzte an zu einer Art Zivilisationskritik für Arme. Die Globalisierung sowie die rasanten Veränderungen in Technik und Gesellschaft überforderten die meisten Menschen und führten zu einer Orientierungslosigkeit bezüglich der gesellschaftlichen Grundwerte. Deshalb sei dies auch eine Zeit von Demagogen und Geschäftemachern. In den europäischen Ballungszentren entwickele sich nun eine multireligiöse Gemeinschaft, was zu begrüßen sei. Die deutsche Bevölkerung leide jedoch an Angst vor Überfremdung. Diese würde durch Appelle an niedere Instinkte genährt, welche sich wiederum gezielt gegen die türkisch-arabische Bevölkerung richteten.

Die sogenannte deutsche Leitkultur präsentiere sich selbstgerecht und arrogant. Diese Leitkultur – wenn es sie denn überhaupt gäbe – habe keine positiven Auswirkungen und führe zu einer Spaltung innerhalb der Bevölkerung, weil sie vermeintlich nichtchristliche Elemente ausschließen wolle, was ein Schritt zurück ins Mittelalter sei. Wie sollten sich denn Muslime integrieren, wenn sie als Fremdkörper angesehen würden? Man ziehe in Deutschland die Loyalität der Muslime in Zweifel und verhindere damit gerade deren Integration. Über dieses Misstrauen der Mehrheitsgesellschaft seien die deutschen Muslime bitter enttäuscht.

In Deutschland gebe es auch keine objektive Geschichtsforschung. Die islamische Zeit Spaniens, des Balkans und Siziliens würden negiert, 800 Jahre europäischer Islam unterschlagen. Immerhin hätten die Muslime den Europäern das Rechnen beigebracht. Auch aus diesem Grund gehörten sie zur deutschen Kultur, ihnen gebühre ein ähnliches Ansehen in der deutschen Gesellschaft wie den Bürgern jüdischen Glaubens.

Doch überall mache sich Verrohung in den westlichen Gesellschaften breit. Das beste Beispiel dafür seien der Schriftsteller Salman Rushdie und der Karikaturist Kurt Westergaard. Meinungsfreiheit sei natürlich ein hohes Gut, müsse aber immer im Zusammenhang mit Verantwortung gesehen werden. Kultur sei immer dynamisch und sterbe, wenn sie keine neuen Impulse aufnehme. Die Frage nach der Vitalität der deutschen Kultur entscheide sich daran, wie sie muslimische Impulse aufnehme und sich von diesen bereichern lasse. Schließlich hätten Millionen von muslimischen Gastarbeitern Deutschland aufgebaut. Der Westen sei wie eine Frau nach durchtanzter Nacht, deren Make up rissig geworden ist. Helfen könne da die gesellschaftliche und religiöse Vielfalt, die in den Augen der Muslime gottgewollt sei. Im „Trialog“ der drei Weltreligionen Islam, Christentum und Judentum könne man dann Frieden schaffen, positives Beispiel dafür sei die gemeinsame deutsche Erklärung zur Hamas und dem Gazastreifen. Für diese Darlegungen – die man als „Stammtischgerede“, aber auch als „platte Propaganda“ bezeichnen könnte – erntete Köhler den Applaus von etwa der Hälfte der 80 Zuhörer. Die andere Hälfte, darunter auch Mitglieder der Jüdischen Gemeinde Berlin, schien in ihrer Begeisterung gedämpft zu sein. Trotzdem meinte der Veranstalter zum Abschluss, der Islam könne stolz auf einen Vertreter wie Herrn Köhler sein. Das Ehepaar Köhler sonnte sich sichtlich im Glanz der über ihnen ausgeschütteten Anerkennung. Eine Diskussion über das Gehörte war nicht vorgesehen.

Fazit der dabei sitzenden und sich mühsam beherrschenden PI-Mitglieder: Was den wahren Charakter des politischen Islam und die Absichten seiner Vertreter angeht, will die gutmenschliche deutsche Öffentlichkeit – einschließlich Vertreter der christlichen Kirchen und der jüdischen Gemeinde – offenbar um jeden Preis belogen werden. Keine Worthülse ist zu billig, keine Phrase zu abgedroschen, um nicht dankbar aufgesogen und beklatscht zu werden. Zu schmerzhaft wäre das Erwachen aus dem bequemen Schlaf der friedlichen und konfliktfreien Verständigung aller Kulturen und Religionen, der so gar nichts mit der Realität des 21. Jahrhunderts zu tun hat. Das gilt auch für Organisationen wie die des Veranstalters, von der man ein Minimum an Wachsamkeit und Sensibilität für die Belange jüdischer Menschen hätte erwarten dürfen.

Kein Wort darüber, dass zu den engsten Freunden des als gütiger Großvater auftretenden Köhler Ibrahim el-Zayat gehört, der Chef der Muslimbrüder in Deutschland, in deren Strategiepapier unter Punkt 11 zu lesen ist: „Für eine weltweite Strategie in der islamischen Politik ist es notwendig, ein Hassgefühl gegenüber den Juden zu nähren und jegliche Koexistenz zu verweigern“ und gegen den in Deutschland ein Ermittlungsverfahren wegen Gründung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Betrug, Bankrott, Erschleichung von Fördergeldern und Untreue läuft.

Kein Wort und keine kritische Nachfrage zur Unterstützung der Gaza-„Flottilla“ durch Herrn Köhler und seinen Zentralrat der Muslime, zu dessen Verbindungen mit Hamas, Hisbollah und Erdogans islamistischer Partei AKP. Der „Trialog“, den Herr Köhler im Munde führt, hat nichts mit einem gleichberechtigten und ehrlichen Austausch zwischen den drei Weltreligionen zu tun, in Wahrheit dürfte er das Dreierbündnis Muslimbruderschaft – Hamas/Hisbollah – Erdogan/AKP bezeichnen.

Kein Widerspruch auch zu Köhlers geradezu zynisch anmutender Behauptung, ethnische und religiöse Vielfalt sei in den Augen der Muslime gottgewollt. Seit der Aufforderung zur Verfolgung und Vertreibung der Juden aus sämtlichen islamischen Staaten durch die hohe Geistlichkeit der Al-Azhar-Universität in Kairo im Jahr 1947 hat sich die Anzahl der in diesen Ländern lebenden Juden von damals 856.000 auf 7.800 im Jahr 2001 verringert, und zwar noch vor dem blutigen Aufstieg von Al-Kaida. Das ist eine Verringerung um 99%! Ganz zu schweigen von den hunderttausenden Christen, die in denselben Ländern vertrieben und ermordet wurden und werden. Vor diesem Hintergrund wirkt Köhlers Satz von der religiösen Vielfalt wie blanker Hohn.

Doch anstatt dass die Islamverbände in den westlichen Demokratien ihre Stimmen dagegen erheben, schweigen oder beschönigen sie. So wie sie auch heute noch den Völkermord der Türken an den christlichen Armeniern leugnen. Werden dann Menschen misstrauisch und glauben den Lügen nicht mehr, beschuldigt man sie der „Islamophobie“. So sehen muslimische Vielfalt und muslimische Meinungsfreiheit aus!

Es wirkte so, als sei an diesem Abend auch der eine oder andere Zuhörer von Köhlers Vortrag ein wenig enttäuscht gewesen. Doch was hatte man erwartet? Wenn man einen Vertreter der Islamlobby wie Köhler einlädt, dann bekommt man keine Selbstreflexion, kein Sich-Hineinversetzen in die Position des Anderen, keine Bestandsaufnahme realer Probleme, keine anregenden eigenen Ideen und Gedanken, keinen echten Dialog, der diesen Namen verdiente, sondern nichts als knallharten Lobbyismus, d.h. Schönreden des Islam und der Muslime in aller Welt plus Klagen über Mehrheitsgesellschaft, Rassismus und „Islamophobie“. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Wann begreifen unsere „intellektuellen Eliten“ das endlich?

Entziehen wir also den Vertretern der Islamlobby und ihren Helfershelfern in Parteien, Medien und Verbänden die Lizenz zum Lügen. Treten wir ihren Geschichtsfälschungen entgegen, wie zum Beispiel der dreisten Lüge, Muslime hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut! Ziehen wir die einzig richtige Lehre aus dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, nämlich nie wieder zuzulassen, dass eine menschenverachtende und rassistische Ideologie sich noch einmal in Deutschland ausbreiten kann, unter welchem Deckmantel auch immer! Kündigen wir die „verlogene Beziehung“, stellen wir uns der Realität, so unangenehm und schmerzhaft diese nach Jahrzehnten einer falschen Einwanderungs- und Integrationspolitik auch sein sollte! Nur dann ist ein Neuanfang möglich.

Dazu ein passender Kommentar:
= nicht die mama: Ähhh..ja…die mohammedanisch gewollte Glaubensvielfalt. Etwa die Glaubensvielfalt, welche in mohammedanischen Ländern existiert? Anteil des Muselmanismus:
– Indonesien: 87%: Der Islam erreichte Indonesien erstmals im 10. Jahrhundert. Um 930 wurde in der Region Aceh das erste Sultanat gegründet.
– Pakistan: 97%; Staatsreligion: Der Staat Pakistan entstand 1947 aus den mehrheitlich muslimischen Teilen Britisch-Indiens, während die Gebiete mit hinduistischer oder sonstiger Bevölkerungsmehrheit sowie der größte Teil des überwiegend muslimischen Kaschmir im heutigen Indien aufgingen.
– Bangladesch: 87%; Staatsreligion: Seit Beginn des 20. Jahrhunderts, als noch 33,9% der Bevölkerung Hindus waren, und besonders seit der Unabhängigkeit von Indien ist der Anteil der Hindus stark zurückgegangen und beträgt heute nur noch etwa 40% des Anteils von 1951 und 30% von 1941. Grund dafür sind vor allem Flucht und Vertreibung der Hindus. Im Jahre 1971 gab es Massaker an Hindus, Maximalschätzungen sprechen von bis zu drei Millionen Toten. Im Jahre 1941, bevor fast vier Millionen Hindus nach Indien flohen, betrug der Anteil der Hindus noch 28%.

– Iran: 99%; Staatsreligion: Insgesamt bekennen sich 98 % der Bevölkerung zum Islam (89 % Schiiten und 9 % Sunniten). Der zwölfer-schiitische Islam ist Staatsreligion. Die größte religiöse Minderheit stellen die im Iran entrechteten Bahai mit 150.000 bis 500.000 Anhängern, wobei meist 300.000 angegeben wird. Seit 1979 ist vermutlich über die Hälfte aufgrund der massiven Repressionen ins Ausland geflohen. Religionen wie das Christentum, Bahai und das Judentum erfahren gesellschaftliche Benachteiligungen, vor allem in der Ausbildung und im Beruf.

– Türkei: 99%: Im Byzantinischen Reich (auch Oströmisches Reich) hatte das Christentum des Byzantinischen Ritus auf heutigem türkischen Territorium seinen Höhepunkt.
Die Region der heutigen Türkei war Zentrum der orthodoxen Kirche im Oströmischen Reich.
Nach der zunehmenden Einnahme des Landes durch die muslimischen Seldschuken wurde das Christentum in der Region jedoch stark zurückgedrängt. Staatsreligion im Osmanischen Reich war der Islam. Im Verhältnis zwischen offiziellem Islam und dem im Volk verbreiteten Glaubensformen des Sufismus kam es gelegentlich zu Spannungen. Der Sufismus in der Türkei verbreitete sich etwa ab dem 10. Jahrhundert, bis zum 15. Jahrhundert waren mystische Praktiken von Sufi-Orden im gesamten Reichsgebiet verbreitet. Am bekanntesten wurde der Mevlevi-Orden von Konya.

– Ägypten: 90%; Staatsreligion: Nach der Eroberung Syriens durch die muslimischen Araber, begannen diese 639 unter Amr ibn al-As mit 9000 Mann Ägypten zu erobern. Nach einem Sieg bei Heliopolis über die Byzantiner wurde das ganze Land besetzt. Alexandria kapitulierte aber erst 642, nachdem den Kopten unter dem Patriarchen von Alexandria die Religionsfreiheit zugesichert worden war.

– Algerien: 99%; Staatsreligion: Um die Mitte des 7. Jh. stießen die Araber in den Maghreb vor. 697 eroberten sie einen Großteil des heutigen Algerien. Die Bevölkerung wurde größtenteils islamisiert. Im Laufe des 8. Jh. kam es wiederholt zu Aufständen der Berber gegen die arabischen Eroberer: 757 wurden die Berber-Reiche im Atlasgebirge vom Kalifat unabhängig, während die drei sich herausbildenden Fürstentümer der Idrisiden, Aghlabiden und Ziriden unter dessen Herrschaft gerieten.

– Marokko: 99%; Staatsreligion: Um 700 erreichten die Araber bei ihren Vorstößen nach Westen die Gegend, begannen mit der Islamisierung der unterworfenen Bevölkerung und benannten sie nach dem arabischen Wort für Westen oder Sonnenuntergang „Maghreb“: Al-Maghrib ist heute der offizielle Name Marokkos. Ein islamisierter Berber, Tariq ibn Ziyad, setzte dann 711 mit einer Reitertruppe von Ceuta über die Meerenge nach Spanien über und eroberte das Westgotenreich.
 
– Afghanistan: 99%: Nach dem Fall der Sassaniden, im Zuge der Invasion der muslimischen Araber, und dem langsamen Zerfall des Kalifats der Abbasiden, dominierten bis zum Mittelalter persische Lokaldynastien, die dem Kalifat jedoch nominell unterstanden. Der Islam setzte sich dennoch in dieser Region verhältnismäßig langsam durch. Erst gegen Ende des 10. Jahrhundert, mit der Eroberung der Region durch türkische Nomaden und Militärsklaven (unter anderem die Ghaznawiden und Seldschuken), sollen nach einer islamischen Chronik die meisten Einwohner im Raum Ghor (zwischen Herat und Kabul) Muslime gewesen sein.
 
– Usbekistan: 98%: Obwohl laut Verfassung Religionsfreiheit garantiert wird, werden einzelne (besonders protestantische) Christen und christliche Gemeinden oder Gruppen stark eingeschränkt. Der Druck auf usbekische Christen hat über die Jahre zugenommen. Nach dem Weltverfolgungsindex belegt Usbekistan den Platz 10. Auch Amnesty International beklagt die eingeschränkte Religionsfreiheit,Mit Beginn des 8. Jahrhunderts konnte sich infolge des arabische Eroberungszugs des Qutaiba ibn Muslim der Islam etablieren. Kleine sogdische Herrschaften wurden eingegliedert und 751 gehörte Transoxanien endgültig zur islamischen Welt. Die folgenden Jahrhunderte wurden durch die Samaniden in Buchara (819 bis 1005) bestimmt. Das türkische Elememt setzte sich durch und die Khane der Karluken regierten als “Kara-Chaniden” in Buchara.
– Irak: 96%; Staatsreligion: Bis 1948 lebten noch 150.000 Juden im Irak. Aufgrund von Flucht und Vertreibung in der Folge der Staatsgründung Israels wird die Zahl noch im Irak lebender Juden auf unter 10 Personen geschätzt. Seit dem Beginn des Krieges im März 2003 hat schätzungsweise die Hälfte der irakischen Christen das Land verlassen.

Nach der Schlacht von Kadesia 636 bemächtigen sich die arabischen Muslime des Gebietes. 636 wird Basra vom Kalifen Omar als Heerlager gegründet, 637/638 Kufa. Der Irak wird zu einem wichtigen kulturellen Zentrum des sich ausbreitenden Islams.
– Saudi Arabien: 98%; Staatsreligion: Mohammed selbst trug auf dem Sterbebett seinen Anhängern auf, das heutige Saudi-Arabien völlig von “Ungläubigen” zu säubern.
In Saudi-Arabien stehen die Menschenrechte nach der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam unter dem Vorbehalt der Gesetze der Scharia. Die absolut regierende königliche Familie geht konsequent gegen oppositionelle Stimmen und Kritiker vor. Dies führt unter anderem dazu, dass in Saudi-Arabien die Menschenrechte missachtet werden.
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Quellen: Hauptsächlich Wiki-Weichspül aber auch diverse andere Quellen, welche die gewaltsame Expansion des Islam und den späteren Umgang mit den Eroberten behandeln.
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Na, Herr Köhler, diese Tatsachen aus Historie und Neuzeit schauen doch schon etwas anders aus als die schamlosen Lügen, mit denen die Islamanhänger ihren Islam und seine Eroberungsgeschichte schönlügen wollen.
Man darf einfach keine parteiischen Propagandisten zu Worte kommen lassen, wenn man die Wahrheit will.

(PI-news: Text und Fotos: Bärchen, PI-Gruppe Berlin)
Die jüdische Bevölkerung in den arabischen Staaten von 1948 bis 2001 (Quelle: Hagalil)

 

One Response to “Lizenz zum Lügen”

  1. vera Says:

    Muslimische Kultur? Muslimische Bereicherung?
    Welche Kultur? Welche Bereicherung?
    Islam heisst: zurueck ins Mittelalter.
    Millionen von Gastarbeitern (Tuerken) haetten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.
    Luege: Deutschland wurde nach dem 2. Weltkrieg von den Deutschen aufgebaut und nicht von den Tuerken; diese wurden erst geholt waehrend und nach dem Wirtschaftswunder; seit langem werden die Staatskassen von den Migranten gepluendert.
    Muslime verdrehen die Fakten und wenn es zu ihrem Vorteil ist duerfen sie lt. Koran Luegen verbreiten gegenueber die „Unglaeubigen“
    Islam ist eine verwerfliche aggressive gewaltbereite Ideologie; in der muslimischen Welt werden Nicht-Muslime unterdrueckt, verfolgt, und ermordet.


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