kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Keine Taxifahrt mit Blindenhund 6. Dezember 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:23

Laut Selbstverpflichtung der örtlichen Taxiunternehmen ist die Beförderung sogar ausdrücklich vorgeschrieben

Es war spät, die beiden sehbehinderten Frauen wollten einfach nur nach Hause. Gegen 23.30 Uhr mit dem Zug am Hauptbahnhof angekommen, gingen Anna Courtpozanis und Andrea Söder zum Taxistand. Doch mit Blindenführhund Jack im Schlepptau, stießen sie dort nicht gerade auf sich öffnende Autotüren.

»Der Blindenhund war der Grund, dass uns etwa vier bis fünf Taxifahrer abgewiesen haben«, berichtet Hundehalterin Courtpozanis. Erst nach mehreren Anläufen fand sich ein Fahrer, der sie einsteigen ließ. Für Courtpozanis ist das kein Ausnahmefall. »Ich hab‘ solche Erfahrungen häufiger gemacht, auch anderswo«, betont die Leiterin des Blindenhilfswerks Hessen. Auch andere Betroffene aus dem Kreis ihrer 220 Mitglieder hätten solche Erlebnisse geschildert. Sie selbst fahre eher selten Taxi. »Aber dann passiert mir das eigentlich immer.« Warum lehnen Taxifahrer die Beförderung ab? »Es hat vermutlich verschiedene Gründe«, sagt Anna Courtpozanis. Manche wollten keine Hundehaare in ihrem Auto haben. Zudem hätten viele Taxifahrer einen muslimischen Hintergrund und lehnten Hunde grundsätzlich ab, weil sie in ihrer Religion als unrein gelten. »Das ist ein weit verbreitetes Problem«, weiß mittlerweile auch Michael Müller vom »Club Behinderter und ihrer Freunde (CBF)«, der von dem Vorfall der beiden Frauen gehört und sich dann intensiver mit dem Thema beschäftigt hat. Seiner Ansicht nach hat dieser Missstand viel mit Missverständnissen zu tun. Und die will er – auch in seiner Funktion als städtischer Behindertenbeauftragter für Mobilität – durch Aufklärung ausräumen. Mit einem Informationsblatt in der Hand und in Begleitung von Anna Courtpozanis hat Müller dieser Tage dem Taxistand vorm Hauptbahnhof einen Besuch abgestattet. »Grundsätzlich wollen wir darauf hinweisen, dass solches Verhalten nicht zu tolerieren ist und gegen das Personenbeförderungsgesetz verstößt«, heißt es in dem Blatt. In der Selbstverpflichtung der örtlichen Taxiunternehmen heiße es sogar ausdrücklich: »Blinden- und Servicehunde müssen befördert werden.« Andernfalls drohten saftige Geldbußen durch das Ordnungsamt von um die 500 Euro. Vorbehalte gegen die Hunde sind aus Müllers Sicht ohnehin »völlig unbegründet«. Taxifahrer müssten nicht die Verschmutzung ihrer Sitze fürchten, weil Blindenhunde darauf abgerichtet sind, im Fußraum Platz zu nehmen. Auch religiöse Gründe entbehrten jeder Substanz: Nach Auskunft des Imams der Emirsultan-Moschee in Darmstadt gelten Hunde zwar tatsächlich als unrein, doch seien Arbeitshunde davon ausgenommen. Und nach dem Koran gelte Hilfsbereitschaft gegenüber Blinden sogar ausdrücklich als gute Tat. Im Falle von Taxiunternehmer Pektas, der gerade vorm Hauptbahnhof steht, müssen Müller und Courtpozanis offenbar keine große Überzeugungsarbeit mehr leisten. »Wenn ich so was sehe, bekommt der Fahrer von unserer Zentrale Ärger und wird angezeigt«, empört er sich. Es sei selbstverständlich, Blinde mit Hunden mitzunehmen. »Besonders die sind ja angewiesen darauf.« Alles andere sei »schäbig«. Auch bei Ferry Kimiaghalam vom Vorstand von »Taxi Funk Darmstadt« stoßen die Behindertenlobbyisten auf offene Ohren. »Unsere Fahrer sind ohne Wenn und Aber verpflichtet, Blindenhunde mitzunehmen.« Darauf wiesen sie nicht nur in ihren Statuten, sondern auch in Schulungen hin. »Und der große Teil macht das auch«, betont der Taxi-Unternehmer. Dass Anna Courtpozanis das anders zu spüren bekommen hat, kann Kimiaghalam nur bedauern. Denn um den Verstoß des Fahrers richtig zu ahnden, bräuchte er die Taxi-Nummer. Und die können Blinde schlecht lesen. Daher rät der Taxi-Chef in so einem Fall: Umgehend die Nummer der Zentrale wählen und das anzeigen, dann ist der Fahrer vielleicht noch feststellbar. Darüber hinaus empfiehlt er blinden Menschen, vorsichtshalber schon eine halbe Stunde vor der gewünschten Taxifahrt ihre Servicenummer anzurufen und auf eine Fahrt mit Blindenhund hinzuweisen – das könne man ja auch von unterwegs aus einem Zug mit dem Handy erledigen. Dann würden gezielt geeignete Taxis vorbeigeschickt. »Und der Fahrer kommt dann auch ans Gleis oder den Eingang und begleitet den Kunden zum Taxi.«

{www.echo-online.de – Positivbeispiel: Für Anna Courtpozanis und ihren Blindenführhund Jack öffnet Taxifahrer Nando Hafizi am Hauptbahnhof bereitwillig die Autotür. Bei Kollegen von ihm hatten sie mehrfach schlechte Erfahrungen gemacht. Foto: Roman Grösser}

Kommentare

Keine Lizenz – Von  kalle: So schnell ging das bei mir, Fahrern die solche Fahrten ablehen würden sofort die Taxilizenz entzogen bekommen. „Zudem hätten viele Taxifahrer einen muslimischen Hintergrund und lehnten Hunde grundsätzlich ab, weil sie in ihrer Religion als unrein gelten. “ Und diese Aussage ist ja dann wohl der Knüller. Dann könnte auch ein Chirurg sagen „ich operiere nicht denn ich kann kein Blut sehen“. Wenn dies ein Grund ist, eine Fahrt abzulehnen, dann darf derjenige nicht Taxifahrer werden. Inzwischen kann diesen Beruf ja jeder ausüben und ob er richtig deutsch kann, das ist auch egal. Mein Erlebnis war ein Fahrer, der ausser ja und nein nichts von sich gegeben und beim Bezahlen auf die Uhr gedeutet hat. Den Weg wusste er auch nicht, mit Handzeichen habe ich nach rechts und links gedeutet sonst würde ich vermutlich heute noch in dem Wagen sitzen und der Fahrer würde wortkarg eine Strasse suchen die er zwar evtl. kennt, aber den Weg dahin nicht. Vermutlich muss der Fahrgast in Zukunft, wenn er ein Taxi besteigt und die Tüte eines Metzgers in der Hand hält, beweisen, dass diese kein Schweinefleisch enthält. Zur Sicherheit möchte ich darauf hinweisen, dass ich KEIN Ausländerfeind bin, im Gegenteil, in meinem Freundeskreis sind viele aus vielen Ländern.

In Deutschland gelten wohl islamische Gesetze! – Von  lupo: Hier wurde offenkundlich, was passiert, wenn sich eine „Clique“ von Migranten eines Monools bedient. Dank einer Stadtspitze, der über „Multi kulti“ alles geht, können sie bestimmen, was sie, die Migranten für richtig halten. Hier muß ganz klar die Aufsicht, auch als Aufsicht tätig sein! Wer Deutsche Gesetze mißachtet, weil ihm die Religion etwas anderes aus dem 12. Jahrhundert vorgibt, für den sollten „schweizerische“ Regeln gelten!

 „Erstaunlich“ – Von  Nachbarin: ist wieder einmal nur, dass hier jeder sofort erneut auf Migranten – besonders natürlich auf solche, die moslemischen Glaubens sind – herumhackt. Es geht um Taxifahrer, und das betrifft einen Berufsstand und nicht eine Nationalität oder Glaubensrichtung. Es ist einfach eine Schweinerei, dass sehbehinderten Menschen, die auf einen Hund angewiesen sind, die Beförderung verweigert wird. Der Aspekt „Ausländer“ oder „Moslem“ ist in diesem Zusammenhang zweitrangig; Ich habe auch schon genügend „eingeborene“ Taxifahrer erlebt, die ihrer Beförderungspflicht nicht, oder nur unter unverschämtem Murren nachgekommen sind. (Und sei es, dass sie nur einen Rollator in den Kofferraum packen sollten). Ich bitte alle beisreflexgeplagten, sich doch endlich einmal zurückzuhalten und über das Problem zu diskutieren statt sich wieder in ausländer- besonders islamfeindliches Gerede zu verlieren.

Hmmm – Von:  DA_Heiner: Also grundsätzlich würde ich so einen „Taxifahrer“ unabhängig seiner Herkunft zumindest beim zuständigen Ordnungsamt anzeigen. Das Problem ist nur, dass das Ordnungsamt in Darmstadt selten etwas unternimmt. Es gibt leider sehr viele Taxifahrer, die der Sprache ihres Gastlandes!!! nicht mächtig sind. Wie erhalten diese eigentlich den Personenbeförderungsschein? Gibt es dort etwa auch die Fragen, analog der Fahrerlaubnisprüfung, in mehreren Sprachen? Das wäre zumindest eine nachvollziehbare Erklärung.

 

 

 

 

2 Responses to “Keine Taxifahrt mit Blindenhund”

  1. Lotti Says:

    Jaja, die Mohammedaner finden Hunde unrein…
    Wenn aber in der Türkei wieder mal die Erde bebt sind die Ungläubigen mit ihren unreinen KatastrophenSuchHunden willkommen.
    Typisch für die Heuchler.

  2. Mariha Says:

    Naja, es soll durchaus auch Menschen geben, die eine Tierhaarallergie haben, dass diese Leute garantiert keinen Hund mitnehemen ist irgendwo verständlich, oder? Schließlich heißt die Dienstleistung ja auch Personenbeförderung. Dass dieses Argument auf so viele Fahrer zutrifft, wage ich allerdings zu bezweifeln.


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