kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Imam Idriz und sein Appell gegen den Terror 4. Dezember 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 05:37

Erkennen Sie den Unterschied zwischen beiden Bildern? Zunächst die Gemeinsamkeiten: Beide sind Moslems, beide haben einen Koran in der Hand, beide sehen dieses Buch als „heilig“ an, als das direkte Wort ihres Gottes, wörtlich zu nehmen und zeitlos gültig. Der eine liest aus diesem „Heiligen Buch“ die klare Vorgabe, Krieg gegen die Ungläubigen zu führen, sie bei Gegenwehr zu töten und auf Erden einen Gottesstaat nach dem Willen Allahs zu errichten. Der andere behauptet, das würde so gar nicht im Koran stehen. Nun, der eine der beiden Moslems lebt mit seinen Glaubensbrüdern in einem Land mit islamischen Mehrheitsverhältnissen und kann die Vorgaben Mohammeds direkt umsetzen. Der andere, Imam Bajrambejamin Idriz, befindet sich in Deutschland in einer (noch) verschwindenden Minderheit und muss die ungläubige Gesellschaft über die wahren Ziele des Islams täuschen, in der Fachsprache als „Taqiyya“ mittlerweile gut bekannt. So wie Allah laut Koran der „größte Listenschmied“ (Sure 3, Vers 54) ist, versucht auch Imam Idriz aus Penzberg listig zu sein.

Nachdem einige seiner Glaubensbrüder wie so viele andere die Botschaften des Korans wörtlich nehmen und jetzt auch in Deutschland Ungläubige töten wollen, hat sich der durch die Focus-Enthüllungen schwer angezählte Penzberger Imam in die Diskussion um Islam und Terror eingeschaltet. Er schreibt in seinem Appell „Nicht in unserem Namen, nicht im Namen Gottes – Gegen Terror“: {Hört auf mit Eurem Tun und hört auf, Euch dabei auf Gott und auf unsere Religion zu berufen! Im Namen Gottes und der Menschen: denkt nach, glaubt an die wahre Botschaft des Islam und verbreitet Frieden! Wer sich bei solchem Tun auf Gott und auf unsere Religion beruft, stellt sich in Wahrheit gegen Gott und gegen den Islam. Deshalb rufen wir auch alle Glaubensbrüder und -schwestern auf, keinesfalls aus falsch verstandener Solidarität potentielle Täter zu schützen oder ihr Tun zu verharmlosen! Der Islam gebietet uns, für die Sicherheit der Menschen in diesem Land einzustehen. Deshalb ist für uns gemeinsame Wachsamkeit mit allen friedliebenden Menschen ebenso wie mit den zuständigen Behörden eine Selbstverständlichkeit. Gemeinsam müssen wir gegen Extremismus, gegen Gewalt wie gegen radikale Gesinnungen eintreten, egal gegen wen sie sich richten}.

Dieser Appell ist in diversen Pressemitteilungen veröffentlicht. Folgt man dem dort angegebenen Link zur Homepage der Islamischen Gemeinde Penzberg, landet man allerdings nicht bei dem Originaltext des Aufrufs, sondern bei dem Artikel des Münchner Merkur über den Solidaritätsbesuch des Münchner Oberbürgermeisters Ude, der seinem Freund Idriz trotz dessen mehr als zwielichtigen Vorbilds Imam Djozo von der judenhassenden Waffen-SS weiterhin seine Unterstützung ausspricht. Dieser Appell muss koranfesten Muslimen eigentlich mehr als seltsam vorkommen, denn der islamische Gott Allah fordert von seinen Anhängern bekanntlich bedingungslose Unterwerfung und den gnadenlosen Kampf gegen die Ungläubigen mit klaren Befehlen auch zum Töten. Dies wird schließlich auch weltweit von sehr vielen Moslems so gesehen, die sich im Spannungsfeld mit anderen Religionen sowie Kulturen befinden und daher leidenschaftlich den Djihad ausüben. Immerhin befinden sich unmissverständliche Tötungsbefehle bekanntlich an 27 Stellen im Koran, und das Wort „töten“ ist dort sogar 187 mal zu finden.

Wie ungeheuer friedlich bereits der Gründer dieses Glaubens war, kann man in einem erstaunlich offenen Artikel der taz vom September 2002 nachlesen: {In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die Leichen der Männer aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestoßen. … Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend hinein fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, ließ Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandten alle gerade in dem Massaker umgekommen waren. Die anderen Frauen und die Kinder wurden in die Sklaverei verkauft}.

Und so hat sich dieses Köpfen von Gefangenen bis in die heutige Zeit als islamisch üblicher Umgang mit Ungläubigen und als Bestrafung für Abtrünnige gehalten. Kein Wunder, denn die Anordnungen Allahs aus dem siebten Jahrhundert sind schließlich zeitlos gültig. Dieses aktuelle Video (http://www.truthtube.tv/play.php?vid=2021) ist allerdings nur Hartgesottenen zur Betrachtung empfohlen. Es zeigt fünf Enthauptungen, durchgeführt von den Taliban in Afghanistan vor einer riesigen Zuschauermenge, die diesem Spektakel offensichtlich erfreut zusieht. Vor seiner Enthauptung wird das erste bedauernswerte Opfer wie ein Stück Vieh der Menge vorgeführt und sein Kopf in allen Richtungen gezeigt. Der Islam offenbart sich hier als Kodifizierung von Barbarei, niedersten Instinkten und abgrundartiger Grausamkeit.

Aus einem Trabbi lässt sich kein Mercedes machen, und aus dem Islam genauso wenig eine friedliche Religion. Aber Moslems müssen das in den Ländern eben versuchen, in denen sie in der Minderheit sind. Für diese Vorgabe, die ungläubige Gesellschaft über die wahren Ziele des Islams zu täuschen, gibt es auch ganz offizielle Rechtsgutachten, sogenannte Fatwen, von islamischen Rechtsgelehrten bestätigt: {Wenn die Muslime schwach sind, politisch bzw. militärisch – so wie die Lage derzeit ist – müssen sie sich gemäß der Koranverse, die zur Toleranz und Duldung aufrufen, verhalten}.

Und so erklärt sich auch die völlig realitätsferne Beschreibung, die Imam Idriz auf seiner Internetseite über den Propheten Mohammed abliefert: {In der damaligen Welt war eine Stimme der Liebe zur Freiheit bitter nötig. Eine vereinende Stimme der Brüderlichkeit und der Versöhnung in einer Welt der Feindschaft und Gewalt, die sagen sollte: „Vereinzelt euch nicht, sondern vereinigt euch durch gemeinsame Gottes Werte“! (Koran, 3/103). Seine Botschaft dauerte bis zu seinem Tod 23 Jahre später in Medina an. Mit seiner Botschaft beginnt Mohammed die gute Ader im Gewissen des Menschen wiederzubeleben, die für die Freiheit, Güte, Moral und Gerechtigkeit schlägt}.

Man beachte: Hier beschreibt Idriz einen Menschen, der eigenhändig tötete, der das Töten eines alten Menschen und mehrerer Frauen befahl, die ihn mit Gedichten und Liedern verhöhnten, und der mit diesem in der Sunna festgeschriebenen Befehl auch eine Grundlage für Ehrenmorde lieferte: “Wenn ein Muslim seine Religion verlässt, dann töte ihn”. (Bukhari V4 B52 N260, berichtet von Ikrima)

Für Imam Bajrambejamin Idriz, der bereits im Alter von elf Jahren den Koran auswendig konnte, dürfte auch dieser Befehl Mohammeds nicht unbekannt sein: “Mir wurde befohlen, dass ich die Menschen solange bekämpfe, bis sie bezeugen, dass kein Gott da ist außer Allah, und dass Muhammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie das Gebet verrichten und die Zakah entrichten. Wenn sie dies tun, so bewahren sie ihr Leben und ihre Güter vor mir, es sei denn, sie begehen eine nach dem Islam strafbare Handlung und ihre Rechenschaft ist (letzten Endes) bei Allah.” (Sahih Al-Bucharyy Nr. 25)

In der Moschee-Bibliothek seiner ach so friedlichen und toleranten Islam-Gemeinde Penzberg findet sich auch ein Buch des knallharten Antisemiten und islamischen Extremisten Sayyid Qutb, der aufgrund seiner umtriebigen Aktivitäten und Schriften 1966 in Ägypten gehängt wurde. Dieses Buch „Zeichen auf dem Weg“ wurde dort verboten. In Penzberg ist es offensichtlich willkommen: Hochinteressant, was der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz über diesen frommen Buchautor berichtet: {Qutbs Werke werden bis heute vielfach als Argumentationshilfen für den militärischen Kampf gegen als ungerecht empfundene Systeme gelesen und rezitiert. Seine Schriften stellen daher einen entscheidenden Schritt auf dem Weg hin zum gewalttätigen Islamismus dar und seine Ideen haben bis heute großen Einfluss auf zahlreiche Anhänger der islamistischen Bewegungen}.

Sayyid Qutb teilte die Welt in den islamischen und den nichtislamischen Bereich: {Qutb folgerte, dass es für die Einteilung in eine entweder islamische oder nichtislamische Gesellschaft nur ein Kriterium gebe: Die islamische Gesellschaft ist diejenige, in der die Scharia vollständig umgesetzt ist}. Die Scharia ist bekanntlich das umfassende islamische Rechtssystem. In diesem Artikel kann man nachlesen, wie der liebe Imam Idriz reagiert hat, als er im Juni dieses Jahres bei einer „Dialog“-Veranstaltung in Penzberg zu dieser Scharia konkrete Fragen gestellt bekam:
„Sind Sie bereit, sich vollkommen von der barbarischen Scharia zu distanzieren“?
„Wie kommen sie auf den Begriff barbarische Scharia“?
„Die Scharia ist barbarisch“.
„Was ist die Scharia“?
„Die Scharia ist das islamische Gesetz“!
„Wo steht das“?
„In Ihren Büchern“.
„In welchem Buch? Mein heiliges Buch ist der Koran“.
„Im Koran sind doch die Grundlagen der Scharia“.
„Der Islam hat keine barbarische Scharia“.
„Da werden also keine Hände abgehackt und Frauen gesteinigt“?

Trotz all dieser Hinweise in Hülle und Fülle, mit was für einem unehrlichen Vertuscher man es hier zu tun hat, pilgern sowohl die deutsche Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, der evangelische Landesbischof Johannes Friedrich, Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, Journalisten und unzählige Lokalpolitiker zu diesem Imam nach Penzberg, da sie bei ihm noch am ehesten die Fata Morgana des „friedlichen, toleranten, modernen und moderaten Euro-Islams“ verwirklicht sehen. Sie fallen auf sein adrettes Aussehen, sein Lächeln und seine frommen Beteuerungen herein. Ein gutes Beispiel lieferten zwei Reporter des Münchner Merkurs, die ein Interview mit ihm führten, das am 9. November, einen Tag nach der aufsehenerregenden Focus-Enthüllung, veröffentlicht wurde.

Die bemerkenswertesten Aussagen des Imams darin:
„Der Islam ist integrierbar. Alles, was er fordert, ist mit dem Grundgesetz vereinbar“.
„90% der islamischen Lehre sind flexibel und zeitgemäß interpretierbar. Nur einige grundlegende Dinge sind festgelegt – Werte wie Barmherzigkeit und Gebote, wie zum Beispiel das fünfmalige Beten am Tag“.
„Tatsache ist, dass die Religion schon kurz nach dem Tod Muhammads für politische Zwecke missbraucht worden ist. In dieser Zeit ist bei Muslimen sehr viel schiefgelaufen, erstarrte Regelwerke sind entstanden“.
„Im Islam ist eigentlich eine Trennung von Staat und Religion angelegt“.
„Die Scharia ist kein zeitloses Gesetz Gottes, sondern das Ergebnis von Auslegungen durch Menschen, die auf jeweilige kulturelle und historische Umstände bezogen sind. Ich distanziere mich entschieden von Auslegungen, die die Menschenrechte mit Füßen treten“.
„Ich habe ihm (Yusuf Qaradawi, der Selbstmordattentate in einer Fatwa rechtfertigte, Anm.d.Autors) einen Brief geschrieben, dass diese Fatwa meines Erachtens dem Islam widerspricht. Der Rat hat Qaradawis Position in dieser Sache auch nicht übernommen. Und der Rat hat auch sehr vernünftige Fatwas herausgegeben“.
„Der Koran fordert nicht pauschal den Kampf gegen Nichtmuslime, sondern gegen Aggressoren vorzugehen. Die gemeinten Verse sind im Kontext des 7. Jahrhunderts zu sehen und nicht buchstäblich als zeitlose Weisungen zu sehen. Muslime in Europa sollten sich nicht an ihnen orientieren“.
„Ein Vers kann nicht aus dem Koran gestrichen werden – die Bibel wird ja auch nicht verändert“.
„Man darf ihn (den Koran, Anm.d.Autors) nicht Wort für Wort dogmatisieren. Es geht doch nicht nur darum, was Gott im Koran sagt, sondern vor allem darum, was Gott damit meint. Gott hat den Menschen Vernunft gegeben, um den Koran in jeder Zeit neu zu interpretieren. Eine Schrift, die nicht mehr interpretiert werden könnte oder dürfte, wäre tot, doch der Koran ist ein sehr lebendiges Buch“.
„Es ist eine schwere Anschuldigung gegen Muslime, dass sie sich verstellen und lügen würden“.
„Ein Buch („Grüß Gott, Herr Imam“, Anm.d.Autors) unter meinem Namen, in dem ich alles begründe, was ich denke, kann keine sogenannte „taqiyya“ sein. Das Buch ist auch eine Antwort an den Verfassungsschutz, der unsere islamische Gemeinde stigmatisiert hat, obwohl wir seit Jahren einen völlig verfassungskonformen Islam leben und lehren. So ein Vorgehen der Behörden schürt gerade den Extremismus“.

Interessant, dass seine Gemeinde „seit Jahren“ einen „verfassungskonformen Islam“ lebt und lehrt. Was lebte und lehrte man denn vorher? Diese Journalisten des Münchner Merkur fragen aber nicht kritisch nach. Auch sie wollen wie so viele andere offensichtlich nicht sehen, was sich hinter dem wohlfeilen Gerede dieses Imams für eine knallharte Wirklichkeit verbirgt: Das Gesicht des wahren, des reinen und kompromisslosen Islams. Denn es gibt nur einen Propheten Mohammed, nur einen Koran und nur eine Sunna. Alles strotzt vor Gewalt, Kampf und Tod. Kein Wunder, dass sich weltweit die gefährlichsten Figuren darauf berufen:

Wir schlagen Imam Idriz auf jeden Fall für den Münchhausen-Preis des Jahres 2010 vor. So hartnäckig und unbeirrt, wie er trotz der konträren Realität seine verharmlosende Propaganda für den Islam durchzieht, hat er diesen Preis mehr als verdient. Wir aber fragen uns, wielange die volkspädagogisch vernebelten Gutmenschenhirne noch brauchen, um das Thema Islam endlich mit gesundem Menschenverstand zu beurteilen.

Vielleicht wachen die Menschen aber erst dann langsam auf, wenn der Hass des Islams, der sich in Ländern wie Afghanistan und Pakistan schon auf Deutschland fokussiert, irgendwann im Lande direkt spür- und sichtbar wird. (Quelle: PI-News – Von Michael Stürzenberger)

 

One Response to “Imam Idriz und sein Appell gegen den Terror”

  1. ebook leser Says:

    Schau an, was man so durch die wikileaks Dokumente alles erfährt. So hat US Vizepräsident Joe Biden Deutschlands Rolle in Afghanistan heftig kritisiert. Biden wird in einer als „Geheim“ eingestuften Depesche mit den Worten zitiert, Deutschland habe in Afghanistan „völligen Mist gebaut bei der Polizeiausbildung“. Die Depesche vom 28. März 2009 findet sich in den Dokumenten von wikileaks. Weiterhin ist zu lesen „Mit der Ausnahme des Vereinigten Königsreichs und einiger anderer sind sehr wenige Europäer (in Afghanistan) aktiv“, sagte Biden. Im Angesicht knappe Kassen frage ich mich, warum sind wir dann noch in Afghanistan. Da könnte man doch die Deutschen sofort und noch dazu ohne Gesichtsverlust abziehen.


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