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Islam-Schulen in Großbritannien: Mord an Schwulen und Hass gegen Juden auf dem Lehrplan 1. Dezember 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 06:06

Was wird an Islamschulen den Jugendlichen beigebracht? Eine Frage, die nicht nur in Deutschland Menschen beschäftigt. Reporter der britischen BBC haben sich jetzt einmal etwas genauer mit dem Unterrichtsstoff an Islamschulen in ihrem Land beschäftigt und schockierendes herausgefunden. In bis zu 40 islamischen Wochenend- oder Abendschulen in Großbritannien werden Schulbücher aus Saudi-Arabien verwendet, die als Strafe für Homosexualität den Tod fordern. Das Fernsehmagazin „Panorama“ berichtete am Montag über die Bücher, mit der 5.000 Schüler zwischen sechs und 18 Jahren im Land von islamistischen Hassagitatorn im Sinne der Scharia indoktriniert werden. Die Schulbücher beschreiben Sex unter Männern generell als todeswürdig. Einzig über die Art der Ermordung gibt es demnach verschiedene Ansichten: Schwule könnten entweder gesteinigt, verbrannt oder von einer Klippe gestürzt werden. Auch andere blutrünstige Bestrafungsmethoden werden ausführlich beschrieben, womit die Autoren augenscheinlich auch ihre eigenen bestialischen Gewaltphantasien ausleben und vor allem an junge Menschen weiter geben wollen. So heißt es in dem Schulbuch u.a.: „Die Hände von Dieben werden für eine erste Straftat abgehackt, ihre Füße für ein weiteres Vergehen“. Illustrationen verdeutlichen den Schülern, wo die Gliedmaßen abgetrennt werden sollen – das Buch soll anscheinend auch als praktische Anleitung zum verstümmeln und morden genutzt werden können.

Lupenreine NS-Propaganda an Islamschulen?
Die Bücher sind – fast schon erwartungsgemäß – durchzogen von Antisemitismus: Juden würden sich demnach in Schweine und Affen verwandeln, schreiben die Autoren an einer Stelle. Ziel der „zionistischen Bewegung“ sei es, die Weltherrschaft zu übernehmen, indem sie Zwietracht unter Feinde säen würde. NS-Propaganda, wie „Der ewige Jude“ oder „Die Protokolle der Weisen von Zion“, dienten den Islamfaschisten bei der Abfassung der „Schulbücher“ offenkundig als Vorlagen. Der britische Bildungsminister von der konservativen Partei kündigte an, die betreffenden Schulen einer genauen Prüfung zu unterziehen und gegebenfalls entsprechende Schritte zu veranlassen. Beobachter erwarten die Schließung einer Reihe von faschistischen „Islamschulen“. Bislang wurden Schulen, die weniger als 12,5 Stunden die Woche unterrichteten, in Großbritannien nicht kontrolliert – dies dürfte sich nun ändern. {Foto: Zwei schwule Teenager werden im Iran öffentlich hingerichtet. Seit der Machtergreifung der Faschisten im Iran 1979 wurden nach Schätzungen von Menschenrechtsgruppen und Exil-Iranern in der „Islamischen Republik Iran“ zwischen 4.000 und 6.000 homosexuelle Männer staatlich organisiert ermordet}.

 

Terror entspringt der islamistischen Ideologie

Studie der Palästinensischen Autonomiebehörde

 

Die im pseudointellektuellen Mitläufertum linker Bessermenschen gegenüber dem Islamfaschismus immer noch weit verbreitete Auffassung, wonach der Terror wirtschaftlich-soziale Ursachen haben soll, ist nun zum ersten Mal offen durch die Institution widerlegt worden, die in der Vergangenheit selbst etliche Selbstmordattentäter nach Israel schickte und Teil des Terrornetzwerkes ist – die von der Fath getragene „Palästinensische Autonomiebehörde“ (PA) hat eine interessante Studie veröffentlicht. Das gänge, in den Medien wohlwollend gezeichnete Bild eines palästinensischen Selbstmordattentäters, der sich in die Luft sprenge, weil ihn angeblich die Armut und persönliche Verzweiflung dazu treiben, die wiederum durch den „zionistischen Besatzer“ verursacht werde, ist nicht nur grundfalsch – es ist eine Beleidigung der islamischen Institution des „Märtyrertums“.

PA-Sozialforscher Bassam Yousef Banat hat die Biographien von arabischen Selbstmordattentätern untersucht und ist zum Ergebnis gekommen, dass die im Islamismus verankerte Ideologie der Vernichtung von „Ungläubigen“ die treibende Kraft ist. Seine Ergebnisse hat Arutz 7 kurz skizziert. Banat fand heraus, dass die meisten „Märtyrer“ relativ gut gebildete junge Menschen aus der Mittelklasse waren, ohne signifikante physische oder psychologische Probleme. Die meisten von ihnen hatten Arbeit und waren nicht die Hauptversorger ihrer Familien. Sie waren streng religiöse Moslems mit festen nationalistischen Einstellungen, viele von ihnen Nachkommen der während des Unabhängigkeitskrieges 1948 auf Geheiß der arabischen Armeen geflüchteten Araber, die in das „judenreine Palästina“ zurückkehren wollten.

Die Studie des arabischen Forschers stützt die gleichen Befunde zahlreicher israelischer und amerikanischer Untersuchungen, wonach die fanatischsten Islamisten einen soliden Bildungshintergrund haben, die meisten Anführer von Terrorzellen und -gruppen verfügen mindestens über den ersten akademischen Grad [B.A.]. Eine Studie der US Military Academy hat jüngst belegt, dass die meisten Al-Kaida-Mitglieder eine College-Ausbildung haben.

Der PA-Forscher fand ferner heraus, dass die von Arabern beherrschte Stadt Schchem [Nablus] mehr Selbstmordterroristen hervorgebracht hatte, als irgendeine andere. Was die palästinensischen Terrorvereine betrifft, so hat die meisten Attentäter die Hamas geschickt, gefolgt vom islamischen Jihad und der Fath. Die meisten „Märtyrer“ verheimlichten ihre Absichten vor ihren Familien. Aber vor allem: „Es ist falsch, das Martyrium mit der sozialen Benachteiligung in Verbindung zu bringen, weil dies den wirklichen Wert des Martyriums beschädigt und es zu einer Art sozialem Selbstmord macht“, was für die Märtyrer eine Beleidigung ihrer Mission sei, „Ungläubige“ und insbesondere Juden zu vernichten.

{Quelle: haOlam – Mit Material von hii und Arutz 7}

 

One Response to “Islam-Schulen in Großbritannien: Mord an Schwulen und Hass gegen Juden auf dem Lehrplan”

  1. bazillus Says:

    Tja, aus Ländern, in den Bin Laden und Selbstmordattentäter als Helden gefeiert werden, ist wohl nichts anderes zu erwarten. Man schaue sich die entsprechenden Verse des Koran an, vermische sie mit fanatischer Suggestion durch islamische Führer und vermenge sie mit der Hergabe entsprechender Sprengsätze und Waffen, so wird ein Terrorrezept daraus, und zwar bester Qualität, welches bei Ausführung bombastische Wirkung erzielt. .

    Diese islamischen Führer werden im Jenseits nicht gerade himmlische Gefilde sehen. Das wird die einzige Gerechtigkeit sein. Diese Führer sind nämlich selbst zu feige. Sie möchten gern noch etwas ihre satanische Macht im irdischen Islambereich ausüben. Sie sehen es gern, wenn andere sich wie Marionetten in den Tod stürzen. Das Fatale daran ist, dass sie von der islamischen Bevölkerung unterstützt werden.

    Herr vergib ihnen, denn sie wissen offensichtlich wirklich nicht, was sie tun.


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