kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sumati aus Indonesien: Diesem Mädchen wurde die Lippe abgeschnitten 30. November 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:41

Saudi-Arabien: Gebrochene Knochen, Verbrennungen am ganzen Körper, abgeschnittene Lippen. Die als Dienstmädchen angestellte Indonesierin Sumiati (23) wurde von ihrem Arbeitgeber in Saudi-Arabien (www.bild.de) schwer gefoltert.

 

Sie ist gerade mal 23 Jahre alt, kam als Migrantin voller Hoffnung im Juli nach Saudi-Arabien. Sie arbeitet als Dienstmädchen bei einer Familie, will Geld für sich und ihre Angehörigen zu Hause verdienen. Stattdessen wurde sie vor drei Wochen bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert – mit Anzeichen von Unterernährung, Blutverlust, kaum fähig zu sprechen. Zudem wurde ihr Rücken mit einem Bügeleisen verbrannt, ihre Beine so hart geschlagen, dass sie kaum laufen konnte und die Lippen teilweise mit einer Schere abgeschnitten. Regelmäßig wurde sie von Mutter und Tochter der Arbeitgeber-Familie misshandelt, sagt Sumiati. Ihr Arbeitgeber muss sich nun vor der Polizei rechtfertigen.

Sumiatis Geschichte ist leider kein Einzelfall. Häufig wird die sklavenhafte Behandlung von Migranten auf der arabischen Halbinsel kritisiert: „Von Folter, sexuellem Missbrauch sogar Todesfällen hören wir immer wieder“ (more…)

 

Einwanderung ohne Steuerung

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:31

Wer in Deutschland das Gastrecht missbrauche, für den gebe es nur eins: „Raus, und zwar schnell“! So sprach im Juli 1997 der damalige Ministerpräsident Niedersachsens und spätere Bundeskanzler Gerhard Schröder. Ähnlich klang es vor kurzem aus dem Mund des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel: „Wer auf Dauer alle Integrationsangebote ablehnt, der kann ebenso wenig in Deutschland bleiben wie vom Ausland bezahlte Hassprediger in Moscheen“.

Politik muss den Eindruck von Handlungsfähigkeit vermitteln, auch wenn sich die Ergebnisse meistens nicht mit den Absichtserklärungen decken. Die mangelnde Integration von Ausländern in Deutschland hat nämlich eine Hauptursache: Wie in anderen westeuropäischen Ländern ist die Einwanderung nicht nach Kriterien der Qualifikation gesteuert worden.

Die Internationalisierung des Arbeitsmarktes seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts und die zunehmende internationale Einbindung Deutschlands haben die nationalstaatliche Steuerung auch auf diesem Gebiet stark eingeschränkt. Das Recht, als Ausdruck nationaler Souveränität über den Aufenthalt von Nichtstaatsangehörigen im eigenen Staatsgebiet zu entscheiden, wird mittlerweile auf Restbestände reduziert. (more…)

 

Die koptischen Müllsammler 29. November 2010

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 06:34

Kopten in Müll – Entführung minderjähriger Koptinnen – Konversion zum Christentum

Jedes Jahr besuchen zehn Millionen Touristen Ägypten, aber es gibt eine Seite von Kairo, die die meisten von ihnen nie sehen. Wir finden eine verborgene Gesellschaft von Christen vor, die ihren Lebensunterhalt mit dem Müll der Stadt verdienen. Dies ist es, was die ägyptische Regierung nicht wünscht, dass Sie es sehen: Diskriminierung und Marginalisierung. Sie befinden sich in einem Belagerungszustand in einem Land, wo einige behaupten, dass dein Glaube dich dein Kind kosten kann.

„Ägyptens Müllsammler“:
Wir befinden uns in Kairo auf der Spur einer der geheimnisvollsten Minderheiten des Mittleren Ostens. Es handelt sich um eine altertümliche Gemeinschaft koptischer Christen – bekannt als „Die Zabaleen“. (more…)

 

Ein Mohammed, der sich Prophet nannte

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 06:26

Man kommt momentan aus dem Staunen einfach nicht mehr heraus: Ein islamkritischer Artikel nach dem anderen schlägt tiefe Schneisen in den politisch korrekten Damm, der in der Mainstreampresse bisher den Blick auf den wahren Islam verhindert hatte. Am Freitag veröffentlichte die WELT einen Artikel über das Leben des Mohammed, der an wahrheitsgemäßer Darstellung kaum etwas zu wünschen übrig ließ.

Es ist dort erstaunlich viel Inkorrektes über den „barmherzigen“ Verkünder einer Weltreligion zu lesen, was das Islamverständnis vieler Toleranzmenschen ein klein wenig ins Wanken bringen dürfte. Denn im Leben des früh verwaisten Kameltreibers begann der Stress schon recht bald, als er eine reiche, 15 Jahre ältere Frau ehelichen wollte. Der Schwiegerpapa in spe sah in dem späteren göttlichen Gesandten lediglich einen „dreisten Erbschleicher“ und wollte die Heirat um jeden Preis verhindern. Da griff Mohammed zur ersten Kriegslist seiner Laufbahn: {Chadidjas dem Alkohol zugeneigter Vater wurde in Vollrausch versetzt und ihm dann sein Plazet abgeschwatzt. Als er wieder nüchtern war, schwur er seinem unwillkommenen Schwiegersohn Blutrache, starb aber bald darauf}.

Es sollten bald noch viele weitere Tote folgen, die den Weg des Propheten reichlich pflasterten. Mit Mohammed begann nun eine seltsame Wandlung, und er war sich nicht so ganz sicher, ob er von Luzifer oder Allah Einflüsterungen erhielt. (more…)

 

Wikileaks und der Kniefall des Journalismus

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 06:10

Wikileaks, der Spiegel und andere Zeitungen werden am Montag geheime diplomatische Depeschen von US-Botschaften aus aller Welt über Welt-Politiker veröffentlichen. Darunter sind auch Depeschen des US-Botschafters aus Deutschland über Angela Merkel, Guido Westerwelle und andere Politiker. Sie kommen nicht gut dabei weg. Ein Schaden für die Diplomatie, aber auch ein Schaden für den Journalismus.

Guido Westerwelles Temperament wird als „agressiv“ eingeschätzt, er sei „kein Genscher“, steht da in der Depesche, die der US-Botschafter aus Berlin nach Washington schickt und er redet von einem „lack of gravitas“, einem Mangel an Gewicht, beim neuen Außenminister.

Wikileaks, die New York Times, The Guardian, Le Monde und El Pais, sie alle werden am Montag Auszüge aus rund 250 000 geheimen und nicht-geheimen Dokumente amerikanischer Diplomaten aus aller Welt veröffentlichen. Wie der Spiegel am Montag schreibt, beziehen sich rund 1700 dieser diplomatischen Depeschen auf Deutschland. Aber: ist das wirklich spannend? Ist das interessant? Ist das neu? (more…)

 

Aramäische Christen demonstrieren in Köln

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 06:02

In Köln haben heute Nachmittag aramäische Christen, die von islamischen Arabern bedrängten Ureinwohner Mesopotaniens, gegen Mord und Terror gegen die christliche Minderheit im Irak protestiert. Nach einer Anfangskundgebung auf dem Ebertplatz bewegte sich ein langer Demonstrationszug durch die Kölner Innenstadt bis zum Bahnhofsvorplatz, wo mit einer Schweigeminute der erst kürzlich ermordeten Christen in einer Kirche in Bagdad gedacht wurde. Die benachbarte Domplatte wäre dafür sicher angemessener gewesen, steht aber offenbar nur noch Hamasanhängern oder grauen Wölfern aus der Türkei für Demonstrationen zu Verfügung. Vertreter hiesiger christlicher Kirchen, die sich sonst stets um interkulturellen Dialog bemühen, suchte man vergeblich. Offenbar zählt der „Dialog“ mit den Tätern mehr als die Solidarität mit den Opfern, den aramäischen Glaubensbrüdern.   (more…)

 

Elisabeth Sabaditsch-Wolffs Rede in Kopenhagen

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 05:52

Rede von Elisabeth Sabaditsch-Wolff im dänischen Parlamentsgebäude in Kopenhagen, auf Einladung der International Free Press Society, am 27. November 2010

 

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
Ich stehe hier heute in der Stadt Kopenhagen im Jahr 2010. Dieses Land wird im Allgemeinen als aufgeklärtes Land betrachtet im Herzen eines aufgeklärten Kontinents. Unsere grundsätzlichen Rechte wurden uns vor langer Zeit garantiert – zuerst durch die Universelle Erklärung der Menschenrechte, die von den Vereinten Nationen im Jahr 1948 verabschiedet wurde und die später, im Jahr 1950, vom Europarat durch die Europäische Menschenrechtskonvention noch einmal untermauert und die dann später von der Europäischen Union bestätigt wurde. Unsere jeweiligen Länder haben zusätzlich dieselben grundsätzlichen Rechte in ihren eigenen Verfassungen kodifiziert. Diese Rechte beinhalten die individuelle Gewissensfreiheit, das Recht sich friedlich zu versammeln und das Recht unsere Religion frei auszuüben, oder aber gar keine Religion zu haben. Und, was vielleicht am allerwichtigsten ist, sie beinhalten das Recht, dass wir unsere Meinung frei aussprechen dürfen und sie unbehindert und frei veröffentlichen können. Und trotzdem wird die Redefreiheit hier in Dänemark heute angegriffen, wie dies in meinem eigenen Land Österreich auch der Fall ist, und natürlich überall in ganz Europa. Heute, im 21. Jahrhundert in Westeuropa, wird unser Recht der freien Rede systematisch und leise beschnitten, mit einer Effektivität, von der die Politkommissare der alten Sowjetunion nur träumen konnten.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
Ein Meilenstein dieses unheilvollen totalitären Trends wird Morgen, am 28. November 2010 erreicht sein, wenn die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dazu aufgerufen werden, eine unverfänglich klingende Rechtsklausel umzusetzen, die bekannt ist unter dem Namen “Rahmenrichtlinie zum Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” (more…)