kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Türkenführer kriminalisiert Islamkritik 30. November 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 02:00

Genau, das ist kein frühfastnachtlicher Büttenwitz, sondern der volle Ernst des Vorsitzenden der türkischen Gemeinde in Deutschland. Kenan Kolat verlangt in der Frankfurter Rundschau ausdrücklich die statistische Erfassung von (Achtung!) „muslimfeindlichen Straftaten in Deutschland“. Einmal davon abgesehen, dass ausführende Organe des Türkentums sowie des Islams eigentlich nichts anderes tun, als dreiste Forderungen der Expansion zu stellen, drückt Kolat einmal mehr in typisch muslimischer Manier auf die Tränendrüse des politisch korrekten Gutmenschentums und rückt die islamische (Parallel-)Gesellschaft in Deutschland in die heiß geliebte Opferrolle, aus der heraus man sich gegenüber den „Ungläubigen“ bekanntlich alles herausnehmen kann.

Die nächste Stufe seiner unglaublich unverschämten Forderung gipfelt darin, dass er fordert, “drohende“ Bürger, die etwa per Leserbrief oder Mail Kritik an der verbrecherischen Ideologie des Islam üben, strafrechtlich zu verfolgen. Er mahnt diesbezüglich an, dass es ja sogar tatsächlich vorkäme, dass jene islamkritischen Autoren es inzwischen wagen, die Protestschreiben unter Signatur ihres vollen Namens zu verfassen und sich aufgrund des aufblühenden Counterjihads innerhalb unserer Breitengrade sicher(er) zu fühlen scheinen als noch vor einigen Jahren. Der typische Moslem sieht sich dabei natürlich zutiefst beleidigt und schwer diskriminiert…

Welch seltsame Ironie einem aus der kalkulierten Visage dieser hinterhältigen „Argumentation“ entgegen fault… Sowas aber auch. Man kann sich hier also „sicher“ fühlen, wenn man seine Meinung kundtun möchte. Sie werden es kaum glauben, Herr Kolat, aber das ist so gewollt, denn hier herrscht (noch immer) auf ganz unislamische Weise Meinungsfreiheit, einmal ganz davon abgesehen, dass jegliche Kritik am Gebaren des Islam absolut berechtigt ist. Welch verabscheuungswürdiger Zustand das für einen Jihadisten sein muss, der in der persönlichen Freiheit eines Menschen selbstverständlich pures Gift für die Ausbreitung und Legitimierung des Islam sieht.

Das weiß auch Kolat. Und deshalb prangert er lieber sorgenerfüllte Bürger der freien Welt an, die unter Angst um ihre Freiheit die Hetzschrift Mohammeds aufs Schärfste kritisieren, anstatt einmal gepflegt vor seiner eigenen Haustür zu kehren, den Kopf zuzumachen, seinen Laden in den Griff zu bekommen und sich seiner Brüder und Schwestern zu schämen, die ihrerseits zuhauf Nicht-Muslime in Deutschland (und Europa) durch die Legitimation genau der Ideologie, die er zu seinem Bedauern angegriffen sieht, mehr als einmal bedroht, verletzt, terrorisiert, vergewaltigt oder ermordet haben.

In diesem Zusammenhang rückt auch die Friedrich-Ebert-Stiftung, die schon im letzten Monat auf Tangsirs Blog zurecht negative Erwähnung fand, wieder einmal auf die unsägliche Bühne der grenzenlosen Islam-Hofierung. In einem tatsachenverdrehenden Kommentar zum Thema „Welle des Hasses“ (gegen Muslime) will FR-Autorin und Islamkuschlerin Ursula Rüssmann dem „Anti-Islamismus“ vorbeugen und verweist unter dramatisierend schwarzmalenden Befürchtungen auf die angeblich nötige Erfassung von Übergriffen auf die armen Moslems und ihre allahistischen Götzenstätten samt Hinterhof-Terrorzellen, die als Empfehlung aus einer „Studie“ eben der Stiftung hervorgeht, die bekannt dafür ist, Islamkritiker ins Visier zu nehmen und die Islamisierung selbst zu legitimieren.

Dies alles zeigt die rücksichtlose Dreistigkeit und die invasive Mentalität des Islam und seiner Jünger. Es werden keinerlei noch so freche Forderungen inmitten eines Landes gescheut, das sich per Grundgesetz durch seine demokratisch freiheitliche Ordnung definiert. Allerdings wird dieser gewohnten Hinterhältigkeit durch linkes Gutmenschentum, politischem Versagen, Wirtschaftslobbyismus und vermehrt chronischem Islamlovertum ein saftiger Nährboden für solche Perversionen geboten.

Es ist mehr als jemals zuvor an der Zeit, dem entschlossen Einhalt zu gebieten und sich konsequenter denn je in die Aufklärungsbewegung einzubringen und mitzuhelfen, dem Islam seinen gleichberechtigten und oft gepriesenen, salonfähigen Status zu nehmen. Es ist fünf vor zwölf. Wir haben nur eine Chance und genau die müssen wir nutzen. Für die Freiheit.

{Quelle: Iranian German← Mutiger Counterjihad eines Ex-Muslims}

 

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