kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

EU regelt Strafen für unliebsame Gedanken 29. November 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 05:42

Gestern, am 1. Advent, dem 28.11.2010, tritt der “Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” in sämtlichen EU-Staaten in Kraft. Ab diesem Tag ist die Wahrheit strafbar. Ab diesem Tag ist es verboten, über die größte Bedrohung unserer Zivilisation, den Islam, zu reden. Ab diesem Tag ist es sinnlos, über was auch immer zu diskutieren – außer über das Wetter. Dieser von höchster Stelle verordnete Debatten-Kodex macht, dass wir besonders darauf achten müssen, mit wem wir umgehen.

Aus dem Beschluss, der ab heute EU-weit umgesetzt wird: {Der vorliegende Rahmenbeschluss, der auf der Gemeinsamen Maßnahme 968/443/JI aufbaut, sieht vor, dass die Mitgliedstaaten ihre Rechts- und Verwaltungsvorschriften für Straftaten mit rassistischem oder fremdenfeindlichem Hintergrund angleichen. Rassistische oder fremdenfeindliche Handlungen sollen in allen Mitgliedstaaten Straftaten darstellen und als solche mit wirksamen, angemessenen und abschreckenden Freiheitsstrafen im Höchstmaß von mindestens zwischen einem und drei Jahren bedroht sein}.

Diese Gummi-Paragraphen beschreiben den vorläufigen Höhepunkt der Verzweiflung. Eine Verzweiflung, die immer eine totalitäre Regierung in der letzten Phase der Verrottung und Auflösung ergreift – ihren Todeskampf. Darum haben wir allen Grund zur Gratulation.

= Die erste Gratulation geht natürlich an den Islam, aber insbesondere an die, die all dieses ermöglicht haben… Zuerst an die Politiker, die den Anschluss an die EUdSSR verwirklichten = dem dümmsten Imperium, das wir heute kennen… Danach unsere sogenannte Kulturelite mit ihrem Hass gegenüber dem normalen Dänen und der dänischen Kultur. Ohne diese Autoren, Künstler, Popsänger und andere, die von den Gehassten profitieren, wären Diskussionen noch möglich. Ein besonderer Dank gilt dem dänischen Journalistenverband (Autor: Dansk Sjover-nalistforbund), dessen kombinierte Unwissenheit in ihrer kriecherischen Umgebung für das gesamte Personal der Kränkungsindustrie mit ihren Toleranzfanatikern, selbstgefälligen Prälaten, Gutmenschen und Priester bereitstand. Nicht zuletzt geht mein Glückwunsch auch an Zenia Stampe (PI-Anm.: steht für Links, Islamophil, Rassismus-Denunziantin). Zusammengefasst Gratulationen an alle Minus-Varianten Dänemarks mit ihren unermüdlichen eigennützigen Anstrengungen, die mit dem heutigen Tag belohnt werden. Euch will ich heute mit den Worten des Dichters (Kästner, s. u.) sagen: …nur “EU”re Uhr wird nicht mehr richtig gehen.

= Die zweite Gratulation geht an alle uns anderen, die nun klare Richtlinien dafür bekommen haben, was wir denken, glauben und sagen dürfen. Der Feind hat seine Positionen und Vorhaben markiert. Der Krieg gegen die Freie Rede ist erklärt, laut, deutlich und unmissverständlich. Die Fronten sind klar, es geht schlicht um das Überleben der Zivilisation. Die islamischen Hilfstruppen haben von ihren Brückenköpfen und Festungen in Europa – den Glashäusern in Brüssel, den Parlamenten, den Redaktionen, den Kirchen, den humanistischen Fakultäten, Menschenrechtskommissionen, Radio-und TV-Studios – das Ergebnis geliefert. Ein Ergebnis, das in Gestalt des Rahmenbeschlusses gleichzeitig deren Schwäche und Desperation aufzeigt. Mit Verbot, Gefängnis und Lager wollen sie retten, was noch keinem anderen Despoten in der Geschichte gelungen ist: den verrotteten Kadaver vor der eigenen Auflösung. Das wird ihnen nicht gelingen. Wir könnten das ignorieren, genussvoll zusehen, wie sie tiefer und tiefer in den stinkenden Islam versinken, den sie selbst in die europäische Wohnstube geschleppt haben.

Aber die Geduld geht zu Ende – überall entsteht Widerstand… wenn die Verhaftungswellen rollen, wird der Widerstand anwachsen. Vorkämpfe haben schon begonnen. Nach Schauprozessen in Holland, Österreich und Dänemark werden mehr folgen – und mit jedem Urteil wächst die Wut, die Empörung – und ja, der Hass… Der Feind hat die Waffen gewählt: Unterdrückung, Zensur, Gefängnis, Berufsverbot und schließlich wohl das Schafott. Ist soviel christliche Ethik übrig, dass wir die andere Wange hinhalten? Oder Zahn um Zahn? …Wenn das Blut aufgehört hat zu fließen, dann werden sie ihre eigene Medizin bekommen. Sie werden sich verantworten müssen – nein, nicht die Muslime, sie haben ja nur als “Gute Muslime” gehandelt.

Die Verantwortlichen, die die Macht hatten, das zu verhindern, und ihre armselige Verteidigung: “Befehl von oben” wird auch diesmal nicht anerkannt werden. Das haben wir alles schon mal erlebt. Will man es nicht sehen, so kann man es hören. Z.B. wenn wir hier zuhören bei Erich Kästner, der das erlebt hat, was auf uns zukommt: {“ denn Ihr seid dumm und seid nicht auserwählt, die Zeit wird kommen, da man sich erzählt: Mit diesen Leuten war kein Staat zu machen”}.

{Quelle: pi-news – Zusammengefasste Übersetzung des Originalartikels von Hodja}

 

3 Responses to “EU regelt Strafen für unliebsame Gedanken”

  1. Horst Urban Says:

    In der Offenbarung des Johannes, einem Apostel Jeshuas (Jesus), des Messias Israel und aller Nationen kann man nachlesen, dass ein Zeit kommen wird, wie sie von Anfang der Menschheitsgeschichte noch nie gewesen ist. Man nennt diese Zeit die Trübsalszeit in der, der Antichrist sein grauenvolles Haupt erheben wird.
    Diese Zeit soll laut Neuem Testament 7 Jahre dauern.

    Mit der nun in Kraft getretenen massiven Einschränkung der Meinungsfreiheit, zeigt die Diktatur zum ersten Mal ihr wahres Gesicht. Damit ist die EU, die europäische Staatengemeinschaft zu Grabe getragen worden und eine gemeine Fratze grinst hinter den brüsseler Schreib-tischen einer EUdSSR hervor. Das wird ein Schlachtfest werden, wenn man jeden Bürger, sogar ohne dass eine konkrete Anzeige vorliegt, anklagen kann.

    Die Linken können nun ganz im Sinne des Korans ihre Frauen oder Lebensgefährtinnen in Kopftücher oder Burkas hüllen und sie unterdrücken, schlagen vergewaltigen, es wird ihnen nichts geschehen. Derjenige aber der darauf hinweist wird wegen Verhetzung die ganze Härte des Gestzes zu spüren bekommen.

    Mit dieser Unterstützung durch die EUdSSR hat der Islam ohne militärischen Einsatz die Macht in Europa übernommen. Nun bekommen die liberalen und ach so toleranten Christen die Rechnung für ihr Christentum nach dem Muster der von Jeshua (Jesus) getadelten Gemeinde Laodizea. Diese war so an den Zeitgeist angepasst, dass sie nicht mehr dahinter kam, dass ihr Messias und Erlöser längst draußen stand und gegen die Tür hämmerte. Das heißt, dass die Christen, ob katholisch oder reformatorisch keine persönliche, sinnstiftende Beziehung zum Erlöser der Welt mehr haben. Aber man hört ihn nicht und kann ihn auch nicht brauchen, denn er würde nur den „frommen“ von Kult und Zeremonie geprägten, Betrieb gestört.

    Wenn dien Menschen des einst christliche Abendlandes dem draußen stehenden Messias nicht Herz und Verstand erneut öffnen, werden sie das Gericht in Form des Islam und seiner Scharia erleiden müssen. Jeshuas (Jesu) Wort an die christlichen Kirchen lautet: „Ich habe gegen dich, dass du den Namen hast (du nennst dich Christ), aber tot bist. Kehre um!

  2. Frederik.B. Says:

    Lieber Horst Urban !
    soll man dazu lachen oder weinen?
    Wir wollen da nicht mal so pessimistisch werden und abwarten daß das Ruder sich nochmals rumreisse.
    Und zu erwarten sei,daß der letzte Funke Gewissen erwache und die Herren Politker im Kontinent Europa uns bewahren vor der Entmachtung .
    Und wir uns nicht freiwillig und gewissenslos in die arme der Moslems treiben lassen .

  3. bazillus Says:

    Ich gebe Herrn Horst Urban recht, wenn er sagt, dass die Kirchen ihre Verkündigung größtenteils dem Zeitgeist angepasst haben. Das Verschulden der Kirchen ist m. E. die Verkündigung eines blutleeren Jesus, eines „verkündeten“ Jesus. Sie haben den historischen Jesus auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen. Sie würden auch einen Jesus in gleicher Weise verkünden, wenn er nicht gelebt hätte, und dann hätte erfunden werden müssen. Und genauso wird er vielfach verkündet.

    JEsus verliert dort die Sohnschaft. Die Erlösung der Menschheit durch die Tat Jesu wird als Denkgebäude verkündet, weniger als Tatsache. Er wird der Fähigkeit beraubt, gegen bestehende physikalischen Gesetze Wunder wirken zu können. Er spricht nur von Nächsten- und Gottesliebe, die Warnungen Jesu vor Satan und Hölle werden nicht oder kaum verkündet oder Satans Wirken wird als Krankheit interpretiert und umgedeutet. Jesu Höllenwarnungen werden in den Kirchen mehr als vernachlässigt, so dass von den Konsequenzen, die menschliches Unrecht hervorrufen kann im Jenseits erst garnicht mehr gesprochen wird. Jesus wird somit auch von den Kirchen nicht mehr in seiner ganzen Lehre gehört und vestanden. Es gibt nur noch den allliebenden Gott, der alle Verstorbenen, egal wie sie gelebt haben, in die Arme schließt.

    Das ist ein gefährlicher Weg für Gläubige. ich erwarte keine Höllenpredigt und lehne diese ab, weil sie wie im Islam auch in der Vergangenheit in den Kirchen nur zu Angstglauben geführt haben. Aber die Möglichkeit für diesen gottfernen Ewigkeitszustand sollte zumindest als Warnung im Sinne von Voraugenführen, nicht als angstmachende Drohung, verkündet werden.

    Selbstverständlich ist die Christenfeindlichkeit der EU, die Schwäche des von den Kirchen verkündeten Christentums und die Glaubensgleichgültigkeit der Menschen (die meisten gehören der letzten Gruppe an) für das Erstarken des Islam verantwortlich. Das dürfen auch Islamkritiker nicht und nie vergessen. Der Islam nutzt nur das Vakuum, das durch die wertefreie Spaß- und Fungesellschaft Europas entstanden ist, aus. Wer Ersatzgötter wie Discos, Spielshows, Swingerclubs, Partygeist, Shoppingideologie und das Geld und den Konsum schafft, wird schwach. Nach dem Sinn des Lebens wird erst garnicht mehr gefragt. Diese Frage wird verdrängt. Mein Bauch gehört mir, ist die Devise, die im doppelten Sinne wirkt a) Abtreibung und b) Egoismus des übertriebenen Individualismus. Mir fällt schon seit Jahren auf, dass gerade junge Menschen sich einbilden, ohne Musik nicht mehr sein zu können, nicht die edle Klassik in all ihren kunstvollen Facetten, nein die Dudelmusik, die das Gewissen betäubt und wie eine Droge wirkt, die in die Beine fährt. Ich spreche mich nun um Himmels willen nicht gegen U-Musik aus. Aber das Maß wird wie bei Vielem einfach überschritten. Die Kultur der Musik, der Kunst, des Tanzes, der Bildhauerei wird alles in allem flacher und diffuser, nur noch durch künstliche Interpretation der Beliebigkeit beachtenswert.


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