kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Und wieder kräht der Hahn! 28. November 2010

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 04:48

Deutsche Kirchen  fallen mit  Presseerklärung  verfolgten Christen in den Rücken

Während Islamisten in Ägypten wie im alten Rom unter Nero Christen bei lebendigem Leib abfackeln, Bauarbeiter nach SS-Manier hinrichten und die ägyptische Polizei auf Demonstranten feuert, hat  die katholische und evangelische Kirche, die jüdische Gemeinde und zwei zur DITIP gehörende muslimische Verbände in Berlin gemeinsam „Terroranschläge“ verurteilt.

 

„Solche Attentate seien Verbrechen gegen die menschliche Gemeinschaft und durch kein religiöses oder weltanschauliches Ziel zu rechtfertigen“, heißt es in einer unlängst vom Evangelischen Pressedienst (EPD) verbreiteten Erklärung. Um welche Terroraktionen es sich genau handelt, wird in der EPD Meldung sorgsam verschwiegen. Ebenso ausgeklammert wird Terror von staatlicher Seite. Auch wird mit keinem Wort auf die aktuellen Christenverfolgungen in Ägypten und dem Irak und der Türkei hingewiesen. Dies wäre auch einem politischen Treppenwitz gleichgekommen, denn die DITIB – die von dem Publizisten Ralph  Giordano als eindeutig faschistoid eingestuft wird – gehört zum Hauptdrahtzieher der Unterdrückung von Christen in der Türkei und spielt auch bei der Vernichtung des aramäischen Klosters Mor Gabriel eine unrühmliche Rolle.

Daß diese Pressemeldung ausgerechnet am Vorabend der großen Demo gegen den Terror gegen  aramäische Christen in Köln heraus gegeben wurde, ist ein weiterer Beweis für den moralischen Verfall der am Steuertropf hängenden, rapide schrumpfenden  Deutschen Beamten-Kirchen.

Wie in der Vergangenheit werden auch diesmal die Proteste von verfolgten orientalischen Christen totgeschwiegen. Im Gegenzug warnt die katholische EU-Bischofskonferenz Comece in Brüssel in der heutigen  Online-Ausgabe  der EPD (27. Dezember) vor einem zunehmenden Rechtspopulismus.

Bleibt zu hoffen, daß die Exilchristen auf einem der nächsten Kirchentage diesen Judaschristen von islamistischen Gnaden in spektakulären Protestaktionen einen Spiegel ihrer „mörderischen Verbrüderung“ vorhalten.

Wer schon jetzt demonstrieren oder eine Mahnwache gegen die Totschweiger islamistischen  Terrors halten will. Der evangelische Pressedienst hat seinen Sitz in Frankfurt in der Emil von Behringstraße 3. D- 60439 Frankfurt. Die Agentur hat einen großen Briefkasten in dem viele Schreiben wütender koptischer, aramäischer und natürlich auch Deutscher Christen Platz haben. Außerdem verfügt dieses Luxusbüro in bester Lage auch über ein Telefonanschluß, der mindestens acht Stunden am Tag  unter der Nummer 069 – 58098-130 die „Anfragen“ verfolgter Christen und ihrer Angehörigen entgegennimmt.

Klaus Lelek

 

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