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Jugendministerin Schröder: „Gewaltverherrlichende Machokultur“ junger Muslime 27. November 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 05:22

Wiesbaden / Berlin: Bundesjugendministerin Kristina Schröder (CDU) beklagt eine deutlich erhöhte Gewaltbereitschaft unter jungen, männlichen Muslimen. „Wir dürfen hier keine falschen Tabus aufbauen: Es gibt eine gewaltverherrlichende Machokultur bei einigen jungen Muslimen, die auch kulturelle Wurzeln hat“, sagte Schröder am Donnerstag unserer Berliner Redaktion unter Verweis auf zwei aktuelle Studien im Auftrag ihres Ministeriums, die am Freitag in Berlin vorgestellt werden. „Die Gewaltbereitschaft unter jungen, männlichen Muslimen ist deutlich höher als bei nichtmuslimischen einheimischen Jugendlichen“, so die CDU-Politikerin weiter. Es gehe darum, sich bei vermeintlichen Kränkungen der eigenen Ehre auch mit Gewalt zu verteidigen. „Soziale Benachteiligung und Diskriminierung sind wichtige Faktoren, reichen aber nicht als Erklärung“, sagte Schröder. „Es gibt einen Zusammenhang zwischen Religiosität, Machonormen und Gewaltgeneigtheit“.

Religion Teil der Kultur: Religion sei Teil der Kultur und Kultur präge Verhalten. „Wenn jemand die überproportionale Gewaltbereitschaft bei jungen Muslimen zum Thema macht, heißt es immer gleich, dies sei ein Pauschalurteil. Das ist es aber nicht“, erklärte die Ministerin. Auffallend sei auch, dass zunehmend über Feindlichkeit gegenüber Deutschen berichtet werde: „Nicht selten werden deutsche Kinder an den Schulen gemobbt, nur weil sie deutsch sind. Auch das dürfen wir nicht länger hinnehmen“. Schröder forderte verstärkte Anstrengungen zur Ausbildung islamischer Geistlicher an den Universitäten in Deutschland. „Wir müssen diejenigen in die Pflicht nehmen, die in der muslimischen Gemeinschaft Werte prägen. Das sind in erster Linie die Imame“, sagte die Ministerin aus Wiesbaden. „Dann würde in den Moscheen bald auch ein anderes Bild der Gesellschaft, der Rolle von Männern und Frauen und von Gewalt vermittelt“ {Quelle: Wiesbadener Kurier}.

{Die deutsche Familienministerin: Kristina Schröder steht immer häufiger in der Kritik. Die Opposition sieht sie sogar als „Fehlbesetzung“. „Welt Online“ stellt die Familienministerin vor. Mit ihr kehrt der Name Schröder zurück ins Parlament. Am 12. Februar 2010 heiratete sie Ole Schröder und legte ihren Mädchennamen Köhler ab. Kristina Schröder folgte Ende November auf Ursula von der Leyen im Familienministerium. Die neue Ministerin hat zuvor erzählt, dass viele junge CDU-Frauen von der Leyen als Vorbild sehen. Wahlkampf 2009. Die CDU-Politikerin aus Hessen twittert auch auf http://twitter.com/kristinakoehler. Acht Jahre zuvor kandidierte die Hessin im Wahlkampf für ein Bundestagsmandat. Im Jahr 2002 klatschte sie unter anderem an der Seite des damaligen Kanzlerkandidaten Edmund Stoibers. Tatsächlich gelang ihr der Einzug in den Bundestag. Ihr Spezialgebiet als Abgeordnete: Islam, Integration und Extremismus. Die 32-Jährige ist schon seit 1991 in der Union aktiv.

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ist nach Aussage der Ministerin „deutlich höher“ als bei nichtmuslimischen Jugendlichen. Soziale Benachteiligung und Diskriminierung seien hierfür wichtige Faktoren, reichten aber nicht als Erklärung. „Es gibt einen Zusammenhang zwischen Religiosität, Machonormen und Gewaltgeneigtheit“, sagte Schröder. Auffallend sei auch eine zunehmende Feindlichkeit gegenüber Deutschen, betonte die Ministerin weiter. „Nicht selten werden deutsche Kinder an den Schulen gemobbt, nur weil sie deutsch sind. Auch das dürfen wir nicht länger hinnehmen“, sagte Schröder. Bereits im Oktober hatte sie eine Deutschenfeindlichkeit von Migranten beklagt und von Rassismus gesprochen. In der Pflicht sieht sie vor allem jene, die in der muslimischen Gesellschaft Werte prägten. Das seien vor allem Imame.

 

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