kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ahmadinedschad will Teheran teilevakuieren 22. November 2010

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 03:14

Der iranische Präsident hat vorgeschlagen, drei Millionen Menschen aus der Hauptstadt umzusiedeln. Kritiker werten dies als politisches Manöver, um Proteste in der Metropole einzudämmen.

 

Die iranische Zeitung „Tehran Emrooz – Teheran Heute“ hat in einem Editorial Präsident Mahmud Ahmadinedschad heftig dafür kritisiert, drei Millionen Einwohner der Hauptstadt Teheran umsiedeln zu wollen. „Sie befinden sich auf dem Holzweg. Seien Sie nett zu den Bewohnern dieser Stadt. Das ist Teheran“, hieß es. Die Zeitung steht dem Teheraner Bürgermeister Mohammad Ghalibaf nah, der als scharfer Kritiker Ahmadinedschads gilt. Ghalibaf wird dem konservativen Lager der „Prinzipientreuen“ zugerechnet, dem auch der Präsident angehört. Bei den Präsidentschaftswahlen 2005 war er gegen Ahnadinedschad angetreten und hatte in der ersten Runde mit knapp 14% einen Achtungserfolg erzielt. Danach wurde der ehemalige Luftwaffenchef der Revolutionsgarden und Polizeichef zum Bürgermeister Teherans gewählt. 2008 schaffte er es in die Top 10 der weltbesten Bürgermeister. (more…)

 

Asyl per Heirat! Tipp aus dem Senegal

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:44

Hammerhart, diese Tipps aus dem Senegal! Während hier das rotgrüne Dummenpack über jeden abgewiesenen Asylanten Tränen vergießt und Folterlügen verbreitet, haben die Schwarzen schon längst geblickt, mit welchen simplen Maschen man doofe Europäer austrickst. Die Asylbetrüger und illegalen Einwanderer sind um Längen gescheiter als Betroffenheits-Kühe vom Schlage Claudia Roth! Hier die Ratschläge einer senegalesischen Internetseite über das “Heiratspaket”, um nach Europa zu kommen. Unbedingt lesen: Dies ist die sicherste und kostengünstigste Lösung, egal ob Sie Senegalese oder Senegalesin sind.

Jedes Jahr empfängt der Senegal eine wachsende Anzahl von alten Schlampen. Deren Naivität ist krass. Ein immenser Teil dieser alten Schlampen hat sich entschlossen, das eigene Leben als Frau in aller Freiheit zu leben. Aber sie haben mit 45 Jahren gemerkt, daß ihre Titten schon lange futsch und nicht mehr appetitanregend für viele Menschen in Europa sind. Die Kolleginnen im Büro zu beeindrucken, während man gleichzeitig die Gelegenheit hat, sein armes Leben nicht als alte Hündin beenden zu müssen, läßt sie mit einem Auge recht positiv an eine Verbindung mit einem jungen Senegalesen denken. So hast Du alle Chancen!

Dafür ist es dennoch notwendig, regelmäßige Fahrten in die touristischen Gebiete (Saly, Goree, Somone, Nianing, etc. …) zu machen. Es ist auch nötig, in die großen Hotels zu gehen. Zögere beim Anblick eines faltigen Singles über 38 Jahren nicht, Komplimente zu seinem Aussehen zu machen, einschließlich seiner Titten (Eier), auch wenn sie die Festigkeit eines norwegischen Omelettes haben. Der Kontakt kann dann sehr schnell sein. Das alte Miststück hat verzweifelt über viele Jahre versucht, einen Ehemann in Europa zu finden. Also stürzt es kopfüber –> Gewonnen! (more…)

 

1001 Chronik: Sieben Jahre 1001Geschichte.de

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:31

Terry (Tunesien): Meine Liebe war mein Unglück

 

Ich war 32, als ich mich im Urlaub in Tunesien Hals über Kopf in einen sehr hübschen Polizisten verliebte. Das kam so: Meine zwei Freundinnen und ich hatten einen Mietwagen im Hotel gebucht und wollten einfach so, damit durchs Land fahren um viel zu sehen. Das haben wir auch. Unsere Tour ging von Djerba aus, über Medenine bis hinauf nach Kairouan. Die Reise war schön und interessant. Auf der Rückreise am Römerdamm, der das Festland mit der Insel Djerba verbindet gibt eine Polizeikontroll-Station. Wir mussten anhalten und aussteigen. Es war schon ziemlich spät und dämmerte. Ein junger, sehr gutaussehender Polizist durchsuchte unser Auto – was er suchte – keine Ahnung, wir hatten außer unserem Dreitages-Gepäck nichts dabei. Er lief dann mehrmals um das Auto herum und verlangte dann schließlich unsere Papiere. Als er alles in seinem Kabuff kontrolliert hatte, gab er sie uns zurück. Als die Reihe an mir war, schaute er mir ganz intensiv in die Augen. Nun wusste ich ja, dass das eine anständige Tuneserin nicht macht, und senkte die Augen brav nieder. Er sagte mit seiner rauchigen, dunklen Stimme „Bonsoir Madame“ und mir wurde ganz anders. Die nächsten zwei Tage ging mir der schmucke Polizist nicht aus dem Kopf, ich lenkte mich schließlich ab und vergaß ihn. In der Woche darauf wollten wir nochmals für einen Tag ein Auto mieten. Ich nahm also meinen Pass mit, als ich ihn öffnete, fiel ein Zettel heraus. „S’il vous plaît appelez-moi. Vous êtes la femme que je cherchais“  stand darauf und eine Telefonnummer. (more…)