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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ausländer nehmen deutschen Staat aus: Welt am Sonntag spricht überraschend Klartext 20. November 2010

Filed under: Allgemein — Knecht Christi @ 23:46

Es ist verrückt: Kopp-Autor Udo Ulfkotte schreibt sich seit Jahren die Finger wund, in seinen Büchern, in Zeitungs-Artikeln. Er mahnt: Die Integrationspolitik in Deutschland ist gescheitert. Er warnt: Ausländische Mitbürger, vor allem die integrationsunwilligen, haben den deutschen Steuerzahler bislang über eine Billion Euro gekostet.

 

Ulfkotte hat viel einstecken müssen für diese ehrlichen Worte, ebenso wie Ex-Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin. Er gab seinen gut dotierten Job bei der FAZ auf, erhielt Morddrohungen und lebt im Ausland. Die Mainstream-Medien giften ihn an, genau wie Thilo Sarrazin, der ebenso seinen Stuhl bei der Bundesbank räumen musste. Doch nun das Wunder: Die Welt am Sonntag berichtete in ihrer gestrigen Ausgabe über türkische und nordafrikanische Ex-Opelmitarbeiter in Rüsselsheim, die den deutschen Staat vorsätzlich und systematisch betrügen, indem sie trotz hoher Abfindungen seit Jahren Hartz-Vier-Leistungen fordern. Als „Schmarotzertum“ bezeichnet die Welt am Sonntag diesen Vorgang sogar in ihrer Überschrift.

Eine Kehrtwende? Ein erster Lichtblick am Horizont, die Scheuklappen abzunehmen und endlich Klartext zu reden? Man kann es nur hoffen. Udo Ulfkotte hat in seinem neuen Buch „Kein Schwarz – Kein Rot – Kein Gold“ diese und weitere verheerende Probleme, die in diesem Zusammenhang Deutschland ausbluten lassen, dezidiert beschrieben: Eine Horrorliste!

Doch ist es nicht der „Türken-Knigge“ allein, ein geheimes Informationsblatt für türkische Zuwanderer, wie sie den Deutschen Staat am leichtesten betrügen, und wie sie ihre zahlreichen Familienmitglieder, die in der Türkei zurückgelassen wurden, in deutsche Kranken- und Sozialversicherungssysteme integrieren und den deutschen Hans dafür zahlen lassen. Auch das Thema der unkontrollierten Inzest-Ehen von Muslimen in Deutschland ist harte Kost. Danach heiraten mindestens ein Viertel der muslimischen Zuwanderer ihre engsten Verwandten. Die Folge: Nicht wenige der Kinder kommen mit geistigen und körperlichen Missbildungen zur Welt. Und die medizinische Betreuung eines einzigen solchen Kindes kostet die Steuerzahler pro Jahr durchschnittlich mehr als 90.000 Euro.

Dass jedwede Integrationsbemühungen in Schule und Gesellschaft für diese Kinder aussichtslos sein dürften, muss nicht betont werden. Die Frage ist, wann sich die Mainstream-Medien diesen wichtigen Zukunftsfragen zuwenden werden. Udo Ulfkotte hat es in seinem neuen Buch getan. In Kürze gibt es auch eine DVD zu diesem Thema: Udo Ulfkotte im Gespräch mit Eva Herman über diese und weitere verheerende Themen in diesem Zusammenhang. {Quelle: Kopp-Verlag}

 

One Response to “Ausländer nehmen deutschen Staat aus: Welt am Sonntag spricht überraschend Klartext”

  1. bazillus Says:

    Sorry, ich muss widersprechen. Ich mache den Einwandern keine Vorwürfe und ich meine, das darf berechtigterweise niemand machen, es sei denn, sie betrügen tatsächlich. Aber auch dann mache ich selbst den betrügenden Einwanderern keinerlei Vorwürfe.

    Die Einwanderer, die nicht betrügen, nehmen nur ihr Recht in Anspruch, welches unsere Dhimmi-Politiker ihnen anbieten, ja wie auf dem Jahrmarkt anbieten. Sie wären dämlich, diese Gesetzen nicht zu nutzen.

    Die Einwanderer, die betrügen und dabei erwischt werden, werden durch die deutsche Justiz mit Samthandschuhen angefasst. Schuld der Einwanderer? Nein. Schuld der Justiz und Schuld der Politiker, die diese Menschen nicht ausweisen, die aufgrund falscher Angaben die Einreise sich erschlichen haben.

    Solange sich an der gesetzlichen Lage nichts ändert und das Asylrecht in einer Weise besteht, dass abgelehnte Asylbewerber, nur weil sie ihren Pass wegwerfen, nicht zurückgeschickt werden können und illegale Einwanderer ohne Not zu legalen Einwanderen erklärt werden, solange werden die deutschen und ausländischen Steuerzahler in diesem Land mit dieser Last leben müssen.

    Der Rechtsstaat ist schon lange überdehnt. Die Folgen haben wir und unsere Nachkommen zu tragen. Die Einwanderungslobby, bestehend aus Sozialarbeitern, Psychologen, Psychiatern und anderen Helfern, ist so stark, dass dies unendlich so weitergehen wird, bis dass das Fass voll wird. Diese Gruppen wären nämlich in ihrer beruflichen Existenz bedroht, gäbe es die Einwanderung von unqualifizierten Menschen nicht. Dann allerdings könnte sich ein Hass entladen, der niemandem Recht sein kann und nicht mehr in Bahnen gelenkt werden könnte. Dieser Hass auf Einwanderer wäre aber unberechtigt.

    Würde jetzt rechtlich gegengesteuert mit allen Konsequenzen, und zwar in ganz Europa, dann wäre das alles noch machbar und würde gesittet ablaufen.

    Aber unsere Windeleliten, angeführt von den Grünen und LInken, denken nicht einmal im Traum daran, an diesen rechtlichen Missständen etwas ändern zu wollen. Sie sind die wahre Gefahr für Europa und Deutschland, weil sie diese Verhältnisse a) herbeigeführt haben und b) sie aufrechterhalten haben. Sie sorgen dafür, dass dieser harte und nicht mehr kontrollierbare Knall, sollte er denn kommen, nicht mehr lenkbar sein wird.

    Wir sollten uns darin üben, unsere Ablehnung nicht den Menschen aus anderen Ländern, auch nicht den Muslimen gegenüber auszudrücken, sondern gegen unsere Politiker, die gestützt von den hiesigen Kirchenführungen, dem Zeitgeist des Selbsthasses und der Selbstaufgabe, den Linken und Grünen hinterherlaufen.

    Denn diese Idylle wird spätestens dann platzen, wenn die Wirtschaft eine echte Krise zu durchleiden hat, wie sie sich bereits jetzt anbahnt, sichtbar an GB und anderen Ländern wie Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und anderen, die nicht auf wirtschafltichen Rosen gebettet sind und nur aus diesem Grunde der Idiotie-EU beigetreten sind.

    Eines muss uns klar sein: Diese Politik ist keine Politik der christlichen Nächstenliebe. Christliche Nächstenliebe setzt dann ein, wenn Menschen in echte Not geraten sind. Die Einwanderer, die hierher kommen, befinden sich nicht in echter Not. Wer Geld hat, hierher zu kommen, hätte dieses Geld in der Heimat anlegen können und hätte sich dort eine Existenz aufbauen können. Es ist ja auch zu schön und das gibt es nirgenwo auf der Welt, dass man in ein Land einwandern kann ohne jegliche Qualifikation und dort fürs Nichstun und fürs Kinder in die Welt setzen auch noch Geld bekommt und dann auch noch die Aufnahmegesellschaft verachten kann, weil sie eine ungläubige und minderwertige Aufnahmegesellschaft ist. Man muss nicht als Bittsteller auftreten, nein man tritt als Antragsteller in dem Bewusstsein auf, Forderungen vom Steuerzahler in Anspruch nehmen zu dürfen, ohne irgendwelche Gesetze zu verletzen, nein umgekehrt, um diese Gesetze erst zur Ausführung zu bringen. Das ist einmalig auf Erden. Sollen wir diese Menschen für die Dummheit und den Hass unserer Politiker auf die eigene Bevölkerung darunter leiden lassen? Mit gutem Gewissen: Nein und nochmals Nein.

    Manchmal bin auch ich in Versuchung solche Politiker zu verachten, die durch eine solche Rechtslage diese gesellschaftliche Schieflage erst möglich gemacht haben und möglich machen.


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