kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Protest gegen die Verhöhnung der Jungfrau Maria 18. November 2010

Einsortiert unter: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 02:37

Im NÖ Landhaus, 3100 St. Pölten, wird derzeit im Foyer-Bereich vor dem Sitzungssaal des NÖ Landtages eine überlebensgroße Muttergottesstatue ausgestellt. Diese stammt vom australischen „Künstler“ Mark Rossell. Die Marienstatue ist laut Medien mittels eines übergroßen Kondoms verhüllt. Am Kopf der Statue wurden künstliche Ejakulatsspuren angebracht. Herr Rossell selbst spricht von seinem „pubertären Bedürfnis, die Madonna zu beschmutzen“. Dies ist nicht nur eine unglaubliche Herabwürdigung und Verspottung der Gottesmutter, sondern auch eine Verletzung der religiösen Gefühle vieler Menschen in unserem Land, für die Maria der Inbegriff der Reinheit ist.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Bitte protestieren Sie gegen diese blasphemische Darstellung der Gottesmutter: HIER Klicken http://www.tfp.at/protest_maria.php?email=aon.913730935@aon.at&cmp=PROTNSNH

Es wurde bereits die Staatsanwaltschaft eingeschaltet zur Prüfung des Sachverhaltes auf strafrechtliche Relevanz gemäß § 188 StGB, wobei auch die Frage zu klären ist, wer die Figuren vorsätzlich aufstellen ließ bzw. sie am Ort vorsätzlich geduldet hat. mehr dazu HIER

http://www.tfp.at/download.php?email=aon.913730935@aon.at&action=PROTNSNHKO

Bitte protestieren Sie HEUTE noch gegen diese blasphemische Darstellung der Gottesmutter.

Ihr
Benno Hofschulte
Leiter der Aktion Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und
Privateigentum – TFP – Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel: 01/503 82 38 – Fax: 01/503 82 38-12 – office@tfp.athttp://www.tfp.at
Bankverbindung: Bawag PSK – Kontonummer 92 143 384 – BLZ 60000

Protest gegen die Verhöhnung der Jungfrau Maria

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll!
Als gläubige Christen treten wir auf gegen die Verhöhnung dessen, was uns heilig und verehrungswürdig ist! Es ist unannehmbar, dass in St. Pölten unter dem Deckmantel der “Kunst” die Gestalt der allerseligsten Jungfrau Maria auf diese schändliche Weise verhöhnt und damit die Gefühle der Gläubigen, die zu der allzeit reinen Jungfrau ihre Zuflucht suchen, aufs Ärgste verletzt werden. Daher fordern wir alle Verantwortlichen auf, die – in den Medien als “Kondom-Madonna” bezeichnete – Darstellung im Landhaus unverzüglich entfernen zu lassen und hinkünftig größere Sorgfalt und Rücksicht auf das religiöse Gefühl der Bürger unseres schönen Bundeslandes walten zu lassen!

Kommentar von “Kopten ohne Grenzen”: Reicht es nicht, dass alle europäischen Länder gar nichts unternehmen, um uns orientalische Christen zu unterstützen, sodass auch noch das Christentum systematisch abgeschwächt wird? Sagt ihr nicht, dass es Gesetze gibt? Warum werden dann diese Menschen dann nicht bestraft? Oder ist das eure Vorstellung von Freiheit? Schade, dass die Heilige Jungfrau Maria euch nicht so wichtig wie der islamische Prophet Mohamed. Reißt ja eure christlichen Kultur, Identität und Werte nieder. Vernichtet weiter eure christlichen Wurzeln und Prägungen. Somit erleichtert ihr den Moslems die Kapitulation.

 

3 Responses to “Protest gegen die Verhöhnung der Jungfrau Maria”

  1. Ich muss Ihnen gestehen, dass solche geschmacklosen Vorkommnisse bei uns Reformierten praktisch nicht vorkommen. Wir haben nur EINEN, den wir anbeten – unser HERR und HEILAND, Jesus Christus. Johannes 14:6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Was ich aber abscheulich finde, ist die provokative Haltung von solchen Leuten, die dazu fähig sind solches zu tun. Doch auch hier muss ich leider sagen, dass die Österreicher hierzu leichtsinniger sind, als die Schweizer. Bei uns habe ich noch nie von solch niederträchtigen Handlungen gehört. Ich nehme diese Sache zur Kenntnis, halte mich jedoch daraus heraus.

    Mit freundlichen Grüssen
    Walter Nänny

  2. Maria Fellner Sagt:

    Lieber Herr Nänny!
    Ich danke Ihnen als Katholikin ganz herzlich für Ihre offenen Worte!
    Gerade hier auf diesem Punkt müssen wir über alle konfessionellen und sonstigen Grenzen hinweg zusammenarbeiten und dürfen nicht zulassen, dass man um bei den Worten unseres Herrn zu bleiben ” die perlen vor die Säue wirft”!
    Also nochmals vielen Dank und lieben Gruß in die Schweiz!

    Maria Fellner

  3. elisabeth u.manfred wiesmayr Sagt:

    wie weit dürfen sogenannte künstler noch mit ihrer blasphemie gehen ? wann reagiert endlich unser oberhirte auf diese verhöhnende provokation? bei anderen glaubensbekenntnissen wäre ein gewaltiger orkan los.


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