kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die SZ und die “Schweinefleischfresser” 18. November 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:02

Wer die SZ vom Dienstag aufschlägt, traut seinen Augen nicht: Über die gesamte Seite drei springt einem ein völlig inkorrekter Artikel mit dem Titel „Die Schweinefleischfresser“ entgegen. In bisher nicht gekannter Form berichten die süddeutschen Qualitätsjournalisten schonungslos über die traurige Realität an vielen Berliner Schulen. Der Untertitel der Schlagzeile lautet: “So werden sie genannt, die deutschen Kinder in manchen Ecken Berlins. Sie fühlen sich als Minderheit diskriminiert. Und sie wissen: Wer Christian heißt, kann Probleme mit muslimischen Mitschülern bekommen. Oder ist das alles nur Hysterie”?

Die SZ rekapituliert noch einmal, dass diese unglaublichen Zustände durch einen Artikel von zwei Lehrern in der Zeitschrift der Berliner Gewerkschaft GEW publik wurden, in dem sie eine zunehmende Deutschenfeindlichkeit beschrieben: {Viele deutsche Schüler empfinden sich als abgelehnte, provozierte, diskriminierte Minderheit. Nichtdeutsche Jugendliche verachteten Deutsche und betrachteten Deutschland „nur als Beutegesellschaft“}.

Seltsamer Zufall, dass im Koran eine ganze Sure „Die Beute“ heißt und darin das Berauben der Ungläubigen sowie die Verteilung des Beutegutes beschrieben wird. Mittlerweile können es selbst die notorischen Islam-Verharmloser von der SZ nicht mehr verschweigen, dass all die vielen Einzelerscheinungen der muslimischen Problem-Population doch irgendwie etwas mit der Religion dieser Menschen zu tun haben. Und so fällt es schwer, angesichts der Faktenfülle von „Hysterie“ zu sprechen. Die SZ weiter: {Wer sich nun in Berlin auf die Suche begibt nach Opfern von Deutschfeindlichkeit, erfährt Geschichten, die schwer zu glauben sind. Geschichten, wie sie zum Beispiel die frühere Schulleiterin Marion Berning erzählt. Sie handeln von einem deutschen Schüler, der monatelang von arabischen Mitschülern verhauen wurde, weil er Christian hieß und in seinem Namen das Wort „Christ“ steckt. Auch Norbert Gundacker, ein Hauptschullehrer, kennt das: „Alles, was nicht wie die Mehrheit ist, wird gemobbt. Der Leistungsbereite wird als schwul bezeichnet und deutsche Mitschüler als Schweinefleischfresser. Gemobbte deutsche Schüler würden „in Krankheiten flüchten und sich krankschreiben lassen“. Gundacker hat einen Satz über gemobbte deutsche Schüler geprägt, der hängenbleibt: „Die müssen sich wahnsinnig alleine fühlen“}.

Wenige Schüler trauen sich, über ihre Diskriminierung zu sprechen. Die ehemalige Schülerin Maja formuliert den Grund treffend: {„In Deutschland bist Du ja gleich ein Nazi, wenn Du was gegen Ausländer sagst“}.

Maja berichtet, wie fremd sie sich unter all den anderen fühlte, die in den Pausen nur noch arabisch und türkisch sprachen. Und es habe sie schockiert, als diese muslimischen Klassenkameraden im Ethikunterricht gesagt hatten, dass Schwule „Missgeburten“ seien und „alle getötet“ werden müssten. Während des Ramadan sei die Schulkantine allen Ernstes geschlossen worden, und daher hatten die deutschen Mitschüler „alle ein Loch im Bauch“. Aber sie sind mit 20% an dieser Schule mittlerweile klar in der Minderheit und haben damit offensichtlich wohl auch nichts mehr zu melden. Hochinteressant in dem Zusammenhang auch die Darstellung des ehemaligen Schülers Axel: {„Die Schule, das war die Hölle. Zum Schluss hatte ich keinen Bock mehr, in den Pausen aus dem Klassenzimmer zu gehen. Die haben uns Deutsche Kartoffeln genannt. Zu den Lehrerinnen haben sie Fickfehler gesagt“}.

Und jetzt kommt eine ganz entscheidende Stelle in Axels Beschreibungen: {Es habe Türken gegeben, „denen war Allah nicht so wichtig“, mit denen sei er ganz gut zurechtgekommen. „Aber wenn die an ihrer Religion festhalten, kannst Du das knicken, mit denen klarzukommen. Die finden, dass ihre Religion höher ist als unsere“}.

Die Familienministerin Kristina Schröder, die auch schon als “deutsche Schlampe” und als “Nazi” beschimpft wurde, redet gar nicht lange um den heißen Brei herum und sieht einen der Gründe für Deutschenfeindlichkeit in einem „politisierten extremistischen Islam“.

Hochinteressant auch die Schilderungen von Sozialarbeiter Thomas Knorr, der an der Gustav-Langenscheidt-Schule zu offen die Missstände angesprochen hatte und daher von der Schulleitung kurz darauf entlassen wurde. Er wollte die kulturelle Bereicherung des rasch wachsenden muslimischen Schüleranteils im täglichen Schulalltag eben nicht erdulden und verschweigen, sondern er beschrieb sie: {„Die Deutschen wurden Jude genannt, Hurensohn und fick dich da und fick dich dort. Es ist schon fast beschönigend zu sagen, dass da ein rauer Umgang gewesen ist“}.

Knorr erzählt von jungen deutschen Mädchen, die immense „Angst vor den Türken“ hätten und tagelang nicht in den Unterricht gingen. Die türkischstämmige Hauptschullehrerin Sanem Kleff, zuständig für das Projekt „Schule ohne Rassismus“, versucht das Problem der Deutschenfeindlichkeit herunterzureden. Es werde mit einer „riesigen Lupe hingeschaut“, wenn „Jugendliche“ ein „Revierverhalten“ an den Tag legten und zeigten, „wer hier regiert“. Sie würden ja nur das Bedürfnis haben, „auch mal der starken Gruppe anzugehören“. Nicht nur nach Meinung der SZ verspottet sie die Familienministerin Schröder, indem sie ironisch nachfragt, ob diese jetzt auch Dickenfeindlichkeit ahnden lassen wolle.

Dieses Foto des SZ-Artikels zeigt die Häuserfassade des „Sozialbaukolosses“ Pallasseum, wo früher der Berliner Sportpalast stand, an der hunderte von Satellitenschüsseln kleben. Die meisten der Menschen dort lebten von Transferleistungen, und viele würden an ihre Schüssel am liebsten die türkische Flagge hängen. Der dortige Besuch des Bürgermeisters Wowereit wird von der Süddeutschen kritisch beurteilt, da er sich nur Zeit für die türkisch-arabischstämmigen Hausbewohner genommen hätte, die wenigen Deutschen aber links liegen gelassen habe.

Vor wenigen Monaten hätte die SZ diesen Sachverhalt gelobt, nun kritisiert sie ihn. Es geschehen noch Zeichen und Wunder…

Update:
Wie uns PI-Leser Cyrk 90 mitteilt, hat auch die Berliner Zeitung über die Entlassung des Berliner Erziehers und Sozialarbeiters Thomas Knorr (Foto links) berichtet: {Beschimpfungen wie „Schweinefleischfresser“ seien auf Schulhöfen häufig zu hören. Ja, sagt Thomas Knorr, schwarze Locken, sportlicher Typ. „So habe ich es erlebt. Einmal sagte ein Schüler in meiner Gegenwart, hier stinkt es nach Schwein’“. Knorr hat 20 Jahre Erfahrung als Erzieher und Sozialarbeiter. Er arbeitete mit Behinderten, betreute eine Jugendwohngemeinschaft, kümmerte sich um Grund- und Realschüler. Auch deshalb, sagt er, habe er im Sommer den Job beim Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. bekommen. Der Verein schickte ihn als Koordinator für den Ganztagsbetrieb an die Gustav-Langenscheidt-Schule in Schöneberg. Der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund beträgt dort 70 Prozent. „Unterricht war häufig nicht möglich. Es ging nur darum, Ruhe in den Klassenraum zu bekommen“, erzählt Knorr. Fassungslos machte ihn der Umgangston. „Schüler beleidigten sich als Hurensohn, sagten f… dich zueinander, benutzten das Wort Jude als Schimpfwort.“ Und: „Die Deutschen kriegen es immer wieder ab, weil sie in der Minderheit sind“. Das bestätigt Schüler Alexander (15, Name geändert): „Beleidigungen sind üblich. Ich wurde von arabischen Mitschülern Kartoffel genannt“. Auf dem Elternabend berichtete Knorr den Eltern davon. Er sprach auch über das Mädchen, das aufgelöst im Flur stand. „Es machte sich Sorgen um seine Freundin. Die traute sich nicht mehr in die Schule, weil sie Angst hatte vor den Türken“. Kurz nach dem Vortrag, so Knorr, sei er von der Schulleitung zur Seite genommen worden. „Danach wehte mir ein eisiger Wind entgegen“. Eine Woche nach dem Vorfall teilte ihm sein Arbeitgeber mit, dass die Zusammenarbeit beendet sei. „Ohne Angabe von Gründen, ich war ja noch in der Probezeit“. Knorr ist sich sicher, dass ihm seine offenen Worte zum Verhängnis wurden. B.Z.-Nachfrage bei Schulleiterin Ruth Jordan: „Ich möchte nichts dazu sagen“. Georg Zinner, Chef des Nachbarschaftsheims Schöneberg, streitet einen Zusammenhang ab: „Bei der Kündigung haben andere Gründe eine Rolle gespielt, die ich nicht nennen muss“. Eine Sprecherin der Senatsschulverwaltung sagt: „Ich weiß nicht, warum ihm gekündigt wurde, er war nicht Mitarbeiter unserer Behörde“. Schönebergs Bildungsstadtrat Dieter Hapel (CDU) erklärte gegenüber der B.Z., er kenne den Fall nicht und sei nicht zuständig. Knorr ist jetzt arbeitslos, zum ersten Mal in seinem Leben. Er sagt, er sei es den Eltern schuldig gewesen, ihnen die Wahrheit zu sagen. „Das erwarten die von mir“}.

Hier kann man sich für diese “Behandlung” des mutigen und ehrlichen Sozialarbeiters Thomas Knorr bedanken:
= Schulleiterin Ruth Jordan: r.jordan@r-os.cidsnet.de
= Pressestelle der Senatsverwaltung für Bildung Wissenschaft und Forschung: pressestelle@senbwf.berlin.de

 

One Response to “Die SZ und die “Schweinefleischfresser””

  1. bazillus Says:

    Schwere Mitschuld an diesen Verhältnissen tragen unsere Windel tragenden Politiker, die von den Medien wie der SZ die Probelmatik des Islam und seiner zweifelhaften Traditionen, die vor dem so geschönten Islambild doch mächtig Angst hatten, über diese Probleme auch nur zu schreiben.

    Der Kampf gegen Rechts (noch nicht mal mehr Rechtsradikal) musste forciert werden; dabei erstarkte unter diesem Kampf gegen rechts zusehends immer mehr der im Koran und der im Islam geborene Faschismus in Europa. Unsere Politiker haben nicht erkannt, dass Faschis(s)mus und die Koraninhalte Seelenverwandte, quasi Zwillingspärchen sind.

    Überall da, wo scharfe Trennlinien (auch in Form von Sonderrechten), Ausgrenzungen, Unterscheidungen in Muslim und Ungläubige, Muslim = gute Menschen, Ungläubige = schlechte Menschen stattfindet, ist der Rechtsradikalismus verortet und zementiert. Da wird Hitler wegen der Behandlung der Judenfrage sogar noch hofiert. Das müssen auch Politiker der Windelfraktion aller Parteien endlich zur Kenntnis nehmen. Die Windel muss abgenommen werden. Die Politiker müssen endlich erwachsen werden und ihre Verantwortung für die hier lebende Bevölkerung übernehmen.

    Kann sich hier jemand die seelischen Qualen von Schülern und Berufsschülern (dort passiert Ähnliches) überhaupt vorstellen, die täglich aus welchen Gründen auch immer, gemobbt werden? Wohl kaum. Im Falle des „Normalmobbings“ kann man sich getrost an die Lehrer und andere Gremien wenden und Hilfe ist zu erwarten.

    Im Falle des muslimischen Mobbings kann das Opfer dies aber nicht tun, weil solche Qualitätsmedien wie die SZ und die Poliltik aller Couleur, aber leider auch die Kirchen sofort Fremdenfeindlichkeit und Nazi-Denken hinter einer solchen Anschuldigung annehmen, bis hin zu den gutmenschlich denkenden Lehrern, die noch immer Sonne-Mond-Sterne-Partei die Grünen wählen und noch immer den Islam mit dem Artenschutzsiegel des unschuldigen Kindchenschemas versehen.

    Das Opfer wird in einer solchen Situation, weil politsch korrekt sogar noch zum Täter, weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf und nicht in das rosa-rote-Weltbild der Gutmenschen passt. Die Wahrheit ist in der europäischen Politik nicht nur in der Finanz- und Wirtschaftspolitik des Edelkaptalismus auf der Strecke geblieben, sondern auch in diesem Bereich.Nach der Wahrheit wird auch schon garnicht mehr gesucht. Sie könnte unangehme Folgen haben. Sie könnte etwas mit Sehen, Hören, Wahrnehmen, Erkenntnis zu tun haben, die doch möglichst verdrängt werden mögen, nicht wahr, liebe SZ?. Welche Wunschvorstellung! Die Wahrheit drängt sich aber immer wieder auf. Sie lässt nicht locker und sie wird letztlich gewinnen, weil die Wahrheit sich nicht lange verborgen halten kann. Die Wahrheit nämlich, dass die Kernlehre des Islam die Ursache für viele Misstände verantwortlich ist, die Muslime mit unserer Gesellschaft haben und wir mit ihnen.

    Der Herr Knorr ist ein weiteres Opfer dieser alles verdrängenden Politik des Wegsehens, des Nichtwahrhabenwollens, des Friede-Freude-Eierkuchen-Denkens. Menschen wie Herrn Knorr ist ein Teil der personifizierten Wahrheit, die sich nicht verdrängen lassen. Momentan kann eine Kündigung helfen. Aber gesellschaftspolitisch werden uns auf Dauer die Zustände um die Ohren fliegen, spätestens dann, wenn die Wirtschaft zusammenbricht und die Politik sich nicht mehr das Stillhalten der unter Artenschutz gestellten Einwanderer durch teure Sozialleistungen erkaufen kann. Ich hoffe, die Wahrheit wird dann nicht so grausam ausfallen wie erwartet.


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