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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Offener Brief an den Zentralrat der Juden 17. November 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 03:27

“Tötet die Juden, wo immer ihr sie findet“

 

Sehr geehrte Frau Knobloch, sehr geehrte Damen und Herren des Zentralrates der Juden, sehr geehrte Journalisten, liebe jüdische Mitbürger, liebe Sympathisanten Israels und des Judentums, was halten Sie von diesem Satz: “Tötet die Juden, wo immer ihr sie findet, denn das ist im Sinne Gottes, der Geschichte und der Religion”. Sind Sie empört? Auch dann noch in gleichem Maße, wenn Sie hören, dass dieser Satz von einem muslimischen Geistlichen stammt? Und zwar von einem sehr prominenten Muslim, dem Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin Al-Husseini. Er äußerte ihn in einer Radioansprache für den Berliner  Rundfunk am 1. März 1944. Er sagte aber noch mehr Schockierendes über Juden. Im Juli 1942 richtete er diese Worte an die gesamte arabische Welt: „Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle“!

Dieser Großmufti war damals eine der höchsten Autoritäten in der islamischen Welt. 1943 verhinderte er die Freilassung von 5000 jüdischen Kindern, die auf Initiative des Roten Kreuzes gegen 20.000 gefangene Deutsche ausgetauscht werden sollten. Durch seine persönliche Intervention bei Heinrich Himmler erreichte er, dass die Kinder stattdessen in deutsche Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden. Der Mufti drängte immer wieder auf den strikten Vollzug des Völkermordes an den Juden, unter anderem, indem er Ribbentrop gegenüber die Wichtigkeit der „Lösung des Weltjudenproblems“ beschwor.

Mohammed Amin Al-Husseini war auch der geistige Mentor des Imams Hussein Djozo, den der Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz in seinem Buch „Islam mit europäischem Gesicht – Perspektiven und Impulse“ als großen Islamreformer und Vorbild für den „modernen Islam“ darstellt. Dieser Imam Djozo war freiwilliges Mitglied in der Waffen-SS. Er bildete als Imam die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (zu deutsch: Krummsäbel) aus.

Und er schrieb 1943 einen Artikel über die Aufgabe des SS-Mannes:
{Niemals in der Geschichte wurde einem Soldaten eine größere Last aufgebürdet als dem heutigen SS-Mann. Es ist nicht einfach, eine alte Welt umzustürzen, und aus ihren Ruinen eine neue Welt mit einem neuen Wahrnehmungsvermögen zu gestalten, an einer Stelle, an der zuvor nur negative und destruktive Kräfte gewirkt haben. Es fordert die höchsten physischen, mentalen und geistigen Kraftanstrengungen. Der heutige SS-Mann hat zwei Aufgaben:
– Alle negativen Kräfte vom bestehenden Leben zu entfernen, die einer besseren und glücklicheren Zukunft Europas und der gesamten Menschheit im Wege stehen.
– Eine neue Welt zu schaffen, in der jeder in der Gemeinschaft mit seinen eigenen Verdiensten und Leistungen geschätzt wird.
Als erste Aufgabe beschlossen Deutschland und seine Verbündeten vor vier Jahren, Europa von all seinen feindseligen Gegnern zu befreien. Von 1939 bis heute sind die entscheidendsten Schlachten gekämpft worden. Kommunismus, Kapitalismus und Judentum standen Schulter an Schulter gegen den Europäischen Kontinent. Nach bitterem Leiden in unserer kroatischen Heimat, aber besonders in Bosnien-Herzegowina, haben wir gelernt, was es bedeutet, wenn Europas Feinde regieren. Es darf nicht erlaubt werden, dass sich dies wieder ereignet, und aus diesem Grund dienen Bosniens beste Söhne in der SS. Sie werden die kroatische Heimat befreien und sicherstellen, dass weder Kommunismus noch andere Feinde jemals Kontrolle über das Land bekommen. Nachdem der Sieg erreicht ist, muss eine neue, wichtige Aufgabe vervollständigt werden – die Einsetzung der neuen Ordnung. Daher ist der Sieg nicht das endgültige Ziel des SS-Mannes. Für ihn ist es nur ein Weg, um noch höhere Ziele zu erreichen, zu einer kulturellen und geistigen Wiedergeburt von Europa. Durch das Versailler Diktat wurde Europa in ein völlig sinnloses Fundament geworfen und unter dem Namen der Demokratie spielten Juden und Freimaurer Schlüsselrollen im politischen und sozialen Leben… Es wird nicht einfach sein, Europa von diesen Feinden zu befreien, aber der SS-Mann… wird eine bessere Zukunft für Europa errichten. (Übersetzung aus dem Englischen aus dem Buch “Himmlers Bosnian Division – The Waffen-SS Handschar Division 1943-1945″ von George Lepre, S. 77-79)

In einem Brief an SS-Reichsführer SS Heinrich Himmler schrieb Imam Djozo am 6.12.1943: {Ich erachte es daher für meine Pflicht, im Namen der Imame dieser Division sowie im Namen von Hunderttausend Armen aus Bosnien dem Reichsführer unseren Dank auf die Art auszusprechen, indem ich unsere aufrichtigste Bereitschaft ausspreche, unser Leben im Kampfe für den großen Führer Adolf Hitler und das Neue Europa einsetzen zu wollen}.

Diese Zuneigung beruhte wohl auf Gegenseitigkeit, denn Heinrich Himmler hielt am 28.1.1944 eine Rede vor Leitern des Rassepolitischen Amtes, in der er mitteilte: {Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser Division seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion}.

Diese SS-Division Handschar wütete in Bosnien auf entsetzliche Art und Weise. Wikipedia schreibt hierzu: {Ab Februar 1944 führte die Division Operationen gegen kommunistische Partisanen auf dem Balkan durch, wobei sie durch exzessive Grausamkeiten auffiel. Im Frühjahr und Sommer 1944 wurden sie in Nord- und Ostbosnien stationiert und übten als Vergeltung Mord und andere Verbrechen an der dortigen serbischen Bevölkerung aus. Die genaue Zahl der Opfer ist nicht bekannt; sie wird teilweise bis auf mehrere tausend geschätzt}.

Imam Djozo hat nach dem Krieg seine Einstellung gegenüber Juden keinesfalls geändert, wie bei verschiedenen Gelegenheiten zu erfahren war: {Wie die serbische Schriftstellerin Zeni Lebl in ihrem 2003 publizierten Buch über Al-Husseini schreibt, trafen sich der antisemitische ehemalige Jerusalemer Großmufti und sein bosnischer Bewunderer Anfang Oktober 1968 erneut. Auf der vierten islamischen Konferenz in Kairo mit Würdenträgern aus 34 Ländern wurde laut Lebl ein Aufruf verabschiedet, wonach Jerusalem im “heiligen Krieg” von den Juden zu “befreien” sei. Djozo versprach “im Namen der jugoslawischen Muslime”, durch Freiwillige und durch Spenden zum “Sieg des Dschihad im Nahen Osten” beizutragen}.

Sie wissen, dass diese judenhassende Einstellung des Großmuftis und des Imams Djozo keine Einzelfälle im Islam darstellen. Schon der Begründer dieser Religion, der Prophet Mohammed, hasste Juden. Dies ist im Koran, in der islamischen Geschichtsschreibung und in der Lebensgeschichte des Propheten, der Sunna, festgehalten. Juden werden in der Sure 5:60 mit “Affen und Schweinen” gleichgesetzt, in Sure 2:65 zu “verstoßenen Affen” gemacht und in Sure 2:88 wegen ihres Unglaubens verflucht. Sie sind auch von den 27 verschiedenen Versen des Korans direkt betroffen, in denen die Tötung von Ungläubigen befohlen wird.

Vom Propheten Mohammed ist folgender Ausspruch in der Sunna überliefert, der auch in der aktuellen Charta der Hamas in Punkt 7 festgehalten ist: {Ibn Omar berichtete: Der Prophet, Allahs sagte: “Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn”}.

Ein besonders schockierendes Geschehen, die Enthauptung von 700-800 gefangenen Juden im Jahre 627 in Yathrib (heute Medina), wurde auch schon in der deutschen Presse, u.a. am 21.9.2002 in der taz, veröffentlicht: {An solchen Demonstrationen hatte es schon der Prophet bei zahlreichen Razzien, Belagerungen, Eroberungen und Vertreibungen nicht fehlen lassen (einschließlich der Folter), am eindringlichsten im Jahre 627 bei der Massakrierung der Juden vom Stamme Banu Qurayza. Sir William Muir, der bedeutendste britische Islamwissenschaftler des 19. Jahrhunderts, schreibt in The Life of Muhammad: “In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die Leichen der Männer aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersetzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestoßen. Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend hinein fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, ließ Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandten alle gerade in dem Massaker umgekommen waren”. Die anderen Frauen und die Kinder wurden in die Sklaverei verkauft}.

In der Focus-Ausgabe der vergangenen Woche stand ein zweiseitiger Artikel über Imam Idriz. Unter dem folgenden Link können Sie diesen Artikel noch einmal mit vielen beweiskräftigen Bildern nachlesen. Dazu gibt es einen ausführlichen weiterführenden Artikel des größten deutschen Politblogs „Politically Incorrect“, der zusätzliche hochinteressante Fakten zu Imam Idriz, Imam Djozo und den Parallelen zwischen Islam und Nationalsozialismus liefert.

Dieser Imam Idriz will in München bekanntlich sein Projekt „Zentrum für Islam für Europa in München“ (ZIEM) realisieren. Angesichts der vorliegenden Fakten kann man bei Imam Idriz mit Sicherheit nicht mehr von einem glaubwürdigen Vertreter eines „modernen, friedlichen und reformfreudigen Euro-Islams“ sprechen.

Es wäre wünschenswert, wenn der Zentralrat der Juden endlich einmal eine klare Stellung zu dem Judenhass bezieht, der im Islam seit 1400 Jahren manifestiert ist und sich in den vergangenen Jahren mit dem Anwachsen der muslimischen Bevölkerung in Europa immer offener äußert. „Juden ins Gas-Rufe“ bei Demonstrationen, Tötungs- und Hassaufrufe im Internet und schon erste Ansätze von Pogromen in europäischen Städten wie Antwerpen, Malmö etc werden verharmlost und stillschweigend geduldet.

Sind wir etwa schon wieder soweit wie in den Anfangsjahren des Nationalsozialismus, als es hieß: „Es wird schon nicht so schlimm kommen“? Hat es damals etwas genutzt, dass die meisten Nationalsozialisten anfangs nicht gewalttätig waren und von Frieden schwafelten?

Sehr geehrte Frau Knobloch, Sie haben sich kürzlich in einer Pressemitteilung darüber beschwert, dass es keinen Aufschrei unter Politikern und in der medialen Öffentlichkeit wegen des Brandanschlages auf die Mainzer Synagoge gegeben hat. Ich kann Ihnen sagen, warum diese öffentliche Empörung bisher weitestgehend ausblieb: Denn man weiß noch nicht, wer der Täter war. War es ein Nazi, dann ist die Schlange der deutschen Berufsempörten kilometerlang und die öffentliche (zutiefst berechtigte) Empörung groß. War es hingegen ein Moslem, dann herrscht betretenes Schweigen. Da der Islam in Deutschland quasi unter Naturschutz steht. Man will ja Muslime nicht pauschal verurteilen, es zählen schließlich auch die Religionsfreiheit und der Migrantenbonus, und die Deutschen wollen vor allem auch nie wieder in den leisesten Verdacht der „Ausländerfeindlichkeit“ kommen.

Überdenken Sie bitte ernsthaft Ihre Positionen. Sie und ihre jüdischen Mitbürger sind bei der immer stärker werdenden Islamisierung die ersten Opfer. Solange Sie immer wieder öffentlich den Schulterschluss mit dem Islam suchen und ihn verteidigen, sozusagen aus Solidarität mit einer anderen religiösen Minderheit, werden Sie den eigenen Untergang unterstützen.

Lassen Sie Ihren gesunden Menschenverstand walten. Sie wissen mit Sicherheit das Meiste der Fakten, die in diesem Brief aufgelistet sind. Zeigen Sie Rückgrat, Courage und den Mut, sich auch einmal gegen den Mainstream zu äußern. Es ist in der heutigen Zeit mehr als wichtig. Wir müssen uns den Problemen JETZT stellen. Bevor es aufgrund der demographischen Entwicklungen richtig ernst wird. Die Vorboten sehen wir schon in Berlin, wo Muslime vielerorts bereits Mehrheiten in Schulklassen bilden. Dort wird mehr und mehr von Terror gegen andersgläubige Mitschüler berichtet. Selbst die Süddeutsche Zeitung hat dies am vergangenen Dienstag in einem ganzseitigen Artikel auf der Seite drei mit dem Titel „Die Schweinefleischfresser“ eindrucksvoll dokumentiert.

Seien Sie sicher: Der Islam hat einen knallharten weltlichen Machtanspruch. Von seinem Gott Allah gefordert. Und koranfeste Muslime werden versuchen, ihn Stück für Stück umzusetzen. Gutgläubigkeit kann im Umgang mit islamischen Funktionären verhängnisvoll sein. Die Islamisierung wird ein existenzielles Problem für unsere freie demokratische Gesellschaft werden. Mit absoluter Sicherheit.

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Stürzenberger: Journalist, Mitglied CSU München und Pressesprecher Bürgerbewegung Pax Europa Landesverband Bayern

 

4 Responses to “Offener Brief an den Zentralrat der Juden”

  1. bazillus Says:

    Gratualtion an Herrn Stürzenberger!

    Er hat sehr gut die Verbindungen zwischen den Bonzen des 3. Reiches und einigen Muslimführern herausgearbeitet, die beide dasselbe Ziel hatten: Judenvernichtung.

    Der Zentralrat der Juden, insbesondere besetzt mit Herrn Kramer, wird wohl nicht angemessen reagieren. Dieser RAt beklagt zwar die Rechtslastigkeit der deutschen Jugend, geht aber kaum die judenfeindliche Gesinnung vieler muslimischer Jugendlicher an. Ist ja auch ein wenig gefährlicher.

  2. Kemal Atakan Says:

    Hallo Herr Stürzenberger,

    mit ihren texten versuchen Sie die deutsche gesellschaft gegen den Islam und muslimischen mitbürgern aufzuhetzen!! das ist Rassismus!!
    aber Sie machens vieleicht ungewollt denn es ist ihre Religion die ihnen den Rassismus befehlt!
    Denn Juden sind auserwähltes Volk und goim’s(nicht jüdisch) sind von Gott erschaffen worden um den Juden zu dienen und werden mit Tieren gleich gestellt!! Finde es schade das im 21. Jahrhundert immer noch Menschen gibt die Religions und Rassen kriege führen wollen !


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