kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar zu „Eine politische Analyse des Islamischen Terrors“ 15. November 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 05:37

Neben fundierter Kritik am Islam zeichnet sich der Beitrag auch durch „gutmenschliche“ Äußerungen aus, die ich keineswegs akzeptieren kann. Bsp.:„Nur Aufklärung im Sinne Voltaires, …kann noch verhindern, dass wir wieder in die längst vergangen geglaubte Zeit der Religionskriege zurückkatapultiert werden“.

 

Voltaire war keineswegs der große Aufklärer, sondern ein Bourgeoise, der die theoretischen Grundlagen für die neuzeitlichen Massenermordungen und das Jakobinertum lieferte. Der Blutrausch der Französischen Revolution wurde nur von den kommunistischen Diktaturen gestoppt und Aufklärung ist mehr als nur Antiklerikalismus, also Zerstörung der Katholischen Kirche, ihrer Enteignung und systematischen Zerschlagung, Zerstörung von Religion. In der Vendee wurden ca. 150000 Katholiken ermordet, romtreue Priester deportiert und hingerichtet. Ist das Aufklärung im Sinne von Kantscher Vernunft? Nein, das ist Tyrannei – unter dem Deckmantel von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ oder von Menschenrechten und Menschenwürde; und wer sich diesem Kampf nicht anschließen wollte, wurde einen Kopf kürzer gemacht – natürlich im Namen der Menschenwürde. Welche Pervertierung! Soviel zu dem vom Autor genannten „Religionskrieg“, der auch vor „Hexenverbrennungen“ nicht zurückschreckte. Diese waren Hexenverbrennungen von „staatlicher“ Seite. Der Staat brauchte wieder Menschen, Soldaten, so wurden Hebammen (Hexen), die in der Technik der Abtreibung versiert waren, hingerichtet. Was die Kreuzzüge anbelangt, so frage ich nur: “Wer ist in Jerusalem oder in Konstantinopel eingefallen, wer war der Aggressor? Dürfen sich Christen nicht wehren, wenn Muslime sie angreifen, wenn Muslime das Land der Christen erobern wollen? Müssen Christen zusehen, wenn ihre Glaubensbrüder enthauptet werden?“

Und offenbar hat der Autor noch nichts vom Abrogationsprinzip gehört, wenn er glaubt, dass nur die „friedlichen Verse“ gelehrt werden dürften. Er widerlegt sich doch selbst, wenn er schreibt: “Die meisten Muslime sind sicherlich daran interessiert, in Frieden zu leben. Viele kennen den Koran nicht, viele richten sich nach den friedlichen Versen, bzw. nach den friedfertigen Ausdeutungen von Begriffen wie „Dschihad“ (nicht „Krieg“ sondern „Anstrengung“). Aber was bedeutet „Anstrengung“? Nämlich Anstrengung im Glauben, und das bedeutet, sich anstrengen (sich anstrengen = arab. Schahada), die Welt zu islamisieren, Dschihad zu führen, nämlich ohne und vor allem auch mit Gewalt (Qital), denn Töten derer, die sich nicht unterwerfen wollen, ist legitim, Allah fordert, dass die, die sich nicht unterwerfen wollen, die sich gar von ihm abwenden, im Diesseits getötet werden sollen [Sure 9, 111:„Allah hat von den Gläubigen (Muslimen) ihre Seelen und ihren Besitz abgekauft dafür, dass ihnen das Paradies gehört. Darum müssen sie für Allah (wörtlich im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen. So töten sie und werden getötet…“].

Jeder Muslim muss diesen Weg gehen, muss sich anstrengen, muss kämpfen, auch mit Waffen, um ins Paradies zu gelangen. Außerdem ist der Koran Allahs Offenbarung und jedes Wort ist ewig gültig und unabänderbar.

Ja, die meisten Muslime wollen in Frieden leben. Aber warum protestieren sie nicht gegen Abschlachtungen von Christen, warum erheben sie nicht ihre Stimme bspw. gegen die Massaker in Bagdad? Was sagt der Zentralrat der Muslime dazu? Warum interveniert er nicht? Warum werden die „friedlichen Muslime“ aggressiv, wenn man ihr großes Vorbild, Mohammed, kritisiert? Und auf welche Seite schlagen sich die „friedlichen Muslime“, wenn der Islam im Begriff ist, Europa zu erobern? Sie schlagen sich auf die Seite der Eroberer, auf die Seite ihrer Brüder. Wie alle, die schweigen, schwimmen sie dann im Strom.

Nein, es protestieren nur die Ex-Muslime, die mutigen Ex-Muslime, die erkannt haben, dass der Islam nichts weiter als eine faschistische Politideologie ist, an der es nichts zu hinterfragen gibt, wenn man den Koran liest, wenn man sich den Religionsstifter betrachtet und ihn gar mit Jesus Christus vergleicht. Dann muss man nichts hinterfragen, man kann sich nur angewidert abwenden.

Und ja, es gibt nette SS-Männer, auch Himmler war sicher ein netter Familienvater, aber alle SS-Männer befürworteten die nazistische Herrenmenschenideologie. Sie war ein Auswahlkriterium, um überhaupt in die SS zu gelangen. Die SS-Männer waren von der Germanisierung besetzter Gebiete beseelt, sie sorgten z.B. in Polen für die Ermordung von Juden und vielen anderen Menschen. Sie verwalteten die Konzentrationslager, diese „netten SS-Männer“, ein Widerspruch in sich. Wie kann ein SS-Mann nett sein? Wie kann ein Hamas-Terrorist nett sein? Ja, er spendet für karitative Zwecke, aber nur für Muslime, wahrscheinlich, um Wählerstimmen zu erhalten, um Sympathien zu bewahren.

Fazit: Ich stimme dem Autor zu: Es bleibt nicht viel vom Islam übrig, wenn man alle Gewaltsuren und -verse, die ebenso Allahs geoffenbarten Willen darstellen, aus dem Koran entfernt. Kein Muslim würde Allahs Worte löschen. Im Gegenteil, denn der Terrorismus und insbesondere die Christenverfolgung – im Namen Allahs und einer erfolgreichen Islamisierung – nimmt zur Zeit Ausmaße an, die Beleg für den für die Muslime notwendigen Dschihad sind, also dafür, dass gerade die Aufforderungen zur Gewalt islamimmanent und für die Muslime von großer Bedeutung sind. Schließlich wollen sie alle in Allahs Paradies, denn der, der sich nicht anstrengt, gelangt in die ewige Hölle. Damit ist auch die Frage beantwortet, warum Pazifismus von vielen Moslems als unislamisch gebrandmarkt wird, solange es um Frieden mit den „Ungläubigen“ geht.

Diese in den Augen der Muslime „Ungläubigen“ oder Kuffars – besser Andersgläubige, denn ein Christ ist kein Ungläubiger, da er an Jesus Christus als Gottessohn und Messias glaubt, an Jesu Erlösertod am Kreuz und an Jesu Auferstehung, ein Christ ist ein Gläubiger und kann stolz auf diesen Glauben sein – dürfen nicht in Frieden mit Muslimen leben, denn Muslime sollen „Ungläubige“ als Freunde meiden [Sure 5, Vers 51:„Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht.“], Andersgläubige sollen unterworfen werden. Die ganze Welt soll schließlich islamisiert werden, natürlich auch durch Unterwanderung, durch Geburtendschihad, durch Ausnutzung demokratischer Gesetze, durch Täuschung, aber auch durch Gewalt.

Aufklärung des Islam? Fehlanzeige!! Besser wäre eine weltweite Ächtung, die Bildung einer aller westlichen Staaten umfassenden geschlossenen Front gegen den islamischen Terror, gegen die islamischen Staaten, falls alle Dialoge fehlschlagen – und logischerweise müssen sie fehlschlagen, zumal viele Dialoge in der Praxis schon als Taqiyya entlarvt wurden, Beendigung des Appeasements, falls wir nicht warten wollen, bis sich der Islam von selbst erledigt hat, denn Islam bedeutet Rückschritt, Rückständigkeit, fehlende Zivilisation, keine Innovation, Unkenntnis in Wissenschaft und Forschung. An dieser Rückständigkeit und an seiner eigenen Bevölkerungsexplosion wird der Islam zerbrechen, auch wenn Saudi-Arabien schon überall seine Sklaven hat, sich im Westen eingekauft hat.

Oder doch Kreuzzug? Und an dieser Stelle möchte ich fragen, was denn heute wäre, wenn Präsident Bush einen der grausamsten Despoten, Saddam Hussein, der nach der Allmacht am Persischen Golf strebte, dessen Hegemonialstreben übermächtig war, nicht gestoppt hätte (auch der 1. Golfkrieg gegen den Iran wurde dank der USA beendigt, ebenso wurde der Kuwait-Krieg durch UN-Resolution auf Initiative der USA hin beendigt)? Das kann sich jeder denken. Saddam Hussein hätte irgendwann die „Endlösung“ herbeigeführt. Diesem Egomanen wären auch noch viele Menschen zum Opfer gefallen. Leider konnte keine Demokratie im Irak errichtet werden, die Islamisten begannen einen Eroberungsfeldzug, eine Islamisierung ohnegleichen – getreu ihrem Auftrag, den Dschihad durchzuführen. Wer ist also der Schuldige an dem Elend, das bis heute anhält, dem fast alle Christen Iraks zum Opfer fielen? Aber: Diese Diktatur wäre längst ohne Krieg beendet worden, wenn der Westen – nicht nur USA und Großbritannien – geschlossen gegen das Regime Saddam Husseins angetreten wäre, aber Chirac und Schröder machten ja auf Appeasement, auf verlogenen Pazifismus“, auf „Kein Blut für Öl“.  Geschlossene Front gegen den Islam? Auch Fehlanzeige!! Eher droht daher der Untergang des Abendlandes.

Eine Katholikin

 

One Response to “Kommentar zu „Eine politische Analyse des Islamischen Terrors“”

  1. bazillus Says:

    Letztlich ein gute Analyse.

    Zwei Dinge fehlen hier jedoch, die m. E. recht wichtig sind:

    a) Der Islam baut auf Diskriminierung des und auf Lüge über das Christentums auf. Der Prophet musste Jesus degradieren, um seinen Glauben mit Gewalt installieren zu können, um sich selbst besser in Position bringen zu können. Jesus kann ja von Allah, wenn dieser möchte, vernichtet werden, weil er in dessen Diensten steht. Jesus ist nicht am Kreuz gestorben, sondern ein Doppelgänger, somit wird die für die Hoffnung der Menschen so wichtige Auferstehung, der zentrale Glaube im Christentum geleugnet. Die Dreifaltigkeit des einen Gottes wurde mit Maria besetzt, was entweder eine bewusste Lüge oder aber eine völlige Desinformation war. Wer die Dreifaltigkeit und die Auferstehung leugnet, enthauptet die Lehre des Christentums und das Christentum selbst.

    2. Die Autorin geht mit keinem Wort auf das Verhalten unserer politischen Eliten und insbesondere auf die tragisch-verräterische Rolle der westlichen Kirchen ein. Angesichts der Christenverfolgung, angesichts des vom Islam „enthaupteten“ Jesus geraten insbesondere die westlichen Kirchen immer mehr in die Rolle der Judasdenkens. Wer meint, im Schatten der Islamisierung seine Schäfchen ins Trockene zu bringen, wird herb enttäuscht werden. Islamisierung läuft in allen Ländern gleich ab. Erst Unruhe und Gleichberechtigung, weil ja hier Religionsfreiheit besteht, fordern. Ist man in der Überzahl (Geburtenjihad) läuft es so ab, wie zz. in der Türkei. Da spielen dann die Kirchen keine Rolle mehr. Christen werden dann auch in diesen Breiten unterdrückt werden. Das hätte man sich sparen können, indem man rechtzeitig Dialoge geführt hätte, die mehr an der Wahrheit orientiert gewesen wäre und nicht Jesus als den Sohn Gottes aufgegeben hätte und nicht dem Zeitgeist hinterhergelaufen wäre, die Rolle Jesu für einen globalisierten Einheitsbreiglauben zu opfern. Und die politischen Eliten sehen in der gesamten islamischen Welt die Auswirkungen der Islamisierung und meinen allen Ernstes in einem Friede-Freude-Eierkuchen- und Sonne-Mond-Sterne-Denken den Islam beherrschen zu können. Welche Fehleinschätzung!!! Diese Politreligiion scheut sich nämlich nicht, Muslime auf dei Straße zu bringen, wenn ihnen was nicht passt. Und genau davor haben unsere von Feigheit und Rückgratlosigkeit geprägten Eliten soviel Angst wie eine Maus vor der Schlange.

    Angst und Feigheit (heute nennt man diese Chraraktereigenschaften Appeasement, Deeskalation und andere Zauberworte) bestimmen heute die Demokratie. Unsere Eliten setzen diese gehörig aufs Spiel. Schon heute wird in muslimischen No-go-areas deutlich, wie eine Monokulutr aussieht in Duisburg-Marxloh und anderen Orten des islamsichen Germanistans.


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