kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zusammenhalt – Loyalität – Solidarität 7. November 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 00:11

Der Österreicher ist im Allgemeinen als gemütlicher Mensch bekannt. Es gehört schon einiges dazu, um dieses kleine Volk aus seinen eigenen vier Wänden hervor zu locken. Wer das immer wieder schafft, sind die Sozialisten. Mehr als 200 000 Menschen zogen beim Lichtermeer durch Wien und boten (bei aller Kritik) doch ein eindrucksvolles Bild. Die (wenn auch undemokratischen) Donnerstagsdemos bei der Schwarzen/Blauen Wende zogen sich über Jahre. Auch hier versammelten sich wöchentlich zwischen 100 und mehreren Tausend Demonstranten und Anarchisten. Auch wenn diese zum Großteil von den linkslinken Parteien gesponsert wurden, zeigt sich, dass die Gutmenschen auf einen großen Pool an Soldaten zurückgreifen können.

Auch die Moslems haben anscheinend keine Probleme damit, ihre „Schäfchen“ zu animieren. Bei der Wach auf Hitler Demo gaben sich radikale Mohammedaner, türkische Nazis, Linksradikale und hochrangige Vertreter der sozialistischen Regierungspartei ein Stelldichein! Die Zahl der unmenschlichen Antisemiten, die den Holocaust befürworten und sich sogar einen neuen Völkermord wünschen (Die Juden ins Meer treiben), kann gar nicht geschätzt werden. Auch bei Schlägereien und andersartigen kriminellen Massenphänomenen sind Türken immer sehr zahlreich vertreten. Wo ist der gemütliche, ja fast schon träge Österreicher zu suchen. Die Frage ist ganz einfach zu beantworten. Bei UNS!
= WIR – die wir für die Menschenrechte eintreten!
= WIR – die wir die freie Meinungsäußerung verteidigen!
= WIR – die wir die Scharia ablehnen!
= WIR – die wir gegen den politischen Islam und die Islamisierung des christlichen Abendlandes kämpfen!
= WIR – die wir aus allen genannten Gründen im Recht sind!

In einem Land, in dem nach dem Meistertitel einer Fußballmannschaft spontan über 30.000 Leute vor dem Wr. Rathaus feierten, kommen zu Kundgebungen und Demonstrationen die auf das Unrecht der zunehmenden Islamisierung aufmerksam machen, Menschen deren Anzahl – gelinde gesagt – überschaubar ist. In den unendlichen Weiten des Internets, in Foren und Blogs kämpfen wir alle täglich und unermüdlich gegen die feindlichen und menschenverachtenden Ideologien des Sozialismus, aber vor allem die des Islam. Es werden schöne Geschichten geschrieben, tolle und informative Hintergrundberichte. In den Foren wird auf hohem, zum Teil auf höchstem Niveau diskutiert.

Auch E- Mail und Briefe werden an Politiker und Konzerne geschrieben. Damit endet das Engagement der Meisten von uns aber schon! Zu einer Demo fahren? Sich öffentlich bekennen? Bei diesem Regen? Jeder von uns sucht dann und wann nach Ausreden, um das traute Heim nicht verlassen zu müssen. Der Autor dieser Zeilen mit eingeschlossen!

Dann gibt es solche unter uns, die nach außen auftreten, die sich als Gegner der politischen Korrektheit bekennen, jene welche die Anonymität des Internets aufgeben und ihre berufliche Laufbahn gefährden. In Anbetracht der Gegner ist ihnen bewusst, dass sie nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch die ihrer Familie gefährden. Vielleicht haben auch sie Zweifel, verspüren zeitweise Unlust, würden lieber fernsehen oder sich bei Schlechtwetter in die warme Decke kuscheln. Trotzdem machen sie weiter. Ob’s regnet oder stürmt!

Wir wissen, dass wir im Recht sind. Das wissen auch die Mächtigen! Deshalb ändern sie die Gesetze in ihrem Sinne. Die ersten Opfer sind die unbeugsamen Menschen, die sich offen zur Kritik an der Islamisierung bekennen. Danach sind die unzähligen Blogger und Kommentatoren an der Reihe. Jeden von uns kann es treffen! Keiner ist davor gefeit. Die wenigsten von uns wären dem – allein auf sich gestellt – gewappnet! Deshalb sind wir ständig auf die Hilfe der Mitstreiter angewiesen.

Vor einer Woche fand ein Seminar des FPÖ- Bildungsinstituts – vorgetragen von Frau Elisabeth Sabaditsch- Wolff – statt. In dieser Seminar- Reihe hatte Sabaditsch- Wolff aus dem Koran zitiert und wurde dafür werden Verhetzung angeklagt. (kann man Muslime, die aus dem Koran zitieren, auch wegen Verhetzung anzeigen?). Nach dem interessanten und informativen Vortrag fragte ich Frau Sabaditsch ob sie sich vor Unterstützern aus Österreich noch erretten könne. Die unerwartete und auch beschämende Antwort lautete sinngemäß: Aus allen Ländern Europas, sogar aus den USA zeigen die Menschen Anteilnahme und unterstützen sie. Die Hilfe, die aus Österreich eintrudelt, ist (mehr oder weniger) überschaubar! Das traf wie eine Keule. Sprachlosigkeit war des Autors erste Reaktion (eine absolute Seltenheit). Vor meinem geistigen Auge lief ein Film über hunderte, ja tausende Geschichten und Kommentare der letzten Jahre, die durchwegs von einem handelten.

Zusammenhalt – Loyalität – Solidarität

Hatte ich mich verlesen? Hatte ich mich verhört? Wir sind uns alle der Risiken unseres Tuns bewusst. Gott bewahre, dass wir in die ähh unangenehme Situation von Sabaditsch- Wolff geraten. Ohne Hilfe von Gleichgesinnten sind wir dem hilflos ausgeliefert. Nach den ersten Schauprozessen und politisch motivierten Urteilen würde der Widerstand in sich zusammenbrechen. Wir, die Kritiker des politischen Islam sollten den Mächtigen zeigen, dass auch wir zusammenhalten. Diese bereichern sich in hochsubventionierten Vereinen, eine Möglichkeit, die wir nicht haben. Jede Hilfe zählt!

Wann – wenn nicht jetzt!
Wer – wenn nicht wir!
Widerstand ist NICHT zwecklos!

{Quelle: sosheimat.wordpress.com}

 

2 Responses to “Zusammenhalt – Loyalität – Solidarität”

  1. bazillus Says:

    Die islamkritische Szene ist wie ein Vielvölkerstaat. Der eine, zu dem meine Wenigkeit gehört, möchte eine sachliche Islamkritik in den Vordergrund stellen, viele sind von Hass und Rache getragen, um dem Islam die Maske vom Gesicht als Religion zu reißen (m. E. der falsche Weg), andere wiederum bemühen den Sarkasmus und den Zynismus, um die Islamkritik zu unterfüttern. Auch die Herkunft der Islamkritiker ist so verschieden, wie die Menschen verschieden sind. Atheisten gegen Christen – wie auf PI zz. anschaulich präsentiert wird. Wissen gegen Glauben, Verfolgte Christen wie die Kopten und Christen, die sich den Islam immer noch schönreden, Christen, die dem Islam nicht trauen, aber irgendwie kaum Kritik artikulieren können. Denken wir daran, wie es um den Zusammenhalt innerhalb der Christenheit bestellt ist: Enttäuschend unjesuanisch.

    Der Zusammenhalt, um eine Sache hier die Islamkritik gemeinsam anzugehen, ist ein Geschenk Gottes, letztlich ein Stück Gnade. Die echte und auch konstruktive Islamkritik ist die, die auch Muslime mitnimmt, ihre eigene Religion hinterfragen zu lernen, wie das im Juden- und Christentum Gang und Gäbe ist. Die echte Islamkritik sollte die Erkenntnis auch für Muslime bringen, dass eine Religion, die einen Straf- und Rachegott anbetet und einen Mann verehrt, der nicht nur zum Teil vollkommen war, sondern auf der anderen Seite gewalttätig und machtbesessen zynisch und kalt handelnd, nicht würdig sein kann, eine menschen- und gotteswürdige Religion zu vertreten und zu verkünden. Das Ziel jeder Anbetung kann nur ein Gott sein, der die Welt in vollkommener Liebe erschaffen hat und sie lenkt.

    Ich weiß, dass am Gottesbild der absoluten Liebe vom Menschen nicht wirklich denkbar ist, weil wir nur menschlich denken irdisch können. Wir beurteilen Gott immer nach dem eigenen Wohlergehen, welches uns wiederfährt. GEraten wir in Leid und Not, ist der Gott der Liebe in weite Ferne gerückt. Dessen bin ich mir wohl bewusst. Das irdische Leben ist jedoch ein Werden und Vergehen. Das irdische Leben ist halt auf den Tod hin ausgerichtet. Das Leid ist im Lebensprogramm eingepflanzt, der Mensch ist auf die Ewigkeit ausgerichtet. Und trotztdem ist der Mensch in der Lage, die Liebe, selbst die Feindesliebe denken und leben zu können. Das eigene Ego auch im Leid zu überwinden ist die große Aufgabe, die nicht nur das Leben an uns stellt, sondern auch Gott. Das Leid trifft alle, Glaubende und Nichtglaubende. Leid kann zu Nichtglauben und Selbstmord führen. Leid kann aber auch den Glauben stärken. Selbst das irdische Leben ist Wandlung, alles ist Wandlung. Aus Tod erwächst Leben, selbst in der irdischen Natur. Warum sollte es in der geistigen Natur anders sein? Atheisten vergessen immer die Auferstehung Jesu von den Toten. Glaube ich den Zeugenaussagen seiner Jünger oder glaube ich ihnen nicht? Atheisten glauben halt den Zeugenaussagen der Jünger nicht. Wir als Christen schon, weil diese Jünger um dieses Wissen ihr Leben gaben. Würde m. E. keiner durchhalten, wenn sie die Wahrheit nicht häten kennen lernen dürfen. Die Tat Jesu, die Wunder Jesu, die Wunder, über die kath. Kirche – mag sie auch noch so kritikwürdig sein – seit Jahrhunderten bis zum heutigen Tag akribisch Buch führt sind für mich Beweis der Existenz Gottes genug. Ich gebe zu, dass ich die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die durchaus ernstzunehmende Atheisten aufschreiben und vermitteln wollen, nicht verstehe. Ich verstehe aber natürliche Vorgänge, die wunderbar sind. Das reicht mir aus als einfältigem Christen.

    Die Solidarität in der Islamkritik ist wichtig. Ich habe aber den Eindruck, als ob die Islamkritik zunächst einmal definiert werden muss und eine sinnvolle Vorgehensweise besprochen werden muss. Wir müssen uns aber für eine liebevolle und respektvolle Kritik entscheiden, sonst ist die Islamkritik von vornherein ein totgeborenes Kind, weil wir uns dann in die geistlosen Abgründe der ungeistigen Ausgrenzungsverse des Koran begeben. Dies ist eine Gratwanderung, die nicht leicht durchzuführen ist, angesichts der Morde, der Verfolgung, der Diskriminierung, denen Christen, Ungläubige, aber auch Muslime der anderen Konfession ausgesetzt sind.

    Muslime müssen erkennen, dass dieser Ungeist aus dem Herzen des Koran kommt. Sie müssen erkennen, dass es im Grunde die ausgrenzende Unterscheidung zwischen Gläubigen und Ungläubigen ist, die den Islam unwürdig macht, die den Islam zu einer unmenschlichen Politreligion mutieren lässt, die sich nur mit irdischer Macht, letztlich mit dem Schwert – wie kläglich – an der Macht halten kann, indem sie Andersdenkende und -glaubende aus ihrer Mitte ausgrenzt und diskriminiert. Gott will keine Unterwerfung. Er will, dass wir in Liebe an ihn glauben ohne pflichtgemäße Lippengebete und Riten vollziehen zu müssen. Kein Gebet wird ungültig, wenn ein Hund, eine Frau oder ein Esel/Pferd vor dem Betenden die Gebetsrichtung des männlichen Muslim kreuzt. Frauen dürfen auch in ihrer Regelzeit beten, Gotteshäuser besuchen und religiöse Riten vollziehen. All das sind von Menschen erdachte gesetzliche Schimären, den Muslime hinterherlaufen. Maßstab für echte Gläubigkeit ist neben dem Glauben und dem liebevollen Gebet die Barmherzigkeit, Liebe, die Güte zu Jedermann, gerade auch zu Ungläubigen, auch wenn sie sich nicht zum Islam bekehren.

    Muslime sind auch nur Menschen, die wollen, dass sie ihren Glauben leben wollen und je nach Imam auch gut gelenkt werde können. Ich denke da an unsere Nachbarn, die (Kopftuch)Muslime sind. Sie haben meine Frau im Krankenhaus besucht, ein kurzer Besuch nur, aber sie haben eine deutsche Ungläubige besucht,die ein Aneurysma glücklicherweise gesund überlebt hat, wofür ich Gott nicht genug danken kann. Ich empfand das als ein ermutigendes Zeichen. Die deutschen Nachbarn haben das nicht getan. Ich kann also nicht alle Muslime über einen Kamm scheren. Differenzierung tut dringend not.

    Liebevolle kenntnisreiche Islamkritik eines Paters Zakira scheint der richtige Weg zu sein. Schließen wir uns ihm an.

  2. education Says:

    This is a super blog.I love coming here.You content is great.


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