kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Irakischer Verteidigungsminister: die Terroristen waren keine Iraker! 6. November 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 04:03

Abd Alkader Alobeidy, der irakische Verteidigungsminister, sagte vor laufender Kamera, was man auf „Free Copts“ (Baghdadia-TV) sehen kann: „Die Befreiungsoperation ist trotz den 53 getöteten Geiseln und Soldaten erfolgreich verlaufen. Die Terroristen sprachen miteinander mit verschiedenen arabischen Dialekten. Fünf von ihnen wurden inhaftiert und man verfolgt ihre wahren Identitäten. Fest steht, dass sie keine Iraker sind“. Bei der Sendung „Jüngste Stunde“ auf dem genannten TV-Sender stellte der Moderator seinem Gast, Majorgeneral Dschihad Algaberi – Chef der Explosionsabteilung des irakischen Innenministeriums, die folgende Frage: „Wie kann der Verteidigungsminister die Befreiungsoperation als erfolgreich bezeichnen, obwohl 53 Menschen ums Leben kamen“? Erklärend antwortete Aljaberi: „Auf jeden Fall war diese Operation ein Erfolg, wenn man bedenkt, wie viele Christen in der Kirche anwesend waren. Über 170 Christen waren zum Fest der Allerheiligen versammelt, als neun Terroristen die Kathedrale stürmten. Der große Teil der Geisel war in zwei Zimmern gedrängt. Man darf nicht vergessen, dass die Terroristen einige Christen erschossen, während die Spezialeinheiten vier Stunden belagerten, und dass die Terroristen Sprengsatzgürtel um ihre Hüften hatten. Dass nur 53 Menschen dabei ums Leben kamen, ist an sich ein Erfolg. Was die Identität der fünf inhaftierten Terroristen anbelangt, kann und darf ich nur sagen, dass sie aus verschiedenen arabischen Ländern kommen. Ich bitte um Ihr Verständnis dafür“.

Der koptische und in Amerika lebende Menschenrechtler Magdy Khalil war wiederum zu Gast bei der Sendung „Gewagte Frage“, die von dem Marokkaner Raschid auf dem Sender Alhayat moderiert wird. Per Videokonferenz sagte Herr Khalil diesbezüglich: „Was der irakische Verteidigungsminister geäußert hat, bestätigt das, was die amerikanische Zeitung „New York Times“ am 01. November 2010 veröffentlicht hat. Die Pässe der islamischen Terroristen lassen keinen Zweifel an ihrer Identität. Sie kommen aus Ägypten, Jemen und Saudi Arabien. Es gab keinen einzigen Iraker unter ihnen. Sie sprachen sehr wenige Worte und waren sehr entschlossen und voller Hass. Über die Grenzen kamen sie ins Land. Die „Washington Post“ berichtete am 02. November 2010 darüber, dass die zwei der fünf sichergestellten Pässe der islamischen Terroristen Ägyptische waren. Die restlichen drei Pässe waren Jemenitische. Sie waren Neuankömmlinge, die schnell eingeschult wurden, um diesen Terrorangriff durchzuführen. Darum sprachen sie von dem Quatsch, was die Moslems in Ägypten bei ihren laufenden Demos quasseln: die festgehaltenen frischgebackenen Musliminnen“.

http://www.youtube.com/watch?v=mz3wBmQglJw&feature=player_embedded

 

One Response to “Irakischer Verteidigungsminister: die Terroristen waren keine Iraker!”

  1. bazillus Says:

    Der Terrorismus kommt aus dem Herzen des Koran. Woher dieser Hass auf Christen, die gerade in ihrer Kirche beten. Woher dieser Hass auf Muslime der anderen Konfession, die gerade in einer Moschee beten oder auf Pilgerfahrt zu ihren Heiligtümern sind. Beiden Zielen ist eines gemeinsam: Muslimische Terroristen maßen sich aufgrund ihres Wörtlichnehmens der Ausgrenzungsverse ihres heiligen Buches an, andere Menschen, die in ihren Augen Nichtmuslime sind, zu töten. 27 x soll im Koran vom Töten die Rede sein. Es wird kein gutes Haar an Ungläubigen gelassen.

    Woher dieser unbändige und unstillbare Hass von Menschen auf andere Menschen, die nicht gleichen Glaubens sind? Aus welchen Abgründen kommt dieser Hass in die Seelen von Menschen. Ich denke, dass Teile des Textes in heiligen Büchern, die satansiches Gedankengut enthalten, weil sie den Charakter Gottes in den Dreck ziehen und den allliebenden Gott zutiefst beleidigen, endlich nicht mehr als Wort Gottes theologisch und auch in der Glaubenspraxis angesehen werden dürfen. Diese als Wort Gottes angesehenen Worte haben in der Menschheit in der Vergangenheit bis in die Gegenwart nur menschliches Leid produziert, weil sich besonders religiöse Machtmenschen gerade dieser Worte bedient haben und meinten, sich auf sie berufen zu dürfen und in Vollmacht Gottes wähnend, exorbitantes Blutvergießen zu produzieren. Welch ein Sieg Satans!!!

    Es wird immer deutlicher, dass das Gottesbild in einer Religion von entscheidender Bedeutung ist.

    Ein Gott, der sich nicht anders zu helfen weiß, als den Menschen Tötungsaufträge egal in welcher Situation zu geben, ist ein schwacher Gott, ein Gott der sogar nach menschlichem Rechtsempfinden vor Gericht gestellt werden müsste und schon garnicht selbst Richter sein dürfte, weil er selbst ein größerer Verbrecher wäre, als jeder irdische Straftäter.

    Die Lösung ist die Evolution in Glaubensdingen hin zu einem allliebenden Gott, den Jesus verkündet hat. Glaube zum allliebenden Gott gepaaart mit Vernunft, die jede aktive Gewalttat als Sünde ansieht, wird gebraucht, nicht ein Glaube, der Hass- und Rachedenken fördert, der selbst den Fluch gegen Andersdenkende legitim mit in das Gebet von Muslimen hineinnehmen lässt wie der Gott des Koran es zumindest zulässt und fördert, ist nicht der einzig wahre Gott. Er ist lediglich eine Karikatur seiner selbst.

    Hierzu noch eine Fatwa der besonderen Art:
    Fatwa über Papst Johannes Paul II.
    Wie Muslime zu dem verstorbenen Papst stehen sollen
    Von Scheichs Nasser Ibn Sulaiman al-’Umar
    (Institut für Islamfragen, dh, 7.11.2005)
    Frage: Ein Muslim fragt, ob
    1. der Papst (Johannes Paul II.) als Gottloser oder Gläubiger gestorben ist;
    2. Muslime für ihn beten dürfen;
    3. Muslime ihn verfluchen dürfen.
    Antwort:
    1. Der Papst ist zweifellos als Gottloser gestorben.
    2. Man darf nicht für ihn beten. (Sure 9,113 und 84) … . Er ist gottlos gewesen, weil er an Jesus Christus geglaubt hat. (Sure 9,30).
    3. Man darf ihn verfluchen, weil er als Gottloser gestorben ist … . Ob man dies in der Öffentlichkeit tun sollte, ist abhängig von den Vor- und Nachteilen, die dadurch entstehen könnten.
    Scheich al-’Umar betont, dass ein Mensch, der auch nur die geringste Kenntnis von der Lehre des Islam habe, diese Fragen nicht stellen würde.
    Quelle: saaid.net/fatwa/f55.htm

    Koran S. 2 V. 162. Die ungläubig sind und als Ungläubige sterben, über sie sei der Fluch des Gottes des Islams und der Engel und der Menschen insgesamt.

    Laut Koran sind Flüche von Muslimen gegen Andersdenkende durchaus legitim.

    Wenn sich eine solche Grundgeisteshaltung und diese wird ja durch Religion erzeugt, bei Menschen durchsetzt, ist niemals Frieden angesagt.

    Fatwa zu der Frage, ob die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem muslimischen Land als Unrecht gewertet werden darf
    Rechtsgutachten aus: Rechtsgutachtensammlung von Ibn Taymiyya (arab. majmu’a al-fatawa Ibn Taymiyya), Band 28/ 547-645
    Von dem Rechtsgutachter Taqi ud-Din Ahmad bin Taymiyyaa, einem der einflussreichsten Schriftgelehrten des sunnitischen Islam
    Frage: „Darf die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem muslimischen Land als Unrecht bezeichnet werden?“
    Antwort: „Ihre Behauptung [die Behauptung der ägyptischen Christen], dass sie von den Muslimen auf ungerechte Weise behandelt wurden, weil diese [die Muslime] ihre Kirchen geschlossen haben, ist eine Lüge, die dem Konsens der Muslime widerspricht. Die Schriftgelehrten der vier Rechtsschulen [des sunnitischen Islam] Abu Hanifa, Malik, ash-Shafi’i, Ahmad ibn Hanbal und die anderen Führer [der Muslime] … und die Weggefährten [Muhammads] vorher und ihre Nachfolger, alle diese sind sich darüber einig: Falls der [muslimische] Machthaber Kirchen in dem [von Muslimen] beherrschten Land abreißt wie in Ägypten, fast überall im Irak, in Syrien, etc., kann dies nicht als ungerecht angesehen werden. Hier spielt es keine Rolle, ob seine Tat eine rein individuelle Entscheidung oder der Vollzug von Empfehlungen anderer ist. Diesem Machthaber muss dabei [beim Abriss der Kirchen] gehorcht und geholfen werden von jedem, der dies für richtig hält.“
    Quelle: http://www.coptichistory.org/new_page_2692.ht

    Noch irgendwelche Fragen? Dieser geistige Unrat wird noch heute aus den Kaderschmieden einiger Rechtsschulen wohl legitim veröffentlicht.


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